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30.12.2013


21.12.2013

Eine Reaktion zu “Wie Feiert man Weihnachten in Eritrea?”

Nahom Tesfay
Am 31. Dezember 2013 um 00:45 Uhr

Es ist sehr interessant den Text zu lesen ich komme auch aus Eritrea bin aber hier geboren und aufgewachsen und bin 10 und wüste selbst nicht das weihnachten am 7.1 gefeiert wird und ich frage mich warum es am 7.1 gefeiert wird und nicht wie hier am 24.12 den Jesus Geburt war ja da ich finde es sehr gut und wichtig das so was bekannt gemacht wird und das ihr weiter so macht!:)



30.12.2013

As peace talks aimed at resolving the current crisis in South Sudan continue, BBC’s Newsday programme chats to Rebecca Nyandeng De Mabior – an advisor to President Salva Kiir and widow of John Gerang. More

30.12.2013


ZDF - 30.12.2013


www.dw.de - 30.12.2013


mittelhessen.de - 30.12.2013

Weihnachten bei den Herbergseltern


29.12.2013 - Bild


29.12.2013 - Wall Street Journal Deutschland

Lampedusa: Das tödliche Geschäft der Schlepper

LAMPEDUSA—Stundenlang hatte sich Mussie Yohannes über Wasser gehalten, inmitten der umhertreibenden Leichen anderer Flüchtlinge, bis ihn ein Fischer am Morgen des 3. Oktober aus dem Meer zog. Der 26-Jährige war der letzte, der aus dem Wrack geboren wurde. 367 Menschen, darunter auch Kinder, kamen vor der kleinen italienischen Insel Lampedusa ums Leben.Weiter

DiePresse.com - 28.12.2013

Weihrauch aus Äthiopien und Eritrea hingegen enthält mehr Ester, „seine ätherischen Öle sorgen für seelische Ausgeglichenheit und helfen gegen Schlafstörungen und depressive Verstimmung. Außerdem sind sie krampflösend.Weiter

Frankenberger Zeitung - 28.12.2013

Streit zwischen Asylbewerbern in Korbacher Hotel
36-jähriger Mann aus Eritrea getötet

Ein 36-jähriger Mann aus Eritrea ist am zweiten Weihnachtsfeiertag bei einem Streit zwischen Asylbewerbern in einem Korbacher Hotel getötet worden. Ein 18 Jahre alter Landsmann wurde am Freitagabend wegen dringenden Tatverdachts verhaftet.Weiter

Kölner Stadt-Anzeiger - 27.12.2013


27.12.2013


26.12.2013


DIE WELT-26.12.2013

"Der Südsudan ist in Gefahr, aber er ist nicht allein"

UN-Generalsekretär Ban sichert den Südsudanesen die Unterstützung der Vereinten Nationen zu und ruft zur friedlichen Lösung des Konflikts auf. Rund 100.000 Menschen sind derweil auf der Flucht.Weiter

26.12.2013 - DW


25.12.2013 - FAZ


Die Glocke online - 25.12.2013


Zürcher Oberländer - 25.12.2013

Mann stirbt nach Sturz aus Haus

Ein 33-jähriger Mann aus Eritrea ist am Weihnachtstag in Zürich ums Leben gekommen. Der Mann stürzte aus dem Obergeschoss eines Wohnhauses. Wie es dazu kam, wird derzeit abgeklärt.Weiter

BZ - 24.12.2013


24.12.2013 - Climate News Network


24.12.2013 - Somaliland Sun


24.12.2013 - Hamburger Abendblatt


Die Presse.com - 23.12.2013


giessener-allgemeine.de -23.12.2013


23.12.2013


21.12.2013


tagesschau - 21.12.2013


- FAZ - 21.12.2013


Linkezeitung - 21.12.2013

Das Engelgesicht des israelischen Faschismus


Extra tipp - 21.12.2013


OnIslam.net - 21.12.2013


saarbruecker-zeitung.de - 21.12.2013

Unterstützer für 19-Jährige aus Eritrea gesucht

Vor knapp einem Jahr kam Amina Zerizgi ins Saarland mit einem amputationsgefährdeten Bein. Dank der „Initiative für Einzelschicksale“ wurde sie in St. Ingbert erfolgreich operiert. Nun befindet sich die junge Frau in Reha-Behandlung und hofft auf weitere Unterstützung. (Veröffentlicht am 20.12.2013)More

Huffington Post Deutschland - 19.12.2013


© 2011 African Arguments - 19.12.2013


UNHCR - 19.12.2013


17.12.2013 -

Archemed hilft in Eritrea


16.12.2013 - Mint Press


.16.12.2013

.

ICRC (press release) - 16.12.2013

Ethiopia: ICRC expands activities in places of detention

The ICRC has resumed its regular visits to federal prisons and expanded its activities in regional prisons in Oromia, Amhara, Harari, Tigray and Afar.

The aim of prison visits is to improve conditions of detention for the people detained, ensure humane treatment, and put detainees in contact with their families. The findings of the visits are shared exclusively with the authorities concerned on a confidential basis.More

16.12.2013 - UNHCR


16.12.2013 - Sudan Tribune


Sudan Vision - 15.12.2013

Halayb and Fashagah between Nile Water Hammer and Renaissance Dam Anvil (1-2)

Political developments and the decisions on the international waterways greatly intertwine in most nations of the globe that share such waterways, but this interlock is more visible in the Nile Basin area.
Sudanese history books relate that Mohamed Ali Pasha occupied the Sudan in 1820 in search of gold and men but in fact the goal of the invasion was to reach the Nile sources and annex them, along with the Sudan, to his new empire to make sure that all the waters of the Nile river would reach Egypt. More

PR Web (press release) - 15.12.2013

Africa Solar Power Industry 2013 Opportunities Analyzed in New Research Report at MarketReportsOnline.com

In 2012, total installed solar power capacity across Africa reached 73 megawatts from 3 countries, representing 0.05% of all power capacity (conventional + renewable) and 0.25% of total renewable power capacity in Africa. The largest solar market was South Africa with 70 megawatts or 95.89% of total regional solar capacity.Weiter

The Japan Times - 15.12.2013

Mandela saw massive change in Africa

Future S. Africa leader witness to continent's trials and tribulations during his lifetime

LONDON – Nelson Mandela was born into a continent colonized and in servitude to European powers in July 1918. Only Ethiopia and Liberia were independent. But Germany’s defeat in the first world war brought about a reworking of the colonial order with its possessions in what are now Tanzania, Cameroon, Togo, Burundi and Rwanda distributed among the war’s victors — Britain, France and Belgium. German South West Africa, now Namibia, fell under South African control.More

13.12.2013


11.12.2013 -

From Kidane Eyob

London, UK.

Open Letter to the Secretary General of the United Nations

To His Excellency Secretary General Ban Ki-moon

Miscarriage of justice – Lift the US designed and politically motivated unjust sanctions against Eritrea.

As a British national of Eritrean origin, I write to request that the politically motivated, unfair and unjust sanctions imposed on Eritrea be lifted without delay.  By allowing the US government to consistently violate the basic human rights of the Eritrean people since 1950, the UN is acting like a helpless mother that allows her violent and abusive husband, to persistently and mercilessly beat up her daughter.

The UN must lift the unjust sanctions, UNSC Resolution 1907 and 2023 that were, systematically imposed days before Christmas of 2009 and 2011 respectively, primarily because the SEMG has finally admitted it has no evidence that Eritrea supports al-Shabaab or any other militants in Somalia. Furthermore, the government in Somalia has also admitted that it has no evidence to support that Eritrea is arming al-Shabaab or warlords in Somalia.

The abuses and violations of  basic human rights of Eritreans by the US government began in December 1952 when The Secretary of State, John Foster Dulles, made the following unforgettable remarks in his attempts to justify the forced and arranged underage marriage between Ethiopia and Eritrea More


09.12.2013


tt.com -09.12.2013

Kolsassberg-Run
Eine Schnapsidee schreibt Geschichte

122 Bergläufer trotzten Minusgraden beim Jubiläumslauf am Kolsassberg. Petro Mamu, Berglaufweltmeister aus Eritrea, blieb ein Start verwehrt.

So hatte sich mit Petro Mamu aus Eritrea auch der augenblicklich beste Bergläufer der Welt angesagt. Dieser kam jedoch nicht. Nicht etwa, weil dem Afrikaner bei minus fünf Grad zu kalt gewesen wäre, nein! Die Behörden hatten ihm das Visum für seine Österreich-Reise und somit den Start beim Kolsassberg-Run kurzerhand verwehrt. Weiter

BBC - 08.12.2013


Express.de - 07.11.2013


Shabait.com - 07.12.2013

President Isaias sends message of condolence in connection with passing away of Nelson Mandela

In a message of condolence he sent to South African President Jacob Zuma in connection with the passing away of Nelson Mandela, President Isaias Afwerki underscored that the late African leader and international icon led the fight against apartheid through sheer force of his ideals and conviction on human dignity.More

 

06.12.2013 - Der Tagesspiegel


06.12.2013 - Der Tagesspiegel


Süddeutsche.de - 06.12.2013



Der Landbote - 05.12.2013

Zwölf Flüchtlinge sind bereit für die Lehre

Ein Dutzend Männer aus Eritrea, dem Jemen und dem Kosovo haben ihre Grundausbildung in Gebäude- und Automobiltechnik abgeschlossen. Die meisten haben schon eine Lehrstelle in Aussicht.Weiter

Westfälische Nachrichten - 05.12.2013

Benefizkonzert der „Voices of Joy“ Gospel für Kinder in Not

Die Gospelsongs der „Voices of Joy“ kamen beim Benefizkonzert in der Aula des St.-Michael-Gymnasiums gut an. Das Publikum bekam aber nicht nur schwungvolle Musik zu hören, sondern auch die Botschaft, dass Kinder in Eritrea dringend Hilfe brauchen.


01.12.2013 - http://www.tadesse-abraham.ch/

Sieg und Hattrick am Basler Stadtlauf

Bereits zum 3. Mal in Folge gewinnt Tadesse den beliebten Basler Stadtlauf vom Samstag. Seit 20 Jahren ist dies niemandem mehr gelungen.


© Neue Zürcher Zeitung AG -01.12.2013

Leserbrief zum Artikel 'Flucht nach Europa
In Eritrea bleiben heisst sterben" in der Neue Zürcher Zeitung vom 30.11.2013

von - Herbert Kneubühl

Die Leidens-Geschichte diesere Eritreer, wie sie von Frau Sabine Mohamed hier erzählt wird, ist ergreifend und unglaublich zugleich. Ich zweifle keinen Moment, dass einige Flüchtlinge aus Afrika in diesen nordafrikanischen Camps und besonders im Südsudan miserabel behandelt werden. Auch ist es eine Tatsache, dass die Schlepper in Libyen das Leben ihrer Passagiere skrupellos verspielen und dafür erst noch viel Geld kassieren. Die Erzählung von Frau Mohamed liest sich jedoch wie ein emotionaler Appell einer Hilfsorganisation. Wie soll der 13 jährige Mohamed realisieren dass er in seinem Heimatland keine Perspektive hat und mit genügend Geld ausgestattet, nach Äthiopien flüchtet? Und bald kennt er schon alle Währungen in der Gegend. Und die Sache mit der Tätowierung ist auch sehr rührselig. Auch die Schinderei im Militärdienst kann man ohne Nachweis in beliebigen Varianten erzählen. Klar ist nur, dass die eritreische Armee bis im Juni 2000 gegen die zahlenmässig weit überlegene äthiopische Armee tapfer gekämpft hat, was mit hungernden, gefolterten Soldaten nachweislich nicht möglich ist. Die Erzählung ist sehr gut aufgetischt und spielt perfekt mit dem Schuldkomplex der abendländischen Dekadenz. Ob sie wahr ist sei dahingestellt. "Se non é vero é ben trovato".Weiter


© Neue Zürcher Zeitung AG -01.12.2013

Flucht nach Europa
In Eritrea bleiben heisst sterben

Eritrea ist eines der repressivsten Länder der Welt. Viele der vor Lampedusa ertrunkenen Flüchtlinge stammten von dort. Zwei Eritreer, denen die Flucht nach Europa gelang, erzählen von ihrer Odyssee.

Nennen wir ihn Jonas. Das ist nicht sein richtiger Name, aber er möchte seine Liebsten in Eritrea nicht in Gefahr bringen. Jonas packt den Geldbeutel aus mit den Bildern von Freunden und Familie. Aufgenommen in einem Fotostudio, vor einer Tapete mit Sonnenuntergang. Auf einer Foto sind fünf coole Teenager zu sehen. Er zeigt auf einen lachenden Freund. Der war auf dem Boot, das am 3. Oktober 369 Passagiere vor der Küste Lampedusas in den Tod riss. Sie sind zusammen in Äthiopien im Flüchtlingslager Mai Ayni gewesen. Seit einem Monat lebt der 16-jährige Eritreer im Jugendheim in der Nähe von Frankfurt am Main, nach drei Jahren Flucht. Mit 13 hat er realisiert, dass er keine Zukunft mehr hat, und flieht. Lässt seine Eltern und Geschwister zurück. Nachts bringt ihn ein Auto an die eritreisch-äthiopische Grenze, den Rest geht er mit einem Schulfreund zu Fuss. Er hat jemanden dafür bezahlt. Er wird noch oft zahlen. In äthiopischen Birr, sudanesischen Pfund, libyschen Dinar und Dollars. Den Anfangsbuchstaben des Namens seiner Mutter hat er auf seinen Arm tätowiert. Er vermisst sie. Aber er will nicht auf unbestimmte Zeit zum Militärdienst. Manche sind ihr Leben lang in den Baracken, andere bereits mit ihren Vätern in der zweiten Generation.vermisst sie. Aber er will nicht auf unbestimmte Zeit zum Militärdienst. Manche sind ihr Leben lang in den Baracken, andere bereits mit ihren Vätern in der zweiten Generation.Weiter

Madote - 30.11.2013

Eritrean diplomats believe UN sanctions will be lifted soon

Matthew Russell Lee, a reporter working at the United Nations Headquarter, says Eritrean diplomats believe the sanctions against Eritrea are close to being lifted."Some Eritrean diplomats believe they may be close from being “taken off” of sanctions." Said Matthew, in a report released last Wednesday More

Brasscheck TV' - 28.11.2013


27.11.2013


27.11.2013

Fussball \ Bundesliga
Die Roberto-Hilbert-Kolumne

Seit einiger Zeit engagiere ich mich übrigens für eine Sache, die mir besonders am Herzen liegt: Den Kampf gegen Rassismus. Da ich in meiner Jugend viel mit Ausländern zu tun hatte und auch selbst oft für einen Ausländer gehalten wurde, habe ich persönlich mit diesem Thema leider schlechte Erfahrungen machen müssen. Diese haben mich sehr geprägt.

Außerdem stammt meine Frau aus Eritrea, bei der Hautfarbe meiner Kinder haben sich die Pigmente meiner Frau durchgesetzt. Daher werden meine Familie und ich selbst noch immer im Alltag mit diesem Thema konfrontiert. Daher unterstütze ich die Kampagne "Zeig' Rassismus die Rote Karte", weil es mir wichtig ist, dass die Menschen für dieses Thema sensibilisiert werden. Ich ziehe den Hut vor allen Spielern, die bei rassistischen Anfeindungen auf dem Platz ihre Emotionen in solchen Dingen unter Kontrolle haben. Ich weiß nicht, ob ich das auch so könnte.Weiter

HispanicBusiness.com - 27.11.2013

Afewerki Pledges Privileges and Special Incentives for Sudanese Investments in Eritrea

The Eritrean President, Issaias Afewerki , announced that Eritrea will give special priviliges and incentives to the Sudanese investments in Eritrea , asserting that the door is widely open for the Sudanese private sector to invest in Eritrea in different fields, particularly in the sectors of agriculture, industry and services. Meanwhile, Chairman of the Sudanese Buisnessmen Union , Saoud Mamoun Al-Berair , indicated that the Eritrean President reviewed during his meeting with union's delegation, which is participating at the seventh Toursmi and Marketing Festival in the Red Sea State, the investment opportunities that are available in Eritrea for the Sudanese private sector. He referred to a agreement reached on formation of a joint committee between the two parties which includes the Sudanese Buisnessmen Union , representitives of the Eritrean government and the private sector to implement joint projects for the benefit of the economies and peoples of the two countries. Al-Berair referred to the invitation of President Afwreki to a delegation of the Sudanese buisnessmen to visit Eritrea . More

Sudan News Agency - 27.11.2013

Sudan: Agreements Between Sudan and Eritrea Achieved to Boost Cooperation in Tourism Field

Port-Sudan — President of the Republic, Field Marshal Omer Al Bashir, and the Eritrean President, Issias Afewerki, Monday discussed in Port-Sudan, in the presence of the Ministers of Tourism of the two countries, ways for boosting tourism between the two countries.

The Minister of Tourism, Engineer Mohamed Abdul-Karim Al Hud, said in a press statement following the meeting that the talks were focused on the importance support to tourism in Sudan and Eritrea, adding that the meeting agreed on the cooperation between the two countries in different fields, including agreements on air transport, establishment of more roads to link between the two countries and the completion of the road that links the Red Sea State with Eritrea, in addition to the exchange of experiences and training in the field of trourism.More

BBC - 27.11.2013


The Christian Science Monitor - 25.11.2013


Goal - 25.11.2013


Global Times -25.11.2013

Sudan, Eritrea presidents launch 7th tourism, shopping festival

Sudanese President Omar al-Bashir and his Eritrean counterpart Isaias Afwerki on Sunday officially inaugurated the seventh Tourism and Shopping Festival in Port-Sudan, the capital city of the Red Sea state in eastern Sudan.

"The tourism and shopping festival has contributed to the improvement of the economic and social conditions in the Red Sea state and the reflection of Sudan's tourist potentiality," said al- Bashir.More

Badische Zeitung -


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