Archive

Bizcommunity.com - 23.11.2013

Ethiopia arrests two journalists from independent paper

Ethiopian police have arrested without charge two editors of the independent Amharic weekly Ethio-Mihdar, according to local journalists.

Police in the town of Legetafo, north-east of the capital Addis Ababa, on Monday arrested Getachew Worku in connection a story published in October alleging corruption in the town administration, according to Muluken Tesfaw, a reporter with the paper, who spoke to Worku shortly after his arrest. Worku has not been charged, he said.More

Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)- 23.11.2013

DER SPENDENSKANDAL RUND UM "Menschen für Menschen"

Offenlegung der Abrechnung zu teurer Schulbauten: Jürgen Wagentrotz reicht Klage gegen "Menschen für Menschen" ein
Frankfurt am Main (ots) - Der Spendenskandal rund um Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" weitet sich aus! Weil die Stiftung seit Jahren die Offenlegung der Abrechnung von Schulbauten verweigert, verklagt Großspender Jürgen Wagentrotz "Menschen für Menschen" jetzt auf Auskunft. Konkret ...Weiter

AllAfrica.com-23.11.2013

Eritrea: Board of NUEW Branch in Europe Holds 3rd Meeting in Frankfurt

Asmara — The Administrative Board of the NUEW branch in Europe held 3rd meeting last weekend in Frankfurt city in the presence of the representative of public and community affairs in Germany, Mr. Kahsai Tewolde and other members of the Eritrean Embassy.More

Shabait.com-23.11.2013

Eritrea: Italian Medical Crew Expresses Appreciation for Competence of Eritrean Medical Professionals

Asmara — Members of an Italian medical crew from the Italian city of Padova who are in the Homeland for a surgical campaign targeting pediatric cardiac cases requiring surgical intervention have expressed appreciation for the competence of Eritrean medical professionals.More

soester-anzeiger - 23.11.2013

Möhneseer Kaufleute helfen schielenden Kindern in Eritrea

KÖRBECKE - 1 500 Kalender haben die Kaufleute des Vereins „Gewerbe-Aktiv-Möhnesee“ um ihren Vorsitzenden Franz Reichenberger wieder aufgelegt. Auch in diesem Jahr fließt der Erlös der Aktion guten Zwecken zu: Die 24 Kalendertürchen sollen mit ihren Gewinnchancen Freude bringen und helfen, dass Kinder wieder sehen können, ohne zu schielen – oftmals das erste Mal in ihrem Leben. Die Hilfe geht nach Eritrea in die Hauptstadt Asmara.Weiter

Neue Zürcher Zeitung - 21.11.2013

Exodus aus Eritrea

Kürzlich haben zwei Kampfjets der saudischen Luftwaffe einen Helikopter aus Eritrea zur Landung gezwungen, weil er keine Überfluggenehmigung hatte. Als die drei Eritreer auf dem Flughafen ausstiegen, baten sie umgehend um Asyl. Es stellt sich die Frage, ob der Pilot absichtlich den saudischen Luftraum verletzte, um seinem Land zu entkommen. Vor rund einem Jahr gab es einen ähnlichen Fall. Damals hatten sich zwei eritreische Offiziere mit einem Militärflugzeug nach Saudiarabien abgesetzt. Ein paar Monate darauf schickte die Armee von Eritrea eine Pilotin nach Saudiarabien, um über die Herausgabe des Militärflugzeugs zu verhandeln. Aber anstatt die Maschine in die Heimat zurückzubringen, beantragte auch sie bei den Saudi Asyl. Nach dem Muster von «Joggeli söll ga Birli schüttle» könnte man sich vorstellen, wie eine Delegation nach der andern versucht, die jeweils vorangehende zurückzuholen, und wie alle auf Nimmerwiedersehen verschwinden.Weiter

19.11.2013


18.11.2013 - workzeitung.ch

Erpressung in der Schweiz

Jean Ziegler ist ein Schweizer Soziologe, Politiker (Sozialdemokratische Partei der Schweiz)

Ich erinnere mich an eine Nacht im Gebirge von Nakfa, das wie eine schwarze Mauer u¨ber der eritreischen Stadt Keren steht. Zu Zeiten des eritreischen Befreiungskrieges lag in der Stadt die grösste Garnison der äthiopischen Besatzungsmacht. In den Höhlen des Nakfa-Massivs hatten sich die Partisanen der Volksbefreiungsfront (EPLF) verschanzt.
Über steinige Wege und halbverschu¨ttete Bergstrassen aus der italienischen Kolonialzeit waren wir von Port Sudan aus nach achtzehnstu¨ndiger Fahrt im Hauptquartier der Befreiungsfront eingetroffen. Die Begegnung mit Isaias Afewerki, dem Generalsekretär der EPLF, gehört zu meinen eindru¨cklichsten Erinnerungen. In einer der Höhlen, nachts, während draussen äthiopische Flugzeuge die Stellungen der Guerrilla bombardierten, erklärte er uns seine Vision eines freien, demokratischen, sozial gerechten Eritrea.Weiter

18.11.2013


afrika.info -18.11.2013

Äthiopien: Wachstum bremst Hirten aus

Hunderttausenden Menschen droht Vertreibung

Omo-Tal. In Äthiopien wird der Bau einer mehr als 1.000 Kilometer langen Stromexportleitung vorangetrieben, die von einem der größten Wasserkraftwerke des Landes gespeist werden soll. Der Damm bedroht die Lebensgrundlage einer halben Million Menschen. Zudem sollen die Hirtengesellschaften des Omo-Tals abgesiedelt werden.

Der Gilgel-Gibe-III-Staudamm am Omo-Fluss im Südosten des Landes wird nach seiner Fertigstellung 1.800 Megawatt (MW) Elektrizität generieren. Die Kosten für das Mammutvorhaben belaufen sich auf 1,7 Milliarden Dollar. Die Energieüberschüsse sind für den Export in die Nachbarländer bestimmt und sollen dem Staat jährliche Einnahmen in Höhe von 400 Millionen Dollar einbringen.Weiter

18.11.2013 - Focus

Nächster Teilnehmer steht fest

Nigeria besiegt Äthiopien – und fährt zur WM 2014

Nigeria hat sich als erste afrikanische Mannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien qualifiziert. Die Super Eagles setzten sich im Playoff-Rückspiel in Calabar mit 2:0 gegen Äthiopien durch.Weiter

17.11.2013


Frankfurter Rundschau - 17.11.2013

Hessischer Integrationspreis

Stipendium macht Sara zum Star

Die Stipendiatin Sara Galab aus Eritrea mit Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und Gisela von Auer, Projektleiterin Diesterweg-Stipendium

Der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) vergibt Integrationspreise für Arbeit mit Familien über Grenzen hinweg in Wiesbaden. Im Mittelpunkt steht die elfjährige Sara, deren Eltern aus Eritrea stammen.Weiter

Schwäbische Post - 17.11.2013

Hilfe für Eritrea

Zehn deutsch-Eritreer zu Infoabend in Hofen

Aalen-Hofen. Im letzten Herbst hat sich die katholische Kirchengemeinde Hofen zu einer neuen Missionspartnerschaft entschlossen zu der katholischen (uniiert-orthodoxen) Kirchengemeinde Ashera in Eritrea. Die Patenschaft gilt besonders der Weiterführung der großen Schule dort.
Am Samstagabend war zum zweiten Mal ein Informationsabend zu dieser Aufgabe. Das Besondere dieses Abends: eritreische Mitbürger, die schon vor 30 oder 20 Jahren legal aus Eritrea auswandern konnten, waren anwesend. Insgesamt zehn Deutsch-Eritreer, die im Gebiet der Diözese wohnen.Weiter

Südwest Presse - 17.11.2013

Unwillkommen in Tel Aviv

Im Nahen Osten ist Israel das Land der Sehnsucht für Flüchtlinge aus Eritrea und dem Sudan. Der Staat reagiert mit Abschottung und Inhaftierung. Wer es doch bis nach Tel Aviv geschafft hat, ist unerwünscht.Weiter

02elf Düsseldorfer Abendblatt - 17.11.2013

Immer mehr Amerikaner geben US-Bürgerschaft auf

STIMME RUSSLANDS Das Jahr 2013 wird zum Rekordjahr nach den Amerikanern, die auf die US-Bürgerschaft verzichtet haben. Nach offiziellen Angaben haben bereits über 2.000 Menschen ihre Pässe aufgegeben, also um 33 Prozent mehr als im Jahr 2011, melden Medien.

Amerikaner geben ihre Bürgerschaft hauptsächlich wegen der Steuern auf. Die USA und Eritrea sind die einzigen Länder der Welt, die von den Auslandseinkommen ihrer Bürger Steuern einziehen. Ein Amerikaner muss somit – unabhängig von seinem Wohn- und Arbeitsort – einen Teil seines Einkommens ans US-Staatsbudget überweisen. Diese Zahlungen kann er sich nur ersparen, indem er seine Bürgerschaft aufgibt.Weiter

Donaukurier - 12.11.2013

Saudi-Arabien: Hunderte Einwanderer ergeben sich Polizei

Nach schweren Krawallen mit zwei Todesopfern in Saudi-Arabien haben sich hunderte illegale Einwanderer der Polizei ergeben. Männer, Frauen und Kinder bestiegen mit ihren Habseligkeiten Polizeibusse und wurden in ein Abschiebezentrum gebracht.Weiter

tagesschau.de - 12.11.2013

Nach Razzien in Saudi-Arabien
Äthiopien holt Gastarbeiter heim

Nach Berichten über die Misshandlung von Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien hat sich die äthiopische Regierung dazu entschlossen, ihre Landsleute nach Hause zu holen, die sich dort ohne gültige Papiere aufhalten. Das sagte ein Sprecher des Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP.Weiter

08.11.2013

Click here to sign the Pettition:

Petitioning Government of Eritrea
We, the undersigned Eritrean citizens, appeal for urgent attention of the Government of the State of Eritrea to the question of youth flight from the country.


Stuttgarter Zeitung - 11.11.2013

Gemeinde Heumaden Weihrauchduft im Morgengrauen

Heumaden - Nach der Zeremonie müssen die Eritreer erst mal lüften. Sie wollen nicht, dass sich irgendeiner über Weihrauchschwaden in der Kirche beschwert. Schließlich ist die eritreische Gemeinde nur Gast im evangelischen Gotteshaus an der Bockelstraße. Und Weihrauch ist nicht jedermanns Sache. So sagt es Tesrazghi Ananias, der so etwas wie der Kümmerer der exotischen Gemeinde ist.More

STERN.DE - 11.11.2013

Bootskatastrophe vor Lampedusa Flüchtlinge wurden gefoltert und vergewaltigt

Auf Lampedusa hat eine 17-Jährige einen mutmaßlichen Schlepper als Vergewaltiger identifiziert. Er gab sich als Flüchtling aus. Laut Behörden sei Gewalt in Camps vor der Überfahrt alltäglich.

Dutzende der Flüchtlinge, die sich auf dem Anfang Oktober vor Lampedusa mit hunderten Menschen an Bord gekenterten Boot befanden, sind zuvor in Libyen gefoltert und vergewaltigt worden. 130 Flüchtlinge aus Eritrea seien in der libyschen Wüste festgehalten worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Einer der mutmaßlichen Schlepper und Vergewaltiger aus Somalia wurde diese Woche festgenommen.

Dieser Mann (Mitte) wurde von der italienischen Polizei festgenommen, weil er im Verdacht steht, Flüchtlinge gefoltert und vergewaltigt zu haben Quelle: Keystone Weiter

08.11.2013


DW - 08.11.2013

Porträt
Widerstand im Exil: Eritreas Freiheitsheld Mesfin Hagos

Wer kann, der flieht: In Eritrea herrscht eines der autoritärsten Regime Afrikas. Mesfin Hagos war dort mal Verteidigungsminister. Jetzt bekämpft er die Machthaber in seiner Heimat - als Flüchtling in Deutschland.


defenceWeb - 03.11.2013

Ethiopian military receiving T-72s

It appears that the Ethiopian military is receiving T-72 main battle tanks from the Ukraine, with a consignment delivered last month.

According to IHS Jane’s, satellite imagery taken on August 24 at the Otkyabrsk port in the Ukraine showed 16 tanks and other equipment waiting to be loaded. Apparently, the tanks were loaded onto the Ocean Power cargo vessel, which departed on September 7 for Djibouti.More

Africa News Service (Durham) - 03.11.2013

Africa: National Security Review 30: American Policy Toward Africa in the 1990s-Key Findings

The Bush administration has prepared a presidential directive that may shape the initial Africa policy of the new Clinton team. Prompted by the crisis in Somalia and a number of other thorny African issues, the Bush administration four months ago began the first comprehensive review of U.S. policy toward Africa in more than a decade.

"With the end of the Cold War, we had to figure out how to improve relations with African countries and how to define and pursue our interests in Africa," said a senior White House official, describing the policy study, known as National Security Review 30 (NSR 30).More

01.11.2013


01.11.2013


Salzburger Nachrichten - 31.10.2013

Wieder hunderte Flüchtlinge vor Sizilien gerettet

Vor der Küste Siziliens sind in der Nacht auf Donnerstag hunderte Flüchtlinge gerettet worden. Südlich der Insel Lampedusa wurde ein in Seenot geratenes Schlauchboot in Sicherheit gebracht.Weiter

Derwesten.de - 31.10.2013

„Ein gutes Gefühl, ihnen zu helfen“

Burbach. Die neunköpfige Familie aus Syrien, der Großunternehmer aus dem Iran, andere kommen aus Eritrea, Pakistan, dem Kosovo. Die Flüchtlinge in Burbach stammen aus allen Regionen der Welt, in denen Bleiben keine Alternative ist. Jeder von ihnen hat seine Geschichte, auf Deutsch könnte sie keiner erzählen. Deshalb sprechen die meisten der zwölf angestellten Sozialbetreuer eine andere Muttersprache als deutsch. Viele waren selbst Flüchtlinge. So wie Amir Aarabi, 19 Jahre, Wollmütze, Kapuzenpulli, breites Grinsen, perfektes Deutsch.Weiter

Global Research - 30.10.2013

The Horns of Africa: Neo Colonialism, Oil Wars and Terror Games

In review of the purported attack at the Westgate mall in Nairobi, Kenya, US Africa Command (AFRICOM) head, Gen. David Rodriguez and Assistant Secretary of State for Africa, Linda Thomas-Greenfield, claim that this latest terror incident “validates” US strategy in Africa.More

Owachgiu - 29.10.2013

Economic lessons from the most unlikely country – Eritrea

The recent drought and resultant famine that hit the horn of African countries has brought back Eritrea to the spotlight, with analysts saying Eritrea too is suffering silently, though Eritrea’s former Marxist rebel leader and current president Isaias Afwerki still maintains he is not ready to lead another “spoon fed” African country that relies on foreign aid as remedies to internal shortages. Eritrea is doing something unheard of in Africa – it is turning away millions of dollars in aid, including food donations from the World Food Programme. The poor country turned down offers of more than $200 million in aid from ‘hypocrite western donors’ last year alone.More

DIE WELT - 26.10.2013

Flüchtlinge aus Eritrea fordern mehr Rechte in Italien

Protest in Rom richtet sich auch gegen Eritreas Regierung

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingstragödien im Mittelmeer haben rund hundert Migranten aus Eritrea in Rom für mehr Rechte von Flüchtlingen in Italien demonstriert. Die Teilnehmer der Protestveranstaltung vor dem italienischen Parlament forderten am Freitag eine Reform der restriktiven Einwanderungsgesetze und mehr Schutz für illegale Einwanderer. "Nie wieder Tragödien auf dem Meer", hieß es auf einem Transparent. Auf einem anderen Plakat stand "Schützt mich, wenn ich am Leben bin, anstatt mir Blumen zu schenken, wenn ich tot bin". Weiter

26.10.2013


20 Minuten Online - 26.10.2013

UN-Bericht

Eritrea unterdrückt seine Bevölkerung

Menschen würden getötet, es werde gefoltert oder sie würden in Einzelhaft ohne Kontakte festgehalten. Ein eritreischer Botschafter weist die Kritik des UN-Berichts jedoch zurück.Weiter

Süddeutsche.de - 26.10.2013

Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer aufgegriffen

Abgewendete Katastrophen: Schon wieder sind im Mittelmeer mehrere Boote mit Flüchtlingen in Seenot geraten. Mehr als 800 Menschen wurden in der Nacht in italienischen Gewässern aufgegriffen.Weiter

Berliner Morgenpost - 26.10.2013

Mehr als 800 Flüchtlinge im italienischen Mittelmeer gerettet

Rom - Mehr als 800 Bootsflüchtlinge aus Afrika sind in der Nacht vor der italienischen Küste im Mittelmeer gerettet worden. Zwei Militärschiffe der italienischen Marine haben etwa 400 Menschen aufgenommen. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Weitere 250 Flüchtlinge seien vor Lampedusa an Bord von zwei Schnellbooten der Küstenwache gegangen. Ein Patrouillenboot der Küstenwache habe 95 Menschen aus Eritrea aufgelesen. Weitere 80 Flüchtlinge sind von einem Handelsschiff gerettet worden.Weiter

26.10.2013


24.10.2013


23.10.2013


RTL Online - 23.10.2013

Sinai: Beduinen-Clans foltern afrikanische Flüchtlinge grausam

RTL-Korrespondentin Raschel Blufarb von der Halbinsel Sinai


haGalil onLine - 23.10.2013

Menschenhandel im Sinai: Tod in der Wüste

Menschenhandel wird oft als „moderne Sklaverei“ bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich um ausgesprochen gut organisierte und international agierende Netzwerke, die Menschen entführen und sie z.B. als Arbeitssklaven oder als Zwangsprostituierte missbrauchen. In vielen Fällen ist Menschenhandel mit den ebenfalls sehr profitablen Strukturen des Drogen- und Waffenschmuggels verbunden…Weiter

Derwesten.de - 23.10.2013


Real News Network - 22.10.2013


tt.com -21.10.2013

Lampedusa
Buhrufe gegen Innenminister bei Trauerzeremonie für Todesopfer

Die Migranten fordern eine Änderung des geltenden strikten Einwanderungsgesetzes.

Rom, Lampedusa – Der italienische Innenminister Angelino Alfano ist nach der Trauerzeremonie für die mehr als 360 Todesopfer der Bootskatastrophe vor Lampedusa am Montag ins Visier afrikanischer Migranten geraten. Während Alfano mit einigen TV-Interviews beschäftigt war, wurde er von den Buhrufen und Pfiffen der Migranten unterbrochen. „Mörder, Mörder!“, riefen die Migranten, die unter anderem eine Änderung des geltenden strikten Einwanderungsgesetzes verlangten. Dieses ahndet illegale Einreise mit Haft. Sicherheitskräfte umringten Alfano und schützten ihn vor den wütenden Migranten.Weiter

20.10.2013 - Human Rights Watch-

Äthiopien: Politische Gefangene gefoltert

Polizei misshandelt Journalisten und Oppositionelle, um Geständnisse zu erzwingen

(Nairobi) – Die äthiopischen Behörden haben politische Gefangene in der größten Haftanstalt in Addis Abeba gefoltert und misshandelt, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die äthiopische Regierung soll die illegalen Praktiken in dem als „Maekelawi“ bekannten Gefängnis unverzüglich unterbinden, die Foltervorwürfe unparteilich untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.Weiter

20.10.2013 - ARD


20.10.2013


19.10.2013 - BLICK.CH

Biniam (6) musste zusehen, wie sein Vater seine Mutter umbrachte«Ich versteckte mich unter dem Stuhl»

TRIMBACH - SO - Biniam ist erst sechs Jahre alt und wurde Zeuge einer fürchterlichen Tat. «Mein Papi hat mein Mami getötet, mit einem Messer», sagt er.

Mit tieftraurigen Augen sitzt Biniam (6) auf dem Stubensofa. Er hält sich an einem Spielzeug fest. Freunde und Nachbarn an der Bannstrasse 2 in Trimbach SO kümmern sich um ihn.

«Mein Papi hat mein Mami getötet, mit einem Messer», sagt der Kindergärtler. «Ich habe alles gesehen.» Biniam darf BLICK kurz schildern, was er am Donnerstagabend Schreckliches erlebt hat Weiter

Der Tagesspiegel

Gefängnisse in Bayern Richter kritisieren Praxis der Abschiebehaft

Wer abgeschoben werden soll, ist kein Krimineller. Richter haben deshalb die Haft eines ertreischen Flüchtlings im Gefängnis München-Stadelheim untersagt.

Das Landgericht München II hat einem eritreischen Flüchtling recht gegeben, der gegen seine Abschiebehaft im Gefängnis in München-Stadelheim geklagt hatte. Die Richter sahen einen Verstoß gegen EU-Recht, das vorschreibt, dass Ausländer, die abgeschoben werden sollen, nicht gemeinsam mit Strafgefangenen festgehalten werden dürfen.Weiter

19.10.2013 - taz.de

Debatte Flüchtlingspolitik
Studienplätze statt Bootsplätze

Schluss mit dem Elend: Die Tore sollten für Afrikas Elite von morgen offen sein. Wer in Europa studieren darf, kann danach seine Heimat verändern.

Europas Einwanderungspolitik lockt hoffnungsvolle junge Afrikaner in den Tod. Rund 17.000 sind im Mittelmeer ertrunken. Aber wenn eine Politik beschlossen werden soll, die zugleich realistisch und menschlich ist, muss sich die Einwanderungsdebatte von polarisierten Emotionen hin zu vernünftiger Analyse bewegen. Deshalb habe ich mein Buch „Exodus“ geschrieben. Weiter

19.10.2013 - Yahoo!7 News

Eritrea's minerals: a blessing or curse?

In a vast pit of red earth, white stone and green ponds, excavators unearth precious copper in Eritrea's first large scale commercial mine.

In its third year of production, Bisha mine -- endowed with gold, copper and zinc -- is Eritrea's first major international investment, and one that promises enormous profit for the impoverished Red Sea state.

Despite criticism by rights groups -- who say large scale mining props up a hardline regime accused of a raft of abuses -- authorities hope the mine will draw investment in other industries to help boost Eritrea's otherwise struggling economy.Weiter

19.10.2013

Am 3. Oktober kam es zu einem der schwersten Schiffsunglücke vor Lampedusa: Mehr als 350 Flüchtlinge aus Eritrea, Äthiopien und Somalia kamen zu Tode, als ein 20 Meter langer Kutter vor der italienischen Insel sank. Vor allem an dieses Flüchtlingsschicksal erinnerte die Mahnwache am Freitagabend auf dem Marktplatz in Darmstadt.Weiter

19.10.2013


VOA - 19.10.2013


Aargauer Zeitung - 18.10.2013

Frau aus Eritrea wird in Trimbach von Landsmann tödlich verletzt

In Trimbach ist eine Eritreerin Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Die Polizei fand die Frau am Donnerstagabend schwer verletzt in einer Wohnung auf. Sie wies mehrere Stichverletzungen auf und verstarb kurz darauf. Weiter

TagesWoche - 18.10.2013

Mahnwache auf dem Marktplatz

Gegen hundert Flüchtlinge aus Eritrea haben auf dem Marktplatz eine Mahnwache für die Toten der jüngsten Flüchtlingstragödie vor Lampedusa abgehalten. Von Renato Beck Weiter

Zeit Online - 18.10.2013

Flüchtlinge 9.300 Dollar für eine lebensgefährliche Überfahrt

Der Menschenschmuggel in Ägypten boomt: Vor allem Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea vertrauen sich den Schleppern an. Sie fliehen vor Gewalt und Fremdenhass. von Martin Gehlen Weiter

DiePresse.com - 15.10.2013

Flüchtlingswelle: Sizilien erklärt Notstand

Italiens Marine hat knapp 500 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Sizilien reagiert mit der Ausrufung des Notstands.

Der Flüchtlingsstrom will nicht abreißen: In den vergangenen Tagen sind knapp 500 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Sizilien hat nun wegen der steigenden Zahl von Ankömmlingen den Notstand ausgerufen. Dadurch könnten Maßnahmen zum Umgang mit dem Ansturm beschleunigt werden, erklärte Gouverneur Rosario Crocetta. Vor allem geht es darum, zusätzliche Finanzmittel freizugeben, um die Arbeit der Hilfsorganisationen zu sichern.Weiter

15.10.2013 - DIE WELT

Rund 400 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Bei mehreren nächtlichen Rettungsaktionen wurden rund 400 Menschen im Mittelmeer von der italienischen Marine geborgen. Italien überwacht die Region derzeit besonders stark.

uch nach zwei folgenschweren Flüchtlingsdramen vor Lampedusa reißt der Zustrom von Migranten nach Italien nicht ab. Bei mehreren Rettungsaktionen wurden rund 400 Menschen in der Nacht zum Dienstag im Mittelmeer geborgen und auf die Insel Lampedusa oder nach Sizilien gebracht.Weiter

15.10.2013 - Tages-Anzeiger Online

«Mare sicuro» rettet 400 Flüchtlinge

Die neue Überwachungsmission der italienischen Regierung ist schon kurz nach dem Start im Dauereinsatz.

Die von der italienischen Regierung gestartete Patrouillierungsmission zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zeigt bereits Resultate. Etwa 400 Migranten wurden in der Nacht auf heute vor Lampedusa gerettet. Ein erstes Schlauchboot mit 80 Personen an Bord wurde in libyschen Gewässern lokalisiert. Die italienische Küstenwache führte das Boot nach Sizilien.Weiter

15.10.2013 -


Stimme Russlands - 15.10.2013 -

Äthiopien: Selbstmordattentäter sprengen sich vorzeitig in die Luft

Zwei somalische Selbstmordattentäter, die einen Anschlag auf ein WM-Ausscheidungsspiel planten, haben sich zufällig in die Luft gesprengt.

Ein Wohnhaus in Addis Abeba wurde eine Stunde vor dem Beginn des Spiels zwischen Äthiopien und Nigeria durch eine Explosion erschüttert. Im Haus wurden Sprengstoffe, Waffen, Handgranaten und T-Shirts der äthiopischen Nationalmannschaft entdeckt. Drei weitere Menschen, die wegen Vorbereitung einer Explosion verdächtigt werden, wurden festgenommen.

Die somalische islamistische Gruppierung „Al-Shabaab“ hatte zuvor versprochen, sich an Äthiopien zu rächen, weil dieses Land Truppen zum Einsatz gegen die Kämpfer nach Somalia entsendet hatte.Weiter


15.10.2013 -


Spiegel Online -15.10.2013 -

Ernährungsbericht: Hilfsorganisationen warnen vor Hungersnot in 56 Ländern

842 Millionen Menschen haben weltweit nicht genügend Nahrung zu Verfügung. Der Welthunger-Index 2013 schlüsselt auf, welche Regionen besonders stark von Unterernährung betroffen sind. Am kritischsten ist die Situation in drei afrikanischen Ländern.

Berlin - In Burundi, Eritrea und den Komoren ist der Hunger am größten. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Welthunger-Index (WHI) hervor. In den drei afrikanischen Ländern ist der Hunger demnach "gravierend", in weiteren 53 Ländern ist die Ernährungssituation "ernst" oder "sehr ernst". Weiter

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - 14.10.2013

Debatte über Flüchtlingspolitik

Die Toten von Lampedusa

Seit Flüchtlingsboote vor Lampedusa verunglückt sind, wird viel diskutiert. Aus dem warmen Wohlfühl-Europa kann man viel fordern. Das nützt Afrika aber wenig.

In Senegal sprach ich mal mit einem Fischer, dessen Kumpel mit einer Piroge auf die Kanarischen Inseln übergesetzt war. Dort vegetierte der Kumpel zunächst in einem Lager vor sich hin und saß dann monatelang in einem Abschiebegefängnis auf dem spanischen Festland. Regelmäßig rief er seine Familie in Senegal an, und er erzählte Lügen. Wie er eine Wohnung gefunden habe und endlich einen Job. Bald werde er Geld schicken, aber Spanien sei nun mal nicht billig.Weiter

14.10.2013


14.10.2013

Kommentar zum Video von Frau Makda Karedieli
(kem Eritrawit meTen)

von: Edith Gillamariam

Es macht traurig, zu sehen, wenn junge Menschen auf tragische Weise ihr Leben verlieren. Der Glaube an Gott gibt Trost. Keine Mutter wünscht sich ein solches Schicksal. Es gibt in Deutschland ein Sprichwort: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott". So muss jeder gläubige Mensch, wie Sie Frau Karedieli, daran mitarbeiten, diese Welt zu verbessern. Durch Ihre Mitarbeit können Sie verhindern, dass Eritrea wie ein Land Iraq und Afghanistan endet.
Alle Eritreer müssen dies tun. Die im Ausland lebenden Eritreer müssen ihr Land so unterstützen, dass keine jungen Menschen mehr flüchten. Hier ist auch wichtig, die finanziellen Mittel im Land zu investieren, um eine gute Grundlage zu schaffen.
Wichtig ist die Aufklärung durch die im Ausland lebenden Eritreer. Es ist ihre Pflicht, den jungen Menschen in Eritrea zu erzählen, dass ihre Chance auf ein gutes, erfolgreiches Leben im Ausland nicht groß ist. Weiter

14.10.2013

Ben Selam Khaled - Tunisian Human Trafficker - Boat Tragedy - Lampedusa 2013
by Simon Tesfamariam,

So it turns out that Khaled Bensalam, the Tunisian human trafficker aboard the capsized Lampedusa ship, is going to go free and probably going to continue doing what he’s doing, according to an article in The Times. The article states that “prosecutors fear that they will have lost track of the 155 witnesses by the time the trial actually opens, meaning that the suspected trafficker will simply be expelled.” Yes, all 155 are unreachable. Bensalam, a Tunisian who claims he was told to traffic people after being held at gunpoint, was caught in April of this year, released (for reasons unknown), and will now go free again. Keep in mind that according to emerging reports and migrants’ accounts so far, Bensalam: (1) took phones away from all the migrants; (2) threw his own mandatory GPS equipped satellite phone into the water (always on every ship in case of emergencies, which are common); (3) set a blanket/shirt on fire to supposedly catch people’s attention, in spite of the fact that the boat’s bridge/deck was apparently covered in gasoline for reasons unknown (engine located below in the ship’s hold; not above; up until recently, they always said “someone” or “migrant” started the fire); (4) threw the burning cloth into the gasoline igniting the boat and causing a panic that led to the capsizing of the ship (some say because it was burning his hand); and (5) swam to shore and survived. Those are the facts so far and details are still emerging. Let’s not speculate or jump to premature conclusions.

Below is a picture of Bensalam taken by La Republicca. I think it’s safe to say that Italian authorities should conduct a more through investigation of what actually took place on Oct, 3, 2013.


13.10.2013 - DIE WELT

Höllenfahrt ins Paradies

Jedes Jahr wagen Tausende Eritreer die Reise übers Mittelmeer – teilweise unter großen Qualen. Unser Autor hat versucht, einen Freund von der lebensgefährlichen Reise abzuhalten Von Philipp Hedemann.

Als ich hörte, ein Boot mit mehreren Hundert Menschen an Bord sei vor Lampedusa gesunken, war mein erster Gedanke: Hoffentlich war Tewelde nicht mit seinen beiden kleinen Töchtern und seiner Frau an Bord. Tewelde hatte in Äthiopien oft für mich übersetzt, mit ihm war ich Tausende Kilometer durchs Land gereist, er hatte mir geholfen, Äthiopien und Eritrea zu verstehen. Tewelde ist Eritreer. Vor zehn Jahren kam er nach Äthiopien, versteckt zwischen Autoreifen auf der Ladefläche eines Lastwagens der Vereinten Nationen. Er war aus dem Nachbarland Eritrea vor dem Unrechtsregime des Diktators Isayas Afewerki geflohen. Am Grenzübergang wollte ein eritreischer Soldat die Ladung kontrollieren. 20 Minuten redete der Fahrer, der Tewelde im Truck versteckt hatte, auf den Mann ein. Tewelde hörte durch die Lkw-Plane jedes Wort, zitterte am ganzen Leib. Wer beim Versuch, aus dem international isolierten Land zu fliehen, erwischt und nicht gleich erschossen wird, landet in einem der berüchtigten Foltergefängnisse, die viele nicht lebend verlassen. Tewelde wurde nicht erwischt. Er lebt seitdem als Flüchtling in Äthiopien.Weiter

13.10.2013 - DIE WELT

Weitere Leichen nach Unglück vom 3. Oktober vor Lampedusa geborgen

Särge von 339 Opfern werden nach Sizilien gebracht

Seit der Flüchtlingskatastrophe vom 3. Oktober vor Lampedusa haben die Rettungskräfte insgesamt 359 Leichen geborgen. Am Samstag hätten Taucher 20 weitere Leichen an Land gebracht, berichteten italienische Medien. Die Mehrzahl der Opfer stammte aus Eritrea. Auf dem Boot befanden sich insgesamt etwa 545 Menschen. 155 Flüchtlinge konnten gerettet werden.Weiter

13.10.2013

This song of Wedi Tukul fits in memory of those who lost their lives in Lampedusa


Osthessen News - 13.10.2013 -

Vier Flüchtlinge mit Lehrverträgen am Bau - Kreishandwerker wollen Integration

11.10.13 - BEBRA - Erfolgreiche Integration: Vier junge Männer, die als alleinstehende Flüchtlinge in den Landkreis Hersfeld-Rotenburg gekommen waren, haben eine Lehrstelle im Bauhandwerk erhalten. Auf der Lehrbaustelle der Kreishandwerkerschaft in Bebra überreiche der Obermeister der Bauhandwerkerinnung und Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker den jungen Männern ihre Urkunden. Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, zuständige Dezernentin für Asylfragen im Landratsamt, würdigte die Bemühungen der heimischen Wirtschaft um die Integration und dankte den beteiligten Organisationen und Betrieben.Weiter

Entwicklungspolitik Online -13.10.2013 -

"Wider den Geist der Abschottung"

Berlin. - Angesichts der Flüchtlingskatastrophe vor der Küste von Lampedusa hat MISEREOR die Bundesregierung und die Staatengemeinschaft der Europäischen Union zu mehr Menschlichkeit und Solidarität und zu einer anderen Einwanderungspolitik aufgerufen. Bei "christlich-sozialen" Politikern in Berlin und im Europäischen Parlament (EP) stößt das auf taube Ohren. Das EP segnete am Donnerstag die nächste Runde der Abschottung der Festung Europa ab. Angeblich dient "EUROSUR" aber nur dem besseren Informationsaustausch der GrenzwächterWeiter

13.10.2013 - Thüringische Landeszeitung

Auf der Suche nach Buruk - Eine junge Frau will Gewissheit haben

Nach dem Schiffsunglück vor Lampedusa werden noch viele Flüchtlinge vermisst. Eine junge Eritreerin mit deutschem Pass reist nach Lampedusa, um das Schicksal ihres Bruders aufzuklären. Weiter

13.10.2013 - wallstreet-online

Nach Produktionsumstellung

Nevsun Resources - Bisha-Mine produziert erstes Kupfer

Die kanadische Nevsun Resources (WKN 901340), welche die Kupfer- und Goldmine Bisha in Eritrea betreibt, meldet den ersten Kupferausstoß von dieser Mine. Im dritten Quartal, so das Unternehmen, habe man 12 Mio. Pfund des roten Metalls in Konzentrat produziert.More

13.10.2013

Leserbrief zum Artikel 'Flüchtlinge aus Eritrea - Lebenslang im Militär" in der taz.de vom 11.10.2013

Von:Tesfa

Wo bleibt ihre journalistische Pflicht für Recherche, Frau Simone Schlindwein?
Bevor Sie Behauptungen wieder geben, sollten Sie zumindest die Hintergründe erleuchten.
Fakt ist die immer noch bestehende Kriegserklärung seitens Äthiopien. So wie der in Algerien abgeschlossene Friedensabkommen und das bindendes Schiedsspruch von Den-Haag. Diese Fakten werden von Äthiopien völkerrechtswidrig mit den Füßen getreten! Äthiopiens Handlungen finden mit dem Segen Washingtons satt, daher duckt sich die EU vor ihre Verpflichtung. Den Friedensabkommen wurde nämlich auch von der EU mit unterzeichnet. Diese Fakten bestimmen die Situation in Eritrea. Es herrscht eine Ausnahmezustand in Eritrea. Diese Fakten vorab zur recherchieren, bedarf es kein Visum nach Eritrea sondern eine Anfrage Brüssel.
Sie lassen die Einleitung weg, übernehmen die Anschuldigungen blind, die nie nachgewiesen wurden. Das die Entwicklungshilfen, ein Mittel zum Druck ausüben dienen, stellt sich die bohrende Frage, wurde diese Art von Hilfe von Eritrea vielleicht deswegen dankend abgelehnt??
Hat Eritrea auch vielleicht veranlaßt, Journalisten die Einreise zu verwehren, weil diese Art von Journalismus im Gange ist? Das endlose Dilemma Afrikas und die Kreuzzug ähnliche Interventionen der jüngsten Geschichte auf der Weltbühne sind auch Fakten, aus denen wir endlich die Schlußfolgerungen ziehen sollten, statt sie blind mitzuschleppen.Weiter

13.10.2013 - Taz

Flüchtlinge aus Eritrea - Lebenslang im Militär

Nach dem Schulabschluss werden in Eritrea automatisch alle Abgänger in den Militärdienst eingezogen. Sie sind Gefangene des eigenen Systems.

BERLIN taz | Die meisten Flüchtlinge aus Eritrea sind jugendliche Mädchen und Jungen und junge Erwachsene. Sie alle flüchten aus demselben Grund: wegen des brutalen Militärdiensts. Unter der Diktatur von Eritreas Herrscher Isaias Afewerki werden nach dem Schulabschluss automatisch alle Abgänger in den Militärdienst eingezogen. Die meisten für ein Leben lang. Sie haben keine Chance, frei einen Beruf zu wählen und eine Ausbildung zu machen. Weiter

taz.de - 11.10.2013

Flüchtlingsunglück vor Lampedusa
Wer kein Geld hat, kann nicht fliehen

Mehr Entwicklungshilfe wird die Migration nach Europa nicht stoppen. Denn es sind nicht die Ärmsten der Welt, die flüchten, sondern die untere Mittelschicht.

Die Taucher suchten im Schiffsrumpf vor der italienischen Insel Lampedusa noch nach den Leichen der ertrunkenen Flüchtlinge, als Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bereits eine Lösung für das Drama wusste: mehr Entwicklungshilfe. Die wirtschaftliche Lage in den Herkunftsländern müsse so verbessert werden, dass „die Menschen schon keinen Grund haben, ihre Heimat zu verlassen“.Weiter

SudanTribune - 11.10.2013

Lost opportunities for both Eritrea and Ethiopia

September 30, 2013 - Undoubtedly both Eritrea and Ethiopia have lost immeasurable opportunity of wealth and progress that they could easily have achieved to uplift the living standards of their citizens. For this loss Ethiopia is grossly to be blamed.

It was the expectation of the peace loving citizens of both nations to see life coming back to its normalcy as Ethiopia and Eritrea accepted the EEBC ruling that was final and binding. Ethiopia as of yet to implement the ruling has become the main cause of the stand still. Recent news surface Ethiopia is willing to vacate the occupied Eritrean territory under the condition if Eritrea is to guarantee Ethiopia the use of ports. Eritrea to be fair has never stopped Ethiopia to utilize the ports of Massawa and Assab. To the contrary as the unwanted war ignited it was Ethiopia who abandoned the use of the ports. Eritrea in this case has to say it is on Ethiopia not on Eritrea if the latter wants to use the ports. Eritrea also have shown its good will as the aid was flowing to the drought affected part of Ethiopia to be used for humanitarian purposes, which Ethiopia responded negatively.More

Shabait.com - 09.10.2013


09.10.2013


09.10.2013 - Aljazeera

Lampedusa dead declared citizens, survivors detained

Hundreds of asylum seekers killed in the Lampedusa ship wreck will be made Italian citizens, according to Italy's prime minister. Many online greeted the announcement with outrage, pointing out that survivors will not be granted citizenship, but fined and deported from Italy.More

09.10.2013 - VOE


Gesellschaft für bedrohte Völker - 08.10.2013

EU-Innenminister beraten über Flüchtlingspolitik
Europa muss Flüchtlingen aus Eritrea Schutz gewähren – Innenminister Friedrich irrt bei Flucht-Hintergründen

Flüchtlingen aus Eritrea muss Schutz in Europa gewährt werden, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nach dem tragischen Tod von mehr als 230 überwiegend eritreischen Asylsuchenden vor der Insel Lampedusa. „Wer Flüchtlingen aus Eritrea die Aufnahme verweigert oder sie wegen illegaler Einreise zur Zahlung hoher Geldstrafen verpflichtet, verletzt das Völkerrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Denn Eritrea gleicht einem Gefängnis und schlägt alle Negativrekorde bei Menschenrechtsverletzungen. Niemand käme ernsthaft auf den Gedanken, Flüchtlinge aus Nordkorea abzuweisen. Nur weil Eritrea weder Atomwaffen besitzt, noch strategisch bedeutsam ist oder über seltene Rohstoffe verfügt, sollte man seinen geschundenen Bürgern nicht den Schutz verweigern.“Weiter

Ulrich Delius ist zu erreichen unter Tel. 0551 / 499 06 27.

08.10.2013


08.10.2013


07.10.2013


Aargauer Zeitung - 07.10.2013

Die tödliche Flucht ins Paradies: Überlebende erzählen vom Höllentrip

Eritreische Flüchtlinge berichten, warum sie die gefährliche Reise durch die Wüste und übers Meer auf sich nehmen. Was sie erleben, kann man sich nur sehr schwer vorstellen. Weiter

Spiegel Online - 07.10.2013

Katastrophe vor Lampedusa: "Meine Freunde konnten nicht schwimmen"

Bei einem der schlimmsten Unglücke an Europas Küsten sind vor Lampedusa offenbar mehr als 300 Flüchtlinge ertrunken. Ein Junge aus Eritrea schilderte nun die schreckliche Geschichte seiner Flucht, die vor anderthalb Jahren begann. Weiter

epo.de - 04.10.2013

Pro Asyl beklagt tödliche Folgen europäischer Abschottungspolitik

Berlin. - Mit "Trauer, Wut und Empörung" hat Pro Asyl auf das Sterben von schutzsuchenden Menschen vor Lampedusa reagiert. "Europa schließt seine Grenzen und heuchelt dann Betroffenheit, wenn die Folgen des Ausbaus zur Festung sichtbar werden", sagte Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl. Pro Asyl fordert die Öffnung der Grenzen Europas für Flüchtlinge.Weiter

Tagesspiegel - 04.10.2013

Flüchtlingstragödie vor Lampedusa
Wie Europa bei illegaler Zuwanderung versagt

Die jüngste Tragödie vor Lampedusa macht schmerzlich bewusst: Europa hat noch immer kein schlüssiges und humanes Konzept für den Umgang mit illegalen Einwanderern. Wie ist die Lage – und was muss getan werden? Weiter

Spiegel Online - 04.10.2013

Flüchtlingsdrama vor Lampedusa: Europa trauert, Europa mauert

Mehr als 100 Flüchtlinge sind vor Lampedusa ertrunken, Europa ist schockiert. Dabei tut der Staatenbund alles, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Die Tragödie wirft eine Grundsatzfrage auf: Darf sich Deutschland weiter abschotten?Weiter

Kölner Stadt-Anzeiger - 04.10.2013

Flüchtlingskatastrophe Fahrlässiges Schweigen der Politik

Nach der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa erschallen vereinzelt Rufe nach einer besseren Flüchtlingspolitik der EU. Ansonsten ist außerhalb von Italien nur eine Reaktion zu verzeichnen. Schweigen. Anstoß, der Kommentar. Von Peter Seidel Weiter

Tagesspiegel - 04.10.2013

Flüchtlingsunglück vor Lampedusa
Gauck: Europas Flüchtlingspolitik muss humaner werden

Am Tag nach dem Schiffsunglück mit mehr als 130 Ertrunkenen vor Lampedusa fordert Bundespräsident Gauck besseren Schutz für Flüchtlinge. Man dürfe nicht wegschauen und sie in einen vorhersehbaren Tod hineinsegeln lassen. Auch die Uno kritisiert die EU-Politik. Weiter

BILD - 04.10.2013

100 weitere Leichen im Mittelmeer entdeckt Flüchtlings-Drama vor Lampedusa – fast 200 Tote!

Rom (Italien) – Vor der süditalienischen Insel Lampedusa hat sich am Donnerstag eine der größten Flüchtlingstragödien dieses Jahres ereignet. Rund 500 Menschen, die meisten von ihnen aus Somalia und Eritrea, erlitten bei der Überquerung des Mittelmeers Schiffbruch!Weiter

Tagesschau - 03.10.2013


03.10.2013

Support to People who are suffering from a skin disorder

By Biniam Kiflai, Hannover/Germany

Many Eritreans are suffering from a skin disorder which makes their skin turning white; it is called Vitiligo!

Vitiligo is a depigmentation which is NOT a transmissible disease!

I am a medcine student in germany hannover and I have been looking for a therapy since 2007. Even though I talked to many doctors, dermatologists and other specialists I have always been told there is no therapy which brings success and can cure the skin disorder.More

02.10.2013

Topfavorit Petro Mamo siegte

Über 500 Athleten aus 14 Nationen gaben beim 40. Internationalen Hochfelln-Berglauf des Ski-Clubs Bergen, inklusive deutscher Meisterschaft, ihr Bestes und bereiteten sich selbst und den zahlreichen Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis. Bei den Herren siegte Topfavorit Petro Mamo aus Eritrea. Die Mannschaftswertung der Frauen bei der deutschen Meisterschaft gewann der Post-Telekom-SV Rosenheim.


02.10.2013


01.10.2013


01.10.2013


01.10.2013


30.09.2013


30.09.2013 - GEO.de

Der Dammbau zu Gibe

Ein gigantisches Staudammprojekt bedroht das Unesco-Weltkulturerbe Unteres Omo-Tal

Gibe III ist ein Riese und steht trotzdem im Schatten. Wenn der Staudamm am Mittellauf des Omo-Flusses 2014 fertiggestellt ist, dann wird er mit 240 Metern der höchste Afrikas sein. Die 1870 Megawatt Jahresleistung des Wasserkraftwerks werden Äthiopiens jährliche Stromproduktion um 234 Prozent erhöhen.

Auf Gibe III, gebaut vom staatlichen Stromversorger Ethiopian Electric Power Corporation und dem italienischen Bauunternehmen Salini Costruttori, richtet sich vor allem die Aufmerksamkeit von Umweltschützern und Menschenrechtsorganisationen. Denn im unteren Omo-Tal, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, leben rund 200.000 Angehörige indigener Völker, deren Lebensweise vom Fluss und seinen natürlichen Überflutungszyklen abhängt. Sie nutzen den Omo und seine Uferwälder zum Fischen und Jagen, die Überschwemmungsgebiete als Anbau- und Weideflächen. Weiter

Spiegel Online - 30.09.2013

Lernprojekt in Äthiopien: Guten Morgen, Herr Tablet!

Lesen lernen ohne Lehrer: Nur mit Tablet-Computern bringen sich Kinder in Äthiopien Buchstaben und Wörter selbst bei. Die Forscher, die das Projekt betreuen, sind von der Neugier der Schüler begeistert. Doch der Lerninitiative droht schon bald das Aus.Weiter

29.09.2013


28.09.2013

submitted by Abraham Mehreteab


28.09.2013

submitted by Abraham Mehreteab


The Maritime Executive - 28.09.2013

Refugees Rescue: BBC Ship Saves 117 Lives South of Sicily

The BBC FUJI was on her passage from Libya to Gibraltar in the night of September 24 to 25, when the vessel received a message from the MRCC Roma (Maritime Rescue Coordination Center) to set course for an unidentified boat in distress south of Sicily.

The BBC FUJI followed the MRCC order and proceeded to the given position. At 6:10am in the morning of Sept. 25 the vessel found a rubber boat crowded with refugees and prepared for their rescue. The rubber boat positioned alongside the vessel and overall 117 people, thereof 95 men, 16 women, and 6 children were safely transferred onto the BBC FUJI via the pilot ladder.More

Hessen Tageblatt - 27.09.2013

Mannheim – Reise um die Welt mit Märchen und Musik

Mannheim (B-W) - Am Sonntag, 6. Oktober, um 15 Uhr startet die Stadtteilbibliothek Neckarstadt-West (Mittelstr. 40) die Veranstaltungsreihe „Reise um die Welt mit Märchen und Musik“ für Kinder ab 6 Jahren.

Kleine und große Besucher lernen jeweils Märchen, Geschichten, Musik und Tänze einer Kultur oder eines Landes bei einem märchenhaften Sonntagnachmittag kennen. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Für eine Stunde begeben sich die Besucher am 6. Oktober auf eine Reise nach Eritrea, ein kleines Land auf dem afrikanischen Kontinent. 1.000 Kilometer lang ist die Küste Eritreas, die am roten Meer liegt. Aus dem Land mit den drei ganz unterschiedlichen Klimazonen hat der Eritreische Verein Mannheim und Umgebung e.V. drei spannende Märchen mitgebracht.

Es geht um die Entstehung des Regenbogens, eine Maus und einen verlorenen Geldbeutel. Erzählt wird in deutscher Sprache und in Tigrina, der Sprache Eritreas. Aber nicht nur die Ohren auch die Nasen muss man an diesem Sonntag weit öffnen, denn die Teilnehmer dürfen an einer ganz besonderen Kaffee-Zeremonie aus Eritrea teilnehmen und können ihre Nasen tief in den frisch gerösteten Kaffee stecken.Weiter

Gießener Allgemeine - 27.09.2013

Afrika trifft Peking-Oper: Interkulturelle Woche in Lich

Lich (gbr). »Wie sind sie eigentlich nach Lich gekommen?« Dies war eine der Fragen, die Françoise Hönle vom Forum für Völkerverständigung im Restaurant Savanne stellte. Im Mittelpunkt des interkulturellen Abends standen zwei Gastronomen-Familien: Wen Lei und seine Frau Le Zhang aus China sowie Ghirmay und Yordanos Habton aus Eritrea.


ndependent Online - 27.09.2013

Mother found guilty in death of Ethiopian girl

Olympia, Washington - A US adoptive mother accused of starving her 13-year-old Ethiopian-born daughter and locking her outside in the cold, where she died from exposure, was found guilty of homicide on Monday in Washington state. Weiter

schwaebische Zeitung - 25.09.2013

Überraschungssieg beim „Lauf der Asse“ in Biberach

Ein Dank für schnelle Beine: "Asse-Lauf"-Sieger Senay Amlesom Fissehatsi (Nummer sieben) und sein drittplatzierter Landsmann aus Eritrea, Teklit Tesfaghar. (Foto: Volker Strohmaier)


24.08.2013


16.09.2013


Haddas Eritrea - 22.09.2013


Süddeutsche.de -22.09.2013

Terroranschlag in Nairobi
59 Tote und Hunderte Verletzte in Einkaufszentrum

Mindestens 59 Tote und 200 Verletzte, noch immer ist der Terrorangriff nicht beendet: In Kenias Hauptstadt Nairobi schießen vermummte Männer in einem Einkaufszentrum um sich und nehmen Geiseln. Die kenianische Armee durchkämmt das Gebäude, es fallen Schüsse. Weiter

spyghana.com - 21.09.2013

Fellowships for online journalism course offered

Broadcast, print or online media journalists with at least three years of experience can apply for a course in the Netherlands. Scholarships are available for applicants from developing countries.

The Radio Nederland Training Centre (RNTC) offers a six-week broadcast course “Online Journalism.” The course will focus on how to find and check information online, how to adapt and enrich work for online publication, and how to use social media to increase its reach and impact.More

CounterPunch - 21.09.2013

The Right to Protest
Ethiopian Regime Repression

They speak of democracy, but act violently to suppress dissenting voices and control the people through the inculcation of fear: they ignore human rights and trample on the people, they are a tyrannical wolf in democratic sheep’s clothing, causing suffering and misery to thousands of people throughout Ethiopia. The Ethiopian People’s Revolutionary Democratic Front (EPRDF) government repeatedly scoffs at international law and consistently acts in violation of their own Federal constitution – a liberal document written by the regime to please and deceive their foreign supporters. They have enacted laws of repression: the widely condemned Charities and Societies (ATD) law (CSO law) and the Anti Terrorism Declaration, which is the main tool of political control, together with the ‘Mass Media and Freedom of Information Proclamation’ they form a formidable unjust arsenal of government control. Freedom of the media (which is largely ‘state-owned’) is denied and political dissent is all but outlawed.More

20.09.2013


20.09.2013


taz - 19.09.2013

Flüchtlinge in Israel
Schluss mit Internierung

Das Oberste Gericht in Israel bezeichnet die Haftlager für Flüchtlinge als verfassungswidrig. Für die Zukunft werden Einzelfallprüfungen angeordnet.

JERUSALEM taz | Flüchtlinge müssen in Israel nicht länger mit Inhaftierungen rechnen. Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem entschied diese Woche gegen die Praxis, illegal ins Land eingereiste Flüchtlinge für drei Jahre in Haftlager zu stecken. Weiter

FT- 18.09.2013

Breakaway Somaliland hopes to become gateway for Horn of Africa

The wreckage of fighter jets and goats nibbling the grass alongside the newly laid tarmac at Somaliland’s small Hargeisa airport hardly suggest the territory is about to become an infrastructure hub for the region.

But authorities in the breakaway costal nation in the Horn of Africa say the recently unveiled $10m Kuwaiti-funded makeover of its two airports is just the beginning. They hope the investment will kick-start its efforts to become the new gateway for landlocked Ethiopia’s 92m people, developing connections by road, rail, air and sea in a nation at the meeting point of the African and Arab worlds.More

18.09.2013 - Meinbezirk.at

Asitz-Gipfellauf in Leogang

Einen unglaublichen Einstand in die Berglauf-GP-Serie feierten die Organisatoren des 5. Asitz-Gipfelberglaufs mit einer Triple E-Bewertung. Wobei „E“ diesmal für Eritrea steht, denn die ersten drei Plätze in der Männerwertung gingen mit Petro Mamo, Yossief Tekle und Azaria Teklay an Athleten aus Eritrea.


tagblatt - 18.09.2013

Nazret und Mengich siegen beim Tübinger Stadtlauf

Tübinger Stadtlauf 2013: In 33:21 Minuten lief Weldu Nazret aus Eritrea vor Maryanne Wang Wanjiru aus Kenia (links) auf den ersten Platz.


Baden Württembergisches Ärzteblatt, September 2013


Die Glocke online-15.09.2013

Wenn Eritrea plötzlich ganz nah ist

Lippetal-Herzfeld (mag) - Weit entfernt scheinen Krisengebiete wie Eritrea in Ostafrika. Doch wenn selbstlose Hilfseinsätze ein Gesicht bekommen und Menschen wie Dr. Peter Schwidtal von persönlichen Erfahrungen berichten, geht das Schicksal in einem der ärmsten Länder der Welt ganz nahe.Weiter

tt.com -14.09.2013

Vom armen Bauernsohn zum weltbesten Bergläufer

Neustift – Petro Mamu aus Eritrea ist kein Mann der großen Worte. Im Gegenteil. Er scheut den Blick in die Fotokamera ebenso wie irgendwelche künstlich aufgespielten Siegerehrungen oder lästigen Journalisten-Interviews. Nicht etwa, dass der momentan beste Bergläufer der Welt von Starallüren besessen wäre, Petro Mamu ist so, wie er eben ist: ein bescheidener und bodenständiger Mann mit schwarzer Hautfarbe. Einer, der es aus ärmlichen Verhältnissen in Afrika zum amtierender Weltmeister schaffte. Der beim Dolomitenmann, dem Großglockner-Berglauf sowie dem Drei-Zinnen-Lauf mit seinen 155 Zentimetern Körpergröße und 47 Kilo leichtfüßig von einem Streckenrekord zum anderen „joggte“.


innsalzach24.de - 14.09.2013

der internationale Spitzenbergläufer Petro Mamo aus Eritrea


02elf Düsseldorfer Abendblatt - 14.09.2013

15 Afrikaner im Zug von Celle nach Uelzen ohne Papiere festgestellt

Zwei Bundespolizisten haben im Metronom 82822 auf der Fahrt von Celle nach Uelzen zunächst fünf Afrikaner ohne Ausweisdokumente überprüft. Nach dem Halt in Uelzen wurden weitere acht ausländische Staatsangehörige ohne Papiere im Zug und beim Ausstieg ermittelt. Sie wurden wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorläufig festgenommen. Ein weiterer Afrikaner wartete auf dem Bahnsteig in Uelzen und sollte offenbar “Umsteigehilfe” gen Norden leisten. Die beiden Bundespolizisten konnten seine Verbindung zur Gruppe nachweisen, weil sie das Mobiltelefon eines Mannes aus dem Zug benutzten und darauf das Handy des Mannes auf dem Bahnsteig klingelte. Weiter

saarbruecker-zeitung.de - 13.09.2013

Amina kann wieder laufen

Ein Dreivierteljahr hat Amina Zerizgi aus Eritrea im Krankenhaus verbracht. Nach einer intensiven medizinischen Behandlung kann sie jetzt wieder laufen. Für die 19-Jährige geht ein Traum in Erfüllung. Möglich wurde der Traum auch, weil eine Saarbrückerin für die notwendigen Kontakte sorgte. (Veröffentlicht am 12.09.2013) weiter

02elf Düsseldorfer Abendblatt - 13.09.2013

BFlensburg: NMS – Ausweislose Flüchtlinge aus Eritrea im Bahnhof kontrolliert

Neumünster – Heute Morgen gegen 03.45 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei drei Männer in der Bahnhofshalle im Bahnhof Neumünster. Alle Drei konnten sich keine Ausweispapiere vorweisen. Weiter


12.09.2013


12.09.2013

Ruhus Beal Kudus Yohannes Celebrating the Feast of St. John in Eritrea-


Sodere - 12.09.2013

Ethiopian Man smashes St. Mary's picture at Ethiopian Orthodox Church in Washington, DC [News + Video]

* The man also reportedly said, "Mary has no power over us."

WASHINGTON - Metropolitan police arrested a man after he allegedly smashed a picture of St. Mary at a church in Northwest on Sunday.

The man reportedly grabbed a painting from a shelf outside an Ethiopian Orthodox church on Buchanan Street near 14th Street. Ethiopian Orthodox is a Christian religion that is the predominant religion in Ethiopia, NBC Washington says.More

Globalresearch - 12.09.2013

Zimbabwe, US Supported Opposition Defeated. ZANU-PF Wins in Landslide Victory

Zimbabwe held national harmonized elections on July 31 returning President Robert Mugabe to office for his seventh term since independence in 1980. The Zimbabwe African National Union Patriotic Front (ZANU-PF) party won over two-thirds of the seats in the National Assembly giving it the capacity to form its own government.More

University of Pittsburgh The Pitt News - 11.09.2013

Community spirit prominent in Ethiopian new year

In Ethiopia and Eritrea, the first day of the year is not a time for a countdown and watching a ball drop on TV.

Redeate Dessalegn, an Ethiopian law student at Pitt, remembered sitting in the backyard of her home in Addis Ababa. Her brothers and sisters sang together, trying to get the neighbors to come over and celebrate the new year, called Enkutatash.More

gulfnews.com - 11.09.2013

Italy’s racism is much too embedded

Addressing painful facts cements collective memory, establishes collective ethos and helps develop a vocabulary for repentance — traits that are sorely missing from the country More

Frankfurter Allgemeine Zeitung - 11.09.2013

Mesfin Hagos Der Krieger im Exil

Einst war Mesfin Hagos Befehlshaber in einer der größten Schlachten Afrikas. Heute lebt der frühere Verteidigungsminister Eritreas als Asylbewerber in Frankfurt. Und bereitet die Zukunft vor.

Mesfin Hagos rutscht auf dem schwarzen Kunstledersofa herum. Es dauert etwas, bis er eine Sitzposition gefunden hat, die nicht mehr schmerzt. Der Rücken. Als junger Soldat ging es noch, sagt Hagos, aber mit der Zeit wurde es schlimmer. „Ich habe mehr als zwei Jahrzehnte draußen auf Steinen geschlafen.“ Mesfin Hagos spricht leise und gleichmäßig. Er ist jetzt 65. Seine Haare sind grau geworden. Er trägt sie kürzer als damals, als viele Kämpfer noch mit Afro und Schlaghose ins Gefecht zogen. Aber den breiten Schnauzbart hat er behalten. Weiter

ESAT - 8.09.2013


Gießener Anzeige - 07.09.2013

Gewalt bei Eritrea-Fest mit juristischen Folgen

PROZESS Gefährliche Körperverletzung / Urteil in Abwesenheit

Zwei Männer, die mutmaßlich zum Netzwerk der eritreischen Oppositionellen zählen, sollen im Sommer in den Hessenhallen eine Sicherheitskraft verletzt haben. Der Gießener hatte als Ordner bei dem eritreischen Kulturfestival gearbeitet, das im Juli auf dem Gelände in der Weststadt stattgefunden hatte. Die Männer sollen ihrem Opfer mit der Faust ins Gesicht geschlagen und es mit Steinen beworfen haben. Dafür wurden sie am Amtsgericht wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung zu Bewährungsstrafen von sechs beziehungsweise acht Monaten verurteilt. Das Urteil erging durch Strafbefehl, weil die Angeklagten, die mutmaßlich in der Schweiz leben, nicht zum Prozess erschienen waren. Der Gießener hatte sich damals Schnitt- und Platzwunden zugezogen. Während eines Platzregens hatten sich seine Kollegen in die Hessenhallen zurückgezogen. Weiter

ZDF - 07.09.2013

Somali und die Heimkehrer


ZDF - 07.08.2013

ZDFneo - Die Doku "Auf der Flucht" entpuppt sich als Absurdität


Fox News-05.08.2013

Eritrea's unique architecture under threat

ASMARA (AFP) – Eritrea's capital Asmara boasts buildings unlike anywhere else in Africa, a legacy of its Italian colonial past, when architects were given free rein for structures judged too avant-garde back home.


CNN Library - 03.08.2013

United Nations Fast Facts

(CNN) -- Here's a look at the United Nations, an organization of 193 Member States from around the world.

United Nations Charter:
October 24, 1945 - The official United Nations Charter is ratified by China, France, the Soviet Union, the United Kingdom, the United States and a majority of countries.More

International Business Times - 02.09.2013

In Israel, Some Blacks Are Welcome, Others Are Not

The state of Israel has welcomed the arrival of hundreds of black Africans from Ethiopia, while concurrently planning to deport thousands of other black Africans back to their native countries. About 450 people from Ethiopia's Falash Mura Jewish community landed at Israel’s Ben Gurion International Airport on Wednesday after decades of campaigning to repatriate to the Jewish state, following endorsement of the scheme by the Israeli government. Sofa Landver, Israel’s minister of Absorption, said she was “proud to take part in this historic event,” according to local media.More

OPB - 02.09.2013

Ashland Artist Betty LaDuke Shares 65 Years Of Artwork From Around The World

"Dreaming Home," Eritrea, 2001 by Betty LaDuke

The exhibit Celebrate Life honors the 80th birthday of Ashland artist Betty LaDuke and the countless people from all over the world who have inspired her compelling paintings over 65 years.

Some of LaDuke’s most moving artwork is from eight visits to Eritrea ­­­­­­­­­from 1996-2002. She met female artists who had fought as soldiers in wars against Ethiopia. She painted their grim lives in refugee camps, but always highlighted the women’s strength and resolve.More


New Vision - 02.09.2013

Uganda denies deal over deportees from Israel

KAMPALA - The Ugandan government denied that it would accept African migrants deported from Israel after Israeli officials said they would soon send these people back to the African continent via Uganda.More

VOA - 01.09.2013


Tesfanews - 01.09.2013

Ethiopia: Top Security Official Arrested

His arrest may be a prelude to the arrest of Azeb Mesfin, aka “Mother of Corruption”

A top Ethiopian security official has been arrested on corruption charges, a radio affiliated to the ruling party said on Friday.

The official, Woldeselassie Woldemichael, a close friend and confidant of Azeb Mesfin, the widow of the late Prime Minister Meles Zenawi, was thrown into jail as part of the ongoing hunt for officials who have amassed wealth on grounds of corruption.More

Spiegel Online - 30.08.2013

Umstrittenes Abkommen: Israel will Tausende Afrikaner nach Uganda abschieben

Uganda nimmt in den kommenden Jahren Tausende afrikanische Flüchtlinge aus Israel auf. Im Gegenzug erhält Diktator Museveni Geld und Waffen aus Jerusalem. Die abgeschobenen Einwanderer kommen in ein fremdes Land: Fast alle Afrikaner in Israel stammen aus Eritrea und dem Sudan.Weiter

30.08.2013


Derwesten.de - 30.08.2013

Ohne Pässe unterwegs
Bundespolizei verfolgt Männer durch Hauptbahnhof

Dortmund. Verfolgungsjagd durch den Hauptbahnhof: Die Bundespolizei hat am Mittwoch mehrere Afrikaner festgenommen. Die Männer aus Eritrea waren ohne gültiges Visum unterwegs. Sie wollten nach Schweden.Weiter

Deutsche Welle - 29.08.2013

Ägypten - Chaos in Ägypten fördert Menschenhandel

Unter Ägyptens Chaos leiden nicht nur die Einheimischen. Hunderte afrikanische Flüchtlinge werden auf ihrem Weg nach Israel von Menschenhändlern abgefangen, verschleppt und gefoltert. Weiter

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Libya Herald - 29.08.2013

Inside Tripoli Zoo’s prison for illegal immigrants

Tripoli zoo is being used to hold foreigners found working illegally and picked up by a unit of the capital’s illegal immigration department.

The zoo, closed to the public although still home to several hundred animals, now also houses the operations room of a group of 43 brigades working under Commander Said Gars Alaha. One of these brigades is tasked with checking the health and paperwork of immigrant workers, establishing who has the right to work in the country.Weiter

Radio Netherlands - 29.08.2013

Opinion: African media leaders must boycott Ethiopia

Ethiopian journalists have come to expect the worst from our government. One of the world's most hostile governments to an independent press, it has jailed friends and colleagues, forced them to leave the country and unjustly branded them as terrorists or enemies of the state for doing their jobs.More

BBC News - 29.08.2013

Asmara's last Jew recalls 'good old days'

When Sami Cohen, 58, grew up in Asmara, he lived among a buzzing Jewish community, which peaked at about 500 people in the 1950s. But emigration, death and revolution have changed all of that. Now Mr Cohen is the last Jew native to Asmara still in the city. He looks after both the synagogue and the cemetery because there is no-one else to do it. More

Bloomberg - 29.08.2013

Migration Is Expensive, but Pays Off in Productivity

Migrants are the big economic winners from migration, because they move from countries in which workers are paid little to ones in which they are paid a lot.

The wage differentials reflect differentials in productivity: People are more or less paid what they are worth. So a crucial question is, why are workers in high-wage countries so much more productive than workers in low-wage ones? Is it the characteristics of workers or the characteristics of countries? Economists have found that it is mainly the countries.Weiter

RegioTrends.de - 29.08.2013

Wiederholt Einschleusung von eritreischen Staatsangehörigen aufgedeckt

Die Einschleusung von vier Männern aus Eritrea verhinderten am Mittwochmorgen Beamte der Bundeszollverwaltung am Grenzübergang Weil -Friedlingen. Gegen 06:30 Uhr näherte sich ein in der Zentralschweiz zugelassener Pkw der Kontrollstelle. Dessen Fahrer ignorierte die Halteaufforderung der Beamten und fuhr durch die Kontrollstelle. Erst nachdem die Beamten dem Fahrzeug nacheilten, hielt der Fahrer an.Weiter

Zeit Online - 28.08.2013

Martin Luther King - Kampf ohne Hass

"I have a dream": Am 28. August 1963 predigte Martin Luther King in Washington Gleichheit und Versöhnung. Seine Gegner antworteten mit Gewalt.

Sie tragen ihre besten Kleider. Sie sind angereist in 30 freedom trains und 2.000 Bussen. Müde sind sie von der Fahrt, aber hochgestimmt. Sie ziehen durch Washingtons Straßen, sie singen ihre Lieder. Sie sind schwarz, sie sind braun, sie sind weiß. Und sie sind viele. Es ist Sommer, ein strahlender Tag, Mittwoch, der 28. August 1963. Am Mittag erreicht die Menge ihr Ziel: den Platz vor dem Lincoln Memorial. Weiter

jewish Daily Forward - 27:08:2013

Israel Plays Dial-a-Nation To Oust African Refugees
Claims Eritreans Are Really Ethiopian — and Deportable

The Interior Ministry is challenging asylum claims by Eritreans who, it says, are Ethiopian and thus eligible for deportation. A Central District Court judge has ruled in favor of the state in 18 out of 19 petitions against the ministry’s classification.More

Afrika - 27.08.2013

Ethiopia: Foreign policy one year after Meles Zenawi - an opportunity for transformation (analysis)

Johannesburg (South Africa) - On 21 August 2013 a year has passed since the death of Prime Minister Meles Zenawi, the man considered to be the leading architect of post-Derg Ethiopia. Following his death, the future of a resurgent Ethiopia hung by a thread. Uncertainty mounted in the vast country of over 80 million inhabitants, with over 60 diverse ethnicities and two major religions that have cohabitated uncomfortably for decades.More

Scotsman - 27.08.2013

Peter Jones: Wars over water could flood world

The cause of Middle East unrest is ostensibly political, but lack of water has a part to play, writes Peter Jones

Analysis of Syria’s appalling conflict and Egypt’s dreadful unrest concentrates on political factors – the desperation of a Syrian despot waging war on his own people in order to cling to power and Egypt’s religious/political divide which has poisoned the country’s fledgling democracy. More

Oberlandesgericht Frankfurt am Main - 26.08.2013

Oberlandesgericht Frankfurt am Main spricht Demonstranten Entschädigung zu, der durch Polizeihund gebissen wurde

23.08.2013 - Pressemitteilung

Mit einem Urteil vom 20.8.2013 hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) einem Demonstrationsteilnehmer, der während einer Demonstration von einem Polizeihund gebissen wurde, gegen das Land Hessen eine Entschädigung von 300,- € zugesprochen.

Der Kläger hatte am 2.10.2011 in Gießen mit etwa 500 weiteren Personen an einem Demonstrationszug teilgenommen, der sich gegen eine Festveranstaltung des Konsulats von Eritrea richtete. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wurden vor Ort etwa 50 Polizisten eingesetzt. Am Tor des Veranstaltungsgeländes stockte der Demonstrationszug, weil es zu aggressiven Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern der Festveranstaltung und Demonstranten kam. Um die beiden Gruppen auseinanderzuhalten, setzte die Polizei unter anderem Diensthunde ein, die jeweils angeleint und mit einem Maulkorb versehen waren. Die Hunde waren so trainiert, dass sie auf Kommando gezielt die Oberkörper einzelner Störer ansprangen und diese anbellten. Auch der Kläger wurde in dieser Weise von einem Hund mit der Schnauze angestoßen. Daraufhin zog er sich zurück und bemühte sich, andere, aufgebrachte Demonstrationsteilnehmer von einem erneuten Vordringen abzuhalten. Er stellte sich mit erhobenen Armen vor sie und forderte sie auf, den Anordnungen der - hinter ihm stehenden - Polizisten zu folgen. In diesem Moment biss ihn einer der Polizeihunde von hinten in den Arm. Dieser Hund war zuvor von einem Demonstrationsteilnehmer derart getreten worden, dass sein Maulkorb verrutschte. Durch den Biss erlitt der Kläger eine sechs Zentimeter lange Fleischwunde, die ärztlich behandelt werden musste.

Der Kläger wirft dem Polizeibeamten, der den Hund geführt hat, grobes Verschulden vor und fordert von dem Land Hessen als Dienstherrn des Beamten ein Schmerzensgeld nicht unter 3.000,- €. Das in erster Instanz zuständige Landgericht wies die Klage ab, da es keine Amtspflichtverletzung des den Hund führenden Polizeibeamten feststellen konnte.Weiter

By Organization of Eritrean-Americans - 26.08.2013

An Open Letter to Ms. Jenny Vaughan

Dear Ms. Vaughan:

Hope you are well. This letter is written on the behalf of the Organization of Eritrean-Americans (OEA), and several Eritrean Diaspora organizations located across Europe and Canada.

The OEA, in particular, is a non-profit, grass-roots organization based in Washington, D.C., and it has evolved into one of the primary sources of information to the general public, various U.S. and international institutions, and the mass media. We would like to share some thoughts and offer considerations to you, primarily as a result of having read several of your recent articles featured on Reliefweb and the AFP, including More

The Taipei Times - 25.08.2013

FEATURE: Eritrean cyclists pedal country onto world stage

When Eritrean cyclist Natnael Berhane crossed the finish line of the Tour of Turkey in May, he made history not only for his country, but for his continent.

Natnael, 22, who is expected to take first place after the winner was disqualified for doping, was the first person from sub-Saharan Africa to win a race of that class.More

GlobalPost - 25.08.2013

Eritrea: the good, the bad and the very ugly

In some countries, wanting to broadcast the constitution on the media might be considered a routine exercise.

Not in Eritrea, where some 55 soldiers who took over the information ministry for a day in January to demand the implementation of the 1997 constitution and basic human rights were jailed in a swathe of arrests.

It was one of the most dramatic challenges to the rule of strongman Issaias Afeworki – a former rebel chief and un-elected president since winning independence in 1991 from Ethiopia – the tightly-controlled Horn of Africa nation has witnessed.More

Rappler - 25.08.2013

Eritrea dreams of ending isolation to boost development

ASMARA, Eritrea - Long criticised for backing rebel groups across the Horn of Africa, Eritrea has said that ending its isolation is crucial for economic growth, blaming external threats for its slow development.

"We cannot live in isolation, because at the end of the day we can only prosper if there is an environment for trade between neighboring countries," Yemane Gebremeskel, director of the president's office, told Agence France-Presse in a rare interview with a foreign journalist in the country's capital, Asmara.

Trade and investment slumped in the years following the bitter 1998-2000 border war with arch-foe Ethiopia, and stagnated under a policy of fierce self-reliance.More

25.08.2013 - Bikyanews.com

South Sudan calls for end to Ethiopia, Eritrea disputes

ADDIS ABABA: South Sudan’s Foreign Affairs and International Cooperation Minister, Barnaba Marial has called on Ethiopia and Eritrea to return to the negotiating table to resolve their long-standing border dispute through peaceful means.

Although relative peace and stability has returned in the volatile east African region, Marial said the stalemate on the frontier between Ethiopia and Eritrea remains a major concern for regional peace.Weiter

25.08.2013 - DIE WELT

Hilfe am Horn von Afrika

Dieser Hamburger zeigt vollen Einsatz: Chirurg Ulf Bauer kümmert sich um die Ausbildung der Mediziner in Eritrea Von Edgar S. Hasse

Auf dem Flughafen von Asmara, der Hauptstadt von Eritrea, wird der Hamburger Arzt Ulf Bauer mit seinem gynäkologischem Team abgeholt. Es ist abends, gegen 22Uhr. Gut 13 Stunden Reisezeit liegen hinter ihm. Jetzt fährt er erst einmal ins Hotel, um zu schlafen. Am nächsten Morgen muss der Facharzt für Chirurgie, Hand- und Unfallchirurgie früh aufstehen. Mehrere gynäkologische Operationen und ärztliche Besprechungen stehen im Orotta-Krankenhaus auf dem Plan, außerdem die Fortbildung junger eritreischer Ärzte. Routine eben. Und schließlich will Ulf Bauer wissen, ob das telepathologische Labor wieder funktioniert. Es sendet Tumordaten von der Klinik direkt zur diagnostischen Auswertung nach Deutschland.Weiter

25.08.2013 - rosenheim24.de -

Afrikaner im illegalen Einreisefieber

Rosenheim - Eritrea, Italien, Deutschland: Immer wieder versuchen Flüchtlinge mit gefälschten Papieren über die Route einzureisen. Die Polizei griff jetzt wieder durch.

Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt seit Mittwoch (21. August) gegen zwei Eritreer, die im Verdacht stehen 16 Landsleute in zwei Gruppen nach Deutschland geschleust zu haben. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Afrikaner auf ihrer letzten Etappe von Italien aus nach Deutschland gebracht. Fahnder hatten sie auf der A 8 nahe Bad Aibling beziehungsweise auf der A 93 bei Kiefersfelden gestoppt.Weiter

24.08.2013 -

An Open Letter to Prime Minister Hailemariam Desalegn

By Kidane Eyob - London UK

Dear Prime Minister Hailemariam,
Would you give one of your children to your neighbour?
Let’s say God has blessed you and your wife with three lovely children. Unfortunately, the friendly couple who live next-door with whom you have also grown to be good friends are not as blessed and do not have any children. However, they are very wealthy and have a wealthy business partner who lives many miles away.More

Süddeutsche.de - 22.08.2013

Politik: Hunderte Bootsflüchtlinge

Rom - In der Nacht zum Dienstag sind erneut mehr als 600 Bootsflüchtlinge aus Afrika an Italiens Küsten eingetroffen. Ein Schiff mit 336 Menschen an Bord sei vor Sizilien aufgebracht worden, teilte die Küstenwache mit. Die Flüchtlinge stammen nach eigenen Angaben aus Eritrea. Ein zweites Boot mit 233 Flüchtlingen wurde vor der Insel Lampedusa abgefangen. Ein drittes Schiff mit 67Insassen, die erklärten, aus Syrien und Pakistan zu kommen, erreichte Syrakus auf Sizilien. Jedes Jahr versuchen Zehntausende (Foto:dpa), über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Derzeit sind es wegen der politischen Unruhen und des ruhigen Wetters besonders viele. Weiter

Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 22.08.2013

Migrationsroute Vogelfluglinie beschäftigt die Bundespolizei

Kiel (ots) - 19 Menschen aus Eritrea innerhalb von 48 Stunden im Bereich der Bundespolizeiinspektion Kiel.

Montagnachmittag, 19.08.2013, wurden im Fährhafen Puttgarden zwei junge Männer, 19 und 26 Jahre, durch die dänischen Behörden an die Bundespolizei übergeben, da sie nachweislich aus Deutschland kommend nach Dänemark eingereist waren. In der Dienststelle der Bundespolizei brachten die Beiden ein Schutzersuchen vor und wurden an eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Wenig später wurde durch Bundespolizisten im ICE ein 16 Jahre alter Jugendlicher aus Eritrea befragt, der keinerlei Identitätspapiere bei sich hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er an eine Jugendhilfeeinrichtung übergeben.Weiter

FAZ - 20.08.2013

Hessen Polizei greift 60 Flüchtlinge aus Eritrea auf

Mehr als 60 Flüchtlinge aus Eritrea sind innerhalb kurzer Zeit an Bahnhöfen in Frankfurt, Kassel und Fulda festgenommen worden. „Es ist sehr selten, dass sich das so häuft. Sonst gibt es immer mal wieder vereinzelte Festnahmen“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Kassel.Weiter

suedostschweiz.ch - 19.08.2013

Kantone wollen DNA-Tests für Asylbewerber

Aus keinem anderen Land ersuchen so viele Menschen Asyl wie aus Eritrea. Neuste Zahlen zeigen: 5730 Eritreer befinden sich aktuell im Asylprozess. Hinzu kommt: Missbrauch bei Familiennachzug: Pässe sind oft gefälscht.Weiter

Spiegel Online - 18.08.2013

Revolution der Landwirtschaft: Äthiopiens grünes Wunder

Die Lage schien hoffnungslos: Karger Boden, versiegendes Grundwasser - Dörfer im Norden Äthiopiens sollten umgesiedelt werden. Dann bauten die Bewohner ihre Felder um. Die Methode wird zum ExportschlagerWeiter

DW - 18.08.2013

Äthiopien - Muslimische Proteste: Kommt der äthiopische Frühling?

In Äthiopien wird die Kritik an der Regierung lauter. Zum Ende des Fastenmonats Ramadan rufen Muslime zu Protesten auf. Aber auch die politische Opposition ist aufgebracht. Beide klagen über willkürliche Festnahmen. Weiter

ShortNews.de - 18.08.2013

Weil China zu teuer ist: H&M lässt wohl bald in Äthiopien produzieren

Aus China kommt mittlerweile ein Großteil der Textilien für die ganze Welt. Auch der schwedische Modekonzern H&M lässt dort produzieren.

Doch das könnte sich bald ändern. Wie der Konzern jetzt verlauten ließ, prüft man derzeit, die Kleidung in Zukunft in Äthiopien nähen zu lassen. Erste Testbestellungen sollen schon getätigt worden sein.

Damit könnte die Massenproduktion dort bald starten. Hintergrund sind die in China gestiegenen Löhne der Arbeiter. Insider schätzen, dass die Herstellung in Afrika nur die Hälfte kosten wird. Weiter

Shabait - 18.08.2013

President holds talks with special envoy of Acting Egyptian President

smara, 13 August 2013 – President Isaias Afwerki today received and held talks at the State House with Ambassador Muna Omar, special envoy of the Acting Egyptian President.More

Awramba Times - 18.08.2013

‘Horrible’: Christian churches across Egypt stormed, torched

Kafr Hakim, Egypt (CNN) — For 67 years, the Virgin Mary Church has been a peaceful refuge for Shenouda El Sayeh, much like the Giza province village of Kafr Hakim where it rests and where he has lived all those years. But, as he swept its floors on Thursday, it was painfully obvious things had changed.More

18.08.2013 - The National

Israel makes no distinctions in its endless persecution of the 'other'

A little more than a year has passed since a violent race riot rocked south Tel Aviv, the heart of Israel's African refugee community. The neighbourhood has not made international headlines since the incident in May last year, when Jewish Israelis attacked Africans on the streets, smashed windows of African-owned businesses and looted the stores. But the area is still simmering and the state is putting asylum seekers under increasing pressure.More

15.08.2013


capitaleritrea news - 13.08.2013

Asmara Mining Conference 2013

The fourth Asmara Mining Conference is scheduled to be held October 1-5, 2013. The Eritrean Ministry of Energy and Mines sponsors the annual event in cooperation with ENAMCO, Eritrea’s national mining corporation.

Last year’s event is said to have attracted around 350 participants, from Eritrean government officials, envoys of various nations, investors, mining experts, diplomats, to mining companies operating in Eritrea.More

12.08.2013


ZDF - 08.07.2013

ZDFneo: Mit dem Samsonite durch Eritrea

Donnerstags, 22.15 Uhr in ZDFneo

Sechs Menschen, die in Deutschland leben, reisen in Krisengebiete und versuchen, zurück nach Deutschland zu kommen. Wie richtige Flüchtlinge, die Krieg und Verfolgung hinter sich lassen wollen, sollen sie sich aus dem Elend in das Wohlstandsland kämpfen. Ohne Geld, ohne Handy, ohne Hilfe – auch ohne Niveau? Ist die vierteilige Serie ein ernst zu nehmender Versuch, das Leid der Flüchtlinge nachzuempfinden? Oder ist "Auf der Flucht" nur eine als Doku getarnte Geschmacklosigkeit gegenüber richtigen Flüchtlingen?Weiter

Aachener Nachrichten - 06.07.2013

Abenteuerliche Flucht endet in Aachen

Für zwei aus Afrika stammende Frauen und einen 14-jährigen Jungen hat die Flucht aus ihrem Heimatland Eritrea am Montagnachmittag in Aachen-Lichtenbusch ein Ende genommen. Die Flüchtlinge haben sich mit gefälschten Dokumenten auf die abenteuerliche Flucht begeben.Weiter

Deutschland Radio - 03.08.2013

"Eines der grausamsten Netzwerke des Menschenhandels"

Journalist über Foltercamps im Norden des Sinai - Michael Obert im Gespräch mit Christoph Heinemann

Auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel werden Tausende Afrikaner gefoltert, um von ihren Familien Lösegeld zu erpressen. Das hat der Journalist Michael Obert recherchiert. Er sagt: Die Brutalität der Menschenhändler könnte ein Erbe der ägyptischen Diktatur sein. Die EU dürfe nicht tatenlos zusehen.Weiter

Medcare for People - 03.08.2013


shz.de - 03.08.2013

Flensburg - Sieben Männer und eine Frau aus Eritrea im Zug ohne Ausweise unterwegs

Flensburg (ots) - Heute Morgen gegen 07.15 Uhr stellte die Bundespolizei im grenzüberschreitenden Zug nach Dänemark insgesamt acht Reisende aus Eritrea fest. Sie konnten keine Ausweispapiere vorweisen und waren somit unerlaubt im Bundesgebiet.

Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen zur Dienststelle der Bundepolizei verbracht. Die Reisegruppe bestehend aus sieben Männern und einer Frau waren nach ersten Ermittlungen auf dem Weg von Holland nach Kopenhagen.Weiter

02.08.2013


Ynetnews - 01.08.2013

Hospital swaps Eritrean and Ethiopian newborns

Rabin Medical Center in Petah Tikva switches babies born to Eritrean, Ethiopian couples. 'I kept screaming, that's not our baby,' father says. Hospital apologizes, says matter under investigationWeiter

HNA.de - 01.08.2013

Flüchtling aus Eritrea lernt bei der Firma Stutz-Bau

Bebra / Kemmerode. Zwei Jahre dauerte die Odyssee von Abdul Fatah Humed Osman. Auf sich allein gestellt hat sich der junge Mann von seinem Heimatland Eritrea nach Deutschland durchgeschlagen. Jetzt hat der 27-Jährige eine dauerhafte Zukunftsperspektive.Weiter

shz.de-31.07.2013

Flüchtlinge aus Eritrea stiegen zu früh aus

Neumünster. Wie erst gestern bekannt wurde, hat die Bundespolizei bereits am vergangenen Sonntagmorgen auf dem Bahnhof drei junge Afrikaner in Gewahrsam genommen.

Die Männer waren in einem Nachtzug aus Hamburg Richtung Kopenhagen ohne Ticket und Papiere unterwegs. Wie sich herausstellte, handelt es sich um drei 25- und 26-jährige Flüchtlinge aus Eritrea, die sich vermutlich nach Schweden durchschlagen wollten. Dort gibt es eine größere Gemeinde mit Flüchtlingen aus dem ostafrikanischen Staat.Weiter

STUTTGARTER-ZEITUNG.DE - 24.07.2013

FC-Bayer-Trikot für Eritrea-Hilfe

Jens-Peter Würfel ist kein ausgemachter Fan des FC Bayern München. Doch die Gelegenheit, ein Trikot mit allen Unterschriften der Fußballer der siegreichen Triple-Mannschaft aus der vergangenen Saison für einen guten Zweck zu versteigern, lässt sich der engagierte Mitstreiter der Eritrea-Hilfe Deutschland nicht entgehen. Über einen Patienten ist der Zahnarzt an das begehrte Stück gekommen. Der arbeitet bei einem der Hauptsponsoren des deutschen Meisters, Pokalsiegers und Champions-League-Gewinners. „Die bekommen als Dankeschön immer ein paar Original-Trikots und haben uns eines abgegeben“, sagt Würfel stolz.Weiter

Kleine Zeitung - 23.07.2013

Der Mann aus Eritrea feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg

Der Mann aus Eritrea feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und verbesserte mit den 1:08:19 Stunden den Rekord von Geoffrey Ndungu - 1:09:36 (2009) - um über eine Minute.

"Es war ein ganz leichtes Rennen für mich, ich musste nie an das Limit gehen. Einen neuen Rekord hatte ich nie im Sinn, ich lief einfach mein Tempo", erklärte der 28-Jährige, der zum ersten Mal in Österreich am Start war. Es wird aber nicht das letzte Mal sein: "Ich komme 2014 wieder nach Kärnten." Das gilt auch für Mayr, die im Ziel einen Freudentanz hinlegte: Weiter

austria.com - 21.07.2013

Schwedischer Politiker in Äthiopien misshandelt

Ein Grünpolitiker aus Göteborg ist am Wochenende in der äthiopischen Provinz Ogaden festgenommen und offenbar schwer misshandelt worden. Der aus Äthiopien stammende Mann sei von Soldaten im selben Gebiet aufgegriffen worden, wie im Juli 2011 die schwedischen Journalisten Martin Schibbye und Johan Persson, meldete die schwedische Nachrichtenagentur TT am Montag. Weiter

www.africa-live.de - 21.07.2013

Äthiopien: Lohndumping bei "Menschen für Menschen"

Spender empört über Tagelöhner-Ausbeutung in Äthiopie

www.Spendenskandal.com über teils unhaltbare Zustände bei der Hilfsorganisation. Insgesamt sieben konkrete Vorwürfe äußert die Spenderinitiative auf der Website - darunter überteuerte Schulbauten, Horten von Spendengeldern oder das Gehalt der Vorsitzenden Almaz Böhm. Weiter

BBC News - 21.07.2013

Ethiopian migrants tell of torture and rape in Yemen

The Ethiopian teenager survived a treacherous boat journey being smuggled across the Red Sea. But on reaching Yemen, she was kidnapped and driven at gunpoint to a mud brick house.More

Jungle World - 21.07.2013

Zu viele Staaten, zu wenig Wasser

Traditionell beansprucht Ägypten den größten Teil des Nilwassers. Ein Staudammprojekt in Äthiopien führt nun zum Konflikt.

Die einzige Sache, die Ägypten wieder in den Krieg führen könne, sei Wasser, hatte der damalige ägyptische Präsident Anwar al-Sadat im September 1978 während der Friedensverhandlungen mit Israel im amerikanischen Camp David verkündet. Was damals beruhigend auf die israelische ­Delegation wirkte, ist heute für andere Staaten, durch die der Nil fließt, ziemlich beunruhigend. Denn Sadat erhob damals einen Anspruch, der unabhängig von der jeweiligen Regierung als nicht verhandelbares »nationales Interesses« gilt.More

Kidane Eyob - 21.07.2013

Golden Principle and Colleges Nurturing Golden Youth

The EPLF, firmly and consistently pursued a policy of self-reliance and independent economic and politically policy, the Golden Principle until independence. Even during the darkest hours of the armed struggle for independence, the EPLF never compromised the Golden Principle. Likewise, the GoE is determined to maintain this Golden Principle and will not be derailed from the path that will gradually lead Eritrea to economic emancipation. Some fickle governments, organisations and individuals keep on flip-flopping their social, political and economic policies and lack lifelong principles as they keep on changing the goalposts and benchmarks every time the going gets tough or are intimidated by others.
The worst crime against humanity is when they sell their principles to the highest bidder.more

Madote - 21.07.2013

Reuters' Aaron Maasho lied about Eritrea's Zereseney Tadese

This tweet below, which was made by a person masquerading as Zeresenay Tadese, is all it took for a controversial Ethiopian journalist, who has a history of slandering Eritrea in the press, to spread misinformation about the seven-time Eritrean gold medalist.More

Reuters - 19.07.2013

Eritrean Olympian says relative kidnapped in Sinai

Relative of Zersenay Tadese held captive in Egypt by traffickers seeking $44,000 ransom, athlete says on Twitter

A relative of Zersenay Tadese, Eritrea's first-ever Olympic medalist, is being held captive in Egypt's Sinai by traffickers who are seeking a $44,000 ransom, the athlete said via Twitter on SaturdayWeiter

Deutsche Welle - 19.07.2013

Civil Society
20 years of freedom? Not for Eritrea's youth

Two decades after gaining independence from Ethiopia, Eritrea still has some growing pains to overcome. As its youth opt to flee mandatory military service, 20 percent of the country's population now live in exile.Weiter

Spiegel Online- 18.07.2013

Fotograf Lafforgue: "Die Menschen fürchten, ich sauge ihnen das Blut aus"

In armen und entlegenen Regionen Afrikas und Asiens sucht Profi-Fotograf Eric Lafforgue nach Schönheit im Schrecken des Alltags. Manche Menschen sehen sich auf den Fotos zum ersten Mal selbst. Die Vorbehalte überwindet Lafforgue auf einfache Art: mit Witzen.Weiter

Europe Online Magazin - 18.07.2013

Hunderte Migranten kommen auf Sizilien an

Rom (dpa) - Die von ruhigem Wetter im Mittelmeerraum begünstigte Migrantenwelle nach Italien hält an. In der Nacht zum Dienstag kamen nahezu 300 Flüchtlinge aus Ägypten, Somalia und Eritrea in der Gegend von Syrakus im Südosten Siziliens an, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Sie hatten die Überfahrt in zwei Booten gemacht. Ein Teil der Ankömmlinge entwich den Behörden und wurde auf der Insel gesucht. Insassen eines der Boote gaben an, vor Tagen unweit von Tripolis in Libyen aufgebrochen zu sein. Sie hätte bis zu 1000 Dollar pro Person einer Organisation bezahlen müssen. Angesichts der zunehmenden Zahl von Migranten ist das Aufnahmezentrum von Syrakus bereits überfüllt.Weiter

FOCUS Online - 18.07.2013

Kriminalität - Bundespolizei beklagt Schleuser-Boom

Die Bundespolizei verzeichnet in Oberbayern derzeit Schleusungen „am laufenden Band“. Auf der A8 und der A93 Richtung München verhafteten die Grenzfahnder allein am Dienstag siebenWeiter

rosenheim24.de - 18.07.2013

Dreiste Urkundenfälscher entlarvt

Rosenheim - Die Bundespolizei ermittelt gegen Urkundenfälscher, die falsche italienische Aufenthaltsgenehmigungen vorzeigten, sowie die unbekannten Schleuser die dahinter stecken.

Mit gefälschten Papieren wollten sich drei Frauen aus Eritrea und ein junger Äthiopier den Aufenthalt in Deutschland erschleichen. Allerdings haben sich die Fahnder auf der Inntalautobahn am Montag, den 15. Juli, von den Dokumenten aus der Fälscherwerkstatt nicht täuschen lassen. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung.Weiter

 

Gießener Allgemeine - 18.07.2013

Eritrea-Festival ohne Zusammenstöße

Gießen (srs). Ein »Eritrea-Festival« hat zwischen Freitag und Sonntag wieder tausende Eritreer in die Hessenhallen gelockt. Nachdem es in den beiden letzten Jahren mehrfach zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Besuchern und eritreischen Oppositionellen gekommen war, blieb eine Konfrontation an diesem Wochenende aus.Weiter

Gießener Anzeiger- 18.07.2013

Schärfere Kontrollen, weniger Protestler beim Eritrea-Festival

fod). Es ist ein mittlerweile im Juli gewohntes Bild in Gießen. Während in den Hessenhallen mehrere Hundert Eritreer aus ganz Deutschland drei Tage lang ihr alljährliches Festival feiern, demonstrieren draußen Landsleute gegen die ihrer Ansicht nach menschenverachtende Militärdiktatur des afrikanischen Staates, die sie hinter den Veranstaltern vermuten. Bei der fünften Auflage war es mit rund 60 Protestlern die bislang geringste Zahl. Dabei war die Regierung noch nie so prominent wie dieses Mal vertreten. Mit Yemane Gebreab und Sophia Tesfamariam waren die zwei wohl wichtigsten politischen Berater von Präsident Isayas Afewerki als Redner zu Gast.Weiter

11.07.2013 - Tagesschau


11.07.2013 - Bayerischer Rundfunk -


11.07.2013 - Bayerischer Rundfunk -

Stillstand oder vorsichtige Öffnung?
Zwanzig Jahre Unabhängigkeit in Eritrea

Viele vergleichen Eritrea mit Nordkorea. Das kleine Land am Horn von Afrika schottet sich ab und verlangt von seinen Bürgern Kadergehorsam.

Präsident Isaias Afewerki regiert ununterbrochen seit der Unabhängigkeit. Doch ganz vorsichtig scheint Eritrea sich öffnen zu wollen. Die Regierung hat festgestellt, dass im Alleingang kein wirtschaftlicher Fortschritt zu erreichen ist.

Reportage am Samstag, 13. Juli 2013, 18.05 Uhr

Sendung am Mittwoch, 17. Juli 2013, 14.05 Uhr

09.07.2013 - news aktuell (Pressemitteilung)

BPOL-HST: Unerlaubte Einreisen und Beihilfe aus Eritrea

Sassnitz-Mukran (ots) - Sassnitz/Mukran - Am Sonntag, den 07.07.2013, führten Beamte der Bundespolizei gegen 01.30 Uhr im Fährhafen Mukran eine Kontrolle im Berlin Night Express EN 300 durch. Zwei junge Männer im Zug konnten keine Dokumente vorlegen, die den Aufenthalt in Deutschland legitimieren. Eine Frau im Nachbarabteil war im Besitz eines eritreischen Reisepasses und eines gültigen polnischen Schengenvisums. Bei einer ersten Befragung gab die 27-Jährige an, die zwei Männer nicht zu kennen und erst im Zug kennengelernt zu haben. Zeugenaussagen widerlegten jedoch diese Äußerung, so dass der Verdacht der Beihilfe zum unerlaubten Einreise und Aufenthalt besteht. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und erkennungsdienstlich behandelt. In der Befragung erklärten sie, in Norwegen Asyl beantragen zu wollen. Während der Befragung brachten die 23- und 24-jährigen eritreischen Flüchtlinge ein Schutzersuchen in Form eines Asylantrages zum Ausdruck. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide aufgefordert, sich unverzüglich bei der zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Nostorf zu melden. Die Ermittlungen gegen die Frau wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise und unerlaubten Aufenthalt sowie gegen die Männer wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt in Deutschland dauern an. Weiter

04.07.2013 - news aktuell (Pressemitteilung)

Acht Männer und eine schwangere Frau aus Eritrea im Zug

Flensburg (ots) - Gestern Morgen stellte die Bundespolizei Flensburg im Zug nach Dänemark neun eritreische Reisende fest. Es handelte sich um acht Männer im Alter zwischen 28 und 41 Jahren, sowie ein 17 jährige Frau. Die junge Frau ist zudem im achten Monat schwanger. Alle neun Personen hatten keine Paesse bei sich. Auf der Dienststelle konnte anhand der Fahrkarten nachvollzogen werden, dass sie aus Frankfurt kamen und nach Schweden wollten. Wie sie nach Frankfurt gelangten, wollte jedoch keiner sagen. Alle stellten einen Antrag auf Asyl und wurden, nach Anzeigen wegen unerlaubter Einreise, an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Der Vater des ungeborenen Kindes war übrigens nicht in dieser "Reisegruppe". Weiter

03.07.2013


04.07.2013


Kicker Online - 03.07.2013

Sperren-Skandal: Äthiopiens Verbandsführung will zurücktreten

Die komplette Führung des äthiopischen Fußballverbands will die Konsequenzen aus dem Sperren-Skandal ziehen. Nachdem ein Fußballer trotz einer Gelb-Sperre eingesetzt wurde, startete der Weltverband FIFA entsprechende Ermittlungen. Die Spitzenfunktionäre wollen sich im September nicht zur Wiederwahl stellen, sagte Verbandschef Sahilu Gebremariam.Weiter

03.07.2013 - Spiegel Online

WM-Qualifikation: Fifa erkennt Äthiopien Sieg gegen Botswana ab

Der Weltverband hat aus Äthiopiens Sieg gegen Botswana in der afrikanischen WM-Qualifikation eine Niederlage gemacht. Die Mannschaft hatte zugegeben, einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt zu haben. Nun darf Südafrika wieder hoffen.Weiter

- 02.07.2013

Somali refugee makes post of education opportunity in Eritrea

MASSAWA, Eritrea, July 1 (UNHCR) – Nothing has deterred Somali refugee Hali Shukri Ibrahim from her passion to get an education. Not an early forced marriage, nor war, nor separation from her parents, husband and baby son, nor exile.Weiter

02.07.2013 - General Anzeiger

Internationales Kultur- und Begegnungsfest
Vielfalt der Kulturen - Integrationsrat verleiht seinen Preis für 2013

BONN. Bereits zum vierten Mal haben Bonner unterschiedlichster Nationen und Kulturen das internationale und interkulturelle Kultur- und Begegnungsfest in der Innenstadt gefeiert. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und die Vorsitzende des Integrationsrates, Safiye Temizel, eröffneten vor dem Alten Rathaus die Veranstaltung.Weiter

26.06.2013 - Badische Zeitung

"Alle sollen sehen, wer wir sind"

VEREINT IM VEREIN: Beim eritreischen Verein unterstützen sich alle gegenseitig und feiern zusammen wichtige Feste.

WEINGARTEN. Im Gras hinter der katholischen St.-Andreas-Kirche in Weingarten liegt eine große blaue Plane, darauf Blumen und Kerzen. Dahinter stehen zwölf Frauen und ein einziger Mann, Weldai Mehari – bis auf ihn, den Vorsitzenden des eritreischen Vereins, sind alle anderen Männer beim Arbeiten. Es ist der "Tag der Märtyrer", ein Feiertag in Eritrea. Auch in Freiburg haben Menschen aus Eritrea an die Toten der Kriege erinnert. Weiter

09.06.2013


09.06.2013


NDR - 23.06.2013

Spannende Entscheidung beim Hamburger Halbmarathon

Sieger in Hamburg: Abraham Gebregziabher Sium. © NDR.de Fotograf: Hanno Bode

 


23.06.2013 - Frankfurter Rundschau

Eritreer Sium siegt beim Hamburger Halbmarathon

Abraham Gebregziabher Sium hat die 19. Auflage des Hamburger Halbmarathons gewonnen. Der Läufer aus Eritrea benötigte am Sonntag für die 21,1 Kilometer lange Strecke 1:03:39 Stunden und verwies Mike Rotich aus Kenia (1:03:40 Stunden) im Endspurt auf den zweiten Platz. Schnellste Frau war Alemtsehay Demse aus Kenia, die bei dem teils starken Wind nach 1:14:33 Stunden das Ziel erreichte.More

23.06.2013


PBS NewsHour-23.06.2013

Eritrean Refugees in Israel
UNPROMISED LAND

By. P.J. Tobia

Before coming to Israel, Rhuba never smoked cigarettes. Now, she smokes like a truck driver.

Her cheeks cave as she huffs the butts down in long, powerful draws, sending nimbus clouds of tobacco floating into the damp air of a south Tel Aviv bar.

Rhuba is 19, petite in bright blue jeans. She stares out from a matching blue hoodie drawn tight to her head, nearly obscuring the crimson pool of blood that fills her right eye. The left side of Rhuba's face isn't so concealed. A dark, amaranthine welt starts in an angry ball on her temple and sprawls out like skinny fingers across her cheekbones.More

23.06.2013 - Sudan Tribune

Sudan unveils plans for illegal immigration crackdown

June 22, 2013, (KHARTOUM) - The Sudanese interior ministry has announced its determination to deport all undocumented foreign nationals and called upon foreign citizens to legalize their status in the country before the deadline stated by the authorities.More

22.06.2013


20.06.2013

Bible in Tigrinya

Submitted by Semereab Gebretensae


19.06.2013

Das Privatrecht in seiner historischen Entwicklung in Eritrea - Higi Logotchiwa

Submitted by Semereab Gebretensae


18.06.2013


18.06.2013


Derwesten.de - 17.06.2013

Neue Reifen für den Bus in Eritrea

Pfarrer Reinhard Chudaska aus der Martin-Luther-Kirchengemeinde hat die Hilfe für Gehörlosenschulen in Eritrea im nordöstlichen Afrika fortgesetzt.

Im vergangenen Frühjahr hatte Chudaska ein Hilferuf von Medhin Yohannes, dem Leiter der Gehörlosenschulen in Asmara, erreicht. Er brauchte dringend vier neue Reifen für den Schulbus. Denn die Straßenverhältnisse in Eritrea sind ziemlich miserabel und fordern ihren Tribut.Weiter

Zeit Online - 17.06.2013

900 Migranten an Italiens Küste gerettet

Gutes Wetter und ruhige See fürchtet die italienische Regierung: Nach langer Überfahrt haben am Wochenende wieder Hunderte Flüchtlinge Europas Grenzen erreicht.Weiter

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