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UN Integrated Regional Information Networks, August 20, 2004

Ethiopia-Eritrea: UNMEE Allowed Direct Addis-Asmara Flights

The Ethiopian government has allowed the United Nations Mission in Ethiopia and Eritrea (UNMEE) to operate direct flights between Addis Ababa and Asmara, lifting a ban that was put in place after the border war between the two countries ended in 2000. Full Story

Saarbrücker Zeitung - 19. Aug. 2004

Leute, Leute ...

KINDER: Johan Olav Koss, vierfacher Olympiasieger im Eisschnelllauf, hat in Athen alle Olympiateilnehmer zu aktivem Einsatz für die Rechte von Kindern aufgerufen. Der Norweger berichtete als Sonderbotschafter für das UN-Kinderhilfswerk UNICEF über seine Eindrücke bei einer Reise in das von jahrzehntelangem Bürgerkrieg heimgesuchte Eritrea: «Ich habe dort gesehen, wie Kinder die Soldaten bewundern. Es wäre schön, wenn sie die Chance bekämen, stattdessen Sportler aus ihrem Land zu bewundern.» Koss hatte zu den Winterspielen vor zehn Jahren in Lillehammer die Hilfsorganisation «Olympic Aid» gegründet. Weiter

Neues Deutschland - 20.08.2004

Bombengeschäft: Russische MiGs in den Sudan
Im UN-Sicherheitsrat denkt man etwas lustlos über Sanktionen gegen Khartum nach

Nach monatelangem Abwarten scheint die UNO nun entschlossen, heute über eine Sudan-Resolution abstimmen zu lassen. Doch einige ständige Sicherheitsratsmitglieder – so Russland und China – möchten sich vor Sanktionsdrohungen drücken.
Wie man hört, soll der sudanesischen Regierung eine Frist von 30 Tagen zugeteilt werden, um die Überfälle auf Bewohner der westlichen Provinz Darfur zu unterbinden und die Terror-Milizen zu entwaffnen. Doch weder Moskau noch Peking stellen sich bislang hinter danach mögliche »Maßnahmen«. Das hat profitable Gründe. Weiter

Südkurier - 13.08.2004 - "Wir vermieten nur an Weiße"
Vermieterin weist zwei Häflerinnen aus Eritrea wegen Hautfarbe ab - junge Frauen fühlen sich diskriminiert

Friedrichshafen ist für Lemlem (links) und Aster Berhane Ghebrat Heimat. Fassungslos erlebten sie bei der Wohnungssuche, wie eine Vermieterin sie wegen ihrer Hautfarbe abwies. Bild: Sailer

Ich hätte nicht gedacht, dass es so etwas in Friedrichshafen gibt." Lemlem Berhane Ghebrat ist aufgebracht. Seit 18 Jahren lebt ihre Familie bereits in der Stadt am See - aber so etwas ist der 22-Jährigen noch nicht passiert. "Negersprüche, ja", ergänzt ihre Schwester Aster. "Geht dahin zurück, wo ihr hergekommen seid" - auch das hätten sie und ihre Familie schon manches Mal zu hören bekommen. In der achten Klasse durfte Lemlem keine Schlittschuhe ausleihen, weil das Kassenpersonal Angst hatte, das kleine Mädchen würde die Schuhe stehlen. Und die junge Frau hatte schon erleben müssen, dass der am Telefon noch so freundliche Cafébesitzer sie nicht als Bedienung einstellen wollte, nachdem er sie gesehen hatte. Weiter


Reuters AlertNet, UK - 09.08.2004

Eritrea relaxes travel restrictions on U.N. troops

ASMARA, Aug 9 (Reuters) - Eritrea has relaxed travel restrictions imposed on U.N. peacekeepers, the United Nations said on Monday, a move that will ease strained relations between the U.N. mission and the Horn of Africa country. Full Story

Hessische Allgemeine -09.08.2004

Was bedeutet für dich Heimat?

Obwohl ich in Deutschland geboren bin, wird hier nie ganz meine Heimat sein. Der kulturelle Unterschied zwischen Eritrea und Deutschland ist einfach zu groß. Besonders im Tanz und in der Musik. Ich wuchs mit Landsleuten auf. Ihnen fühle ich mich näher.Weiter

Sudan Tribune - Thursday August 5th, 2004.

Human rights activist alleges Ethiopian government plan to cede land to Sudan

Prof Mesfin Woldemariam [renowned human rights activist] has issued a statement on the government's decision and preparations to give some part of Himora [northwestern Ethiopia] and its environs to Sudan. Prof Mesfin said there is substantial evidence that shows the land belongs to Ethiopia.

However, he said it is very hard to understand now why the Ethiopian government is ceding such a vast and fertile land to Sudan when thousands of youths perished and billions of birr worth of resources destroyed for a small village, Badme [the bone of contention in the border row with Eritrea]. He said could it be a bribe to Sudan? No one knows. Full Story

Berliner Zeitung - Freitag, 06. August 2004

Afrikas vernarbende Gegenwart

Der südafrikanische Fotograf Guy Tillim bekam den diesjährigen DaimlerChrysler Award und stellt in Berlin aus
Tillims Blick ist sachlich und genau. In mehreren, aus unterschiedlich vielen Bildern zusammengesetzten Serien zeigt er diese wundmalartigen Spätfolgen: an den Körpern der Menschen, an verwüsteten Landstrichen, an von Schüssen durchsiebten Fenstern und graffitti- zerkratzten Häuserwänden in Angola, Eritrea und dem Kongo. Die Fotos erinnern an Vergangenes und verweisen in ihrer Tristesse gleichzeitig auf ihren Status als allerorts präsente Mahnmale. Das ganze Land scheint Opfer zu sein - zurückgekehrt zu den ureigensten Naturkräften. Weiter

Die Zeit - 05.08.2004

Der Tod zu Pferde

Das Regime des Sudan hält sich bloß dank des Bürgerkriegs im Süden an der Macht. Er rechtfertigt einen permanenten Ausnahmezustand. Aber die Regierung in Khartum ist zu schwach, ihre Reitermilizen zu kontrollieren. Schlechte Aussichten für Frieden

Die zivilen und bewaffneten Kräfte der Opposition eint indessen nichts außer der gemeinsamen Enttäuschung darüber, dass das Abkommen sie nicht einbezieht, sondern mehr denn je an al-Baschirs Diktatur ausliefert. So denken nicht nur die Rebellen in Darfur, sondern auch die aufständischen Bedscha im Osten, an der Grenze zu Eritrea. Weiter

Press Release -  The Embassy of the Federal Republic of Germany - 03.08.2004

The Embassy of the Federal Republic of Germany provides PCs
to an Eritrean school and the Catholic Eparchy in Keren

After receiving new PC-units by its Ministry the Embassy of the Federal Republic of Germany was able to convince the responsible department in the German Foreign Ministry that the former, good working PC-units can be used to support the ongoing development in computer usage in Eritrea. Full Story

Hessische Allgemeine - 02.08.2004

Kassel als Nabel Eritreas

Kassel präsentierte sich am Wochenende weltoffen - in Immenhausen trafen sich Buddhisten aus ganz Europa, der Zissel lockte tausende Besucher, und in den Messehallen feierten über 5000 Menschen das „Eritrean Festival Kassel“.

Das Festival hat mittlerweile Tradition, bereits zum zwölften Mal fand es in Kassel statt. Es wurden Workshops angeboten, die sich vor allem mit der politischen Situation in Eritrea beschäftigten. Daneben gab es Spezialitäten aus der Heimat und natürlich traditionelle Tänze und viel Musik.Weiter

Soester Anzeiger - 02.08.2004

Karibische Klänge auf vollem Marktplatz

Rund 2000 Besucher feierten am Samstagabend bis in die Nacht hinein ein tolles Volksbankfest. Verlosung zugunsten der Eritrea-Hilfe. Schlägerei zwischen mehreren Männern und Frauen spät in der Nacht auf dem Neuen Markt

Auch Volksbankdirektor Ulrich Mertens zeigte sich als Mitveranstalter des Sommerfestes äußerst zufrieden: "Das Volksbankfest läuft jetzt schon zum siebten Mal und wir haben immer Glück mit dem Wetter gehabt." Glücklich kann sich auch die Eritrea-Hilfe schätzen, denn ihr kommt der Erlös einer mit vielen attraktiven Preisen gespickten Tombola zugute. Besonders bedacht werden soll die Geburtshilfe in Asmara, der Hauptstadt von Eritrea. Weiter

Im Verlauf des Festgottesdienstes der evangelischen Johannesgemeinde Rielasingen-Worblingen händigte Pfarrer Thomas Hilsberg dem Missionar Matewos Hagos eine Geldspende zugunsten der Mission in Eritrea aus. Bild: Günter Dauth

Rielasingen-Worblingen (dg) Die evangelische Johannesgemeinde in Rielasingen-Worblingen hatte seit langem und sehnlichst auf den Beginn der Renovation des Gotteshauses gewartet und das Gemeindefest deshalb auch unter das Motto "Baustelle Gemeinde" gestellt. Nun fand das Fest tatsächlich in einer Baustelle statt.

Die andere Hälfte fließt wieder in den missionarischen Dienst. Diese Unterstützung seitens der Johannesgemeinde kam auch im Verlauf des Gottesdienst bei einer kurzen Ansprache von Missionar Matewos Hagos aus Eritrea zum Ausdruck. Hier, und später im Verlauf des Festes mit Dias, zeigte er die dringend notwendige Hilfe für die Christen in Eritrea auf. Die Johannesgemeinde hat diese Mission an diesem Tag mit einer Spende unterstützt, die Pfarrer Hilsberg dem Missionar aushändigte. Weiter

 


www.dahlak.com dankt der Redaktion von suedkurier.de für Ihre Entgegenkommen, den Artikel vom 13.07.2004 zu korrigieren und in die heutige Ausgabe neu erscheinen zu lassen.

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Hamburger Abendblatt - 29. Juli 2004

Besuch aus Eritrea

Das erste Mal in der Geschichte ist das höchste Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Eritrea (Ostafrika), Patriarch Abuna Antonios, in Hamburg. Er wird am Sonntag von 6 Uhr bis 9 Uhr einen Gottesdienst in der katholischen St.-Ansgar-Kirche (Kleiner Michel, Michaelisstraße 5) feiern. Weiter

Eri-youth Festival 2004, Eritrea SAWA

Source: http://www.alenalki.com/


Rheinpfalz.de - 23. Juli 2004

Kritik an Abschiebung der "Cap Anamur"-Flüchtlinge

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) hat Italien wegen der Abschiebung der "Cap Anamur"-Flüchtlinge nach Afrika scharf kritisiert. "Wir sind sehr besorgt über die Art und Weise, in der mit den Männern verfahren wurde", sagte der Chef des europäischen UNHCR-Büros in Genf, Raymond Hall. Derweil hat die italienische Küstenwache vor der Insel Lampedusa bei Sizilien 35 afrikanische Flüchtlinge, darunter sechs Frauen, aufgegriffen.

Nach Angaben der italienischen Behörden waren die 35 Flüchtlinge in einem Holzboot unterwegs. Die Flüchtlinge gaben an, aus dem ostafrikanischen Staat Eritrea zu stammen. Sie kamen zunächst in das Aufnahmelager einer Wohltätigkeitsorganisation. Anschließend sollten sie nach Porto Empedocle auf Sizilien gebracht werden, wo über ihre Zukunft entschieden werden soll. Weiter

Sudan Tribune - Thursday July 22nd, 2004.

Sudan declares emergency in the East, accuses Eritrea of spreading troubles

KASSALA, July 22, 2004 (Sudan Tribune) -- Kassala State in Eastern Sudan declared a state of emergency throughout the state in anticipation of an attack which might be carried out by an armed opposition group from the territory of neighbouring Eritrea. Such military activities will increase the difficulties already facing the government in Darfur, Western Sudan, the Ashariqa -UAE- based newspaper Al Khaleej reported yesterday. Full Story

Sudan Tribune - Monday July 19, 2004.

Eritrea says Ethiopia border stalemate dangerous

ASMARA, July 19 (Reuters) - Eritrea's president has said continuing deadlock with former foe Ethiopia over their disputed border is becoming "very dangerous", and Asmara will not now engage with a U.N. envoy appointed to resolve the stalemate."At the moment the issue is going in a very dangerous direction," President Isayas Afewerki said in an interview with state radio and television broadcast on Sunday night.Eritrea has regularly called on the outside world to press its bigger Horn of Africa neighbour, a U.S. ally in the war on terror, into accepting a ruling by independent experts in 2002 about where their common border should lie.Full Story

Sudan Tribune - Monday July 12, 2004.

UK urges dialogue between Ethiopia, Eritrea

ADDIS ABABA, Ethiopia, July 12, 2004 (PANA) -- Reassuring Ethiopia and Eritrea of the international community's readiness to work with the two countries to resolve their border dispute, Britain reiterated Monday that the Boundary Commission's decision is final and binding. Full Story

Wiener Zeitung - 22.07.2004

Microsoft bringt Office in Kiswahili

Microsoft, der größte Software-Hersteller der Welt, will noch vor Ende 2004 sein Anwendungspaket Office in der meistgesprochenen afrikanischen Sprache Kiswahili auf dem Markt bringen. Patrick Opiyo, Leiter von Microsoft Ostafrika, bestätigte, dass ein Office in der von 100 Millionen Menschen gesprochenen Sprache entwickelt wird. Weiter

Posted - 18, July 2004


Südkurier - 13.07.2004

Gemeindefest in der erhofften Baustelle

Im Verlauf des Festgottesdienstes der evangelischen Johannesgemeinde Rielasingen-Worblingen händigte Pfarrer Thomas Hilsberg dem Missionar Matewos Hagos eine Geldspende zugunsten der Mission in Eritrea aus. Bild: Günter Dauth

Die andere Hälfte fließt wieder in den missionarischen Dienst. Diese Unterstützung seitens der Johannesgemeinde kam auch im Verlauf des Gottesdienst bei einer kurzen Ansprache von Missionar Matewos Hagos aus Eritrea zum Ausdruck. Hier, und später im Verlauf des Festes mit Dias, zeigte er die dringend notwendige Hilfe für die Christen in Eritrea auf, einem Land unter marxistischer Herrschaft. Die Johannesgemeinde hat diese Mission an diesem Tag mit der Spende eines größeren Geldbetrages unterstützt, den Pfarrer Hilsberg dem Missionar aushändigte. Der Seelsorger erinnerte daran, dass man bereits im Vorjahr mit Geldspenden zur missionarischen Hilfe in Sri Lanka mit beigetragen habe. Weiter

PFORZHEIMER ZEITUNG - 03.07.2004

Nach Schaufeln nun Kanister

Bauern in Eritrea profitieren vom Engagement ihres Landsmanns in Deutschland - Nächste Aktion läuft bereits

."Ich will etwas für mein Dorf machen, damit sich die Leute dort Hämmer und Schaufeln kaufen können." Das sagte der am Klinikum Pforzheim als Krankenpfleger arbeitende Abraham Keleta vor knapp zwei Jahren im Gespräch mit der PZ.

Nun hat der aus dem nordostafrikanischen Eritrea stammende Keleta Wort gehalten. Rund 1800 Euro kamen bei einer Benefizaktion im Herbst vergangenen Jahres in Keltern, dem Sitz des Vereins Adineamen - so heißt das Heimatdorf des Eritreers - zusammen. Davon wurden nun vor Ort Schippen und Hacken gefertigt und an die Bauern verteilt. Treuhänderisch hatte in dem 2000-Seelendorf, 40 Kilometer von der Hauptstadt Asmara entfernt gelegen, Keletas Bruder die Aktion geleitet. Weiter

Berliner Zeitung, Donnerstag, 15. Juli 2004

AIDS -Pillendreherin in Afrika

Die Mütter und ihre Babys waren es, die Krisana Kraisintu zu ihrer Berufung geführt haben: Sie ist so vielen Aids-kranken Frauen begegnet, deren Kinder schon bei der Geburt den HI-Virus in sich trugen und sie wusste, dass das Schicksal dieser Menschen besiegelt ist, wenn ihnen niemand hilft. Vor zwölf Jahren nahm die kleine dunkelhaarige Frau mit der Nickelbrille ihren persönlichen Kampf gegen die tödliche Immunschwäche auf. Seither kümmert sich die thailändische Pharmazeutin darum, dass auch die Ärmsten unter den Erkrankten Zugang zu Medikamenten erhalten - ganz nach dem Motto, mit dem die 15. Welt-Aids-Konferenz in Bangkok überschrieben ist: "Access for all", Zugang für alle.

Für Kraisintu lag die Lösung in der Produktion der Kopien genau dort, wo auch die vielen Kranken leben. So begann sie in Eritrea und Tansania, ihre Generika für Aids- und für Malariakranke herzustellen. Weiter

derStandard.at - Montag, 12. Juli 2004

Äthiopien: Addis Abeba benennt Straßen um

Hauptstadt will künftig auch im Stadtbild Status als "Hauptstadt der Afrikanischen Union" dokumentieren

Addis Abeba - Addis Abeba will künftig auch im Stadtbild seinen Status als "Hauptstadt der Afrikanischen Union" (AU) dokumentieren. Alle übrigen 52 AU-Mitglieder sollen ab sofort Namensgeber für die Straßen in der äthiopischen Hauptstadt werden, beschloss der Stadtrat nach Medienangaben vom Wochenende.Selbst dem Nachbarstaat Eritrea, mit dem Äthiopien eine lange konfliktreiche Geschichte verbindet, wurde eine Straße nahe dem Armee-Krankenhaus gewidmet.Weiter

Festival Eritrea Germany - 16-18. July 2004 in Eis Sporthalle Frankfurt /Main



AllAfrica Global Media - July 10, 2004

Eritrea Obtains US$50 Million for Power Distribution And Rural Electrification From the World Bank

The World Bank Board of Executive Directors last Tuesday, July 6, approved an International Development Association (IDA) credit of US$29 million and an IDA Grant of US$21 million in support of power distribution and rural electrification in Eritrea.

"The IDA credit and grant will promote efficiency, safety, environmental protection and financial sustainability in the power sector in Eritrea", said Paivi Koljonen, the World Bank's Task Team Leader for the project. Full Story

Eritrea Daily, NJ - 9 hours ago

Annan: Ethiopia’s defiance of border decision source of deep consern

UN News,9 July 2004 – The political impasse over marking a border between Eritrea and Ethiopia, following their 1998-2000 war, is a source of instability in the Horn of Africa, United Nations Secretary-General Kofi Annan says. Full Story

Radio Free Europe, Czech Republic - 09-07.2004

Eritrean Jihadist found carrying guns and explosives on the Street of Iraq

In December, a number of Iraqi police officers told RFE/RL the U.S. troops were dealing with criminals in a way they considered "too democratic."

Khalil says now, if police detain a person they consider a potential terrorist or resistance fighter, he is transferred to the Iraqi police's counterterrorist department. Khalil says many non-Iraqi Arabs from places like Egypt and Eritrea have been captured in and around the capital carrying guns and explosives. Full Strory

Agence France-Presse -July 08,2004

UN: Security Better on Ethiopia/Eritrea Border

ASMARA, July 8 (AFP) - Tensions along the frontier between Ethiopia and Eritrea have eased, with fewer incidents and a drop in the level of "war rhetoric", the United Nations reported Thursday. Full Story

AllAfrica Global Media - July 8, 2004

U.S. Congress, UN Secretary General Urge Eritrea-Ethiopia Border Settlement

In a private letter sent to UN Secretary General Kofi Annan, three members of the U.S. Congress reprove the United Nations for its failure to settle the "lingering border dispute" between Eritrea and Ethiopia and urge Annan to work more effectively with regional leaders to close the matter. Full Story

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Source: www.InsideEritrea.com

 


Berliner Morgenpost - 03.07.2004

USA ziehen Truppen ab

Die US-Streitkräfte ziehen einige Truppenkontingente von UN-Missionen ab, weil US-Soldaten keine Immunität vor internationaler Strafverfolgung mehr genießen, wie ein Pentagonsprecher mitteilte. Einsätze in Äthiopien und Eritrea würden abgebrochen und Offiziere aus dem Kosovo abgezogen. AP Weiter

Soester Anzeiger - 03.07.2004

Start ins Leben verbessern

Peter Schwidtal berichtete über die medizinische Lage in Eritrea. · Foto: Reimet

MÖHNESEE · Sowohl für die Aktion "Zwei Stunden Zeit" als auch für das "Hammer Forum" war gestern ein spannender Tag. Die Initiative für medizinische Hilfe in Entwicklungsländern erhielt von der Aktion eine Spende in Höhe von 15 000 Euro für die Arbeit in Ostafrika. Aktionsgründer Wilfried und Ursula Stichmann empfingen Peter Schwidtal, der die Spende stellvertretend für das Forum in Empfang nahm.

So finden in Eritrea zu etwa 80 Prozent Hausgeburten statt, die nicht fachlich begleitet werden. "Bleiben etwa Fehlstellungen der Gliedmaßen unbeachtet, sind sie später auch nicht mehr zu beheben", berichtete Schidtal Weiter


Polizeipresse (Pressemitteilung) -01.07.2004

Drogendelikten von einem 30 Jahre alten Mann aus Eritrea mit Darmstädter Wohnsitz

Vergleichsweise geringe Mengen Heroin, Kokain, Haschisch wurden ebenfalls bei einem 37-jährigen Darmstädter und einem 30 Jahre alten Mann aus Eritrea mit Darmstädter Wohnsitz gefunden. Beide sind hinreichend polizeibekannt und in einigen Fällen wegen Drogendelikten, Leistungserschleichungen und Widerstands in Erscheinung getreten. Sie wurden festgenommen und nach Vernehmungen sowie Wohnsitzüberprüfungen wieder entlassen. Die Beschuldigten werden sich jedoch strafrechtlich zu verantworten haben. Weiter

innovations report - 01.07.2004

Pioneering archaeological research charts African links with the Roman world

University of Southampton archaeologists Professor David Peacock and Dr Lucy Blue have just returned from a pioneering expedition investigating Roman sites in the East African country of Eritrea alongside colleagues from the University of Asmara. The University group is the first from the UK to work in the country since it won its independence more than a decade ago. They are already planning to return to this remote area on the shores of the Red Sea, previously part of Ethiopia. Full Story


Press Release -  The Embassy of the Federal Republic of Germany - 01.07.2004

Students from Germany helping students in Eritrea again

For several years now the “Eritrea Workshop” founded by students of the grammar school in Neckartenzlingen in Baden-Württemberg in Germany is collecting money to support students in Eritrea. Full Story


THE STRATEGIC IMPORTANCE OF SETTLING THE ERITREA-ETHIOPIA BORDER DISPUTE

(WASHINGTON) — Eritrea became Africa's newest independent state in 1993, separating from Ethiopia after 30 years of war. Five years after independence, Eritrea and Ethiopia were once again at war, fighting over Ethiopia's claims to sovereign Eritrean territory. Two years later, after more than 100,000 people died, the two countries signed a peace agreement in Algiers that established a United Nations commission to determine the legal border between Eritrea and Ethiopia. Both countries agreed that the findings of the commission would be "final and binding" and that the commission's rulings would have the force of law, respected in the same way as any international treaty would be. Full Story

28.06.2004


Eritrea Daily, 26.06.2004

Eritrea boycotts AU Summit in protest to Ethiopia’s defiance of border ruling

Asmara, Eritrea, June 25 (AFP) -- Eritrea said Friday it would not attend next month's African Union (AU) summit in Ethiopia because of what it called Addis Ababa's illegal occupation of its sovereign territory.
 
"I don't think we can possibly send a representative of our country to Ethiopia when Ethiopia... is forcibly occupying our sovereign territory," Yemane Gebremeskel, President Issaias Afeworki's chief of staff, told AFP. Full Story

Eritrea Daily, 26.06.2004

UN chief and Eritrea President due to meet

On Saturday, July 3, he will fly to Asmara, Eritrea, where he will visit the Headquarters of the UN peacekeeping mission in Eritrea and Ethiopia and meet with Eritrean President as part of his Africa trip and en route to AU Summit in Ethiopia Full Story

Mail and Guardian - (25-06-2004 - 13:02 Uhr)

UN laments meagre response to Eritrea appeal

Barely a quarter of the $147-million sought by the United Nations for humanitarian assistance for 1,9-million drought-affected Eritreans this year has been provided by the international community, the UN has lamented.
"The overall response is 25,7%," said UN resident humanitarian coordinator Simon Nhongo on Thursday. Full Story

News24.com - 24/06/2004 09:38

Eritrea bomb planned in Sudan

Asmara - A young Eritrean man has confessed on state television here to carrying out last month's bomb attack in western Eritrea which killed five people, and said radicals based in Sudan had planned the operation. The man, whose confession was shown on EriTv late on Tuesday, was identified as Segid Mohamed Kelifa Mentay Ali, born in 1983 in Sudan. Full Story

"die jüdische" - 22.06.2004 17:44

Israels Außenminister Silvan Shalom: Eritrea wird eine Botschaft in Israel eröffnen

Eritrea wird bald eine Botschaft in Israel eröffnen. Das teilte Außenminister Silvan Shalom am Montag in Jerusalem mit Die erfreuliche Mitteilung kam im Zusammenhang einer diplomatischen Offensive der israelischen Regierung, die auf die Verbesserung der Beziehungen Israels zu mehreren muslimischen und arabischen Ländern abzielt. Weiter

St.Galler Tagblatt - Montag, 21. Juni 2004

Söldner sterben stumm


1991 gingen der Warschau-Pakt und die Sowjetunion unter. Seither ist im Waffenhandel fast alles erhältlich, was eine Firma begehrt. 1998 kaufte Äthiopien in Russland eine Suchoi-27-Flugzeugstaffel ein - mit den Fliegern, den Technikern und dem Führungspersonal. Die russischen Söldnerpiloten halfen dem Auftraggeber, den Krieg gegen Eritrea zu gewinnen. Weiter


19.06.2004 Important Seminar in Köln - Germany


AGI-Italy - 19.06.2004

COOPERATION: ERITREA AND UNIVERSITY SIGNS DEAL

(AGI) - Perugia, Italy, June 18 - The government of the republic of Eritrea and Perugia University signed a programmatic deal in palazzo Murena, the seat of Perugia university, today. The deal, which will last three years and will be renewable, concerns the safeguard of natural environment, sustainable development, education and training in sectors like agriculture, food production and medicine. Other sectors are education of adult people with ITC instruments, and workers development, to make economically competitive these sectors. Perugia university and Eritrea government will also promote forms of cultural, educative, scientific and technological collaboration for the development of knowledge and scientific research with exchanges between researchers and students. The dean of the agriculture faculty (Francesco Pennacchi), the dean of the veterinarian medicine faculty (Alberto Gaiti), the dean of the medicine faculty (Adolfo Puxeddu), a delegate of the Eritrea embassy in Italy, Petogos Theggai, and the minister for sea resources of Eritrea, Haji Ahmzd took part to the ceremony. Full Story

Wiesbadener Tagblatt - 19.06.2004

Angeklagter aus Eritrea bricht sein Schweigen

Kiosk-Überfall: Mit seiner Aussage führt 23-Jähriger die Polizei auf die Spur des Komplizen

Dass der seit mehr als 20 Jahren in Deutschland lebende Mann aus Eritrea am 20. Januar gegen 19 Uhr den Kiosk in der oberen Dotzheimer Straße überfallen hatte, daran hatte es nie großen Zweifel gegeben. Die Polizei hatte ihn schon nach wenigen Minuten in der Nähe des Tatortes in einem Gebüsch gestellt - mitsamt Tatwaffe und einem Teil der Beute. Zigaretten, Schnaps und die Tageseinnahmen von 1300 Euro hatten die Täter mitgehen lassen. Das Geld allerdings fand die Polizei nicht. Der Angeklagte behauptet sogar, dass sie überhaupt kein Geld erbeutet hätten.Weiter

Valletta Times, Malta - Sunday, June 13, 2004

Two refugees receive First Holy Communion

Fr Dionysius Mintoff with the two refugee children who received their First Holy Communion in the grounds of the Peace Lab at Hal Far

Two young girls from Eritrea, Jesmina Kinfe and Helen Mezori, received their First Holy Communion yesterday at the Peace Lab, Hal Far. They arrived in Malta three years ago when they were shipwrecked along with their parents on the coast of Gozo.

They have been held in detention for two years and now are enjoying their freedom while staying at St Anne Complex at the Peace Lab. Full Story


news24 - 11/06/2004 19:00

Eritrea gets the HIV message

Asmara - David Patient, who has lived with the virus that usually causes AIDS within eight years of contraction for almost three time that long, gives new meaning to the term "HIV positive".

The tanned, 43-year-old, self-confident South African, who is something of a celebrity in his own country, travels the African continent with his partner, Neil Orr, to explain how he has managed to outlive almost everyone else in the world infected with the human immunodeficiency virus. Full Story

10.06.2004 - Middle East International.

Sudan: a farewell to arms?

The situation on Sudan’s borders remains highly unstable. In addition to Darfur on the border with Chad there are numerous other conflicts across the country that have cross-border dimensions. Fighting continues in Upper Nile adjacent to the Ethiopian frontier and there is no settlement to the conflict in the Red Sea Hills, adjacent to Eritrea. The problems in these two areas date back to a controversial land exchange between Sudan and Ethiopia in 1947, when Kassala (part of Eritrea) was exchanged for Gambella in Upper Nile.

A simmering border crisis between Sudan’s eastern neighbours constantly threatens a return to full-scale warfare. As Khartoum is allied to Addis Ababa and the rebels to Asmara, a breakdown of peace between Ethiopia and Eritrea could have a serious impact on its own peace process. Full Strory

FRANKFURT, June 9 (eMedia) - On May 29, 2004 over 1200 Eritreans, living in Frankfurt and its environs, came together to celebrate their country's 13th anniversary of independence.

In the ceremony, Eritrea's victory over its much larger neighbor, Ethiopia, was celebrated and the heroes who gave their lives fighting for her freedom were solemnly remembered, while the brave fighters who liberated her to the end were praised together with Warsay-Yekalo, for successfully defending the maintenance of Eritrea's sovereignty by again defeating Africa's largest army, the Ethiopian military, for a second time, after the TPLF Regime in Addis Abeba came to invade with the intention of eliminating the Eritrean people. Full Story


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.06.2004

G-8-Gipfel Rückenstärkung für Afrika

Afrika gibt es zum Mittagessen. Am Donnerstag, dem zweiten und letzten Tag des diesjährigen Weltwirtschaftsgipfeltreffens im amerikanischen Sea Island (Georgia), laden die Reichen der Welt die Armen zu Tisch.

Das Bewertungsverfahren : Dieser Prozeß einer erbetenen politischen Einmischung von Nachbarstaaten soll 2004 beginnen. Ghana, Kenia, Mauritius und Ruanda sind als erste an der Reihe. Binnen zwei Jahren soll die Erkundung und Bewertung dann auch in Algerien, Äthiopien, Burkina Faso, Gabun, Kamerun, Republik Kongo, Mali, Moçambique, Nigeria, Senegal, Südafrika und Uganda abgeschlossen sein. Zusammen mit Angola, Ägypten und Benin haben damit 19 von 53 afrikanischen Staaten eingewilligt, sich diesem Verfahren zu unterziehen. Weiter

Eritrean Community Köln- Germany - 07.06.2004

Independence Day in Cologne (Köln) - Germany


So wurden die Leichen der Ladenbesitzer aus dem Shop getragen.

Köln – Wer erschoss das Ehepaar aus dem Afro-Laden in Kalk? War es ein Raubmord? Oder Rache?

Die Ermittler der Mordkomission befragen seit drei Tagen Zeugen aus dem Umfeld – aber die Lösung des Rätsels haben sie noch nicht gefunden.

Passanten fanden Donnerstag die Leichen von Benjamin J. (22) und dessen Frau Helen (33) in deren Laden in Kalk – erschossen. Tochter Sara (7 Monate) blieb unverletzt, die Ärzte der Kinderklinik bezeichnen sie als kerngesund. Weiter


Kölnische Rundschau - 03.06.2004 22:24 Uhr

Baby schlief neben dem Tatort

Die kleine Sarah schlief im Hinterzimmer und musste das furchtbare Verbrechen nicht mit ansehen. Das sieben Monate alte Mädchen sei erst aufgewacht, als es die verzweifelten Schreie der Mutter hörte, sagte ein Ermittler. Haregou und Ben J., Sarahs Eltern, wurden in der Nacht zum Donnerstag in ihrem Afro-Shop in Kalk getötet. Mit gezielten Kopfschüssen wurden die 33-jährige Frau aus Eritrea und ihr 22-jähriger Mann aus Südafrika umgebracht. Warum, ist völlig offen. „Der oder die Täter sind noch auf der Flucht“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Beus gestern. Weiter

Sudan Tribune - 03.06.2004

Tension between Ethiopia and Sudan over border dispute

KHARTOUM, May 31, 2004 (Sudan Tribune) -- The Sudanese minister of internal affairs, Abdalrahim Mohamed Hussein, led a high level delegation today to Addis Ababa. This trip comes at the time where tension is reported between the two countries over the border demarcation. Sources indicated that Sudan does not appreciate the Ethiopian attitude over the border demarcation particularly after the refusal of the Ethiopian government to attend the joint commission agreed upon to deal with the border dispute. Full Story

Sudan Tribune - 03.06.2004

Libya demands AU's headquarters to be moved from Ethiopia

ADDIS ABABA, June 03, 2004 (Sudan tribune) -- The Libyan government has asked the African Union's Commission headquarters to be moved from Addis Ababa to any other country, sources close to the issue have noted. The issue of moving the AU headquarters from Addis Ababa would be on the agenda of the July third regular session and is expected get the required decision, the Ethiopian Addis Zena reported. Full Story

BBC News - 02.06.2004

Amnesty call on Eritrea detainees

Amnesty International says two Eritrean religious leaders have been arrested at their homes in the capital, Asmara. The human rights group says they were detained solely because of their religious beliefs. Full Story

SDA OTS (Pressemitteilung) - 02.06.2004

Berner DRAHTESEL verschickt Velos nach Eritrea

Zürich/Bern (ots) - Im veloverrückten Eritrea werden zur Zeit sechs Velo-Werkstätten für kriegsversehrte Menschen aufgebaut. HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet finanzielle Starthilfe und deckt die Auslagen für zwei Container mit Secondhand-Fahrrädern. Zusammengestellt und versandt werden sie vom Berner Arbeitslosen-projekt und der Velorecycling-Werkstatt DRAHTESEL. Die erste Ladung verlässt Bern am Donnerstag, 3. Juni.Weiter

afrol News - 26.05.2004

Eritrea markets role in "Coalition of the Willing"

afrol News, 26 May - The Eritrean ambassador to the United States in a speech in Washington last night maintained Eritrea's special role as a key US ally in the "Coalition of the Willing" in fighting the so-called "war on terrorism". The increasingly isolated country was even fighting al Qaeda on Eritrean soil, the ambassador told his American audience. Eritrea however still is playing second fiddle in the US' regional diplomatic efforts. Full Story

NWZ-online.de - 29.05.2004

Hintergrund: Die Terrorregion um das Horn von Afrika

Hamburg (dpa) - Seit mehr als einem Jahrzehnt ist die Region um das Horn von Afrika ein Nährboden des internationalen Terrorismus. Internationaler Druck auf die Regierungen, etwa durch die USA, hat einige Länder inzwischen für Terroristen weniger attraktiv gemacht.

DSCHIBUTI an der Meerenge zur Arabischen Halbinsel ist jetzt eine wichtige Militärbasis im Kampf gegen El Kaida. Hier unterhalten Franzosen, Deutsche und Amerikaner Stützpunkte und kontrollieren die Seewege zwischen Asien und Europa. Die Regierung hat den Terroristen nahe stehende Banken geschlossen und gibt Terrorismus-Erkenntnisse weiter. Der nördliche Nachbar ERITREA kooperiert ebenfalls. Weiter

The People - Wednesday, May 26, 2004

ETHIOPIA AND KENYA Tension Between Kenya, Ethiopia Reportedly "Nearing Breaking Point"

A diplomatic row has emerged between Kenya and Ethiopia over a potentially explosive border dispute, The People Daily has reliably established.

The feud is threatening to degenerate into a nasty confrontation between the two countries, with tension along the Kenya-Ethiopia border in Moyale [northern Kenya] nearing breaking point. Unconfirmed reports indicate that Addis Ababa has already deployed a battalion of about 40,000 troops along the common border "in readiness for war".Full Story

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Mai 2004

Sudan - Friedensschluß zwischen Nord und Süd

Rebellenführer Garang (links) und Präsident al-Bashir

Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg, der 1,5 Millionen Todesopfer forderte und mehr vier Millionen Sudanern zu Flüchtlingen machte, haben der muslimische Norden und der christlich-animistische Süden des Landes die Bedingungen für einen Frieden geschaffen.

Äthiopien entwickelte sich zur militärischen Regionalmacht. Dabei ist dieses Land nicht einmal in der Lage, die eigenen Bevölkerung zu ernähren. Gleiches gilt für Eritrea, das sich zuerst einen Grenzkrieg mit Äthiopien lieferte, dann einer Überwachungsmission der Vereinten Nationen zustimmte, woraufhin die Clinton-Regierung unverzüglich das Waffenembargo gegen beide Länder aufhob. Weiter


21.5.2004

AMNESTY INTERNATIONAL

Häftlingsfolter beklagt

Amnesty international hat Eritrea Häftlingsfolter und Verfolgung religiöser Minderheiten vorgeworfen. Präsident Issaya Afewerkis Regierung habe zudem jede Untersuchung möglicher Menschenrechtsverletzungen verhindert. Zehn unabhängige Journalisten seien als äthiopische Spione bezeichnet und inhaftiert worden. (dpa) Weiter


21.5.2004

Die Lage in Darfur "geht auf Völkermord zu", fürchtet die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses nach ihrer Reise

BERLIN taz Die grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte, Christa Nickels, hat im Konflikt um Hilfe für Bürgerkriegsflüchtlinge in der westsudanesischen Region Darfur "massiven Druck" auf die Regierung des Sudan gefordert. Die Situation in Darfur "geht auf Völkermord zu, wenn man nicht in letzter Minute die Notbremse zieht", sagte Nickels gestern der taz nach ihrer Rückkehr als Leiterin einer Delegation des Ausschusses von einer Reise nach Sudan und Uganda. Weiter

THE INDIAN OCEAN NEWSLETTER N° 1089

22/05/2004 ETHIOPIA - Okelo Akuai joins the armed opposition

The former president of Gambella Regional State (west Ethiopia) who had disappeared in mid-January along with his bodyguards and chauffeur following the massacre of Anuak civilians, has openly joined the Ethiopian opposition supported by the Eritrean regime. To begin with, Okelo Akuai took refuge in Kenya where he rallied to the Ethiopian People's Patriotic Front (EPPF), set up with the support of Asmara (ION 924) by various Ethiopian opponents. Full Story

Wiesbadener Kurier - 27.05.2004

Ausländerbehörde schlägt auch zentrale Passbeschaffung vor

RHEINGAU-TAUNUS (jw) Wenn es nach der Ausländerbehörde des Rheingau-Taunus-Kreises ginge, wäre sie für Abschiebungen selbst zuständig. Selbst bei Einstellung zusätzlichen Personals wären die Kosten voraussichtlich geringer als unter den bisherigen Umständen

Bei zwölf Personen sei die Zahlung ihres Unterhalts "auf die unabweisbar gebotenen Mittel" gekürzt worden, weil sie sich nicht selbst um einen Ausweis bemüht hätten. In den vielen anderen Fällen jedoch fehle es an der Mitwirkung der Botschaft. So sei es nahezu unmöglich, Pässe für Eritrea beziehungsweise Äthiopien zu erhalten. Weiter
26.5.2004

Afrikanische Union gründet feierlich einen "Sicherheitsrat", der präventiv und kollektiv gegen Krisen, Kriege und Völkermorde in Afrika tätig werden soll. Militärinterventionen sind auch gegen den Willen der Mitglieder möglich. Sudan als erster Testfall

"Wir brauchen dringende, außerordentliche Aktivitäten, mehr als bisher", sagte Chissano gestern. "In Darfur und auch im Norden Ugandas muss Afrika Afrika helfen." Als weitere Brennpunkte nannte er die Spannungen zwischen Kongo und Ruanda, zwischen Äthiopien und Eritrea sowie in Burundi, Somalia und der Elfenbeinküste. Weiter


Humanitäre Katastrophe im Sudan (Foto: AP)

Deutschlandfunk Interview - Montag bis Sonntag - 23.5.2004

Humanitäre Katastrophe im Sudan

Interview mit Gerhard Baum, früherer Bundesinnenminister und ehemaliger Sonderberichterstatter der UNO für den Sudan Weiter


Um ihn geht es: 150 € wurden bisher für den Unterschriften-Fußball geboten.

Westfalenpost - 19.05.2004

Für junge Mädchen in Eritrea am Ball bleiben

Für den Fußball mit den Unterschriften des DFB-Teams, das bei der Europameisterschaft 2000 spielte, gibt es jedoch Interessenten: Zurzeit liegt das Höchstgebot für das dekorative Spielgerät, welches die medizinische Fußpflegepraxis Kramme/Pieper und die WESTFALENPOST bis Ende Mai versteigern, bei 150 Euro.

Ein Gebot, dass es noch kräftig zu steigern gilt, denn der Erlös des Fußballs dient einem guten Zweck: Das Geld soll helfen, im ostafrikanischen Eritrea gegen die Beschneidung kleiner Mädchen bzw. weiblicher Babys zu kämpfen (siehe Hintergrund). Weiter


Financial Times -17.05.2004 UN staff face child sex claims

The future of UN peacekeeping operations are being discussed at a special meeting of the Security Council on Monday. One of the UN’s hitherto most successful missions in Africa - policing the border conflict between Ethiopia and Eritrea - is already undermined by similar allegations of sexual abuse, including claims that UN soldiers were involved in paedophilia and pornography. Full Story