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AFP - Saturday March 19th, 2005 13:12.

Eritrean youth debate female circumcision in dramatic fashion

ADI MUSA, Eritrea, March 19 (AFP) -- At the end of a dirt track around a stage on the village square here outside Asmara, about 100 Eritreans impatiently await a public performance about a once taboo subject Weiter


Taz - 21.02.2005

In Köln lebende Eritreerinnen erzählen über Beschneidung

Beschnittene Frauen fühlen sich in der Bundesrepublik oft von Ärztinnen und Ärzten schlecht beraten und behandelt. Häufig sei Unkenntnis die Ursache, sagen Betroffene und Medizinerinnen. In Köln lebende Eritreerinnen erzählen von ihren verstörenden Erfahrungen in Arztpraxen und Krankenhäusern Weiter

Reuter - 20.03.2005


Eritrean Community in Cologne - 18.03.2005


sda - 15.03.2005

UNO fordert Beilegung des Grenzstreits

New York - Der UNO-Sicherheitsrat hat Äthiopien und Eritrea aufgefordert, ihren Grenzstreit endgültig beizulegen. Die beiden Ländern sollten zugleich die Markierung des Grenzverlaufs ermöglichen, hiess es seitens des höchsten UNO-Gremiums. Weiter

Women's day in Mannheim - 15.03.2005


Yahoo! Nachrichten - 1. März 2005

Anhaltende Dürre verschärft Hungersnot in Eritrea (Grafik geplant)


Böden ausgelaugt - Regierung bittet um Spenden - Rund 400.000 Tonnen Getreide fehlen
Adinefas/Eritrea (AP) Vier Männer in T-Shirts und abgewetzten Hosen schuften in der heißen Nachmittagssonne auf der Farm von Ghebremeskel Manahabt. Ihre Ernte fällt spärlich aus, nur einige verkümmerte Stangen Mais reißen sie aus dem steinigen Boden. Die Arbeiter stapeln die Überreste einer weiteren misslungenen Ernte, die nur als Viehfutter verkauft werden können. Für ein weiteres langes Jahr werden der blinde Farmbesitzer, seine Frau und seine zwei Kinder auf Spenden angewiesen sein. Weiter


Westfälischer Anzeiger - 07.03.2005

"Für die Zukunft Eritreas"

Das Hammer Forum eröffnet in Asmara die neue Geburtshilfestation Das nächste Projekt ist bereits in den Köpfen der Verantwortlichen Weiter

Women's day in Cologne - 03.03.2004


hispeed.ch - 26.02.2005

"Hammer" ist der Hammer! - Afrob ist selbstbewusst

"HipHop ist die größte Jugendkultur weltweit. Ich glaube das liegt daran, dass HipHop einfach so authentisch ist, so greifbar und echt. Das macht die Faszination aus." Für die Authentizität ist neben der Sprache auch die Wahl aussagekräftiger Inhalte wichtig: "Ich bin einer der wenigen, der sich auch aktueller Themen annimmt. Ich finde das ist auch meine Aufgabe und ein Teil von mir." Politisches Bewusstsein beweist auch sein Engagement gegen rechte Gewalt bei den Brothers Keepers und zukünftig auch für das deutsche Eritrea-Hilfswerk. Weiter

 

AFROB

laut.de - 23-02-2005

AFROB "An Amerika kann man sich orientieren"

Das Kolchosemitglied äußert sich am Telefon zum Status Quo der Kolchose, der Zukunft von ASD und zu Beatshopping aus dem Katalog.

Noch eine Frage zu deinem Projekt mit dem Eritrea-Hilfswerk...

Also dazu kann ich gar nicht so viel sagen. Das ist auf jeden Fall in Planung. Ich war in der letzten Zeit nur zu beschäftigt mit der Platte, um mich richtig darum zu kümmern. Aber das Artwork für T-Shirts, deren Erlöse dann gespendet werden, ist schon fertig. Wir wollen über Merchandise und Benefizkonzerte versuchen, dort ein paar Projekte zu pushen. Ich komme ja ursprünglich aus Eritrea , da ist es ja klar, dass ich mich da ein wenig für einsetze. Ich mache ja alles Mögliche ... Weiter



(AFP) - Tuesday February 22nd, 2005 08:21.

Africa's 'gypsies' flourish (illegally) on the Sudan-Eritrea border

TESSENEY, Eritrea, Feb 22 (AFP) -- Under a blazing sun on the dusty road leading to the officially closed border between Eritrea and Sudan, Africa's "gypsies," Rashaida Muslims, are making a healthy, if illicit, living. At this time of year, the Rashaida nomads, self-described smugglers of Saudi origin, have a virtual monopoly on trade in this region, south of the Eritrean town of Tesseney, just 20 kilometers (12 miles) from the Sudanese frontier. Full Story


derStandard.at -19.02.2004

UNO besorgt über Truppenaufzug zwischen Äthiopien und Eritrea

Warnungen vor zunehmenden Spannungen wegen Grenzverlauf - Friedensabkommen 2000 nach zwei Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen. Weiter

DeutschlandRadio - 16. Febr. 2005

Gefangen im Nirgendwo - Asylbewerber am Frankfurter Flughafen

Ein Eritreer haust seit über einem halben Jahr am Frankfurter Flughafen. Ein Interview gibt er nur, wenn er daraufhin nach Deutschland einreisen darf, stellt er klar. Dann setzt er sich an den Nebentisch und schaut der Journalistin mit dem Mikrofon misstrauisch zu. Der rechte Fuß wippt nervös, der Blick schweift immer wieder wie lauernd durch den Raum. Er weiß: Sein Asylantrag ist abgelehnt, die Einsprüche gegen die Ablehnung auch. Nun fehlen nur noch die Papiere, um nach Eritrea zurückzukehren. Jede Minute können Beamte des Bundesgrenzschutzes kommen und ihn mitnehmen, in ein Flugzeug setzen und ihn abschieben. Weiter


taz - 14. Febr. 2005

Entwicklungshilfe wohl keine deutsche Sache

Nur vier EU-Länder erfüllen die selbst eingegangene Verpflichtung zur Armutsbekämpfung. Deutschland ist nicht dabei

Dass dieses Problem noch viel mehr Facetten hat, zeigt eine gestern veröffentlichte Studie des Internationalen Zentrums für Konversionsforschung: Danach geben die ärmsten Länder zu viel Geld für Militär und Rüstungsimporte aus. So kämen in Eritrea auf 1.000 Einwohner 47 Soldaten, aber nur 0,05 Ärzte. Hauptlieferanten von Waffen seien Russland, Rumänien und Bulgarien. Weiter


Mitteldeutsche Zeitung -10.02.2005

Tod eines Asylbewerbers in Dessau Ermittlungen nähren Zweifel an Selbstmord

Halle (ots) - Fünf Wochen nach dem Feuertod eines Asylbewerbers aus Sierra Leone in einer Dessauer Revierzelle mehren sich die Zweifel an der bislang von der Polizei vertretenen Selbstmordvariante. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). So hätten Ermittlungen ergeben, dass der 21-Jährige während des Brandes am 7.Januar an ausgestreckten Händen und Beinen fest angebunden war Weiter.

Xpedient.org - 9. Febr. 2005

Die ersten Konsequenzen des Zuwanderungsgesetzes

Seit Anfang Januar sind in Nürnberg über 60 Menschen, besonders aus Äthiopien und Eritrea, die bisher Duldungen mit nachrangigen Arbeitserlaubnissen hatten, die Arbeitserlaubnisse entzogen worden.

Die Betroffenen leben alle länger als 5, z.T bis 10 Jahre hier, haben hier ihren Lebensmittelpunkt, und haben bisher alle seit mehreren Jahren mit einer nachrangigen Arbeitserlaubnis gearbeitet, ihren Lebensunterhalt selbst bestritten,eigene Wohnungen gemietet und Verbindlichkeiten eingegangen. Sie haben Kranken-Renten-Arbeitslosenversicherung bezahlt. Kinder sind hier in die Schule gegeangen und haben Abschlüsse gemacht. Plötzlich ist Schluß damit Sie sind jetzt gezwungen, Sozialleistungen zu beantragen, und da sie aufgrund der Verweigerung der Arbeitserlaubnis dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, haben sie nicht einmal Anspruch auf Arbeitslosengeld. (Betrug?) Weiter

DEUTSCHER LEICHTATHLETIK-VERBAND e.V. - 06.02.2004

Zersenay Tadesse siegt beim Cross in Mantova

Bei den „Europäischen Cross Club Meisterschaften“ in Mantova (Italien) lief der Olympia-Dritte über 10.000 Meter, Zersenay Tadesse (Eritrea), der für das spanische Team CA Adidas startet, einem lockeren Sieg in 28:34 Minuten entgegen. Weiter

Eritrea Daily - 02.02.2005

Eritrea/Ethiopia: There’s nothing to “give & take” prez Obasanjo

31 Jan 2005, EDnews – The Chinese News Agency, Xinhuanet, is reporting that the African Union has suggested a compromise between Eritrea and Ethiopia as the only way to end the border issue.Horn of Africa observers say that unless the AU wants to renege on the Algiers Agreement, the time for “give and take” has come and gone and now what is left is only to “take” what either side has because the case is closed and the border decision is final. Full Story

Reuters - 28.01.2005

Eritrean food stocks exhausted after four years of drought, Red Cross Red Crescent warns

Eritrean food stocks exhausted after four years of drought, Red Cross Red Crescent warns Four successive years of drought have left the people of Eritrea in desperate need of international aid, with an estimated 2.3 million people, or two thirds of the entire population, requiring food assistance this year, the International Federation of Red Cross and Red Crescent warned today as it launched an appeal to bring emergency food aid and clean water to those in direst need. Full Story

Eritrea Daily - 21.01.2005

Eritrea/Ethiopia: UNSC needs to rein in UN envoy L. Axworthy

The peace process between Eritrea and Ethiopia got stuck after Ethiopia refused to accept the border ruling and subsequently stopped its physical implementation (demarcation of the shared border) in an outright and flagrant violation of the international peace agreement (Algiers peace accord) that both countries signed and agreed to only abide by. Full Story

Business Wire (press release), CA - 21.01.2005

Nevsun Resources Ltd.: Bisha Exploration Program in Eritrea Commences

VANCOUVER, British Columbia--(BUSINESS WIRE)--Jan. 21, 2005--Nevsun Resources Ltd. (TSX:NSU)(AMEX:NSU) has re-opened the Bisha exploration camp and has begun the mobilization of drill crews and geological personnel to Eritrea. A 20,000 meter drill program is planned to commence by the end of January. Staff from Boart Longyear are currently at site preparing the two Longyear 44 drill rigs for the program. Full Story

Mail&Guardian - 21.01.2005

Ethiopian troops on the move

A senior Eritrean military official has dismissed guarantees that Ethiopian troop movements near their common border were purely defensive, according to the United Nations.

Eritrean Colonel Zecarias Ogbagaber said he believed the troop deployment was "provocative", the United Nations peacekeeping mission in Ethiopia and Eritrea (Unmee) said. Full Story

General-Anzeiger (Bonn) - 20.01.2004

Augustiner Ärzte retten Säugling Even aus Eritrea das Leben


 Noch zu klein, aber bald gesund ist der kleine Even aus Eritrea.
Foto: Kinderklinik

 

Sankt Augustin. (suj) Wenn der kleine Even in einigen Jahren in seiner Heimat Eritrea mit anderen Kindern herumtollt, wird er sich wohl kaum an seinen Aufenthalt in Sankt Augustin erinnern können. Vergessen wird er die Stadt im Rhein-Sieg-Kreis jedoch bestimmt nie, denn ohne die Ärzte dort könnte er seine Kindheit gar nicht erst erleben.

Mit schweren Herzfehlern kam der Säugling am 4. Dezember nach Deutschland, um in der Asklepios-Kinderklinik operiert zu werden. Dort liegt der mittlerweile vier Monate alte Junge immer noch und erholt sich langsam von den Strapazen der Operation. Weiter


Jan 18 2005 (Ethiopian Reprter) – in a lengthy interview with the ‘Ethiopian Reporter, France’s recently designated ambassador to Ethiopia, Stephane Gompertz, said that as far as the border issue between Eritrea and Ethiopia is concerned :

“Our position or principle has always been that since all countries involved, including the whole international community, have committed themselves to accepting the decision of the Boundary Commission, it had to be accepted. It had to be implemented. This has always been our position. One might be satisfied or not with the content of this decision, but there it is. And our feeling and when I say "our feeling" - it's not only the feeling of France but also the feelings of the EU, the US, the whole Security Council Full Story


RAT DER EUROPÄSCHEN UNION

Erklärung des Vorsitzes im Namen der Europäischen Union zum Friedensprozess zwischen Äthiopien und Eritrea

Die EU begrüßt die Aussagen Eritreas zu den Fortschritten bei der Festlegung des Verlaufs der Grenze mit Äthiopien, die in der Erklärung des Außenministeriums vom 12. Dezember enthalten sind, aus der hervorgeht, dass sich der Friedensprozess nunmehr in einer viel versprechenden Phase befindet. Die EU ist sich darin einig, dass ein Vorankommen nur durch die uneingeschränkte Umsetzung des Abkommens von Algier aus dem Jahr 2000 und des anschließenden endgültigen und verbindlichen Schiedsspruchs der Grenz­kommission erfolgen kann. Weiter

International Association of Athletics Foundation, Monaco -10.01.2005

Tadesse scorches to win in Fuensalida

Zersenay Tadesse on his way to victory in Fuensalida (José Pérez Gómez)

Fuensalida, Spain - Eritrea’s Zersenay Tadesse was the overwhelming victor in the ‘18th Cross Internacional del Calzado Villa de Fuensalida’ held yesterday, Sunday 9 January

The race was billed as a clash between Tadesse and Ukraine’s Sergiy Lebid but after a cautious start the reigning Olympic 10,000m bronze medallist proved to be the best by far and by halfway it became clear that barring disaster Tadesse would be the eventual winner.Full Story


instock 06.01.2005

Sub-Sahara: Bereitschaft der Regierung in Eritrea, über die Wiederaufnahme der Exploration zu reden

.Am 06. Januar meldet Sub-Sahara die Bereitschaft der Regierung in Eritrea, über die Wiederaufnahme der Exploration reden zu wollen. Vor der Aussetzung der Exploration konnten einige Bohrungen Kupfergehalte von über 10 Prozent bestätigen. Die Ressourcenabschätzung des Projekts wurde durch die Aussetzung der Exploration nicht betroffen. Obwohl sie für November 2004 angekündigt wurde, lag sie jedoch bis dato noch nicht vor. Weiter

Der Standard - 6. Jan. 2005

Äthiopien: Mehr als 50.000 bei Demonstration gegen Frieden mit Eritrea
Opposition wirft Präsident Zenawi Gefährdung der territorialen Integrität vor

Addis Abeba - In Äthiopien haben am Sonntag mehr als 50.000 Menschen gegen den Plan ihres Präsidenten Meles Zenawi demonstriert, die Friedensverhandlungen mit dem Nachbarland Eritrea wiederzubeleben. Weiter

Westfälischer Anzeiger - 29.12.2004

Henrik Ostermann an einer Rettungsaktion für Babys aus Eritrea

Henrik Ostermann war an einer Rettungsaktion für Babys aus Eritrea beteiligt Zivildienstleistender des Hammer Forums lieferte Sauerstoff nach Afrika Weiter

German Embassy - 29.12.2004

The Embassy of the Federal Republic of Germany
in Asmara once again supports and sponsors sports activities in Eritrea

The Embassy of the Federal Republic of Germany in Asmara also this time with some support from the German Debitel Communications Co. together with a private initiative was again able to support and sponsor various projects within the Eritrean sport activities. In September/October 2004 the Embassy of the Federal Republic of Germany sent Ato Ghirmai Abreha Abed, the head coach of the Eritrean National Youth and Women Footballteam, for one month to an International Coaching Seminar to Germany Weiter


taz - 23. Dez. 2004

Äthiopien/Eritrea: Neue Kämpfe

BERLIN taz Der Grenzkrieg zwischen Äthiopien und Eritrea droht neu auszubrechen. Nach äthiopischen Berichten haben eritreische Truppen am Montag das Dorf Hadish Adi in der Grenzregion Badme angegriffen und mehrere Menschen getötet oder verwundet. Es seien die schwersten Zwischenfälle seit dem Friedensabkommen vom Juni 2000 gewesen, meldete gestern die Nachrichtenagentur "Ethiomedia". Weiter

Schwäbische Zeitung - 23. Dez. 2004

Jungschar erlöst 11 200 Euro wird für seine Arbeit in Eritrea überwiesen werden

MÜNSINGEN (sz) Die Jungschar-Orangenaktion im Kirchenbezirk Münsingen am zweiten Advents-Wochenende war ein voller Erfolg. Überall sah man die Jungscharlerinnen und Jungscharler mit ihren Handkarren durch die Straßen ziehen.

Dass das Geld gut ankommt und wirklich gebraucht wird, davon ist das Jugendwerk Münsingen (EJW) überzeugt. Mit dem Erlös der Orangenaktion wird in dem vom Krieg gebeutelten Eritrea der Bau eines Jugendhauses komplett finanziert. Weiter

Stars and Stripes - 18.12.2004

Security guard's death at Darmstadt believed to be suicide

DARMSTADT, Germany — A Pond Security Service guard was found dead of an apparent gunshot wound in a small office in the Lincoln Village housing area early Wednesday.

The guard, whose name was not released, came from Eritrea, a state in eastern Africa. German authorities said they do not provide details of suicides done in private and would not release any further information. Full Story


Mitteldeutsche Zeitung -18.12.2004

Anette Gelies war noch vor sechs Jahren als Entwicklungshelferin in Eritrea

Bernburg/MZ. "Nach Afrika zu kommen, hieß für mich, die Augen ein Stück weit zu öffnen", sagt Anette Gelies im Rückblick. Für die 38-jährige Architektin, die seit vier Jahren im Planungsamt der Stadt Bernburg arbeitet, war die Zeit, in der sie als Entwicklungshelferin in Eritrea unterwegs war, schon ein einschneidendes Erlebnis.

Zwischen 1997 und 1998 arbeitete die gebürtige Thüringerin im Auftrag des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) in Adi Kwala Weiter


DIE ZEIT - 18.12.2004

Rolle rückwärts

Horst Köhlers Afrikareise führte ihn nach Sierra Leone, Benin, Äthiopien und endete Donnerstag in Dschibuti – war er als Bundespräsident unterwegs oder als ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds? Weiter

Yahoo! Nachrichten - 14.12.2004

Köhler ruft zu Frieden am Horn von Afrika auf

Addis Abeba (AP) Bundespräsident Horst Köhler hat bei einem Staatsbesuch am Horn von Afrika zu einem Ende der Feindseligkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea aufgerufen. Beide Staaten könnten sich nach einem zweieinhalb Jahre andauernden Krieg mit mehr als 70.000 Toten keinen weiteren Konflikt leisten, sagte Köhler am Montag in Addis Abeba. Kriege seien nicht im Interesse der Menschen, und dies sei der wichtigste Grund, warum sie verhindert werden müssten Weiter

 

PM Meles

Eritrea Daily - Editorial - 13.12.2004

Ethiopia: What now, board the Peace Train or rot in defiance?

Eritrea's recent diplomatic maneuvers appear to be registering noticeable success. While the the weekending meeting between presidents Afewerki and Salah in Saana, Yemen brought about complete restoration of the Eritrea-Yemen relations, Eritrea declared peace with its neighbors Ethiopia, Sudan and accepted President Salah's offer to mediate to that effect, the cardinal message coming out of Yemen is that: Full Stroy


BBC Monitoring - 13.12.2004

Sudanese FM welcomes Yemeni initiative over row with Eritrea

KHARTOUM, Dec 12, 2004 (Al-Sahafah) -- Khartoum has welcomed the initiative launched by Yemeni President Ali Abdallah Salih to meditate between Sudan and Eritrea in a bid to resolve the dispute between the two countries.In a press statement yesterday, Foreign minister Mustafa Osman Ismail said that his country has no strong enmity with Eritrea. He further said that before the two countries normalized their relations, some pending problems must be resolved. Full Story

yementimes.com - 13.12.2004

Yemen and Eritrea get new life

Yemen and Eritrea have agreed to resolve a dispute over fishing in the Red Sea. The two countries agreed to erase past differences and turn a new page of relationships, according to President Ali Abdullah Saleh and Eritrean President Isayas Afwerki, who visited Saleh in Sana’a last week. The differences between the two countries were just momentary, according to Afwerki. President Saleh emphasized the importance of entering a new phase of relations based on historic bonds. He described the relations between Yemen and Eritrea as “excellent.” Full Story

Kölnische Rundschau - 11.12.2004

Euskirchen - Sieben Babys auf einen Streich

EUSKIRCHEN. Baby-Boom im Euskirchener Marien-Hospital. An nur einem Tag kamen dort sieben putzmuntere Kinder zur Welt, wie der Chefarzt der Geburtshilfe und Gynäkologie, Dr. Norbert Golz, der Kölnischen Rundschau bestätigte. „Unsere Assistenten waren im Dauerstress“, so der Chefarzt, der aber „ganz problemlose Geburten“ vermeldet.

Freundlich aufgenommen fühlt sich auch Seanit Haile, die aus Eritrea nach Deutschland gekommen ist. Zwar ist die Verständigung für die Krankenschwestern mit der jungen Mutter von Saron Haile nicht ganz einfach, doch mit Gestik und mit einigen Brocken Deutsch und Englisch geht es. Zur Not hilft eine Verwandte von Seanin Haile.Weiter


AFP - 07.12.2004

Top US African official holds talks with Eritrean president

Eritrean President
ASMARA, Dec 7 (AFP) -- US Deputy Assistant Secretary of State for African Affairs Donald Yamamoto held bilateral talks with Eritrean President Isaias Afeworki in the capital Asmara, a presidential spokesman said.

Asked whether the discussions included military cooperation, Yemane said: "I don't want to go into details." After Ethiopia announced a peace proposal late last month, Yamamoto said the US position remained the same on the Eritrea-Ethiopia border issue and that he wanted a decision of Eritrea-Ethiopia Boundary Commission (EEBC) to be implemented. Full Story

 


Focus Online - 07.12.2004

Köhler unterwegs in Afrika

Äthiopien, das der Bundespräsident zur Beilegung seines Grenzkonflikts mit Eritrea ermutigen will. Und das als Sitz der Afrikanischen Union besondere Bedeutung genießt. Vor der Versammlung Afrikas wird Köhler sprechen. Weiter


Reuters - 05 Dec 2004 10:26:44 GMT

Eritrea rejects Ethiopia border peace offer

NAIROBI, Dec 5 (Reuters) - Eritrea dismissed as hollow Ethiopia's proposal to end a long-festering border dispute, saying Addis Ababa should stick to agreements already reached on the demarcation of a frontier between the two countries Full Story

BBC Monitoring Service - 05.12.2004

Nigeria to mediate in Ethiopia-Eritrea border dispute

Olusegun Obasanjo

ADDIS ABABA, Dec 4, 2004 (Addis Tribune) -- Nigeria has initiated moves to intervene in the lingering row between Ethiopia and Eritrea as the current chair of the African Union (AU), Nigerian presidential spokesperson Oluremi Oyo said last week.

Briefing reporters on the details of Nigerian President Obasanjo's visit to Algeria, Oyo said Obasanjo had initiated a discussion on the sidelines of the New Partnership for African Development (Nepad) implementation committee meeting in Algiers with the leaders of the two countries Full Story


Zeit - Vermischtes (02-12-2004 - 09:13 Uhr)

Es gibt keinen Fortschritt

Aufklärung und Demokratie haben die Welt nicht besser gemacht. Die Triumphe der Technik zerstören die Umwelt, und im Namen der Menschenrechte wird Krieg geführt. Auch die westliche Utopie vom Neuen Menschen ist gescheitert. Was nun?

In Südafrika kommt die Mehrheit an die Macht, und nun sind nicht mehr alle fetten Bonzen weiß, und ein paar Weiße sind zu den armen Schwarzen gestoßen, die noch ärmer geworden sind und so immer mehr in die Kriminalität getrieben werden. Angola bringt seinen brutalen Bürgerkrieg endlich zu Ende, und sein Präsident ist vielleicht der reichste Dieb auf Erden. Eritrea wird zum Sinnbild für Selbstgenügsamkeit, Aufrichtigkeit und Demut, und dann opfert der machtkranke Präsident wegen einiger Quadratkilometer Wüstenland Abertausende Leben in einem obszönen Krieg mit den äthiopischen Vettern. Weiter

Lutherischer Weltbund - 3.12.2004

Niederländer Jan Schutte ist neuer Leiter des LWB-Länderprogramms in Eritrea

Der Niederländer Johannes Jozef (Jan) Schutte ist neuer Vertreter des Länderprogramms der Abteilung Weltdienst (AWD) des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Eritrea. Im Oktober wurde der 53-jährige Schutte Nachfolger des Norwegers Arthur Hoyen, der das AWD-Programm in Eritrea von August 2001 bis Juni 2004 geleitet hatte und in sein Heimatland zurückgekehrt ist. Weiter

RAT DER EUROPÄISCHEN UNION - 02.12.2004

Erklärung des Vorsitzes im Namen der Europäischen Union zum Friedensprozess zwischen Äthiopien und Eritrea

Die Europäische Union begrüßt sehr die Ankündigung eines fünf Punkte umfassenden Vorschlags durch Äthiopien zur Beilegung der Grenzstreitigkeit zwischen Äthiopien und Eritrea. Dass Äthiopien den Schiedsspruch der Grenzkommission vom Grundsatz her angenommen hat, ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass Äthiopien sich zu dem endgültigen und verbindlichen Schiedsspruch der Grenzkommission bekennen will. Weiter

Die Zeit - Politik (02-12-2004 - 09:00 Uhr)

»Die Frauen sind Afrikas Hoffnung«

Auf seiner ersten großen Reise als Bundespräsident besucht Horst Köhler Sierra Leone, Benin, Dschibuti und Äthiopien. Ein ZEIT-Gespräch über den Kontinent, der ihn besonders interessiert Weiter

Stern - 29. Nov. 2004

Fast 500.000 Minen zwischen Äthiopien und Eritrea

Eritrea gehört zu den Ländern, die am meisten unter den Folgen von Landminen leiden. Drei Jahrzehnte Kampf für die Unabhängigkeit von Äthiopien und zwei Jahre Krieg gegen Äthiopien über den Grenzverlauf haben in weiten Landesteilen ihr schlimmes Erbe hinterlassen. Eine nationale Studie zählt insgesamt mehr als 3000 Todesopfer durch Minen. Häufig liegen die Minen in fruchtbarem Boden und verhindern die Bewirtschaftung.Weiter

Tiroler Tageszeitung - 28.11.2004

"Ich dachte, mein Arm würde nachwachsen"

Landminen-Konferenz in Nairobi

Der elf Jahre alte Tedla aus Eritrea hütete Kühe, als er ein abgerissenes menschliches Bein im Gebüsch liegen sah. Er erschrak nicht darüber, Tedla ist im Krieg aufgewachsen. "Ich sah, dass an dem Bein noch ein Schuh dran war und wollte ihn haben", erinnert er sich. "Auf einmal ist unter meinem Fuß etwas explodiert, und ich wurde vor Schmerzen ohnmächtig." Tedla wachte im Krankenhaus wieder auf. "Ich wollte nach etwas greifen und merkte plötzlich, dass ich keinen rechten Arm mehr hatte. Da habe ich angefangen zu weinen."

Eritrea ist der Antiminen-Konvention zwar 2001 beigetreten, hat aber noch nicht die entsprechenden Gesetze auf den Weg gebracht. Und Äthiopien ist neben dem anarchischen Somalia das einzige Land in Schwarzafrika, das die Konvention noch nicht ratifiziert hat.Weiter

Bundesregierung (öffentlicher Dienst) - 25.11.2004

Bundeskanzler Schröder begrüßt Friedensinitiative des äthiopischen Premierministers Meles Zenawi

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Bereitschaft der äthiopischen Regierung zu einer friedlichen Regelung des Konflikts mit Eritrea begrüßt.
Der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Thomas Steg, teilt mit:

Der Bundeskanzler hat die Bereitschaft der äthiopischen Regierung zu einer friedlichen Regelung des Konflikts mit Eritrea begrüßt. Er begrüßte insbesondere, dass Premierminister Meles Zenawi heute im äthiopischen Parlament deutlich gemacht hat, dass Äthiopien die Entscheidung der Grenzkommission im Prinzip akzeptiert und zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit ihr bereit ist. Weiter

AFP - Thursday November 25th, 2004 18:07.

Eritrea dismisses Ethiopian border announcement as time-buying ploy

ASMARA, Nov 25 (AFP) -- Eritrea on Thursday dismissed Ethiopia's announcement that it had finally accepted a ruling on the neighbours' disputed border as a "futile" time-buying public relations ploy. Full Story

BBC News -Thursday, 25 November, 2004, 10:13 GMT

Ethiopia backs down over border

The Ethiopian government says it has accepted "in principle" a long-disputed ruling on its border with Eritrea but still thinks it is illegal and unjust.
Prime Minister Meles Zenawi presented the decision to MPs for approval, saying his country wanted dialogue to implement the pact. Full Story

(AFP) Nov 24, 2004

Ethiopian ministers approve new drive to pursue peace with Eritrea

Ethiopia's council of ministers on Wednesday approved a new drive to end animosity with Eritrea in a bid to breathe life into their stalled peace process, the information ministry said in a statement. The ministers "approved the initiative after a detailed evaluation of the objective reality that existed between the two countries," the statement said. Full Story

Westfalenpost - Mittwoch, 24. November 2004

Helfer sahen "Licht und Schatten" in Eritrea

Vor Ort in Eritrea: Kidan Zerm aus Herdecke (2.v.re.) und Thomas Himmelmann (4.v.re.) wurden auch bei ihrem letzten Besuch überall freundlich aufgenommen. Foto: privat

Herdecke/Wetter. (eli) "Wenn wir ankommen, finden wir oft ganz andere Situationen vor, als wir erwartet hatten", erzählt Kidan Zerm. Eigentlich wollen sie und ihre Mistreiter vom Verein "Aufbau Eritrea" Bildung und Ausbildung von Kindern und Erwachsenen fördern. "Aber wenn die Menschen hungrig sind, können sie nicht lernen."


Die Vorsitzende des Vereins, die selbst vor vielen Jahren gemeinsam mit ihren Kindern vor dem Bürgerkrieg in ihrem Heimatland geflohen ist und nun schon lange in Herdecke lebt, war kürzlich wieder einmal bei den vielen Patenfamilien und -kindern in Eritrea, die dort von Vereinsmitgliedern unterstützt werden.Weiter


Oberhessische Presse -23.11.2004

In der Kinderurologie gibt es Hilfe für Patienten aus Eritrea

Marburg. Zwei kleine Patienten der Kinder-Urologiestation im Uni-Klinikum auf den Lahnbergen kommen aus Eritrea. In ihrem Heimatland hätten sie keine Chance auf eine adäquate Behandlung.

von Manfred Hitzeroth

Eigentlich ist die medizinische Hilfe für deformierte Kinder, die an den Folgen des Bürgerkriegs in Eritrea leiden, die Spezialität des vor kurzem emeritierten Marburger Orthopädie-Professors Peter Griss. Weiter


Junge Welt - 20.11.2004

Bundeswehr auf dem Weg nach Sudan
Mission Afrika

Nicht nur Berlin träumt von Afrika. Der UNO-Sicherheitsrat verließ ausnahmsweise sogar New York, um vor Ort, im Herzen des begehrten Kontinents, nach dem Rechten zu schauen. Die Lage im Sudan stand am Donnerstag und Freitag auf der Tagesordnung.

Imperialismus verspürt Nachholbedarf, bemüht sich angestrengt und zeigt derzeit bereits rund um das Horn von Afrika Präsenz: Eritrea, Djibouti, Somalia, Äthiopien Weiter

german-foreign-policy.com -19.11.2004

Soldaten für Ostafrika

BERLIN/KHARTUM - Die deutsche Regierung weitet den Einsatzradius der Bundeswehr auf einen weiteren Staat aus und entsendet deutsche Soldaten in den Sudan. Damit entspricht Berlin einer Forderung, die bereits Ende des vergangenen Jahres von der Staatsministerin im Auswärtigen Amt (AA), Kerstin Müller, öffentlich erklärt wurde. Müller hält sich in diesen Tagen in Ostafrika auf und nimmt dort an Verhandlungen über die Konflikte in Zentralafrika (Kongo, Ruanda, Burundi) und dem Sudan teil. Ins Visier der deutschen Außenpolitik rückt dabei erneut Somalia, dessen kürzlich gewähltem Übergangspräsidenten Abdullahi Yusuf Staatsministerin Müller deutsche ,,Unterstützung" zusagte. Weiter

   

Zürcher Oberländer - 18. Nov. 2004

Ein Grossteil Afrikas ist aus den Fugen geraten

Zentrum des Erdteils in Flammen, von der Küste Angolas im Westen bis hinauf in das Hochland von Abessinien im Nordosten, wo sich Eritrea und Äthiopien sporadisch verlustreiche Kämpfe liefern. Zehntausende von Soldaten sind in diesem Landgürtel in den letzten Jahren ums Leben gekommen, ohne dass die Weltöffentlichkeit davon gross Kenntnis genommen hätte. Weiter

Neues Deutschland - 17. Nov. 2004

Sudan – eine Bedrohung für die USA?

Das Land ist das einzige noch fehlende Stück eines strategischen Gürtels, der von Westafrika bis nach Eritrea reicht. Diese Region hat insbesondere nach den Erdölfunden der letzten Jahre die Begierde der USA auf sich gezogen Weiter

WAZ.de - 17.11.2004

Forum soll Kultur-Treffpunkt werden

Das neue Forum im Berufskolleg soll auch kultureller Treffpunkt werden. Den Auftakt macht am 9. Dezember mit Senait Mehari eine ganz bemerkenswerte Persönlichkeit.

Senait Mehari stammt aus Eritrea. Sie wurde im Bürgerkrieg geboren. Ihre Mutter setzte das wenige Wochen alte Kind in einem Koffer aus. Eine Nachbarin entdeckte das Baby und rettete es. Senait wuchs im Waisenhaus heran. Im Alter von fünf Jahren kam sie in das Lager einer eritreischen Guerillaorganisation, wo sie und andere Kinder als Soldaten ausgebildet und zum Töten gedrillt wurden Weiter

derStandard.at - 13.11.2004

Kalter Friede, Islamisten und hungernde Kinder
Äthiopiens Premier Meles Zenawi im STANDARD-Gespräch über die fragile Lage am Horn von Afrika

Wien - Schwierige Nachbarn? Die Frage entlockt Meles Zenawi ein wissendes Lächeln. "Das Risiko, dass die Region konfliktfrei bleibt, ist unglücklicherweise nicht null", erklärt der äthiopische Premier, der Freitag auf Staatsbesuch in Österreich weilte, dann im STANDARD-Interview. Dass insbesondere aus dem "kalten Frieden" mit Eritrea wieder Krieg werden könnte, sei aus seiner Sicht dennoch unwahrscheinlich: "Dieser Konflikt muss mit friedlichen Mittel - und nur mit friedlichen Mitteln - gelöst werden." Weiter

diepresse.com - 13.11.2004 - Politik / International

Äthiopien - Eritrea: "Es wird keinen neuen Krieg geben"
Der äthiopische Außenminister Seyoum Mesfin beteuerte bei seinem Österreich-Besuch, dass Addis Abeba einen bewaffneten Konflikt mit dem Nachbarland vermeiden will.

Äthiopien weigert sich bis heute, den von einer neutralen Schiedskommission festgelegten Grenzverlauf zwischen beiden Ländern anzuerkennen. Seyoum sagt dazu nur: "Die Grenze ist provisorisch". Die Kommission habe sich die Problematik nie vor Ort angesehen, die Entscheidung vom Büro aus getroffen Weiter

ngo-online e.V., 10.11.2004

Menschenrechrtsverletzungen
Schröder soll sich für politische Gefangene in Äthiopien einsetzen

Anlässlich der Zusammenkunft von Bundeskanzler Schröder mit Äthiopiens Premierminister Meles Zenawi am Mittwoch in Berlin machte amnesty international (ai) auf massive Menschenrechtsverletzungen in Äthiopien aufmerksam.

Die Folgen des Krieges mit Eritrea 1998-2000 haben das Land in seinem Entwicklungsprozess zurückgeworfen. Äthiopien bleibt von Geldern der Weltbank und der EU abhängig einen erheblichen Teil des Staatshaushalts finanzieren. Weiter

Berliner Zeitung -10.11.2004

Ministerpräsidenten Meles Zenawi in Deutschland

Der äthiopische Ministerpräsidenten Meles Zenawi im seinem Gespräch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder am Mittwoch in Berlin erklärte, dass der zwischen Äthiopien und Eritrea schwelenden Grenzkonflikt um ökonomische Fragen geht und sagte er, sein Land sei für eine internationale Vermittlung offen. Er wies zudem darauf hin, dass auch dieser Konflikt sehr komplex sei. Weiter

- BBC Wildlife Magazine -

The rediscovery of Eritrea's elephants

After 40 years, the rediscovery of Eritrea's elephants heralds a new era for East Africa's most northerly population.

Hezy Shoshani remembers Christmas 2001 with extraordinary clarity. The day dawned warm, dry and windless. The sky was blue. From the hill where he had taken up position with his students, there was an almost perfect view of the dried-out sandy bed of the Gash River, of the palm trees dotting the floodplains on either side and, finally, obscured by palm leaves, of the top half of a browsing elephant. "For a few minutes we were all transfixed," he recalls. "Then I came to, thinking: this is for real, this is not a dream." Full Story


- BBC NEWS -8. 11.2004 -

Eritrean jail deaths 'overblown'

Eritrea has denied reports that 20 people were killed in unrest at a prison holding alleged draft dodgers.
Information Minister Ali Abdu told Reuters news agency the claims were false and were part of a "smear campaign" by former enemy Ethiopia. Full Story

- 07.11.2004

Eritrea denies report of prison killings

London - Eritrea strongly denied an opposition report that several people were killed on Friday in violence at an overcrowded prison holding alleged draft dodgers.

The information minister of the small Horn of Africa state, Ali Abdu, told Reuters by telephone on Saturday that the report of an incident at a detention centre near the capital Asmara on Friday evening was a smear orchestrated by former foe Ethiopia.Full Sory

Hardman Resources - 08.11.2004

Hardman Resources Ltd an Australian natural resource company signed a Memorandum of Undertaking (MOU) with the Government of Eritrea

On 5th January 2004, Hardman signed a Memorandum of Undertaking (MOU) with the Government of Eritrea over the 11,550 square kilometre Massawa Block, offshore Eritrea. Hardman will hold a 30% interest and has been joined by Afrex Limited and Pancontinental Oil & Gas NL in this venture. Full Story

a short report of Bahtimeskerem cultural Party in Cologne - Germany
Text report in Tigrinya


-Picture & report submitted by MaHber Kom Köln -


AFP - Friday October 29th, 2004

Ethiopian settlements in Badme: UN "aware of the situation"

ASMARA, Oct 28 (AFP) -- The United Nations Mission in Ethiopia and Eritrea (UNMEE) is "aware of the situation" concerning possible new Ethiopian settlements in Badme, a town attributed by an independent commission to Eritrea, an UNMEE spokeswoman told AFP on Thursday.

Asked if she could confirm these new settlements and if they worried her, Gail Bindley-Taylor Sainte said "we are aware of the situation," but declined to make any further comment. Full Report

EUbusiness, UK - Oct 25, 2004

Eritrea-EU relations have improved but challenges remain

Relations between Eritrea and the European Union have improved substantially since 2003, although some challenges remain, the new EU delegation head in the Horn of Africa country, Geert Heikens, said Monday. Heikens, who arrived in Asmara a month ago, said he was "very enthusiastic about the prospects for cooperation between the EU and Eritrea." The EU is one of Eritrea's most important development partners. Full Story

IRIN News - 29.10.2004

ERITREA: UN agency delivers much-needed food aid

NAIROBI, 29 Oct 2004 (IRIN) - The UN World Food Programme (WFP) announced on Friday that a ship carrying 61,200 mt of wheat from the United States had arrived at Eritrea's Red Sea port of Massawa to help alleviate the suffering of some 600,000 people affected by drought in the Horn of Africa country.

"This shipment, the largest single consignment of food aid to Eritrea since its independence in 1991, comes as the country, in its fourth consecutive year of drought, faces nearly complete crop failure in some key food-producing regions," Jean-Pierre Cebron, the WFP country director, said. Full Report

Freitag 29. Oktober 2004, 14:01 Uhr, Yahoo Nachrichten

Klopfzeichen aus Container - Polizei nimmt illegal Eingereiste fest

Aachen (ddp-nrw). Auf dem Gelände einer Aachener Spedition sind sechs illegal eingereiste Männer festgenommen worden. Die etwa 20-Jährigen wurden aus einem Container befreit, nachdem sie mit Klopfzeichen auf sich aufmerksam gemacht hatten, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Container war zuvor aus dem belgischen Seehafen Ostende per Lkw eingetroffen.

Nach ersten Ermittlungen stammen drei Männer aus Eritrea. Die Herkunft der anderen drei blieb zunächst ungeklärt. Die Männer waren offenbar über den Sudan, Griechenland, Italien, Frankreich und Belgien illegal eingereist. Vermutlich waren sie auf einer Autobahnraststätte nahe Ostende mit Hilfe zumindest einer weiteren Person unbemerkt in den Anhänger gestiegen. Die Polizei geht davon aus, dass sie eigentlich nach England wollten, jedoch auf der falschen Fahrbahnseite zustiegen. Weiter

Independent Online, South Africa - Oct 24, 2004

Eritrea's desert island paradise

Dahlak Islands, Eritrea - Glistening in the turquoise waters of the Red Sea, Eritrea's Dahlak Islands are a hidden paradise of white sands and coral reefs, so far known only to a select handful of visitors. Full Story

Welzheimer Zeitung - 25.10.2004

Traditionszöpfe zieren Hiphop-Fans

Im Jugendtreff Leutenbach übten Jugendliche, die angesagten "Cons" zu flechten / Ursprünge in Eritrea

Haregu Tesfamikael flicht die "Cornrolls" .

Mit fast geschlossenen Augen räkelt sich Timon, 15, in seinem Stuhl. Er erträgt das Ziepen an seinen halblangen Haaren mit stoischer Gelassenheit cool, könnte man auch sagen. Die Jeans in modischer Übergröße, darüber ein Sweatshirt der Rap-Gruppe "Wu Tang Clan", in der Hand das obligate Baseballcap, harrt er aus, während Haregu Tesfamikael ihm die "Cornrolls" flicht.

Es ist eine Arbeit, die viel Geduld erfordert - auch weil die Frau aus Eritrea, die diese Technik seit ihren Kindertagen beherrscht, mit den dünnen Haaren Timons kämpfen muss. "Bei uns daheim brauchen wir keine Hilfsmittel wie Wasser oder Gummibändchen", erklärt Haregu. Die Haare der eritreischen Mädchen sind dick, die Zöpfe halten einfach so am Kopf. Weiter


Frankfurter Rundschau - 15.10.2004

Nachts hört sie das Rattern der MGs

Ein Leben, das nicht auf 317 Seiten passt: Die Ex-Kindersoldatin Senait Mehari hat Songs und ein Buch geschrieben

Nachts, wenn alles still ist, kommen die Geräusche wieder. Sie dreht dann den Fernseher laut, um es zu übertönen, das Knattern der Maschinengewehre und das Krachen der Granaten. Das ist der Grund, warum sie nicht gern allein einschläft. Warum sie am liebsten jemanden an ihrer Seite hätte, der sagt, Senait, mach' die Kiste aus, da ist nichts, keine Maschinengewehre, keine Granaten. Der so lange auf sie einredet, bis sie es selber glaubt. Und beruhigt einschläft.Weiter

Frankfurter Neue Presse - Printausgabe vom 14.10.2004

Jetzt räume ich die Berger auf
Ortsdiener in Bornheim hat seinen Dienst angetreten und sorgt für Sauberkeit

Knapp drei Jahre hat sich der Gewerbeverein Bornheim-Mitte vergeblich um einen Ortsdiener bemüht, der im Stadtteil für Sauberkeit sorgt. Geeignete Bewerber fehlten. Und deswegen ist Franz Steul, Vorsitzender des Gewerbevereins, umso glücklicher, dass sich jetzt endlich jemand für diese Aufgabe gefunden hat: Iod Berhe (42).

Denn er ist glücklich, noch am Leben zu sein. Berhe stammt ursprünglich aus Eritrea. 1979 floh er über den Sudan aus seiner Heimat, wo Bürgerkrieg war, nach Deutschland und bat um Asyl. Nachdem sein Antrag akzeptiert worden war, lernte er die Sprache und absolvierte eine Ausbildung zum Elektriker. Seit drei Jahren lebt er nun wieder in Frankfurt, zurzeit in Praunheim. Zwischenzeitlich war er nämlich im Zuge eines Rückkehrprogrammes für vier Jahre in seine Heimat zurückgekehrt. Dort arbeitete er in einer Schuhfabrik als Techniker. Als jedoch Krieg zwischen Eritrea und dem angrenzenden Äthiopien ausbrach, floh er erneut. «Man war dort nicht mehr sicher», begründet Berhe, der einen deutschen Pass besitzt, seine Entscheidung. Weiter

STADTANZEIGER NÜRNBERG - 13.10.2004 0:00 MEZ

Darstellung der Wahrheit war Landesverrat

Der äthiopische Maler und Flüchtling Sisay Shimeles zeigt in der FH-Cafeteria erstmals seine Werke in einer umfangreichen Einzelausstellung

Zu dieser gehörte nach seiner Meinung auch die Darstellung der Armut und des jahrezehntelangen Krieges, den Äthiopien gegen seine frühere Provinz Eritrea geführt hat. Doch genau diese Meinung gilt in seiner Heimat zurzeit mehr oder minder als Landesverrat. Nachdem ihm das die äthiopischen Expo-Verantwortlichen schonungslos klar gemacht hatten, zog es Shimeles vor, in Deutschland um Asyl zu bitten. Weiter

Polizeipresse (Pressemitteilung) Düsseldorf 06.10.2004

Wo ist Natsnet TEWELDE TESFAMICAEL ?

25-jährige Au-pair Beschäftigte vermisst

Die Polizei sucht die 25-jährige Natsnet TEWELDE TESFAMICAEL aus Eritrea. Natsnet arbeitet zur Zeit bei einer Familie in Düsseldorf - Benrath als Au-Pair. Am 24. September verließ sie die Gastfamilie. Seitdem verliert sich ihre Spur.

Sie ist 1,65 Meter groß und schlank. Sie spricht gut Deutsch und Englisch. Über ihre Bekleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens ist nichts bekannt.

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 12 unter Telefon 870-0.



Buch Journal - 08.10.2004

Afrikanischer Albtraum

Die Sängerin Senait Mehari hat sich die grausamen Qualen ihrer Kindheit von der Seele geschrieben.

Senait Mehari hat einen Traum, der immer wiederkehrt. Darin sieht sie sich, gepflegt und gut gekleidet, auf einer Straße. Neben ihr geht ein kleines Mädchen, zerlumpt, verzweifelt, halb verhungert. Das kleine Mädchen ist sie selbst. Dann wacht sie auf, und es brennt wie immer eine Lampe im Zimmer. Bei Dunkelheit kann Senait nicht schlafen. Wenn es finster wird, ist die Panik wieder da. Dann hört sie erneut das Bersten der Granaten, sieht die zerfetzten Leiber, spürt die alles erstickende Todesangst. Weiter

Berliner Morgenpost - 2. Okt. 2004

"Ich will nicht länger das Kind aus dem Koffer sein"

Chefkorrespondent Jochim Stoltenberg trifft Berliner, die in der Stadt etwas bewegen. Treffpunkt ist ihre Lieblingsecke. Heute: ein Spaziergang mit Senait G. Mehari

Dieser Spaziergang fällt aus dem bisherigen Rahmen. Weil das Schicksal meiner Begleiterin die Vorstellungskraft eines Durchschnitts-Europäers sprengt. Senait G. Mehari stammt aus Eritrea, das sich in einem grausigen, 30 Jahre währenden Guerillakrieg Weiter

Landkreis Darmstadt-Dieburg - 01.10.2004

Ein Buch von Überleben

Senait Mehari ist eine junge Frau, die heute selbstbewusst ihren Weg geht, die ihr Schicksal bewältigt hat und davon zu erzählen vermag. "Feuerherz" ist ein Buch darüber, wie man Katastrophen überleben, wie man sein Schicksal bewältigen kann. Im Rahmen der Lesereihe "1000 Neue Jahre - Frauenliteratur an der Jahrtausendwende" ist es gelungen, Senait Mehari für eine Lesung zu gewinnen. Sie stellt ihr Buch am Donnerstag, 14. Oktober 2004, um 20 Uhr im Sonnensaal in Roßdorf (Eingang Alte Bahnhofstraße) vor. Karten gibt es bei der Gemeindeverwaltung Roßdorf und bei der "Bücherinsel" in Roßdorf. Die Lesereihe ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Frauenbüros des Landkreises, der Roßdorfer Frauenbeauftragten und der Buchhandlung Bücherinsel. Weiter

DER SPIEGEL 38/2004 - 13. September 2004

Die Überlebenskünstlerin

Die Karriere der Soul-Sängerin Senait klingt wie ein Feldzug gegen das Schicksal: Ihr Vater machte sie zur Kindersoldatin, als Flüchtling schlief sie unter Hamburger Brücken - ihre Songs erlebt sie deshalb als Sieg über ihre Eltern. Von Barbara Supp Weiter

Meb Kiflezighi earns Silver medal at the Olympics

The 29-year-old Keflezighi, who emigrated from the African nation of Eritrea at age 10, is the first American to medal in the men's marathon since Frank Shorter's silver in 1976.

Marathon Silver Medalist - Meb Kiflezighi


dahlak.com congratulates Meb Kiflezighi for the exceptionally great performance!!!

Leichtathletik - 21.August 2004

Zersenay Tadesse - Vom Radfahrer zu 10.000-Meter-Bronze


Es war die erste Medaille, die Eritrea überhaupt bei Olympischen Spielen gewonnen hat. 10.000-Meter-Bronzemedaillist Zersenay Tadesse schrieb gestern Abend Geschichte. Dabei dachte er vor zwei Jahren noch gar nicht ans Laufen. Da trainierte er noch auf dem Rennrad und wollte ein Radsportler werden. Ohne Hoffnung, einen Podiumsplatz belegen zu können, war er nach Athen gekommen: „Realistisch habe ich mit Platz vier bis sechs gerechnet.“ (ck)

www.dahlak.com congratulates Zersenay Tadesse for his great achievement and we are all proud of you!!

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