Der Standard - 5. Okt. 2005

UNO ruft Äthiopien und Eritrea zur Beilegung von Grenzstreit auf
Sondergesandter warnt vor neuem Krieg

New York - Der UNO-Sicherheitsrat hat Äthiopien und Eritrea zur endgültigen Beilegung ihrer Grenzstreitigkeiten aufgerufen und von einem Wiederaufflammen der Gewalt am Horn von Afrika gewarnt.

Besorgt zeigte sich der Sicherheitsrat zudem darüber, dass Eritrea der im Grenzgebiet stationierten Blauhelm-Truppe die Nutzung ihrer Hubschrauberflüge verboten hat. Das UN-Gremium forderte eine Aufhebung des Verbots, das am (heutigen) Mittwoch in Kraft tritt.Weiter

tagesschau.de - 5. Okt. 2005

Das Geschäft mit den Bootsflüchtlingen

Immer mehr Bootsflüchtlinge versuchen über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Hunger, Armut und politische Krisen lassen die Menschen aus Afrika fliehen, so das italienische Innenministerium. Viele kommen aus Eritrea - inzwischen jeder fünfte Bootsflüchtling. Dort soll das Militärregime mit den Menschenschleppern zusammenarbeiten, so der Verdacht in Italien.Weiter

Südwest Presse - 4. Okt. 2005

Mauritius das am besten regierte Entwicklungsland

Der Inselstaat Mauritius ist das am besten regierte Entwicklungsland. Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann Stiftung in einer Studie, in der 119 Entwicklungs- und Transformationsländer und ihre Fortschritte auf dem Weg zu Demokratie und Marktwirtschaft untersucht und im "Bertelsmann Transformation Index" (BTI) 2006 klassifiziert werden
Eritrea wurde als Rang 111. ein von den zehn Schlechtestplatzierten Entwicklungsländer dargestellt. Weiter

Eritrean community in Cologne (Köln) - 06.10.2005


Südkurier - 4.october 2005

Im Kaftanlook gegen Klischees - Interkulturelle Woche: 500 Menschen beim Afrikaabend im Konzil

Konstanz - Wallende Afrogewänder, wirbelnde Trommler und Gebete für den Frieden. Bürger waren am Wochenende eingeladen, fremde Kulturen mit allen Sinnen zu erleben. Zum großen afrikanischen Abend im Konzil strömten rund 500 Besucher. Besucher wurden mit Speisen aus Algerien, Kamerun, Eritrea, Senegal und Tansania empfangen. Gerichte wie Pof-Pof (Bohnen mit Mehlgebäck) und Pilau (gewürzter Reis mit Erbsen, Kokosnusssoße und Hähnchen fanden reißenden Absatz. Weiter

Euro International - october, 2005


real Berlin Marathon (Pressemitteilung - 02.10.2005

Yonas Kifle aus Eritrea Rang drei in Halbmarathon-Weltmeister in Edmonton/Kanada

Mit einer dicken Überraschung auf den letzten Metern wurde das Rennen der Männer entschieden Weiter

Bieler Tagblatt - 1. Okt. 2005

Der falsche Sieger - bald wieder der richtige

Tesfaye statt Suter: Beim 10-km-Strassen-SM-Lauf in Biel vor einer Woche wurde der Sieger fälschlicherweise nicht geehrt. Im November soll nun das Reglement geändert werden. Weiter

Submitted by Yared Tesfay, 29.09.2005


.Bieler Tagblatt - 2/.09.2005

Afrikaner war in Biel titelberechtigt

mt. An den Schweizer Strassen-Meisterschaften über 10 Kilometer auf der Strasse am letzten Samstag in Biel wurde der für den LC Uster startende Sieger Simon Tesfay (Eritrea) fälschlicherweise nicht zum Schweizer Meister erkoren. Weil Tesfay aber auf den ihm zustehenden Titel verzichtet, bleibt der Berner Thomas Suter vom BTV Aarau Schweizer Meister. Weiter


Eritrean Community in Cologne - 26.09.2005


Submitted by Filmon - 22.09.2005


real Berlin Marathon (Pressemitteilung) -19.09.2005

IAAF.org: Tadesse läuft schnellsten Halbmarathon aller Zeiten

Zersenay Tadesse gewann 2005 BUPA Great North Run

Der aus Eritrea kommende Bronzemedaillengewinner der 10.000 m bei den Olympischen Spielen, Zersenay Tadesse, gewann den 25. BUPA Great North Run in 59:09 Minuten. Das Rennen zog 50.000 Teilnehmer nach Newcastle an. Die Zeit ist die schnellste je gelaufene Zeit auf dieser Distanz. Weiter

 

Submitted by Yared Tesfay, 17.09.2005

Peace Rally in Strasbourg France

by Eritreans in Europe

It has been over five years since the Algiers Peace Agreement between Eritrea and Ethiopia was signed. Furthermore, three and a half years have elapsed since the Eritrea – Ethiopia Border Commission (EEBC) delivered its final and binding verdict.

However, the Ethiopian government, in a manifest violation of the tenets of the Algiers Agreement, has thwarted the implementation of the EEBC decision by withholding its cooperation with the commission for the full demarcation of the border. Full story

Nürtinger Zeitung - 15.09.2005

Spätling bekommt Unterstützung

Kreisjugendring ist seit kurzem Ausbildungsbetrieb

Seit kurzem ist der KJR von der Industrie- und Handelskammer als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Nun absolviert seit 1. September die aus Eritrea stammende Adiam Andemariam eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Andemariam kam als Besucherin und über ein Praktikum zum KJR, der mit der Wahl der Auszubildenden auch ein Zeichen für die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund setzen möchte. Weiter

Vorarlberg Online - 12. Sept. 2005

Italien drängt auf Offensive

Wo die Toten des jüngsten Flüchtlingsdramas vor Sizilien begraben werden, ist noch unklar. Der Bürgermeister der Gemeinde Gela, an deren Strand die elf Leichen gespült wurden, will auf dem örtlichen Friedhof eine kleine Ecke für Muslime einrichten. Der Name der Opfer wird für immer unbekannt bleiben, man weiß lediglich, dass sie blutjung waren, manche unter 20 Jahre, und allesamt aus den afrikanisch-islamischen Krisenländern Sudan, Somalia und Eritrea stammten.

„Ich habe 2.000 Dollar zusammengeliehen und dann eine Person kontaktiert, die die Reise nach Italien organisiert“, berichtet Ruha aus der Nähe von Asmara in Eritrea. Weiter

Salzburger Nachrichten -12.09.2005

Elf tote Flüchtlinge vor Italiens Küste

Der Flüchtlingsstrom aus Afrika nach Europa reißt nicht ab. Schlepper zwingen ihre Opfer, von Bord zu springen und an die Küste zu schwimmen. Weiter

Der Standard -.11.09.2005

12 Leichen an sizilianischer Küste

Gela - Die italienische Küstenwache hat an der sizilianischen Küste zwölf Leichen entdeckt, bei denen es sich um Flüchtlinge aus Afrika handeln dürfte.Ersten Informationen zufolge kommen die Einwanderer vermutlich aus Eritrea in Ostafrika.Weiter

Reuters Deutschland -08.09.2005

UN: Äthiopien und Eritrea sollen Friedensgespräche fortsetzen

New York (Reuters) - UN-Generalsekretär Kofi Annan hat Äthiopien und Eritrea aufgefordert, den seit Jahren stockenden Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. Weiter

Österreich Journal - 6. Sept. 2005

UN-Missionen in Äthiopien/Eritrea und Sudan verlängert

Wien (bmlv) - Der Ministerrat beschloss am Dienstag (06. 09.) die Verlängerung zweier bereits erfolgreich laufender UN-Missionen unter Beteiligung des Österreichischen Bundesheeres in Afrika. Bis zu fünf Beobachter werden weiterhin im Sudan (UNMIS), bis zu zwei Beobachter im Äthiopien und Eritrea (UNMEE) stationiert sein. Die Funktion des Leiters für zivil-militärische Zusammenarbeit der Mission in Äthiopien, die ein österreichischer Offizier ausübt, wird ebenfalls bis 30. September 2006 verlängert. Außenministerin Ursula Plassnik wird morgen dem Hauptausschuss darüber berichten Weiter

Thüringische Landeszeitung - 4. Sept. 2005

Ein Esel kann das ganze Leben ändern

Gotha. (tlz/agö) In Deutschland wird über Benzinpreise diskutiert, in Eritrea hingegen haben die Menschen andere Sorgen - es fehlt an Wasser. Die Katrin Luster, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises eröffnete mit diesem Vergleich die Fotoausstellung im Frauenzentrum. Weiter

NZZ Online -06.09.2005

Schlepper werfen Emigranten ins Meer

Mindestens 50 Tote und 100 Vermisste im Golf von Aden

Auf Flüchtlingsbooten im Golf von Aden hat sich ein schreckliches Verbrechen abgespielt. Somalische Schlepperbanden zwangen ihre menschliche Fracht mit vorgehaltener Waffe, mehrere Kilometer vor der jemenitischen Küste ins Wasser zu springen. Doch viele der Emigranten konnten nicht schwimmen und ertranken. Weiter

Thurgauer Zeitung -02.09.2005

«Die Unterstützung ist wichtig und wertvoll»

Am 17. September findet der 20. Frauenfelder 2-Stunden-Lauf statt. Einer der prominentesten Läufer ist Regierungsrat Kaspar Schläpfer.

Engagieren Sie sich auch privat für die Entwicklungshilfe?

Ja, ich unterstütze seit rund 20 Jahren mit monatlichen Beiträgen das Schweizerische Unterstützungskomitee für Eritrea. Ich war selber 1975, als einer der ersten Weissen während des Bürgerkrieges, während vier Monaten in Eritrea und lernte dort die Eritreer und ihre Mentalität kennen und schätzen und erkannte auch den Wert der Entwicklungshilfe. Das war eine recht abenteuerliche Zeit. Ich habe dort einen Hilfsgütertransport begleitet und weitere Hilfeleistungen abgeklärt und vorbereitet.
Beeindruckt von den Erlebnissen habe ich 1977, unter anderen auch zusammen mit der heutigen Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli und der heutigen Nationalrätin Therese Frösch, das Schweizerische Unterstützungskomitee für Eritrea mitbegründet und dort während Jahren als Kassier gewirkt. Wir sammelten jeweils bis zu einer Million Franken pro Jahr und konnten zahlreiche Projekte in Eritrea fördern. Weiter


news aktuell (Pressemitteilung) -2.09.2005

DEINE STIMME GEGEN ARMUT

2. "White Band Day" - Weltweiter Aktionstag gegen Armut

Bonn (ots) - Gegen Armut - aufwachen! Mit dieser Aufforderung wenden sich Anfang September rund 800 zivilgesellschaftliche Organisationen in 72 Ländern an die Öffentlichkeit. Konzerte und Festivals: Musikveranstaltungen werden stattfinden u.a. in Bogota/ Kolumbien, Asmara/ Eritrea, Maputo/ Mosambik, Ipanema/ Brasilien, Seoul/ Südkorea, Helsinki/ Finnland. Zu Partys gegen Armut laden Dance Clubs in Ibiza, London, Saint-Tropez, Mailand
und Paris ein. Weiter


Eritrea Daily, NJ - 31.08.2005

Eritrea: Qatar, Yemen offer condolences on death of FM

30 August 2005, SANA'A, Yemen(Saba)- Foreign Minister Abu-Bakr al-Qerbi offered on Tuesday Yemen's condolences to the government of Eritrea on the death of ... Full Story

BBC News, UK 31.08.2005

Eritrean cookers saving firewood

An award-winning fuel-efficient cooker is helping Eritrea save its trees by reducing the consumption of firewood by 50%. The design is an improved version of the traditional mogogo stove used for baking the traditional bread called injera. Full Story


Mail & Guardian Online, South Africa - 31.08.2005

Eritrea says USAid banning is 'irreversible'

Eritrea's decision to bar the US Agency for International Development (USAid) from operating in the impoverished Horn of Africa nation is "irreversible," the country's national development minister said on Wednesday. Full Story

Eritrea Daily, NJ - 31.08.2005

Kilmessan couple dig deep to provide water for Eritrea

Tripperary water trucks may be a familiar Site on the roads of Meath and Ireland as they bring bottled water to shops, businesses and public houses, but the company now has another location to bring water to - Eritrea in east ... Full Story

Wormser Zeitung -31.08.2005

Pop-Star spielt mit Klassik-Orchester

Ronan Keating und die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz eröffnen am Freitag die SAP-Arena

Diesmal sollen Eintrittsgelder und Künstlergagen nach Afrika fließen. "Wir sind eine Kooperation mit `Stimmen gegen Armut` eingegangen. Wir wollen diesmal sieben Dörfer in Eritrea mit Trinkwasser versorgen", sagt Stahlhofen.

Restkarten für die Eröffnung der SAP-Arena sind unter Telefon (0621) 101011 erhältlich. Weiter



Oberhessische Presse - 26.08.2005

Mediziner aus Eritrea erhält Unterstützung von Uni-Klinik

Marburg. Dr. Asrat Kibreab aus Eritrea informiert sich als Gast der Uni-Frauenklinik in Marburg über moderne Geräte, die die Kindersterblichkeit bei Geburten senken könnten.

In der von Dr. Asrat Kibreab in der eritreischen Hauptstadt Asmara geleiteten Abteilung des Hospitals gibt es pro Jahr 8000 Entbindungen. Die Rate der totgeborenen Kinder ist mit 2,3 Prozent im Vergleich zum Standard im ostafrikanischen Land zwar vergleichsweise gering. In Deutschland liegt die Vergleichszahl jedoch bei 0,4 Prozent. Weiter


Dr. Asrat Kib- reab (Mitte) begutachtet zusammen mit Professor Ste- phan Schmidt (rechts) und Dr. Werner Stein eine Saug- glocke.

Dr. Peter Schwidtal.

Soester Anzeiger - 26.08.2005

Bundesverdienstkreuz am Bande für Dr. Peter Schwidtal

Der Arnsberger Regierungspräsident Helmut Diegel hat jetzt das Bundesverdienstkreuz am Bande an den Möhneseer Arzt Dr. Peter Schwidtal verliehen.

Mit großem Einsatz gelingt es Schwidtal immer wieder, Kliniken zu finden, die bereit sind, die Versorgung der verletzten oder kranken Kinder zu übernehmen. Kurz nach der Gründung des "Hammer Forums" wurde Schwidtal Mitglied im Vorstand; hier ist er vor allem verantwortlich für die Aktivitäten in Eritrea. Er koordiniert den Einsatz von Ärzteteams im kindermedizinischen und kardiologischen Bereich und nimmt auch persönlich an derartigen Einsätzen teil. Weiter

Dahlak.com team gratuliert Herrn Dr. Peter Schwidtal für diesen hochverdienten Bundesverdienstkreuz!!

 


Sudan Tribune, 21.08.2005

State of Abuse; A journalist argues that Eritrea’s tragic colonial past reverberates in its troubled present.

National identity is always woven out of many different strands: ethnicity, language, religion, geography, culture, economy and history. An outsider struggling to convey the essence of another nation’s character may be tempted to simplify — a temptation to which the British journalist Michela Wrong succumbs in her new book. I Didn’t Do It for You portrays the east African state of Eritrea as a product of but one strand of its national tapestry: its history. Full Story

Westfalenpost - 12. Aug. 2005

Das Haus für Familie Kiros steht; nur Innenausbau und Wasserversorgung fehlen noch. Kidan Zerm hofft nun, dass Kinder, Mutter und Großeltern bald einziehen können. Foto: privat

Neues Zuhause ist bald fertig

Herdecke/Wetter. (eli) Gute Nachrichten hat Kidan Zerm, Vorsitzende des Vereins "Aufbau Eritrea", für alle Mitstreiter und großzügigen Spender: Das kleine Haus für die Halbwaisen Feven (10) und Dahlak Kiros (12) und deren blinde Mutter in Decemhare ist fast fertig. Weiter


Allgemeine Zeitung Mainz - 09.08.2005

Reggae-Rhythmus in den Gliedern

Zwei Gruppen spielen bei Festival der Uni-Arbeitsgemeinschaft Ostafrika

Dass sich der Reggae zwischenzeitlich zu einer der populärsten Musikrichtungen entwickelt hat, ist unstreitig. Trotz Regen und Kälte wiegte sich ein Großteil der 100 Anhänger der afro-jamaikanischen Musik im Grundrhythmus, der von der Betonung des zweiten und vierten Beats lebt. Der aus Eritrea stammende Festival-Leiter, Abdula Rahman, versprühte trotz eines vorübergehend aufkommenden Sturms Optimismus, als das Sonnenlicht aus dem wolkenverhangenen Firmament drängte.Weiter

.Frankfurter Neue Presse -08.08.2005

Eritreer bringen ihre Landsmänner in Kalbach zusammen

Kalbach. Das Festival beginnt früh, schon um 7 Uhr treffen sich die ersten Teilnehmer des 20. Festivals der Eritrean Liberation Front – Revolutionary Council (ELF-RC) im Sportzentrum am Martinszehnten. Ab 10 Uhr werden sich an diesem besonderen Samstag eritreische Gelehrte in Vorträgen mit Fragen rund um die soziale, kulturelle, politische und historische Situation in Eritrea auseinandersetzen. Angereist sind die Gäste aus ganz Europa, einige von ihnen sogar aus Amerika und Australien – nur nur nicht aus Eritrea selbst.Weiter

Profil.at - 05.08.2005

Tasten und Zugreifen

Das Netz hat sich zugezogen: Alle vier gescheiterten Attentäter vom 21. Juli sind in den Händen der britischen Behörden. Was werden sie über ihre Hintermänner verraten?

Omar und sein Mitbewohner sowie mutmaßlicher Terrorgenosse Said Ibrahim, der als Kind mit seinen Eltern aus Eritrea nach London kam: Auch aus solchen Menschen besteht der multikulturelle Fleckenteppich, der London zur dynamischen, farbigen, aber eben auch gefährdeten Weltstadt macht. Full Story


Sudan Tribune, Sudan - 04.08.2005

Charismatic Sudanese Vice-President

On 8 July, over a million people thronged the streets of the Sudanese capital, Khartoum, to greet the former rebel leader who was to be the first ever southerner sworn in as the country’s First Vice-President. Only three weeks later, John Garang is dead, killed as the Ugandan presidential helicopter that was flying him back from visiting his friend President Yoweri Museveni in Kampala crashed in southern Sudan. Full Story

Washington Post - 04.08.2005

From Refugee to Thug to Suspect in London Plot

LONDON, Aug. 3 -- He landed in Britain as a child of war and famine, a 14-year-old refugee from Eritrea starting a new life in a rich nation. But almost immediately after he arrived in 1992, according to police and news media reports, Muktar Said Ibrahim became a thug. Full Story

www.zisch.ch - 04.08.2005

Eritrea hat eine Sechsjahres-Frist beantragt, «um Funktionäre und Sportler abzuschrecken».

. EICHTATHLETIK - Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat das Startrecht beim Wechsel von Nationalitäten erheblich erschwert. Künftig dürfen Athleten erst drei Jahre nach Erhalt der Staatsbürgerschaft für ihr neues Land starten.Eritrea hatte sogar eine Sechsjahres-Frist beantragt, "um Funktionäre und Sportler abzuschrecken".Weiter

Schwäbische Zeitung - 1. Aug. 2005

Analyse: «Neue Landkarte des Terrors»

Schon konzentrieren sich die Ermittlungen nicht mehr nur auf die bekannten Herkunftsländer islamischer Terroristen im Nahen Osten oder Nordafrika: «Die Rekruten des Terrors kommen jetzt aus Pakistan oder sogar aus Schwarzafrika», meint eine Zeitung. Issac habe gut organisierte Hilfe für seine Flucht nach Italien gehabt, «es gibt ein dichtes Netz von Personen aus dem Raum Eritrea und Äthiopien, die die Flüchtigen decken». Eine Zeitung sprach von «der Jagd auf das äthiopische Netzwerk».Weiter

taz - 31. Juli 2005

BOOTSFLÜCHTLINGE - 200 landen auf Malta

Auf der Mittelmeerinsel Malta sind Samstag 207 Einwanderer mit einem 15 Meter langen Boot eingetroffen. Um die 180 Männer, 16 Frauen und 11 Kinder unterbringen zu können, wurde auch ein Militärzelt notdürftig hergerichtet, teilten die Behörden mit. Die Menschen stammten vermutlich aus Äthiopien oder Eritrea. (dpa) Weiter

taz - 1. Aug. 2005

John Garang

Er war der letzte Sieger der alten Schule afrikanischer Befreiungsbewegungen. John Garang, Führer der SPLA (Sudanesische Volksbefreiungsarmee), gehörte zur Gruppe ost- und südafrikanischer 68er, die im Umfeld von Tansanias sozialistischem Unabhängigkeitsführer Julius Nyerere ihr politisches Handwerk lernten und später bei Bedarf auch Unterschlupf fanden - von den Befreiungsbewegungen Südafrikas Mosambiks, Simbabwes und Angolas über Kongos Kabila-Revolutionäre bis zu den heute in Uganda, Ruanda, Äthiopien und Eritrea herrschenden einstigen Rebellenführern. Panafrikanischer Idealismus und das Primat des Militärischen kennzeichnen bis heute diese Führungsgeneration. John Garang wollte das auch in den Sudan tragen.Weiter

Allgemeine Zeitung Mainz -29.07.2005

Jagd auf die "Verräter der Krone"

Muktar Said Ibrahim (27), der andere Rucksackbomber, dessen Name der Polizei bereits bekannt ist, wurde in Eritrea geboren und lebte seit seinem 14. Lebensjahr in Großbritannien. Er war ein schwieriger Jugendlicher, der Haschisch rauchte, trank und schließlich wegen Straßenraubs zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde - aber zum Islamisten wurde er nach allem, was man weiß, erst im Gefängnis.Weiter

Hamburger Abendblatt - 25. Juli 2005

Ärzte helfen in Eritrea

Chirurgie: Ein Hamburger Arzt hilft Brandverletzten in Afrika. Er beschreibt seine Erlebnisse.

Tesfamariam schreit vor Schmerzen. Mit lebensgefährlichen Verbrennungen an Händen und Armen kommt das fünf Monate alte Baby in die Brandverletztenstation des Halibet-Krankenhauses in Asmara, der Landeshauptstadt von Eritrea. Schuld ist ein umgestürztes Kerosin-Kochgerät, das die Hütte sofort in Flammen setzte. Weiter

Die Presse.com -25.07.2005

London: Terror-Spur führt nach Ostafrika

Die Polizei durchsuchte eine Wohnung, in der möglicherweise die Bomben der zweiten Serie gebaut wurden.Die beiden Verdächtigen bringen eine bisher von den Ermittlern weniger beachtete Region ins Spiel: Ostafrika. Omar ist laut "Times" Somalier, Ibrahim soll aus Eritrea stammen, beide seien als Asylanten nach Großbritannien gekommen. Weiter

Festival Eritrea in Germany - 19.07.2005


Eritrean community in Monchengladbach - 17.07.2005


Eritrean community in Bonn, 11.07.2005


Wiener Zeitung - 1. Juli 2005

Der kleine Staat Eritrea sucht einen eigenständigen politischen Weg

Asmara, Mitternacht. Zwei junge Frauen gehen die Liberation Avenue der eritreischen Hauptstadt entlang und biegen sorglos kichernd in eine dunkle Seitengasse ein. Ich bin erstaunt. Würden sie ähnliches in Nairobi, Addis Abeba oder einer anderen afrikanischen Hauptstadt, die ich auf meinen Reisen durch diesen faszinierenden Kontinent kennen gelernt habe, riskieren, wäre ich um ihre Sicherheit mehr als besorgt. Weiter

29.06.2005 - Stadt Bonn


Taz - 29.06.2005

das wichtigste Plagen über Afrika

Große Heuschreckenschwärme bewegen sich vom Sudan in Richtung Äthiopien und Eritrea. Die erwachsenen Tiere fräßen nicht mehr so viel, suchten aber einen Platz zur Eiablage, so die UN. Nach dem Schlüpfen der jungen Tiere in sechs Monaten könnten aber neue Schwärme verheerende Schäden verursachen, hieß es. (ap) Weiter

Eritrean Community Bonn - 25.06.2005


Taz - 23.06.2005

Im Sudan beginnt ein neuer Krieg

Ostsudanesische Rebellen eröffnen aus Eritrea heraus eine Offensive am Roten Meer. Auf Südsudan und Darfur folgt Sudans dritter Krieg. Bewaffnete Gruppen verbünden sich Weiter

Radio Eritrea in Mannheim - 22.06.2005

Dienstag, 21. Juni 2005 -Kölnische Rundschau

Schuldenerlass mit Schönheitsfehl

Die Wirklichkeit vor Ort spricht diesen hehren Worten allzu häufig Hohn. Zum Beispiel in Äthiopien: Erst letzte Woche wurden rund zwei Dutzend Demonstranten in Addis Abeba erschossen, die gegen die Wiederwahl von Präsident Meles Zenawi protestierten. Killerkommandos gegen Demonstranten - ist das ein Beispiel für „gutes Regieren“? Längst rüstet das äthiopische Regime für eine zweite Runde im lächerlich-verrückten Grenzkonflikt mit dem Nachbarn Eritrea. Dem ersten Krieg um ein 412 Quadratkilometer kleines Stück Wüstenei waren schon 100 000 Menschen zum Opfer gefallen. Trotzdem werden dem Land die Auslandsschulden erlassen. Weiter

Die Zeit - 15. Juni 2005

Falsches Geschenk

Äthiopien steht da, eines der ärmsten Länder der Welt. Trotzdem hat es sich unlängst einen Krieg gegen den Nachbarn Eritrea geleistet, der insgesamt knapp drei Milliarden Dollar gekostet hat. Das Land exportiert Rekordernten, während Millionen hungern. Vorige Woche wurden in der Hauptstadt Addis Abeba Demonstranten niedergeprügelt, die die Regierung des Wahlbetrugs bezichtigten; 30 Menschen starben. Weiter

Die Presse.com - 19. Juni 2005

Äthiopien: "Wurden mit Maschinengewehren verjagt"

Oppositionsführer Shawil sagt im "Presse"-Interview, dass die Regierung horrende Verluste hinnehmen musste.
Zur gespannten Situation mit Eritrea schlägt Shawil vor, dass über die zwischen Äthiopien und Eritrea strittige Stadt Badme abgestimmt werden solle. "Was auch immer die Menschen sagen, die dort leben, werden wir akzeptieren." Weiter

dahlak.com team - 16.06.2005


Eritrean Community in Cologne (Köln) - 16.06.2005


Eritrean Community in Cologne (Köln) - 16.06.2005


Die Presse.com - 9. Juni 2005

Äthiopien: "Keine Absicht, Krieg zu beginnen"

Mit Ministerpräsident Meles Zenawi sprach MICHAEL LOHMEYER
Äthiopiens Premier beurteilt im "Presse"-Interview die Wahlen als fair und frei.

Mit Gewalt unterdrückt die äthiopische Polizei die Proteste gegen die Regierung. | (c) EPA

Die Presse: War die Wahl für Sie ein Erfolg?


Meles Zenawi Zenawi: Wir hatten zwei Ziele. Erstens, und am wichtigsten: Diese Wahl sollte fair, frei und transparent über die Bühne gehen. Und zweitens: Wir wollten in der Bundesregierung die Mehrheit haben. Ich glaube, dass die Wahl in beiden Punkten ein herausragender Erfolg gewesen ist. Weiter


Der Standard - ..08.06.2005

18 Tote bei erneuten Zusammenstößen

Jugendliche, mit Steinen ausgerüstet, auf dem Weg ins Stadtzentrum von Addis Abeba

 

Bereits dritter Protesttag in Folge gegen das Ergebnis der Parlamentswahl im vergangenen Monat

Nach tagelangen Studentenprotesten gegen vermutete Wahlfälschungen hat die Polizei in Äthiopien mindestens acht Menschen erschossen. Das berichtete der Sender BBC am Mittwoch. Später verlautete aus Krankenhauskreisen, es habe bei den Unruhen in Addis Abeba insgesamt 18 Tote gegeben. Die Polizei wollte eine Demonstration gegen das Ergebnis der Parlamentswahl gewaltsam auflösen. Weiter


Deutschlandfunk - 08.06.2005

USA und Großbritannien schnüren Hilfspaket für Afrika

UNO-Generalsekretär Annan hat das von Großbritannien und den Vereinigten Staaten angekündigte Hilfspaket für die notleidenden Länder Afrikas begrüßt. Andere Nationen sollten sich mit eigenen Beiträgen anschließen, sagte Annan in New York. Vor allem lobte er die konkrete Zusage von Soforthilfegeldern

Premierminister Blair kündigte eine amerikanische Soforthilfe für Afrika von rund 670 Millionen Dollar an. Blair versprach zusätzliche Hilfsgelder in Höhe von 300 Millionen Dollar. Das Geld soll vor allem Äthiopien und Eritrea zugute kommen. Im Gegenzug verlangten sie die stärkere Bekämpfung der Korruption. Weiter

Guardian Newspapers - 02.06.2005

Imperial evidence

Crossing continents ... An Italian modernist villa in Asmara peeks through the African palms and bougainvillea. Photograph: Jim Whyte

War is over in Eritrea - but the legacy of an earlier invasion endures. Jim Whyte visits the futurist villas and Italian ice cream parlours of the capital, Asmara Full Story


News24 - 0106.2005

Eritrea to regulate NGOs

Asmara - Eritrea on Monday published legislation to regulate the operations of all non-government organisations (NGOs), including a requirement for them to pay taxes on imported materials, said officials. Full Story

ReliefWeb (press release - )01.06.2005 -

Water brings hope to Eritrea’s drought children

It was like a dream for the people of Dembe Adi Tsegai village to see water running from a nearby water source after the five years of drought. From all corners of the village men, women and children ran immediately to the water point, as if they have never seen water before Full Story

01.06.2005

Demokratie frisst Machtmonopol

Äthiopien betritt Neuland: Erstmals wird die Politik nicht mehr von einer einzigen Kraft monopolisiert. Die regierende EPRDF gewinnt zwar die Wahlen deutlich, aber Oppositionelle schaffen den Durchbruch in der Hauptstadt. Kritik an EU-Beobachtern

Trotz eines relativen Aufschwungs zählt Äthiopien heute noch immer zu den drei ärmsten Ländern der Erde. Die EPRDF, die 1991 unter dem damaligen Rebellenführer und heutigen Premier Meles Zenawi den sozialistischen Diktator Mengistu gestürzt hatte, setzte 1994 eine demokratische Verfassung in Kraft, die den über 20 Völkern Äthiopiens erstmals Selbstbestimmungsrechte verlieh. Eritrea, das sich in einer Volksabstimmung gegen die äthiopische Föderation entschied Weiter

01.06.2005

Sport Festival Germany - 25.06.2005


01.06.2005

Independence Day in Mannheim - Germany


31-05.2005

Independence Day in Cologne - Germany


AFP - 30.05.2005

Eritrean strangled economy hobbles on rocky path

ASMARA, May 29 (AFP) -- A tight grip over businesses, a festering border dispute with Ethiopia, and recurrent drought are among the raft of stumbling blocks facing Eritrea as it seeks to boost its flagging economy Full Story

29.05.2005

Das äthiopische neue Jerusalem

Äthiopien lockt Besucher mit historischen Städten - wie etwa Lalibela mit seinen mittelalterlichen Felskirchen. Doch kaum hat der Tourismus davon Notiz genommen, wird er auch schon wieder durch die Gefahr eines neuen Krieges bedroht

Die Führer und Hoteliers in den historischen Städten und den Nationalparks Äthiopiens treibt die Angst um. Die Angst davor, dass der Krieg mit Eritrea wieder aufflammt und die zarten Knospen des Tourismus verdorren lässt. Truppen würden an der Grenze massiert, hieß es in den Medien, Busse seien beschlagnahmt und Scouts in den Nationalparks zu militärischen Übungen einberufen worden. In dem Land, dessen Erwähnung eher Bilder von Kriegen und Hungersnöten denn von touristischen Sehenswürdigkeiten aufkommen lässt, dürfte ein neuer Krieg für den Tourismus und all die, die davon zu leben versuchen, ein schwerer Rückschlag sein. Weiter

25.05.2005 - espace.ch

Bern in Eritreas Hand

Abraham Tadesse (rechts) gewinnt den Grand Prix von Bern,

Der GP Bern endete mit einer Überraschungssiegerin: Die Russin Irina Permitina gewann mit einer Zeit von 55.36,1 ihr erstes Rennen in der Schweiz souverän vor der Polin Gruca Dorota (56:37,7). Bei den Männer siegte Abraham Tadesse aus Eritrea vor dem Neuseeländer Jonathan Wyatt.

Es herrschten schwierige äusserliche Bedingungen am Austragungstag des 24. Grand-Prix von Bern. Die hohe Luftfeuchtigkeit war denn auch ein Grund dafür, dass die Zeiten in diesem Jahr markant schlechter waren als im Vorjahr. Während 2004 die Siegerzeit bei 46:04 lag, musste sich der diesjährige Sieger Abraham Tadesse mit einer Zeit von 48: 37,9 zufrieden geben. Weiter



Der Standard - 18. Mai 2005

Appetit auf "Frutti di mare" könnte Urmenschen auf alternative Auswanderungsroute aus Afrika gelockt haben

So gibt es archäologische Hinweise, dass sich an der Küste von Eritrea vor rund 125.000 Jahren eine Population angesiedelt hatte, die gezielt die Nahrungsressourcen des Meeres ausbeutete. Weiter

IAAF - 15.05.2005

The Red Sea runner - Zersenay Tadesse

Zersenay Tadesse (ERI) takes an unexpected bronze medal in Athens (Getty Images)

 

Eritrea’s recent past has not always been a happy one, but the country’s future looks bright in the sporting arena thanks to an emerging group of athletes lead by Zersenay Tadesse. Phil Minshull profiles the 2005 World Cross Country Championships silver medallist.

A quick search on the internet will tell you that 24 May is Eritrea’s National Day, but for sports fans from the tiny country of barely four million people, 20 August has gone into the diary as the date for celebrations. Full Story


Der Standard - ..14.05.2005

Äthiopische Opposition: Festnahmen vor Wahl

Addis Abeba - Einen Tag vor der Parlamentswahl in Äthiopien sind nach Angaben der Opposition mehr als 100 ihrer Kandidaten und Wahlbeobachter festgenommen worden. Eine Menschenrechtsgruppe teilte am Samstag ferner mit, ihre gut 1.600 Beobachter seien bei ihrer Arbeit massiv behindert worden. Auch wurden erste Fälle von Wahlbetrug gemeldet. Die Regierung wies die Vorwürfe zurück Weiter


Frankfurter Rundschau - 14.05.2005

Bürger prangern "Diktatur" in Äthiopien an

Vor der Wahl am Sonntag wird ungewöhnlich offen debattiert / Ende jahrzehntelanger Repression scheint in Sicht

Als Volk der Untertanen führen sich die Äthiopier nicht mehr auf: Zu Wahlveranstaltungen der Regierungsgegner kommen Hunderttausende und üben harte Kritik an Premier Meles Zenawi. Zwar wird am Sonntag ein Wahlsieg seiner "Revolutionsfront" erwartet, aber die Gesellschaft öffnet Weiter

St. Galler Tagblatt - 14.05.2005

Gelenkte Wahlen in Äthiopien

Einstige Freiheitskämpfer drängen nur noch auf Machterhalt

Wenn morgen in Äthiopien die dritten freien Wahlen seit dem Sturz der Mengistu- Diktatur stattfinden, täuschen die 35 antretenden Parteien ein Bild demokratischer Verhältnisse nur vor. Die Regierungspartei EPRDF hat sich den Sieg bereits gesichert.

Die Aufbruchstimmung, die das äthiopische Volk nach dem Sturz von Mengistu Haile Mariam 1991 ergriff, ist längst vorbei. Sie endete mit dem Krieg gegen Eritrea 1998, der das Land wirtschaftlich ruinierte und politisch vergiftete Weiter

zyn (Satire) - 13. Mai 2005

Praktisch denken, Neger schenken!

Kann man wirklich sein Gewissen beruhigen, wenn man sich eine heidnische Totenmaske aus Elfenbein kauft? OK, sieht an der Wohnzimmerdecke vielleicht nicht so gut aus wie ein sieben Meter langes, ausgestopftes Krokodil, aber seien wir doch mal ehrlich: Wenn Ulrich Wickert uns Bilder aus Eritrea präsentiert, Weiter

13.05.2005

Hilfe für Eritrea

Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Jan Egeland, hat am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat Eritrea als eines der Länder genannt, wo die UN-Hilfe dieses Jahr besonders stark unterfinanziert ist. Von 157 Millionen Dollar, die UN-Hilfswerke 2005 für Eritrea veranschlagen, seien bisher nur 10 Prozent eingetroffen. Weiter

13.05.2005

Das Hungerland am Roten Meer

In Eritrea ist die Lebensmittelknappheit sogar dramatischer als in Nordkorea: Zwei Drittel der vier Millionen Einwohner hungern. Nach Jahrzehnten des Krieges herrscht heute eine rigide Diktatur, während die Menschen immer mehr verarmen Weiter


Echo Online - 02.05.2005

Personalien - Ehrenurkunde der Stadt Darmstadt

Die beide aus Eritrea Stammende Bürger der Stadt Darmstadt, Frau Alganesh Ghebrengus und Herr Bahlbi Kubrom wurden mit Ehrenurkunde der Stadt Darmstadt ausgezeichnet.

Mit der Ehrenurkunde der Stadt Darmstadt wurden am Freitag in der Orangerie verdiente Bürger ausgezeichnet. Weiter

eBund -29.04.2005

Der Traum des Kunstsammlers

Seine grosse Kunstsammlung will er in Bewegung halten, er will sie mit anderen teilen: Ferdinand Oberholzer, Gynäkologe und Sammler, eröffnet am Samstag im Oktogon-Gebäude im Marzili einen neuartigen Kunstraum.
Zudem: Seinen Beruf als Gynäkologe wolle er auf keinen Fall aufgeben. Zu wichtig sei ihm diese Arbeit, zu der auch sein Engagement für medizinische Projekte in Eritrea gehört. Weiter

GEO.de - 27. Apr. 2005

Sechs Fragen zu Eritrea - Reiseziel Eritrea

Bitte, wohin soll es gehen? Natürlich verstehen wir die Bedenken, ein lange vom Krieg beherrschtes Land zu besuchen. Wenn Sie aber Ihrer Neugierde nachgeben, werden Sie feststellen: In Afrikas jüngstem Staat lässt es sich gut reisen. Wer Eritrea auf seinem Weg zur Normalität begleitet, wird belohnt mit spektakulären Landschaften, verwegener Architektur und einer oft ansteckenden Fröhlichkeit Weiter

innovations report - 26. 04.2005

Geothermische Energie für Ostafrika

Für die armen ost- und nordostafrikanischen Staaten gibt es neue Hoffnung auf billige Energie: Geothermik aus der Tiefe des Rift-Valley. Knapp unter der Erdoberfläche liefern heiße Quellen und Fumarole billige Energie, berichten UNO-Experten auf BBC-Online. Damit könnten arme Staaten wie Eritrea, Äthopien, Dschibuti, Uganda, Sambia und Kenia mit günstiger und umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Bisher nutzt nur Kenia die Wärme aus der Erde. Weiter

Eritrea Daily, NJ -25.04.2005

Sheer hypocrisy: Ethiopia accuses Eritrea of training rebels

24 April 2005, EDnews- Ethiopia reportedly blames its most recent losses in the hands of the Ogaden National Liberation Front (ONLF) on Eritrea arming and ..Full Story

World Bank Group, DC - 25.04.2005

Success in Eritrea

April 24, 2005—In a house in a small village in Eritrea, a family sleeps under insecticide treated bed nets.The family lives in an area deemed a high risk malaria area.Only a few years ago, the family of four would have been in danger of contracting malaria. As a result, some family members would have died. Full Story

People's Daily Online, China - 25.04.2005

Eritrea signed memos for purchase of three MA60 aircrafts from China

Two MA60 (Modem Ark 60) aircrafts were handed over to the Zimbabwean Airways at a ceremony held at the Xi'an Aircraft Industry (group) Company Limited by the China Aviation Industry Corp I April 23. At the ceremony Fiji signed a contract to purchase one MA60 aircraft with the China Aviation Industry Corp I. Eritrea and Congo also signed memos for purchase of three MA60 aircrafts respectively Full Story

Esslinger Zeitung - 22.04,2005

16-Jährigem bleibt Leben im Rollstuhl erspart

Wirbelsäulenchirurgen am Olgäle operieren Jugendlichen aus Eritrea - Cannstatter Liebfrauengemeinde finanziert Operation

Stuttgart Wirbelsäulenchirurgen des Olgahospitals haben einem Jungen aus Eritrea davor bewahrt, sein Leben im Rollstuhl zu verbringen. Durch eine siebenstündige Operation befreiten die Spezialisten der Kinderklinik den 16-jährigen Schwerverletzten nicht nur von unvorstellbaren Schmerzen, sondern retteten ihn vermutlich auch vor einer Querschnittslähmung. Weiter

Kölner Stadt-Anzeiger - 22.04.2005

Sponsoren helfen „Esel-Initiative“

Schleiden-Olef - Der „Esel-Initiative e.V.“ kommt ein Sponsorenlauf zugute, den die SG Oleftal und der SV Nierfeld am Sonntag, 24. April, veranstalten. Die Esel-Initiative ist ein Selbsthilfeprojekt, das vor zehn Jahren von der gebürtigen Oleferin Stefanie Christmann zur Unterstützung allein erziehender Frauen in Eritrea gegründet wurde. Weiter

taz Bremen - 21.04.2005

Schüler an die Macht

Ein vom Deutschen Roten Kreuz entwickeltes Rollenspiel befördert SchülerInnen zu Außenpolitikern. Nach seinem Erfolg in Niedersachsen soll "Outface" jetzt auch an Bremer Schulen gespielt werden. Das ist die Szenerie des Strategiespiels "Outface", das SchülerInnen drei Tage lang zu AußenpolitikerInnen befördert. Alles nur ein Rollenspiel - aber der Konflikt ist real: Ratikar heißt in Wirklichkeit Äthiopien, Libaso ist sein Nachbarstaat Eritrea. Weiter

Neue Ruhr Zeitung - 19. Apr. 2005

Lemlem und Kisanet dürfen bald heim

Die beiden elfjährigen Mädchen Lemlem und Kisanet aus dem afrikanischen Asmara leben, weil das Ärzte- und Pflegeteam des Meidericher Herzzentrums sie nach Deutschland mitbrachte, um die schweren Herzfehler zu korrigieren, die ihren Tod bedeutet hätten Weiter

Basler Zeitung - 15. Apr. 2005

UNO startet Hilfslieferungen für 840'000 Menschen in Eritrea

Asmara. AP/baz. Das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen hat mit einem fünfmonatigen Programm zur Ernährung von 840'000 Menschen in Eritrea begonnen, wie WFP-Sprecher Rene McGuffin am Freitag mitteilte. Das Hilfsprogramm habe am 1. April begonnen Weiter

Lutherischer Weltbund - 15. Apr. 2005

Mehr als 200 afrikanische ReligionsvertreterInnen nehmen am Zweiten Interreligiösen Friedensgipfel in Johannesburg teil

Genf, 15. April 2005 (LWI) – Mehr als 200 VertreterInnen verschiedener religiöser Traditionen in Afrika nehmen am Zweiten Gipfel der Interreligiösen Initiative für Frieden in Afrika (IFAPA) teil, der vom 18. bis 25. April in Benoni in der Nähe von Johannesburg (Südafrika) stattfindet.

Obwohl es in einigen Teilen des Kontinents Zeichen und Tendenzen gebe, die auf Frieden hoffen liessen, sei das in vielen Gebieten herrschende Kriegs- und Konfliktpotenzial doch weiterhin besorgniserregend, erklärte der Schirmherr der Konferenz, LWB-Generalsekretär Pfr. Dr. Ishmael Noko, im Vorfeld des Friedensgipfels. Zu den Brennpunkten gehörten Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Elfenbeinküste, Liberia, Nigeria, Norduganda, Sierra Leone und der Sudan. Weiter


RIA Novosti - 14. Apr. 2005

Russland für möglichst intensive wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Eritrea

MOSKAU, 14. April (RIA Nowosti). Russland setzt sich dafür ein, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Eritrea zu intensivieren. Das erklärte der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, zu Beginn seiner Verhandlungen mit dem eritreischen Amtskollegen Ali Said Ab Weiter


RIA Novosti - 12. Apr. 2005 -

Eritreas Außenminister besucht Russland

MOSKAU, 13. April /RIA Nowosti/. Der Außenminister Eritreas, Ali Said Abdella, wird vom 13. bis zum 17. April zu einem Arbeitsbesuch in Russland weilen, wurde gegenüber der RIA Nowosti im Departement Information und Presse des Außenministeriums der Russischen Föderation mitgeteilt. Weiter


Archive