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Algemeine Zeitung - 03.01.2014

Im Omo-Tal in Äthiopien werden fremdartige Initiationsrituale praktiziert


mittelhesssen.de - 03.01.2014

Zurück bis in die Steinzeit

HUMEDICA-ÄRZTETEAM Esther Waßmuth hilft Menschen aus Urstamm in Äthiopien


03.01.2014 - Spiegel


03.01.2014 - 20 Minuten Online


03.01.2014


NZZ - 02.01.2014

Äthiopien
Regimekritiker als Terroristen

Immer wieder hat man anlässlich von Nelson Mandelas Tod von seinen 27 Jahren im Gefängnis gelesen. Kaum einmal liest man jedoch davon, wie viele Oppositionelle auch heute noch in afrikanischen Gefängnissen schmoren. Oft handelt es sich dabei nicht einmal um politische Aktivisten, sondern nur um Intellektuelle oder Journalisten, die von ihrem Recht auf Meinungsäusserung Gebrauch machten. Da ist zum Beispiel das absurde Schicksal von Eskinder Nega. Der Äthiopier war Zeitungsherausgeber und kritisierte in einem Artikel, in seinem Land würden missliebige Journalisten oft unter dem Vorwand terroristischer Aktivitäten eingesperrt. Was geschah? Man verhaftete ihn wegen terroristischer Umtriebe und verurteilte ihn zu 18 Jahren Gefängnis.Weiter

Bazeler Zeitung - 02.01.2014

Wie ein Mann hier alles, was ihm lieb war, verlor

Nach dem tragischen Tod seiner Frau kämpft Michael Ghebremeskel um seine drei Kinder. Wegen einer fatalen Entscheidung stellen sich die Behörden quer.

Am 17. November vor einem Jahr nahm sich die 33-jährige Zufan das Leben. Die Asyl­suchende aus Eritrea erhängte sich mit einem Ledergürtel in der Klinik für Psychiatrie in Liestal. Die vermeintlich alleinstehende Mutter hinterliess drei Kinder, die in drei, später in zwei verschiedenen Pflegefamilien platziert wurden.Weiter

02.01.2014 - n-tv

233 Afrikaner vor Sizilien
Italiens Marine rettet Flüchtlinge

Die italienische Marine hat vor der Küste Siziliens 233 überwiegend afrikanische Flüchtlinge gerettet. Die Menschen seien am späten Mittwochabend bei rauer See aufgenommen und am Donnerstag in den nahe gelegenen Hafen von Syrakus an der Ostküste Siziliens gebracht worden, teilte die Marine mit. An Bord des zehn Meter langen Flüchtlingsbootes hätten sich Männer und Frauen aus Eritrea, Nigeria, Somalia, Sambia und Mali befunden. Aber auch Flüchtlinge aus Pakistan seien darunter gewesen.Weiter

02.01.2014

Laufen für einen guten Zweck

Das Mönchsee-Gymnasium von Heilbronn veranstaltet alle zwei Jahre ein Sponsorenlauf und unterstützt mit dem Erlös drei Hilfsorganisationen die in Entwicklungsländer aktiv sind.
Wir vom Verein Grundschule Adi Belsey in Eritrea e.V. gehören zu den Vereinen die auch bei dem vierten Sponsorenlauf wieder mit einer großen Spendensumme bedacht wurden.Weiter

02.01.2014


31.12.2013


31.12.2013


31.12.2013 - VOA


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