Archive

14.06.2013


Presstv - 14.06.2013


Washington Post - 13.06.2013

Ethiopian parliament ratifies new Nile sharing agreement opposed by Egypt

ADDIS ABABA, Ethiopia — Ethiopia’s parliament on Thursday ratified an accord that replaces colonial-era deals that awarded Egypt and Sudan the majority of the world’s longest river.Weiter

Sudan Tribune - 13.06.2013

Sudan’s Bashir on 3-day visit to Eritrea

June 12, 2013 (KHARTOUM) - Sudanese president Omer Al-Bashir begins on Thursday a three-day visit to Asmara where he will hold meetings with the Eritrean president Isaias Afwerki over bilateral relations between the two neighbours.Weiter

New Statesman - 11.06.2013

Egypt–Ethiopia crisis: “No Nile, No Egypt”

Long years of deadlock and bitter recrimination are now coming to a head as the construction of the Grand Ethiopian Renaissance Dam threatens Egypt's water security.More

general-anzeiger-bonn - 14.07.2011

Rückblick

Begegnungsfest in Bonn Rheinaue: Tänze aus Ecuador und indisches Bier


Neue Zürcher Zeitung -09.06.2013

239 eritreische Migranten nahe Sizilien gerettet

(ap) 239 Migranten aus Eritrea sind von der italienischen Küstenwache gerettet worden. Die Küstenwache konnte das 15 Meter lange Boot unweit von Sizilien lokalisieren und es zum Hafen von Portopalo führen.

Seit vier Tagen waren die aus Libyen abgefahrenen Migranten auf Seefahrt. Vier schwangere Frauen und mehrere Kinder mussten im Spital behandelt werden.Weiter

09.06.2013


09.06.2013


09.06.2013


donaukurier.de - 09.06.2013

Schweizer stimmen über verschärftes Asylrecht ab

Angesichts steigender Flüchtlingszahlen wird in der Schweiz heute über ein neues Asylrecht abgestimmt. Entschieden wird darüber, ob eine im September in Kraft getretene Verschärfung Bestand haben soll.weiter

OilPrice.com - 09.06.2013

Egypt’s Instability Triggers a New Proxy War Against Ethiopia and its Allies

Egypt’s Morsi Government has initiated a return to covert war against Ethiopia, which controls the source of the Blue Nile, Egypt’s and Sudan’s principal source of water.

The result will almost certainly lead to an increased level of insecurity in the strategic Red Sea/Suez sea lane and in the upper Nile riparian states, such as South Sudan, with some impact on global energy markets. Certainly it promises to see greater instability in the Horn of Africa at a time when Western media portrayals hint at a return to stability in, for example, Somalia.Weiter

Stimme Russlands-08.06.2013

Ägyptische radikale Islamisten drohen Äthiopien mit Krieg

Die ägyptische radikale Islamistengruppierung Al-Gama'a al-Islamiyya hat Äthiopien mit Krieg gedroht, falls Addis-Abeba an einem der Nil-Nebenflüsse mit dem Bau eines Wasserkraftwerks beginne.

Die Islamisten bezeichneten dieses Vorhaben als ein „Komplott“ und einen „alten Plan Israels, auf Ägypten Druck auszuüben“.Weiter

Radio Vatikan - 08.06.2013

Ägypten/Äthiopien/Sudan: Geplantes Staudammprojekt provoziert Spannungen

Ein Staudammprojekt am Nil ist in Ägypten auf heftige Kritik gestoßen. Grund ist die Aussicht, dass der von Äthiopien geplante und vom Sudan befürwortete Staudamm Ägypten rund zwölf Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr entziehen würde. Der Berater des ägyptischen Präsidenten Mursi, Ayman Ali, gab gegenüber dem Fidesdienst an: „Ägypten hat das Recht, die eigenen Interessen zu vertreten.“ Wenn das äthiopische Bauprojekt Ägypten benachteiligen sollte, „werden wir verschiedene Optionen in Erwägung ziehen“, so Ali. In diesem Fall schließe er einen militärischen Angriff nicht aus. Im Rahmen einer Tagung von hochrangigen ägyptischen Politikern, unter denen auch Präsident Mohammed Mursi vertreten war, äußerten sich die Teilnehmer auch kritisch über den Sudan, der das Projekt am Nil befürwortet. „Unsere Meinung mag den Ägyptern nicht gefallen, doch der Sudan wird von dem Bauprojekt profitieren“, so der sudanesische Minister für Kommunikation, Ahmend Bilal Osman.Weiter

 

Leserbrief zum Artikel 'Eritreer in der Schweiz Gespaltene Gemeinschaft" in der Neue Zürcher Zeitung vom 06.06.2013

Dr. Toni Locher •

Frage an den Maschinenbaustudenten Kidane Ghirmay: Wer hat Ihr Maschinenbau-Studium bezahlt? Was ist so schlimm daran, in Eritrea, wo 80% in der Landwirschaft arbeiten, "auf dem Acker zu landen"? Ihre Organisation, die Eritrean Youth Solidarity for National Salvation wurde laut David Bozzini, dem Experten des Bundsamtes für Migration BfM im Juli 2012 in Debrezeit in Aethiopien gegründet, das "Youth Dialogue Forum" vom 7.-17.Juli 2012 in Debrezeit von der äthiopischen Regierung finanziert. Gehörten Sie zu den Schweizer Teilnehmern, die dort mit Gratis-Tickets der Ethiopian Airlines teilnehmen durften? Warum schlägt Ihre Gruppe in Dietikon auf wehrlose Frauen und Kinder los, deren einziges "Verbrechen" ist, ein Eritrea-Fest zu besuchen? Warum organisieren Sie nicht einfach ein eigenes Eritrea-Fest und lassen die anderen in Ruhe feiern?Weiter

© Neue Zürcher Zeitung - 07.06.2013

Eritreer in der Schweiz
Gespaltene Gemeinschaft

Die eritreische Gemeinschaft in der Schweiz ist gespalten. Politische Spannungen entladen sich zunehmend in gewaltsamen Auseinandersetzungen wie letztes Wochenende in Dietikon. Hintergrund ist das selbstbewusstere Auftreten der Opposition. Weiter

20 Minuten - 06.06.2013

«Ich bin ein Mensch, kein Roboter»

von D. Pomper - Die Asylgesetzrevision sieht vor, dass Kriegsdienstverweigerer und Deserteure nicht länger als Flüchtlinge gelten. Die Geschichte einer Frau, die keine Soldatin mehr sein wollte und ihr Leben selber in die Hand nahm.Weiter

© Neue Zürcher Zeitung - 06.06.2013

Uno beklagt alarmierende Lage in Eritrea

(sda) Massenexekutionen, Einkerkerung in unterirdischen Verliesen, Militarisierung der Gesellschaft - die Liste von Menschenrechtsverletzungen in Eritrea ist lang. Darum fliehen jeden Monat mehr als 4000 Menschen aus ihrer Heimat am Horn von Afrika. Zu diesem Ergebnis kommt der Uno-Menschenrechtsrat in Genf. Bei seinen Beratungen am Mittwoch in Genf beklagte er die Situation.Weiter

20 Minuten - 03.06.2013

Angreifer von Eritreer-Fest sind selber aus Eritrea

Der Grund für die Schlägerei in Dietikon ZH vom vergangenen Wochenende hatte keine rassistischen Hintergründe. Eritreer haben sich untereinander geprügelt.Weiter

az Zeitung - 02.06.2013

SVP-Gastwirt stellt Eritreer an: «Kibreab ist wichtig für uns»

Hausi Schneider, Wirt im Gasthof zum Schützen in Aarau und SVP-Mitglied, setzt grosse Stücke auf Kibreab, seinen Kochlehrling aus Eritrea. Im Interview sagt er, warum er nie Probleme hat mit Flüchtlingen und warum sie eine Chance verdient haben.Weiter

Deutsche Welle - 02.06.2013

Gloomy future for Ethiopia's press freedom

The Committee to Protect Journalists says Ethiopia has detained a reporter for covering land evictions. The project which involves the construction of a huge hydroelectric dam had forced farmers and locals to relocate. More

spyghana.com - 02.06.2013

Stop press:reporter arrested for covering evictions in Ethiopia dam region

Ethiopian authorities have detained since Friday a reporter who sought to interview people evicted from their homes in a region where the government is building a contentious hydro-electric dam on the Blue Nile, according to a news report and the reporter’s editor. The Committee to Protect Journalists said today that the case highlights authorities’ disregard for the rule of law and its systematic efforts to suppress news critical of government officials.More

Spiegel Online - 02.06.2013

Medizin in Entwicklungsländern: Studenten entwickeln Tornister für Ärzte

Ein Allround-Gerät für Ärzte soll es werden: Drei Studenten haben einen Rucksack entwickelt, der Medikamente kühlt, Skalpelle sterilisiert und Wasser reinigt. Zum Einsatz kommen soll er in Ländern wie Äthiopien.Weiter

ZEIT ONLINE - 02.06.2013

Weltweit einzigartige Kirchen und ein Kannibale

In Äthiopien entstanden über Jahrhunderte Monolithkirchen, die aus den Felsen herausgearbeitet wurden. Wer dort einen nächtlichen Gottesdienst miterlebt, wird von einem besonderen Zauber ergriffen.Weiter

euronews - 02.06.2013

Äthiopien gräbt Ägypten das Wasser ab

Äthiopien hat mit dem Bau eines umstrittenen Kraftwerkes am Blauen Nil begonnen. Für die Bauarbeiten an dem Staudamm wurde der wasserreichere der beiden Quellflüsse des Nil umgeleitet. Die am Unterlauf gelegenen Nil-Anrainer Ägypten und Sudan fürchten um ihre Wasserversorgung. Nach Berechnungen der ägyptischen Regierung verliert Ägypten 18 Milliarden Liter Nilwasser. Außerdem könnte die Stromerzeugung am Assuandamm um bis zu 30 Prozent sinken. Weiter

20 Minuten - 02.06.2013

Eritreer prügelten sich statt zu feiern – 9 Verletzte

Hunderte Eritreer versammelten sich am Samstagabend zu einem Fest in der Stadthalle Dietikon. Als eine Gruppe Unbekannter zum Fest dazustiess, kam es zu wüsten Schlägereien. Neun Personen wurden verletzt, mehrere verhaftet.Weiter

bz Basellandschaftliche Zeitung - 02.06.2013

Unbekannte gehen auf Besucher des Dietiker Eritrea-Festes los

In Dietikon hat am Samstagabend eine Gruppe von unbekannten Männern mehrere Besucher eines Eritreer-Festes angegriffen und verletzt. Danach zog die Gruppe weiter ins Stadtzentrum, wo sie weitere Schlägereien anzettelte. Weiter

ORF - 31.05.2013

Streit über Nutzung des Wassers

Äthiopien hat mit dem Bau eines umstrittenen Kraftwerkes am Blauen Nil begonnen. Für die Bauarbeiten des riesigen Dammes wurde der Blaue Nil praktisch geteilt. Das Megaprojekt löst Besorgnis und Verärgerung im Sudan und vor allem in Ägypten aus.Weiter

TheRichest.org - 31.05.20132

Top 10 Most Corrupt Politicians in the World

There are a number of traits that all politicians seem to have in common. The ability to speak in public, have an extensive educational background, and be well-versed in a number of affairs is very important but it seems one common foundation of almost all political figures is corruption. The scope of corruption can be something simple like embezzling campaign funds to more serious crimes such as extortion and murder. The most corrupt politicians in the world often diversify their illicit dealings to expand into multiple facets.More

Madote - 30.05.2013

Interesting Facts About President Isaias Afwerki

Self-reliance is interpreted as an isolationist trend, which it is not at all ... Self-reliance is preparing yourself for partnership, equal partnership." — Isaias Afwerki More

Salon - 26.05.2013

Ethiopian corruption watchdog arrests 51 suspects

ADDIS ABABA, Ethiopia (AP) — Ethiopian authorities have carried out another wave of arrests that brings the number of people detained on suspicions of corruption to more than 50.More

GoErie.com - 26.05.2013

In Ethiopia, African Union celebrates 50 years

The African Union on Saturday marked 50 years since the founding of a continentwide organization that helped liberate Africa from colonial masters and which now is trying to stay relevant on a continent regularly troubled by conflict.More

ZEIT ONLINE - 25.05.2013

Afrikanische Union feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Die Mitglieder der Afrikanischen Union (AU) haben sich am Samstag in Äthiopien zur Feier des 50. Gründungstags des Staatenbunds versammelt. In seiner Eröffnungsrede würdigte Äthiopiens Regierungschef Hailemariam Desalegn als Gastgeber in Addis Abeba den "Aufschwung" Afrikas. Die Gründer der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU, dem Vorgänger der AU) hätten sich vor fünfzig Jahren zur "Morgenröte der Unabhängigkeit" getroffen, heute versammelten sie sich "zu einer Zeit, da Afrika emporstrebt", sagte Desalegn.Weiter

wallstreet-online - 25.05.2013

Bergbau in Äthiopien mit Zukunft? Ein angehender Potash Produzent sieht hier eine!

Bergbau in Äthiopien ist auch für uns nicht alltäglich. Aber es gibt Firmen die dort Projekte betreiben und mit der Regierung gute Beziehungen unterhalten. Eines dieser Unternehmen wollen wir Ihnen kurz vorstellen und empfehlen Ihnen die Unternehmensvorstellung des CEO auf welches wir verlinken. Weiter

tagesschau.de - 25.05.2013

Audio
Ein Land am Scheideweg - Eritrea ist offiziell 20 Jahre unabhängig

Antje Diekhans, WDR, Nairobi
24.05.13 10:34 | 3'52

Download der Audiodatei


tagesschau.de - 25.05.2013

Eritrea - 20 Jahre unabhängig
Arm, isoliert, aber nicht hoffnungslos

Drei Jahrzehnte lang hatten Rebellen für die Unabhängigkeit Eritreas von Äthiopien gekämpft. Vor 20 Jahren wurde dieses Ziel mit einem Referendum besiegelt. Seitdem jedoch gilt das afrikanische Land weltweit als eines der isoliertesten. An der Macht ist seit Jahren ein Präsident, der für sein hartes Vorgehen gegen Andersdenkende bekannt ist. Weiter

bL - Zeitung - 25.05.2013

Er ist stolz auf das Land, in dem er nicht mehr willkommen ist

Tesfom Tekeste stammt aus Eritrea und flüchtete 2002 in die Schweiz. Hier wollte er leben und brachte sich selber Deutsch bei. Heute soll er seinen Landsleuten bei der Integration in der Schweiz helfenWeiter

Potash Investing News - 24.05.2013

South Boulder Mines Signs Joint Venture Agreement with Eritrean Government

On May 14, Australia’s South Boulder Mines (ASX:STB) announced a 50/50 joint venture agreement with the Eritrean National Mining Corporation (ENAMCO) for its Colluli potash project in Eritrea. As part of the terms of the agreement, both parties will hold a 50-percent stake in the project via a newly formed company, Colluli Mining Share Company (CMSC). CMSC will undertake further exploration, development and operation of the potash project.More

Ghana - 24.05.2013

UN Secretary-General Appoints Special Reps. To African Union And Cote D’ivoire

United Nations Secretary-General, Ban Ki-moon has appointed Mr Haile Menkerios of South Africa as the new Head of the United Nations Office to the African Union (UNOAU) and Special Representative to the African Union at the level of Under-Secretary-General.More

taz - 24.05.2013

20 Jahre Eritrea
Kalaschnikows zu Gehstöcken

Am 24. Mai 1993 wurde Eritrea nach einem langen Befreiungskrieg unabhängig. Das Land wird heute repressiv regiert. Doch es regt sich was.

NAIROBI taz | Die Eritreer haben ihren Galgenhumor trotz der jahrelangen Diktatur nicht verloren, oder vielleicht haben sie ihn überhaupt nur deshalb entwickelt. Jedenfalls scherzen sie dieser Tage, die Greise könnten ihre Kalaschnikows doch als Gehstöcke nutzen, wo sie die Waffen schon ständig mit sich herumtragen müssen. Weiter

capitaleritrea news - 23.05.2013

Every E.P.L.F. Fighter Should Write At Least One Book

I am writing this to plead with you to issue a declaration through newspapers, radio, and television asking all E.P.L.F. fighters who were in the base area and behind enemy lines (from private fighters to commanders) to write at least one comprehensive book about the liberation struggle immediately. Each Keyih Embaba and Hafash Wudub should also write a book.More

Tempo - 23.05.2013

National Day of Eritrea today

Today is the National Day of Eritrea which commemorates the country’s 1993 declaration of independence from Ethiopia. The 30-year struggle ended with a referendum on independence in which approximately 1.1 million Eritreans voted for freedom from Ethiopian rule.

Situated in the Horn of Africa, Eritrea is bounded on the east by the Red Sea, on the southeast by Djibouti, on the south and west by Ethiopia, and on the north and northwest by Sudan. The population of Eritrea is around 6 million with Tigrinya and Tigre people making up 60% and 30% respectively. The country is multi-ethnic with nine recognized ethnic groups.More

Globe and Mail - 23.05.2013

Lives Lived: Keflimariam Mahari, 71

Haile Selassie’s pilot, friend to Eritrean refugees, husband, father. Born Aug. 21, 1941, in Hebo, Eritrea, died March 28, 2013, in Toronto of complications from a fall, aged 71.

Captain Keflimariam Mahari was best known in Canada for his generous help to hundreds of Eritrean and Ethiopian newcomers. He spoke excellent Italian and English, and acted as a bridge to the general community for these new Canadians. He located homes and apartments for them, spoke to citizenship officials and court authorities on their behalf, and found job openings as well as social and church affiliations.More

ZEIT ONLINE - 23.05.2013

Äthiopien - Mit den Salzkarawanen durch die Wüste

Fast jedes Körnchen Salz, das in Äthiopien verbraucht wird, kommt aus der Danakil-Depression, einer abgeschiedenen und unwirtlichen Senke in der Region Afar im Norden des Landes. Die Temperaturen liegen dort durchschnittlich bei fast 35 Grad Celsius. Damit ist die Gegend eine der heißesten der Welt. 110 Meter unter dem Meeresspiegel schlagen Arbeiter Salzplatten aus dem Boden, Kamele bringen die Platten 75 Kilometer weit zur nächsten Stadt. Die Fotografin Christina Feldt hat die Salzarbeiter und -händler begleitet.Weiter

Deutschlandradio - 23.05.2013

Stillstand oder vorsichtige Öffnung?

Eritrea nach 20 Jahren Unabhängigkeitü

Viele vergleichen Eritrea mit Nordkorea. Das kleine Land am Horn von Afrika schottet sich ab und verlangt von seinen Bürgern Kadergehorsam, mit einem Präsidenten an der Spitze, der den jungen Staat seit der Unabhängigkeit ununterbrochen mit harter Hand regiert. Doch ganz vorsichtig scheint Eritrea sich öffnen zu wollen.Weiter

22.05.2013 - afrika.info-

Äthiopien: Presserat geplant

Journalisten hoffen auf Ende der staatlichen Restriktionen

Addis Abeba. In Äthiopien werden sich die Vertreter mehrerer Publikationen zusammensetzen, um die Gründung eines Presserats vorzubreiten. Sie erhoffen sich von der Initiative ein Ende der staatlichen Medienrestriktionen. Journalisten hatten die Idee auf einem Treffen über Medienreformen vorgestellt, das auf Geheiß des Informationsministeriums Anfang Mai stattfand.Weiter

Deutschlandfunk - 19.05.2013

Pioniergeist in Addis Abeba

Regisseur Theodros Thesome macht authentisches Kino in Äthiopien

Viele Äthiopier träumen von einem besseren Leben im Westen und nehmen dafür selbst größte Strapazen auf sich. Denn der Großteil der Bevölkerung ist arm. Regisseur Theodros Thesome kritisiert in seinem Film "Triangle" sowohl diese Realität als auch die Flüchtlinge, die sich auf den Weg machen.Weiter

19.05.2013

..

CANOE - 19.05.2013

Remarkable to witness birth of Eritrea
By Peter Worthington, QMI Agency

EDITOR'S NOTE: Toronto Sun founding editor Peter Worthington passed away a week ago. A short time before his last dispatch for the Sun was written. It’s a remarkable look back at the “barefoot guerrilla army” of the Eritrean People's Liberation Front he covered in 1988 — and the historic Battle of Afabet that saw some 20,000 Soviet-backed Ethiopian soldiers killed and a new, independent nation of Eritrea rise from the bloodshed. We miss him already.More

Cyber Adal - 15.05.2013

Eritrea: Strongly committed to fight human trafficking nationally, regionally and globally.

H.E. Mr. Osman Saleh Minister of Foreign Affairs

Eritrea: Strongly committed to fight human trafficking nationally, regionally and globally.
Within the statement by H.E. Mr. Osman Saleh Minister of Foreign Affairs of the State of Eritrea During The United Nations High-Level Meeting on the Appraisal of the Global Plan of Action to Combat Trafficking in Persons Sixty Seventh Session of the UN General Assembly Agenda Item 103 (Crime Prevention and Criminal Justice) New York, 13 May 2013.More

Ezga - 12.05.2013

Where is Khat Taking Ethiopia?

Addis Ababa, May 8, 2013 (Ezega.com) – From all the rulers that followed the Solomonic Dynasty in Ethiopia, Lij Iyasu, the grandson of Emperor Menelik II was a lot different. The young designated but uncrowned Emperor of Ethiopia (1913-16), who was supposed to be succeeding the throne of his grandfather by will, did not get to be the king for several reasons. Mainly, according to written history, Iyasu was a rebellious and spoiled child who failed to observe the traditions and expectations of the royals and the elite at the time. He tried to live as he pleased, by spending most of his time playing and joking around, riding horses, chasing women and engaging in acts considered offensive to his royal surrounding. Many wrote that Iyasu was openly disrespectful to the ministers and other royal members and, above all, he showed a shocking disregard for the foundation of the Solomonic Dynasty – the Orthodox Christianity. With all his faults, there was one other act by Iyasu that made some of his friends and loyal followers turn their back on him and conspire against him at the end of the day. More

The Grio - 12.05.2013

My modest proposal for the children of Ethiopia (with apologies to Jonathan Swift)

Nineteen-year-old Tarikuwa Lemma is a survivor, of an international adoption scandal. When she was 13, she was effectively sold from her native Ethiopia to an American family. The corrupt “adoption agency” convinced her father, who was a widow, that Tarikuwa and her younger sisters were headed to the U.S. as part of an educational exchange program, and that they would return home every summer and on holiday breaks. Little did he know, his daughters had been placed with adoptive couples in the U.S., never to return. Tarikuwa’s name was changed against her will, and she was forbidden by her American “family” from speaking her native language. The issue of transnational adoption, its evangelical Christian component, and the exploitation of communities that sometimes results, is the subject of the book,More

neckar.chronik.de - 11.05.2013

Für die Mütter gibt‘s überall Blumen
Kleine Unterschiede bei den Muttertagsfeiern

Wie wird der Muttertag woanders gefeiert? Einwohner mit Wurzeln in Amerika, Eritrea, Brasilien, Griechenland und Kasachstan erzählen von ihren Gewohnheiten. In all den Ländern gibt es den Muttertag und fast überall wird er am zweiten Sonntag im Mai gefeiert.

Die 23-jährige Rodas Agostino wurde in Tübingen geboren. Ihre Eltern kommen aus Asmara in Eritrea, im Nordosten von Afrika. Die Familie lebt seit etwa dreißig Jahren in Deutschland. Rodas Agostino ist mit ihrer Schwester und ihren drei Brüdern in Rottenburg aufgewachsen. „Meistens verbringen wir den Muttertag alle zusammen.“, erzählt Agostino. „Wir feiern Muttertag nicht so ausgiebig wie Weihnachten. Aber es gibt Kaffee und Kuchen und meine Mutter bekommt etwas geschenkt. Sie freut sich über etwas Persönliches, deswegen schenke ich ihr gerne Selbstgebackenes. Doch häufig bekommt sie auch Blumen zum Muttertag.“Weiter

Proplanta - 10.05.2013

Aigner besucht Agrarprojekte in Äthiopien

Addis Abeba / Kulumsa - Die Folgen des Klimawandels in Afrika kann Ilse Aigner in Äthiopien ganz hautnah erleben.

Es regnet in Strömen, als die Bundeslandwirtschaftsministerin am Mittwoch mit ihrer Delegation aus der Hauptstadt Addis Abeba in Richtung Süden aufbricht. Dabei ist der Mai in dem Land am Horn von Afrika traditionell ein Trockenmonat - die lange Regenzeit soll eigentlich erst im Juni einsetzen.Weiter

Main-Netz - 10.05.2013

Warum Aschaffenburger Ärzte in Eritrea helfen

Hilfsprojekt: Verein »Medcare« versorgt Menschen in Asmara - Auch Aschaffenburger Ärzte regelmäßig in Klinik vor Ort

Verein »Medcare« versorgt Menschen in Asmara Ärzte stehen immer wieder in der Kritik. Mal sind es ihre Honorare, dann wieder ist es die »Zusammenarbeit« mit Pharmakonzernen. Nicht wenige Mediziner aber engagieren sich freiwillig und unbezahlt in Regionen, die unterversorgt sind. Oft geschieht dies in Vereinen. Einer davon ist »Medcare for People in Eritrea«. Auch Ärzte aus Aschaffenburg sind mit dabei - Ulrich Markmiller und Alfred Schmidt beispielsweise.Weiter

shabait.com - 10.05.2013

Press Statement
Eritrea Rejects Amnesty International's Wild Accusations

Eritrea rejects in the clearest of terms Amnesty International's wild accusations that it has "jailed at least 10,000 political prisoners."

Amnesty's transparently political assault on Eritrea is totally unsubstantiated, with the organization unable to back its claims with facts. It is hardly surprising that it admits that it does not "know the exact figure."Weiter

Evangelischer Pressedienst-09.05.2013

UNESCO-Preis für Pressefreiheit an Journalistin aus Äthiopien

Bonn (epd). Der Guillermo-Cano-Preis für Pressefreiheit geht in diesem Jahr an die inhaftierte Journalistin Reeyot Alemu aus Äthiopien. Die 30-Jährige habe vor ihrer Inhaftierung über politische und soziale Themen geschrieben und sich besonders für die Geschlechtergleichheit und die Armutsbekämpfung eingesetzt, teilte die Deutsche UNESCO-Kommission am Donnerstag in Bonn mit. Der Preis der UN-Kulturorganisation ist mit 25.000 US-Dollar dotiert und wird zum Welttag der Pressefreiheit an diesem Freitag verliehen. Weiter

GGG.at - 06.05.2013


Kommt Todesstrafe für Schwule auch in Äthiopien?
Radikale evangelikale Gruppen trafen sich zu Kongress

Radikale evangelikale Gruppen bekommen in Äthiopien immer mehr Einfluss. Nun könnte auch in diesem afrikanischen Land ein Gesetz kommen, dass Homosexualität mit dem Tod bestraft. Weiter

RP ONLINE - 09.05.2013

Amnesty: 10.000 politische Gefangene in Eritrea

Nairobi (RPO). Die Regierung von Eritrea hat laut Amnesty International in den 20 Jahren seit der Unabhängigkeit eine brutale Willkürherrschaft installiert und 10.000 politische Gefangene inhaftiert. Ein großer Teil von ihnen werde unter "unvorstellbar grausamen Bedingungen" festgehalten, erklärte die Menschenrechtsorganisation am Donnerstag, zwei Wochen vor dem Unabhängigkeitsjubiläum des Staates am Horn von Afrika. Die früheren Rebellen um den seit 1993 regierenden Präsident Issaias Afeworki nutzten ein System unterirdischer Verliese und Schiffscontainer, um ihre Gefangenen festzuhalten. Die Familien hätten oft keine Informationen über das Schicksal ihrer Angehörigen. Amnesty geht laut dem Bericht von "mindestens 10.000 politischen Gefangenen" ohne Anklage seit der Unabhängigkeit aus.Weiter

Gießener Allgemeine - 09.05.2013

Offiziell: Im Juli wieder Eritrea-Festival in Gießen

Gießen (mö). Jetzt ist es offiziell: Im Juli wird es in Gießen wieder ein Eritrea-Festival geben. Dies ist dem Veranstaltungskalender der Messe Gießen GmbH zu entnehmenWeiter

NZZ Online - 09.05.2013

Fluchtland Eritrea
Jeder Auswanderer ein Deserteur

Eritreas autokratischer Staatschef Isaias Afewerki verlangt von der Jugend seines Kleinstaats Kadavergehorsam. Paradoxerweise hält sich das Regime mit den Geldüberweisungen von Eritreern über Wasser, die vor der Diktatur geflüchtet sind. Weiter

NZZ Online - 09.05.2013

Eine der grössten Flüchtlingsgruppen in der Schweiz

In den letzten zehn Jahren gelangten rund 18 000 Eritreer als Asylsuchende in die Schweiz. Wohl die meisten sind hier geblieben; zurückgeschickt wurden Eritreer nur in sichere Drittstaaten, besonders innerhalb Europas. Seit den 1970er Jahren waren Eritreer als Bürger Äthiopiens eingereist. Ab den späten 1990er Jahren folgten Gegner und Opfer des Regimes des 1993 etablierten «eigenen» Staats. Der Entscheid der Asylrekurskommission von Ende 2005, wonach Militärdienstverweigerer in Eritrea politisch verfolgt werden, trug offenkundig dazu bei, dass die Zahl der Asylsuchenden in der Schweiz besonders stark zunahm. 2005 kamen 159, 2006 1201, 2012 4407, im ersten Quartal des laufenden Jahres hingegen nur noch 545. Rund zwei Drittel von ihnen erhalten Asyl. Gut 2000 leben im Status vorläufig Aufgenommener.Weiter

06.05.2013 - DerWesten

Auktion - 1200 Euro für Trikots und 1950 Euro für Eritrea

Herdecke. Den meisten Fußballfans ist das spannende Halbfinale in der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid noch vor Augen. Ganz konkret wird sich bald auch Silvia Renkl an diese Auseinandersetzung erinnern können: Sie bot bei unserer Versteigerung zweier Originaltrikots 1200 Euro und erhält die Hemden mit den Unterschriften aller BVB- und Real-Stars.Weiter

eilbronner Stimme-06.05.2013

Hela-Schüler helfen Jugendlichen in Eritrea

Schon über zehn Jahre hinweg arbeiten die Helene-Lange-Realschule Heilbronn und der Verein „Grundschule Adi Belsey Eritrea“ zusammen.Weiter

derStandard.at - 06.05.2013

Sorge um Offiziere aus Eritrea nach Flucht mit Präsidentenmaschine

Asmara/Riad - Die Offizierslaufbahn bei der Luftwaffe von Eritrea ist offensichtlich keine Garantie für ein glückliches Leben. Im vergangenen Oktober hatten sich zwei Militärpiloten mit der Präsidentenmaschine nach Saudi-Arabien abgesetzt. Jetzt ist auch noch eine Offizierin der eritreischen Luftwaffe desertiert, die nach Saudi-Arabien geschickt worden war, um das Flugzeug zurückzuholen.Weiter

Rours - 28.04.2013

Are Eritrea ”the next Columbians”?

“They’re the next Columbians.” Those prophetic words, uttered earlier this year by none other than five time Tour de France winner Bernaud Hinault, were in reference to a promising performance by the Eritrean national team at January’s Tropicale Amissa Bongo in Gabon.Weiter

Capital Eritrea - 28.04.2013

Meron Russom speaks about his career, predicts Tour de France until 2020

MTN-Qhubeka Samsung’s star cyclist Meron Russom says Eritrea’s current cycling hype is just the beginning of something bigger to come. Cycling is Eritrea’s most popular national sport with a handful of young professional Eritrean athletes competing for different teams in Eritrea and abroad – an impressive accomplishment for a newly born tiny East African country located in the Horn of Africa. Weiter

Daily News Egypt-17.04.2013

Morsi holds talks with Eritrea and Sudan

President Mohamed Morsi and Foreign Minister Mohamed Amr met with the Eritrean foreign minister Osman Saleh and the Eritrean presidential adviser for political affairs, Yamani Jabr
(Photo Presidency Handout)Weiter

EHD - 17.04.2013


NZZ CH - 17.04.2013

Tadesse Abraham aus Eritrea der Sieger
Streckenrekord beim Zürich-Marathon

Tadesse Abraham aus Eritrea siegt in der Rekordzeit von 2:07:44 beim Zürich Marathon. Abraham beantragt derzeit den Schweizer Pass. An den EM 2014 läuft er möglicherweise für die Schweiz. Weiter

Gießener Anzeiger - 17.04.2013

„Eritrea“: Beirat beklagt zunehmend unsachliche Debatte

Die Vorsitzende des Gießener Ausländerbeirats, Sarah Stefanos, hat eine zunehmend unsachliche Diskussion im Zusammenhang mit dem Eritrea-Festival beklagt. Stefanos sprach von einer „beängstigenden Dimension“. Adressat der Kritik ist der Grünen-Fraktionsvorsitzende Klaus-Dieter Grothe, der jüngst in einem Video versucht habe, „den Ausländerbeirat der Stadt mit sehr verletzenden Falschbehauptungen zu diffamieren“. Es sei auffallend, dass alle Äußerungen immer wieder Vergleiche mit dem Nationalsozialismus und Nazis enthielten. Weiter

Westfälischer Anzeiger- 17.04.2013

Pakete für Eritrea verzögern sich wegen des Luftfrachtembargos

BERGKAMEN - Gehörlose Menschen in Westfalen unterstützen schon sehr lange die Gehörlosenschulen in Eritrea, in Keren und Asmara. Es werden regelmäßig Kollekten in den gebärdensprachlichen Gottesdiensten gesammelt, 2008 wurde der Kauf eines Schulbusses unterstützt, 2011 wurden neue Reifen gekauft und bereits vier Mal wurde die Aktion Weihnachtsfreude für Eritrea durchgeführt. Sie erhalten viel Hilfe von hörenden Menschen, besonders aus dem Ruhrgebiet, unter anderem von Schulen und Kindergärten aus Bergkamen.Weiter

16.04.2013 - Red Sea Fisher

Meron Estefanos Retracts Claims of Organ Harvesting

We now have evidence that Meron Estefanos of the International Commission of Eritrean Refugees is either deliberately lying or gravely mistaken in regards to her recent comments on organ trafficking in the Sinai. In an April 9, 2013 International Business Times article, she was interviewed by Gianluca Mezzofiore on the matter. Mezzofiore writes, “Estefanos denied the organ-harvesting claims. ‘Those claims came only from one source,’ she said. ‘I’ve interviewed 3,000 hostages and not one single person can say that. It’s a dead-end investigation. She said that other organizations had interviewed more than 7,500 survivors in Israel with not a single witness of organ harvesting.”More

15.03.2013


AI - UK - 05.04.2013


FPIF - 02.04.2013

Eritrea

  • The U.S.-sponsored federation between Ethiopia and Eritrea triggered a 30-year war when Ethiopia annexed the strategic Red Sea territory.
  • Eritrean liberation forces, fighting with little outside help, defeated successive U.S.- and Soviet-backed Ethiopian regimes to win independence in 1993.
  • Abandoned after the cold war, Eritrea was born in ruins, with almost 85% of its three million people surviving on donated relief

Der Tagesspiegel - 30.03.2013

Organhandel auf dem Sinai - Tatort Ägypten

Tausende Flüchtlinge queren jährlich auf ihrem Weg vom Sudan oder Äthiopien nach Israel den Sinai. Doch dort haben es Organhändler auf sie abgesehen. Ein teuflisches Geschäft, das von der internationalen Gemeinschaft ignoriert wird.Weiter

einartysken - 30.03.2013

Feuerbomben gegen eritreische Zentren in Schweden

Sonntag Nacht, am 24. Februar, wurden drei eritreische Gemeindezentren in Stockholm/Schweden mit Feuerbomben angegriffen und runtergebrannt, nachdem das schwedische Fernsehen einen bösartigen Angriff auf die eritreische Bevölkerung in Schweden gebracht hatte.Weiter

Al Monitor - 26.03.2013

Egypt, Ethiopia Headed
For War Over Water

In the coming years, Egypt and Ethiopia may be forced to fight a “water war” because Ethiopia’s ambitions contradict Egypt’s historical and legal rights in the Nile waters. Ethiopia can only be deterred by the regional and international balance of powers, which in recent years has favored Ethiopia.More

BBC - 23.03.2013

Germany's n-word race debate

Seven-year-old Timnit Mesghena is an avid reader. In the evenings, she and her father like to sit on the sofa in their flat in Berlin and read to each other. They present an easy picture of family happiness. More

BILD -22.03.2013

Senta Berger bei den Frühchen von Eritrea

Warum dieses Baby ein kleines Wunder ist

Asmara – Das Menschlein im Bett am Fenster gähnt. Es wiegt nur 1400 Gramm, ist acht Wochen zu früh geboren. Die warme Wintersonne Afrikas kitzelt sein Gesicht. 20 Tage ist der Junge alt, einen Namen hat er nicht. „In Eritrea warten die Eltern damit“, sagt Schwester Silke (39). „Dann ist die Trauer nicht so groß.“Weiter

Red Sea Fisher - 18.03.2013

Human Trafficking and the Human Rights Agenda Against Eritrea

On March 1, 2013, Joel Millman of the Wall Street Journal published a piece entitled “Ruthless Kidnapping Rings Reach From Desert Sands to U.S. Cities.” The article chronicles the touching personal accounts of Eritrean refugees being kidnapped and taken for ransom in Egypt’s Sinai desert. As disheartening as this piece may be to even the most apathetic observers, Eritreans are growing increasingly aware of the fact that similar articles highlighting the trafficking of Eritreans are becoming a regular occurrence. Although human trafficking, smuggling, and migration have been longstanding problems that have plagued the so-called developing world, it seems somewhat curious that Eritrea is suddenly getting the brunt of the international attention. Why now? Although increased international attention may be positive in that it sheds needed light on the plight of the affected migrants, the reality is that pieces like this are often politically motivated, lacking context, skewing the facts on the ground, and serving as part of larger campaign to vilify and isolate Eritrea.More

14.03.2013 - Spiegel Online

Miss Israel und Barack Obama: "Das passt"

Als erste Dunkelhäutige wurde Yityish Aynaw zur Miss Israel gewählt. Jetzt hat sie eine besondere Einladung zum Dinner bekommen: Sie wird gemeinsam mit Barack Obama speisen. Der US-Präsident habe "großen Einfluss" auf ihr Leben gehabt, sagte die 21-Jährige.Weiter

14.03.2013 -Panorama-

Äthiopien - Oppositionelle mit deutscher Software ausgeforscht?

Eigentlich wollte er sich ein neues Image zulegen und hat Besserung versprochen: Martin Münch, Geschäftsführer der Firma Gamma. Er wollte nicht länger als bösester Deutscher im Internet gelten. Doch diesen Ruf wird er so schnell nicht wieder loswerden. "Äthiopien ist der nächste Fall", sagt Bill Marczak. Auch die Regierung Äthiopiens spioniert offenbar seine politische Opposition aus.Weiter

RTL 3 - 13.03.2013

Dunkle Schönheit Eritrea
Vom abessinischen Hochland bis in die gemäßigten Lowlands

Sendedaten
Dienstag, 12. März 2013, 16.25 Uhr
In der Nacht auf den 21.März 2013, 1.20 Uh

Vor dem Zweiten Weltkrieg war Eritrea eine italienische Kolonie, danach geriet das ostafrikanische Land unter äthiopische Herrschaft. Erst 1993 wurde es nach einem 30-jährigen Krieg mit seinem heutigen Nachbarn unabhängig. Seither ist es still geworden um Eritrea. Dabei beeindruckt das Land durch seine Landschaften und Menschen.Weiter

AllAfrica.com - 13.03.2013

Eritrea: Imprisoned Eritreans Complain of Being Forced to Leave Israel

Tel Aviv — Testimonies of jailed Eritrean migrants and asylum seekers (collected by a local NGO) say officials at Saharonim prison in Israel's Southern Negev desert are coercing them to sign "voluntary repatriation" forms.More

BILD-07.03.2013

Karlheinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“Geschäftsführer tritt nach BILD-Enthüllung zurück

Erste personelle Konsequenzen bei der Karlheinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“. Geschäftsführer Axel Haasis ist nach dem BILD-Bericht zurückgetreten.

Besonders im Fokus steht eine unter seiner Privatadresse gebuchte Reise auf der „MS Europa“ im Jahr 2010. 2500 Euro leistete Haasis als Anzahlung, die restlichen 22 198 Euro ließ er vom Sponsorenkonto des Großspenders Jürgen Wagentrotz abbuchen.

Außerdem geht es um mehrere First-Class-Flüge, Urlaube mit seinem Freund in der Karibik und Übernachtungen in Luxus-Hotels Weiter

Abendzeitung München-07.03.2013


"Menschen für Menschen" Karlheinz Böhm: Schlammschlacht um Lebenswerk

Karlheinz Böhms Stiftung "Menschen für Menschen": Spender erheben Vorwürfe, der Geschäftsführer geht, die Staatsanwaltschaft prüft

München - Sein Lebenswerk begann mit einer Wette. Schauspieler Karlheinz Böhm saß 1981 im ZDF bei Frank Elstner auf der Couch und sagte: „Ich wette, dass nicht einmal ein Drittel der Zuschauer bereit ist, nur eine Mark für die hungernden Menschen in der Sahelzone zu spenden.“ Von wegen: 1,7 Millionen kamen zusammen und Karlheinz Böhm gründete mit dem Geld die Äthiopien-Hilfe „Menschen für Menschen“ (MfM).Weiter

BBC - 07.03.2013

Sinai torture for Eritreans kidnapped by traffickers

Lamlam, 17, is one of thousands of people who make the treacherous journey from Eritrea to Egypt each year. Many fall victim to unscrupulous people traffickers, who kidnap them and demand ransom money from their families. More

Somaliland Sun - 07.03.2013

Eritrea: President Afeworki Addresses UN on Human Trafficking

International Commission on Eritrean Refugees- ICER STATEMENT

We note that a letter signed by the President of Eritrea addressed to the Mr. Ban Ki-Moon informing the Secretary-General that "For the past ten years or so, Eritrea has remained to be a target of malicious and concerted practices of "human trafficking" and requested "the UN to launch an independent and transparent investigation of this abominable affair so as to bring to justice the culpable parties.

" Since the letter has not been published in the official websites of the Government, we cannot fully establish its authenticity. However, since it was published in one of the pro-Government websites, and since it has not been contested by the Government we can assume it is authentic.More

Israelnetz.com - 06.03.2013

Miss Israel 2013 kommt aus Äthiopien

TEL AVIV (inn) – Sie kann mit der Waffe umgehen, versteht etwas von Mode und gilt nun als schönste Frau im Lande: Jitjisch Ainaw hat den Schönheitswettbewerb „Miss Israel 2013“ gewonnen. Die Ambitionen der in Äthiopien geborenen 21-Jährigen reichen aber weiter.Weiter

OilPrice.com - 06.03.2013

Last Stops on the East Africa Oil & Gas Frontier: Eritrea, Ethiopia

Eritrea is most likely sitting on massive oil and gas reserves, but the government doesn’t seem to be too interested in exploiting them—for now. At the same time, neighboring Ethiopia is about to be put to the test in what explorers are hoping will be a first massive find in its first well in the Kenya-Ethiopia Frontier Basin. Eritrea remains enigmatic despite its potential, but in Ethiopia, there’s no mystery—it’s open for business. More

HNA.de - 06.02.2013

Selam aus Eritrea will weiterleben

Hessisch Lichtenau . Selam Tesfay aus Hessisch Lichtenau kämpft um das Leben ihrer gleichnamigen Halbschwester in Eritrea (Afrika). Die medizinische Fachangestellte in der Praxis von Dr. Klaudia Ress sammelt Spenden für die 19-Jährige, die an Leukämie erkrankt ist Weiter

Gießener Allgemeine - 03.03.2013

Im Juli wieder Eritrea-Festival in Hessenhallen

Gießen (mö). Zum dritten Mal in Folge wird im kommenden Juli in Gießen das »Eritrea-Festival« stattfinden, und zwar auf dem Gelände der Hessenhallen.

Dies bestätigte am Freitag auf Anfrage Anne Hofmann, Sprecherin der Messe Gießen GmbH. Unter anderem gegen eine Wiederholung der unter anderem von der Botschaft Eritreas seit 2011 durchgeführten Veranstaltung wurde gestern in der Innenstadt demonstriert Weiter

erNewsticker.de - 25.02.2013

Bundespräsident Gauck begeht einjähriges Amtsjubiläum in Äthiopien

Bundespräsident Joachim Gauck begeht sein einjähriges Amtsjubiläum am 18. März im Ausland.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Staatsoberhaupt reist nach Informationen von "Bild am Sonntag" vom 17. bis 20. März nach Äthiopien. Anlass für den Besuch ist das 50-jährige Bestehen der Afrikanischen Union, die ihren Sitz in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba hat. Es ist Gaucks erste Reise nach Afrika.More

Radio Vatikan - 25.02.2013

Äthiopien: Hilfsorganisationen des Landes verwiesen

Die Regierung hat drei Hilfsorganisationen des Landes verwiesen. Ihnen werden „illegale religiöse Aktivitäten“ vorgeworfen. Basis dafür ist ein Gesetz von 2009. Dieses wird von internationalen Menschenrechtsgruppen stark kritisiert, weil es ihre Aktivitäten einschränkt. So sind zum Beispiel politische und Menschenrechts-Initiativen verboten. Auch dürfen die Nichtregierungsorganisationen nicht mehr als zehn Prozent ihrer Finanzierung aus dem Ausland erhalten.Full Story

capitaleritrea news - 25.02.2013

A Tourist Destination Unheard Of

Gunnar Garfors a Norwegian travel columnist and writer provided capitaleritrea news with his latest travel report from Eritrea. Gunnar also writes for travel magazine Terminal U. His latest trips and new countries visited: Eritrea, Comoros, Madagascar, Seychelles. Overall, Gunnar has visited over 50 countries a year and is on a mission to visit all 198 countries in the world. His wildest journey so far was a trip to five countries on five continents in a single day – a world record.Full Story


Tagesspiegel - 25.02.2013

Kinderbuchautor in Afrika Was Geschichten lustig macht

Äthiopien? Da wollte er nie hin. Auch Inspirationen für seine Kinderbücher versprach sich Andreas Steinhöfel von der Reise nicht – und wurde dann zwischen Lehmhütten doch überrascht.

Als Deutschland gerade streitet, ob rassistische Ausdrücke wie „Negerkönig“ oder „Negerlein“ in alten deutschen Kinderbüchern zu streichen sind, fährt ein deutscher Kinderbuchautor nach Afrika. Nach Schwarzafrika, Äthiopien. Was er dort zu erfahren hofft, ist ihm in diesem Moment selbst nicht ganz klar. Er will über die Reise bloggen.Weiter

WDR - WEST ART - 24.02.2013


Ahram Online - 24.02.2013

Sinai remains security challenge; Eritrea complains to UNSC on killings

While Islamist militants in Sinai remain a target of security operations, Eritrea complains to the UNSC that a shoot-to-kill policy is in force for African refugees illegally crossing into Israel Full Story

artinfo24.com - 22.02.2013

Vortrag Timkehet Teffera "Musiklandschaften in Äthiopien" - GALERIE LISTROS - Ausstellung Berlin

Vortrag: Donnerstag, 28. Februar 2013, 19 Uhr
GALERIE LISTROS
Kurfürstenstraße 33, 1. Stock, 10785 Berlin

Musikwissenschaftlerin Dr. Phil. Timkehet Teffera gibt einen Überblick über traditionelle Musik, Instrumente und moderne Trends Äthiopiens. Der Vortrag findet innerhalb der Ausstellung LEERE RÄUME im Rahmen der Reihe „von dort bis hier – Künstlerische Reflexionen translokaler Autobiografien“ statt. Weiter

Spiegel Online - 22.02.2013

Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung

Haben Mediziner Äthiopierinnen, die nach Israel einwandern wollten, zwangsweise Verhütungsmittel verabreicht? Ein TV-Team hat nun offenbar Belege dafür gefunden. Menschenrechtler prangern diskriminierende Motive an, das Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung angeordnet.Weiter

Junge Welt - 20.02.2013

Verschleppt und gefoltert

Der Menschenhandel auf dem Sinai ist ein brutales, aber lukratives Geschäft. Ägypten und Israel schauen weg

Ägyptens Halbinsel Sinai, bekannt für Tourismushochburgen wie Sharm El-Sheikh und Traumstrände soweit das Auge reicht, gilt schon lange als rechtsfreier Raum. Nach dem Sturz des autoritären Herrschers Hosni Mubarak im Februar 2011 und der Machtübernahme durch eine von der Muslimbruderschaft dominierte Regierung unter Muhammad Mursi im Juni 2012 schien die Armee zunächst entschlossen, den Sinai wieder der Zentralregierung zu unterstellen. Erklärtes Ziel der neuen Regierung ist es, das Land zu stabilisieren.Weiter

Hamburger Abendblatt - 19.02.2013

Schauspieler Karlheinz Böhm leidet an Alzheimer

Der Sohn des 84 Jahre alten Schauspielers hat sich mit dieser Nachricht an die Öffentlichkeit gewandt. "Mein Vater hat schweren Alzheimer."

Der Österreichische Schauspieler Karlheinz Böhm (84) leidet an Alzheimer. Das teilte dessen Sohn Michael (52) der "Passauer Neuen Presse" mit. Der Zeitung sagte er: "Mein Vater hat schweren Alzheimer". Weiter

Heute.at - 19.02.2013

Millionär klagt "Menschen für Menschen" an

Die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" (MfM) von Film- Legende Karlheinz Böhm (84) gerät immer mehr unter Beschuss. Jetzt attackiert ein Kuratoriumsmitglied der Stiftung Böhms Ehefrau Almaz (sie leitet die Organisation). Vorwurf: frisierte Bilanzen.Weiter

allAfrica - 15.02.2013

Eritrea: Ambassador H.E. Girma Asmerom Addresses African Union

The Eritrean Government is deeply concerned with the negative developments in some parts of our continent which are mentioned in the Report of the Peace and Security Council (PSC). However, in the spirit of saving time, I will restrict my intervention to paragraphs 66-74 of the report on Somalia, paragraphs 82-92 on Sudan and South Sudan and paragraph 168 on Eritrea and Ethiopia.Full Story

Wiener Zeitung - 15.02.2013

Systematische Diskriminierung von aus Äthiopien stammenden Israelis
Israels Kinder, die es nie gab

Tel Aviv. "Weiter putzen. Putz weiter!", tönt eine Stimme aus dem Telefonhörer der israelischen Sozialarbeiterin Rachel Mangoli. Auf der anderen Seite der Leitung spricht eine äthiopische Israelin Namens Tilamesh. Doch zu hören ist nur das Geschrei ihres wütenden Chefs. Putzen solle sie, nicht reden. Dabei hat die 32-Jährige schon viel zu lange geschwiegen.Weiter

Derwesten.de-15.02.2013

Äthiopien
Streit um Böhms Stiftung in Äthiopien eskaliert

Zwei Großspender werfen der Stiftung „Menschen für Menschen“ mangelnde Transparenz vor. Die Kritik richtet sich vor allem gegen Böhms Nachfolgerin, seiner Ehefrau Almaz. Dabei hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen der Stiftung erst im Dezember das Spendensiegel erneut verliehen.Weiter

Aargauer Zeitung-15.02.2013

Im «Hirschen» in Merenschwand leben neu vier Familien aus Eritrea

Seit letzter Woche wird die Liegenschaft «Hirschen» in Merenschwand vom Kanton als Asylunterkunft für Familien und alleinstehende Frauen genutzt. Die Liegenschaft wurde mit wenig Aufwand punktuell renoviert.Weiter

15.02.2013


03.02.2013 - ZEIT ONLINE

Afrika - Schneller wachsen ohne Demokratie

Mit ihren Erfolgen stellen Ostafrikas autoritäre Herrscher das Entwicklungsmodell des Westens infrage.

Ruandas Regierung steckt ihre Kritiker ins Gefängnis. Ugandas Regierung droht Bürgerrechtsaktivisten mit Verboten. Und Äthiopiens Regierung sperrt die Internetseiten von Oppositionsgruppen. Es sind solche Geschichten, mit denen die drei ostafrikanischen Länder in westlichen Medien auftauchen. Worüber jedoch so gut wie nie berichtet wird, sind drei erstaunliche Zahlen: 8,1 Prozent. 7,4 Prozent. 9,7 Prozent. Das sind die durchschnittlichen Wachstumsraten Ruandas, Ugandas und Äthiopiens in den vergangenen fünf Jahren. Sie liegen deutlich über 4,6 Prozent, dem Durchschnitt für das subsaharische Afrika.Weiter

03.02.2013 - ORF.at -

Äthiopien: Alle Verdächtigen in Haft

Nach der Ermordung eines 27-jährigen Oberösterreichers am 6. Jänner in Äthiopien hat die dortige Polizei nun alle mutmaßlichen Täter festgenommen, darunter auch den Mann, der den tödlichen Schuss abgefeuert haben soll.Weiter

03.02.2012 - Sudan Tribune

Sudan’s Bashir concludes lightning visit to Eritrea

The Sudanese president Omer Hassan al-Bashir returned home on Saturday from Eritrea where he held talks with president Isaias Afewerki.The state minister in the foreign affairs ministry Salah Wansi said that Bashir discussed recent developments in Eritrea following a move by dissident soldiers last month who briefly seized the information ministry in Asmara.Full Story

03.02.2013 - junge Welt

Gegen Ignoranz

Etwa 300 Personen haben nach Angaben der Veranstalter am Dienstag in Berlin gegen Menschenraub und Organhandel auf der ägyptischen Halbinsel Sinai protestiert. Sie forderten die Freilassung aller afrikanischen Flüchtlinge in Ägypten. Eingeladen hatte die »Eritreische Community in Deutschland« gemeinsam mit der Linkspartei-Abgeordneten Annette Groth. Anlaß war der ursprünglich für Dienstag vorgesehene Staatsbesuch von Ägyptens Präsident Mohammed Mursi. Die Demonstranten warfen seiner Regierung vor, untätig dabei zuzusehen, wie Schlepperbanden insbesondere eritreische Flüchtlinge entführen, auf dem Sinai foltern, um Lösegeld von Angehörigen zu erpressen oder ihnen Organe entnehmen. (jW)Weiter

26.01.2013 - relevant-

Burkina Faso schlägt Äthiopien zu zehnt

Burkina Faso gewinnt das zweite Spiel beim Afrika-Cup gegen Äthiopien trotz einer halben Stunde in Unterzahl mit 4:0 und führt Gruppe C an. Burkina Faso steht mit einem Fuß im Viertelfinale des Afrika-Cups. Das Team von Trainer Paul Put setzt sich im zweiten Spiel gegen Äthiopien mit 4:0 durch und führt die Gruppe C mit vier Punkten vor Nigeria und Sambia (je 2) an. Alain Traore bringt die "Hengste" in Führung (34.). Nach der Roten Karte von Keeper Soulama (60.) fixieren abermals Traore (74.), Djakaridja Kone (79.) und Pitroipa (94.) in Unterzahl den Endstand. Im letzten Gruppenspiel geht es für Burkina Faso gegen Sambia.Weiter

24.01.2012 - Red Sea Fisher

The Eritrean Coup That Never Was

At 6AM EST Monday, January 21st, 2013, many Eritreans around the world became the victims of rumors and anti-Eritrean propaganda that spread through both social media and print media. The rumor was that a coup was taking place in Eritrea. It was later shown to be false. This is not the first time that Eritreans have witnessed such ridiculous claims that have spread across the internet like wild fire and I doubt that this will be the last. The purpose of the PDF article linked below is to analyze how this rumor became started, understand the direct and indirect forces that spread and perpetuated it, and recognize future methods of preventing and mitigating the effects of similar propaganda against the state and people of Eritrea. Because many pictures are included in the PDF, I have chosen to use an outline format followed by more standard free form text in the conclusion.Weiter

23.02.2013 - WESER-KURIER

Religionskrieg in Äthiopien

Schwanewede. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Johannes Schwanewede lädt anlässlich des Missionssonntages am übernächsten Sonntag, 3. Februar, zu einem Gottesdienst in die St.-Johannes-Kirche ein. Pastor Jürgen Klein aus Hermannsburg wird in dem um 10 Uhr beginnenden Gottesdienst die Predigt halten, Mitglieder des Missionskreises unter der Leitung von Hilde Hütten wirken mit. Die Liturgie hält Pastor Karl Greving. Weiter

Goal.com-23.01.2013

Ein Underdog beim Afrika Cup: Äthiopien blüht gegen Titelverteidiger Sambia auf

Gegen den Titelverteidiger aus Sambia sprach zur Halbzeit alles gegen Äthiopien, doch der Underdog erreichte einen Achtungserfolg. Goal.com präsentiet Euch die Stars des Teams!Weiter

Eurosport.com DE - 22.01.2013

Afrika-Cup - Äthiopien trotzt Sambia Punkt ab

Titelverteidiger Sambia ist mit einem kleinen Rückschlag in den Afrika-Cup in Südafrika gestartet. Die Elf von Trainer Herve Renard kam gegen Außenseiter Äthiopien in Mwombela nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff erzielte Collins Mbesuma die Führung für den Favoriten. Alula Girma sorgte in der 65. Minute für den verdienten Ausgleich der Ostafrikaner.Weiter

Südwest Presse - 22.01.2013

Hilfe für Frauen in Eritrea

Unermüdlich sammeln Medhin und Haile Anday aus Ehingen Spenden für das Weki-Projekt, mit dem Frauen in Eritrea an Webstühlen ausgebildet werden. Die Spenden aus Ehingen ermöglichen es, die Frauen in dem kleinen Dorf Weki sechs Monate lang auszubilden.Weiter

Mekete Media Commite - 22.01.2013


Wiener Zeitung - 22.01.2012

Soldaten meutern in Eritrea und fordern Reformen

Asmara. Meuternde Soldaten haben in Eritrea am Montag das Informationsministerium besetzt und politische Reformen gefordert. Die Armee belagerte das Ministerium in der Hauptstadt Asmara mit zwei Panzern, nachdem rund 200 Aufständische in das Gebäude eingedrungen waren, berichteten Diplomaten. Schüsse fielen zunächst nicht, die Lage in der Stadt war den Angaben zufolge noch ruhig.Weiter

Deutschlandfunk - 22.01.2012

Unter Dampf - Deutsche Eisenbahnenthusiasten in Eritrea

Seit Jahren gibt es in der Hochebene Eritreas keinen regelmäßigen Zugverkehr mehr. Nur wenn Touristen kommen, werden die alten Lokomotiven aus den 20er-Jahren, die von den Italienern nach Eritrea gebracht wurden, angeheizt und stampfen die atemberaubende Strecke entlang.Weiter

21.01.2012 - ProAsyl - aI

Einladung zu einer der bedeutendsten Demonstrationen nach Berlin
am 29. Januar 2013 um 14 Uhr

das Leiden der eritreischen Flüchtlinge in Ägypten ist traurig und herzzerreißend. Sie werden wie Tiere gekauft und weiterverkauft. Bei lebendigem Leibe werden ihnen die Nieren, die Leber und andere Organe entnommen. Man lässt sie qualvoll sterben, damit reiche Menschen mit ihren Organen weiterleben können.Weiter

op-online.de - 11.01.2012

Medikamente für Eritrea

Heusenstamm - Aufgeräumt sieht es aus in dem Lagerraum auf dem ehemaligen Telekom-Gelände an der Philipp-Reis-Straße. Wo sich wenige Stunden vorher noch viele fertig gepackte Kisten gestapelt haben, ist nun wieder freie Fläche vorhanden. Von Claudia Bechthold.Weiter

DiePresse.com-07.01.2012

Österreicher in Äthiopien überfallen und erschossen

Ein 27-jähriger Österreicher ist gestern, Sonntag, in Äthiopien überfallen und erschossen worden. Das bestätigte ein Sprecher des Außenministeriums in Wien heute, Montag. Der Mann aus einer kleinen Gemeinde im Bezirk Braunau in Oberösterreich wurde zusammen mit drei weiteren Österreichern während einer Raftingtour am Nil überfallen.Weiter

AfricaBusiness.com - 06.01.2012

Ethiopia’s Tekeda Alemu Feigns Concern over Djibouti-Eritrea Relations

By: Sophia Tesfamariam

It is rather interesting that Tekeda Alemu would today feign concern and call on Eritrea to show a “pacific disposition” towards Djibouti, Somalia and Ethiopia[i]. As this author recalls, it was Tekeda Alemu that asked the US to break the otherwise amicable and neighborly Djibouti-Eritrea relations. How can Eritrea have a “pacific disposition” to Ethiopia when for over a decade Ethiopia has been occupying its sovereign territories in violation of the Eritrea Ethiopia Boundary Commission’s (EEBC) final and binding delimitation and demarcation decisions, international law, the United Nations and African Union Charters? As for Somalia, no one tried harder to “isolate” Eritrea from playing any meaningful role in Somalia than did the regime in Ethiopia and its handlers. Now that they have managed to create an intractable desperate situation in a dismembered and weak Somalia, don’t expect Eritrea to burn in that self created quagmire. Allow me to remind the good Ambassador of a few facts about Djibouti-Eritrea relations.Full Story

Gießener Anzeiger - 06.01.2012

Situation in Eritrea bleibt Thema

Die Ausländerbeauftragte Sarah Stefanos und die Integrationsbeauftragte Sholeh Sharifi können sich der Rückendeckung der politisch Verantwortlichen in Gießen gewiss sein. „Der Magistrat schätzt die Arbeit der Integrationsbeauftragten und der Ausländerbeauftragten in hohem Maße“, versicherte Stadträtin Astrid Eibelshäuser (SPD) mit Blick auf Fragen des Stadtverordneten der Linksfraktion, Michael Beltz, in Zusammenhang mit dem „Eritrea-Komplex“. So wollte Beltz wissen, welche Schritte der Magistrat geplant habe, um sich bei den Eritreern, die nicht die Meinung des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Dieter Grothe teilen, zu entschuldigen, wie es in einer von 15 000 Eritreern unterzeichneten Resolution gefordert werde, die im Juli Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz (SPD) übergeben worden sei.Weiter

NZZ Online - 05.01.2012

Zu Besuch bei Kulturschaffenden in Eritrea
Wie eine Träne im Ozean

Nachdem Eritrea 1991 seine Unabhängigkeit von Äthiopien erkämpft hatte, galt es zunächst als afrikanischer Musterstaat. Doch das autokratische Regime Issayas Afewerkis machte Schluss mit den bürgerlichen Freiheiten – und viele Kulturschaffende lassen sich zu Wasserträgern der staatlichen Indoktrination machen. Weiter

CyberAdal - 27.12.2012

Ahmed Omer Sheikh is free!

It is a great’s news to know that {Journalist, poet and novelist} Ahmed Omer Sheikh is free on Sunday evening 12/23/2021. The writer is famous in Eritrea as one of the winner of the Eritrean “Raimoq Award for both 1995 & 1997” together with Mr. Alemseged Tesfay whom jointly won the big winners ever of Raimoq. Mr. Sheikh Studied at King Abdulaziz University, work within the Ministry of Information in Eritrea after the independent with a great number of talented journalist, whom contributed widely to enhance and advance the ministry.Full Story

19.12.2012 - Westfälischer Anzeiger

Geschenke auf dem Weg nach Eritrea

BERGKAMEN - 426 Päckchen wurden heute von der Martin-Luther-Kirche auf die lange Reise nach Eritrea geschickt. Es sind Weihnachtsgeschenke für gehörlose Kinder dort.Weiter

16.12.2012 - afrika.info

Äthiopien: Anti-Terror-Gesetz knebelt Opposition

Kritische Äußerungen und friedliche Proteste werden strafrechtlich verfolgt

Addis Abeba. In Äthiopien ist das Anti-Terror-Gesetz von 2009 im Zusammenhang mit einem spektakulären Gerichtsverfahren gegen 29 Muslime erneut in die Kritik geraten. Das Urteil soll nun am 17. Dezember vorliegen, nachdem der erste Termin am 6. Dezember vom zuständigen Bundesgericht verschoben wurde.Weiter

16.12.2012 - Radio Vatikan

Eritrea: Regime will Priester mit Waffen ausstatten

Während die internationale Staatengemeinschaft mit Sorge auf Ägypten blickt, befindet sich ein weiteres afrikanisches Land in einer schlimmen Krise. Im westafrikanischen Eritrea leidet besonders die katholische Kirche an den politischen Wirren in dem Land. Stimmen aus der Kirche, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben müssen, haben gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ beklagt, die Kirche in Eritrea blute durch den erzwungenen Militärdienst personell aus. Das bestätigt gegenüber Radio Vatikan John Newton von dem katholischen Hilfswerk.Weiter

13.12.2012


AfrikaEcho (Blog) - 06.12.2012

Äthiopien: High-Tech Entwicklungshilfe mit eingebauten Vorurteilen

Die Initia­tive “One Lap­top per Child” (OLPC) ist eigent­lich eine sehr inter­es­sante Sache. Aber schon in der Ver­gan­gen­heit hatte die Stif­tung vom MIT-Professor Nicho­las Negro­ponte öfter mit Kri­tik zu kämp­fen. Ein Pro­jekt in Äthio­pien und die rei­ße­ri­sche und vor­ur­teils­ge­la­dene Bericht­er­stat­tung dar­über las­sen diese Kri­tik jetzt wie­der lau­ter werden.Weiter

Main Post - 06.12.2012

Nach Asyl-Anerkennung: „Ich kämpfe weiter für Frieden“

In Äthiopien geißelte er Korruption und Ungerechtigkeit, er musste fliehen: Addis Mulugeta kam nach Deutschland, um von hier aus journalistisch für Frieden und Gerechtigkeit zu kämpfen. In der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft (GU) gründete der Reporter das Flüchtlingsmagazin „Heimfocus“ – dafür bekam er 2011 den Würzburger Friedenspreis. Das Preisgeld von 1500 Euro und seine Anerkennung als Flüchtling im Juli ermöglichten es dem 29-Jährigen, jetzt ein Wirtschaftsstudium zu beginnen. Weiter

06.12.2012 - Hamburger Abendblatt

Heinrich-Böll-Stiftung zieht aus Protest aus Äthiopien ab

Heinrich-Böll-Stiftung kehrt Land den Rücken. Die Arbeit sei wegen strenger Menschenrechts- Gesetzgebung politisch nicht mehr vertretbar.

Addis Abeba. Seit drei Jahren steht die äthiopische Regierung wegen eines Gesetzes in der Kritik, das die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen strikt reglementiert. Nun zog die Heinrich-Böll-Stiftung als erste der großen ausländischen Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) die Konsequenz: Nach sechs Jahren zieht sich die Grünen-nahe Stiftung aus Äthiopien zurück und schließt zum Jahresende ihr Büro in der Hauptstadt Addis Abeba. "Wir sehen das Gesetz als Teil eines langfristigen Prozesses, der darauf abzielt, die Meinungsfreiheit und die politischen Diskussionen einzuschränken", sagt Landesbüroleiter Patrick Berg.Weiter

Aljazeera.com - 06.12.2012

Ethiopia PM willing to talk to Eritrea

In an exclusive interview, Hailemariam Desalegn tells Al Jazeera he is ready to speak to President Issaias Afeworki.


Erdinger Anzeiger-06.12.2012

Mehr als 6000 Euro für Eritrea und ein brennender Pfannkuchen

Pullach - Robin Mamrak (17) hat am Pullacher Gymnasium alles unter seiner Kontrolle. Auf sein Kommando spurten am Freitag sogar die Lehrer. Diese Autorität hat sich der 17-Jährige hart erarbeitet. Unter seiner Leitung fand heuer der 42. Weihnachtsbasar statt. Nur ein brennender Crêpe hätte fast das Fest vermiest.Weiter

Aargauer Zeitung - 06.12.2012

Sieben Asylbewerber aus Eritrea führen in Aarau ein Theater auf

Die az war bei einer Probe zum Theaterstück ‹Eritrean Comedy› dabei: Sieben Fküchtlinge aus Eritrea, von denen sechs noch nie Theater gespielt haben, erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Weiter

Cambridge University - 05.12.2012

New Book: Third World Colonialism and Strategies of Liberation Eritrea and East Timor Compared

Awet Tewelde Weldemichael, University of Kentucky

By analyzing Ethiopia's rule over Eritrea and Indonesia's rule over East Timor, Third World Colonialism and Strategies of Liberation compares the colonialism of powerful third world countries on their small, less powerful neighbors. Through a comparative study of Eritrean and East Timorese grand strategies of liberation, this book documents the inner workings of the nationalist movements and traces the sources of government types in these countries. In doing so, Awet Tewelde Weldemichael challenges existing notions of grand strategy as a unique prerogative of the West and opposes established understanding of colonialism as an exclusively Western project on the non-Western world. In addition to showing how Eritrea and East Timor developed sophisticated military and non-military strategies, Weldemichael emphasizes that the insurgents avoided terrorist methods when their colonizers indiscriminately bombed their countries, tortured and executed civilians, held them hostage, starved them deliberately, and continuously threatened them with harsher measures.More

T-Online - 05.12.2012

Ein ganzes Nationalteam ist verschwunden

Auf einmal waren sie weg. 18 Spieler der eritreischen Nationalmannschaft sind während eines Turniers in Uganda verschwunden. Die Polizei vermutet, dass sie sich wegen der schlechten Menschenrechtslage in ihrem Heimatland in den Vororten von Ugandas Hauptstadt Kampala verstecken. Mittlerweile wurde die Suche nach den Fußballern aufgenommen, sagte ein Sprecher der Polizei.Weiter

DiePresse.com - 05.12.2012

EU setzt alle Fluglinien aus Eritrea auf Verbotsliste

Die Europäische Kommission hat die Flugverbotsliste aktualisiert. Fluglinien aus Eritrea dürfen nicht mehr in Europa landen - mauretanische dürfen wieder.

Die Europäische Kommission hat am Dienstag eine neue Sicherheitsliste von Fluggesellschaften beschlossen, für die in der EU Flugverbote und Betriebsbeschränkungen gelten. Wegen "erheblicher Sicherheitsmängel" wurden alle in Eritrea zugelassenen Luftfahrtunternehmen in die Liste aufgenommen, teilte die EU-Behörde mit. Eine bessere Sicherheitslage in Mauretanien hingegen führte dazu, dass die Airlines aus diesem Land wieder von der Liste gestrichen wurden. Bei dem aktuellen Update handelt es sich übrigens um das 20.Weiter

04.12.2012 - OP - Online

Wunsch nach einem besseren Leben

Mühlheim - Die eritreische Familie Daniel-Bernhane blockiert im Asylbewerberheim in Mühlheim zwei Zimmer, obwohl ihr Antrag auf Asyl schon längst genehmigt worden ist – nicht weil sie es will, sondern weil kein Vermieter sie will.Weiter

04.12.2012 - Technology Review-

Aus der Luft gezapft

mmer mehr arme Regionen machen sich die Feuchtigkeit in der Atmosphäre zunutze, um kostengünstig Trinkwasser zu gewinnen.

Volleyball? Hier? Von Weitem könnte man in der Tat meinen, da hätte jemand ein etwas zu groß geratenes Volleyballnetz aufgebaut auf diesem einsamen Hügel im Hochland von Eritrea. Zwei übermannshohe Stangen wurden inmitten von ein paar Büschen aufgestellt. Mit Schnüren zur Stabilisierung in der Erde verankert, ragen sie senkrecht aus dem Boden. In ihrer Mitte spannt sich vertikal ein rechteckiges, etwa fünf Meter breites Netz, das gelegentlich vom Wind gebläht wird.Weiter

04.12.2012 - Gießener Anzeiger

Ausländerbeauftragte warnt vor „Klima-Vergiftung“

Sarah Stefanos nimmt Integrationsbeauftragte in Schutz

. Die Vorsitzende des Gießener Ausländerbeirats, Sarah Stefanos, hat die Integrationsbeauftragte der Stadt, Sholeh Sharifi, vor Kritik im Zusammenhang mit der Veranstaltung der Eritreischen Frauen Union in Schutz genommen. Zugleich warnte sie vor einer Gefährdung der rot-grünen Koalition infolge der politischen Lage in Eritrea. Weiter

04.12.2012 - Gießener Anzeiger-

Eritrea: Frauen Union wehrt sich gegen Vorwürfe

GIESSEN (tt). Die Lage in dem nordostafrikanischen Staat Eritrea und deren Auswirkungen auf die Politik in Gießen erhitzt weiterhin die Gemüter. So hat jetzt die Vorsitzende der Eritreischen Frauen Union Gießen, Lemlem Kaleab, Äußerungen des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Dieter Grothe sowie in Deutschland lebender Exil-Eritreer mit aller Schärfe zurückgewiesen, bei dem Eritrea-Festival in den Hessenhallen handele es sich um eine „Propaganda-Veranstaltung“ der eritreischen Regierung. Weiterhin sei es eine Lüge, das Regime als „Militärdiktatur“ zu bezeichnen. „Eritrea ist ein armes Land, das erst vor 20 Jahren seine Unabhängigkeit erkämpft hat und sich in einer schwierigen Aufbauphase befindet“, schreibt Kaleab in einem offenen Brief. Eritrea habe sich erfolgreich um die Verwirklichung der Menschenrechte bemüht. Es gebe keine Hungersnot, die medizinische Versorgung werde ausgebaut und ein Bildungswesen für alle errichtet. Verglichen mit seinen Nachbarstaaten sei Eritrea hier weit voraus.Weiter

03.12.2012


israel heute ltd. - 15.11.2012

Flüchtlinge aus Afrika verlassen freiwillig das Heilige Land

Mehr als 1000 Flüchtlinge aus dem Sudan und aus Eritrea haben Israel in den vergangenen zwei Monaten freiwillig verlassen. Das berichtet die Tageszeitung „Yedioth Ahronot“ und beruft sich dabei auf neue Zahlen der Einwanderungsbehörde. In den vergangenen Jahren waren rund 36.000 Menschen aus dem Sudan und Eritrea nach Israel gekommen. Weil in ihrer Heimat ihr Leben bedroht war, konnten sie zunächst nicht ausgewiesen werden. Viele Afrikaner siedelten sich im Süden von Tel Aviv an, was dort zu heftigen Protesten führte. Die jüdischen Bewohner befürchteten eine Zunahme der Kriminalität und warnten gleichzeitig, die überwiegend muslimischen Neuankömmlinge gefährdeten den jüdischen Charakter des Staates. Hilfsorganisationen, die sich um die medizinische Versorgung der Afrikaner kümmerten, widersprachen heftig und setzten sich für ein Bleiberecht ein. Der Staat forderte die Afrikaner dagegen auf, freiwillig das Heilige Land zu verlassen. Weiter

be24 - 10.11.2012

Nevsun Resources meldet für das dritte Quartal einen Gewinnrückgang von 17%

Die in Eritrea tätige Nevsun Resources (WKN 901340) hat im dritten Quartal einen Rückgang des Gewinns von 17% auf 44,2 Mio. Dollar bzw. 22 Cent pro Aktie hinnehmen müssen. Der niedrigere Absatz von der Hauptmine Bisha führte auch zu einem Umsatzrückgang.Weiter

Morgenweb - 10.11.2012

Bensheimer macht für Eritrea mobil

Zwei Container parken im Gewerbegebiet. Kein außergewöhnlicher Anblick in der Alsbacher Sandwiese. Doch die Fracht ist eine besondere: Rund 600 Fahrräder, Rollatoren und Rollstühle, aber auch Textilien und Nähmaschinen wurden jetzt per Lkw an den Mannheimer Hafen gebracht und von dort nach Hamburg transportiert. Nächste Woche werden die Seecontanier Richtung Nordostafrika verschifft. Vier Wochen dauert die Reise. Der Inhalt ist kostbar - allerdings nicht in Euros gemessen. Weiter

allgemeine-zeitung.de - 08.11.2012

Sehnsucht nach stundenlangem Kaffeeklatsch

ERITREA Mehret Kidane vermisst das gemütliche Beisammensein mit Freunden und Bekannten / Mit neun Jahren nach Deutschland. Weiter

Deutscher Bundestag - 08.11.2012

Im Bundestag notiert: Menschen- und Organhandel auf der Sinai-Halbinsel

Berlin: (hib/JBB) Nach dem Erkenntnisstand der Bundesregierung über den Menschen- und Organhandel auf der Sinai-Halbinsel erkundigt sich die Fraktion Die Linke in einer kleinen Anfrage (17/11134). Unter anderem will sie wissen, welche konkreten Maßnahmen die Bundesregierung bisher ergriffen hat, um die Regierungen in Israel und Ägypten zur Bekämpfung des Menschen- und Organhandels auf der Sinai-Halbinsel zu drängen und welche konkrete Zusammenarbeit und Unterstützung die Bunderegierung den Behörden beider Länder gewährt. Ebenso erkundigt sich die Fraktion, welche internationalen und lokalen Organisationen an der Bekämpfung des Menschenhandels beteiligt sind und ob die Bundesregierung eigene diesbezügliche Programme unterhält. Laut Menschenrechtsorganisationen entwickele sich die Sinai-Wüste im Grenzgebiet von Ägypten und Israel in den letzten Jahren zu einem wichtigen Ort des Menschen- und Organhandels. Insbesondere Flüchtlinge aus Sudan und Eritrea würden hier in die Fänge von Menschenhändlern geraten. Sie würden dort „unter sklavenähnlichen Bedingungen leben, zum Teil getötet und ihre Organe entnommen werden“ sowie ihre Familien um Lösegeld erpresst, schreibt die Fraktion.Weiter

NY -Times - 08.11.2012

Sinai Becomes Prison for African Migrants

AL-MEHDIA, EGYPT — Frisgy Gamienbay, a 21-year-old Eritrean, was emaciated when Egyptian Bedouins discovered him late one September evening in the Sinai Desert near the Egyptian-Israeli border. A few weeks later, he died in an Egyptian hospital near the Rafah border crossing into Gaza. Full Story

chimpreports.com - 08.11.2012

Museveni Issues “Irreversible” Order To Pull UPDF Out Of Somalia

President Yoweri Museveni and his army generals have resolved that Uganda must pull out of Somalia, the Security Minister has revealed.Full Story

thevoiceforum.org - 01.11.2012

Update Kampagne "Stop Racial Profiling": Termine, Schritte, Pläne

Am 29.10. findet um 13:30 die Verhandlung in Koblenz statt. Die ISD plant eine Aktion mit Infotischen vor Ort. Die zweite Instanzverhandlung soll als Anlass genutzt werden, um die Problematik weiter zu bearbeiten und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dazu brauchen wir Eure Unterstützung.

Morgen, Do.6.9 - findet in Gießen ein Podiumsgespräch: „Institutioneller Rassismus – mit dem Schwerpunkt auf rassistischer Polizeigewalt“ mit anschließender Diskussion statt. Ort: Ort: Margarethe-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34, Do. 6. Sept. 2012, 19:30 Uhr.Weiter

SWR - 01.11.2012

Gezielte Passkontrolle bei Dunkelhäutigen unzulässig

Polizeibeamte dürfen bei Stichprobenkontrollen nicht gezielt Menschen mit dunkler Hautfarbe ansprechen. Ein Student aus Kassel konnte am Dienstag vor dem Oberverwaltungsgericht in Koblenz nach fast zweijährigem Rechtsstreit eine entsprechende Feststellung erkämpfen. Weiter

domradio -29.02.2012

Die Ordensschwester Asisa hilft afrikanischen Flüchtlingen
Die Mutter Theresa von Tel Aviv

m Süden der israelischen Metropole Tel Aviv sind viele Flüchtlinge aus Afrika gestrandet. Ordensschwester Asisa aus Eritrea steht Frauen bei, die auf der Flucht Opfer von Folter und Vergewaltigung wurden. Für die Afrikaner ist sie so etwas wie eine Mutter Theresa. Weiter

Ossietzky - 28.10.2012

Nachdenken über Frieden in Afrika

Wir leben heute in einer zutiefst widersprüchlichen Realität. Während Begegnungen und Informationsaustausch technisch so einfach zu realisieren sind wie nie zuvor, so daß wir die Chance hätten, kulturelle Differenzen als nachrangig und gemeinsame Interessen als Priorität zu begreifen, bedrohen Feindschaft, Spannungen und Kriege die Welt. Am stärksten sind der Nahe Osten, Teile Afrikas und Asiens betroffen. Als Grund für Konflikte nennen westliche Medien und Politiker gern kulturelle Besonderheiten in Ländern des globalen Südens. Angebliche Experten portraitieren Geschichte und Politik dieser Gesellschaften bis in die Alltagskultur hinein als geprägt von Korruption und Bürgerkriegen. Soziokulturelle Vielfalt soll für Konflikte verantwortlich sein, während Pluralität anscheinend als Privileg entwickelter Gesellschaften gilt. Weiter

op-online.de- 27.10.2012

Hilfsprojekt - Geld fehlt für den Transport

Heusenstamm - Seit vielen Jahren werden jedes Jahr mehrere Container voller Hilfsgüter aus Heusenstamm an Kapuziner-Schwestern nach Eritrea geschickt. Die Kolpingfamilie pflegt diesen Kontakt, um den Menschen in diesem armen Land gezielt und effektiv Hilfe leisten zu können. Weiter

Kölner Stadt-Anzeiger - 25.10.2012

Für Kinder in Eritrea im Einsatz

Kathy Kempen packt wieder ihre Koffer. Zum dritten Mal fliegt sie für einen ehrenamtlichen Hilfseinsatz nach Afrika. Die Krankenschwester aus Pulheim arbeitet für den Verein Archemed, der in Eritrea herzkranke Kinder operiert.Weiter

Pressemitteilung vom 24.10.2012

Kritik an der Menschenrechts- und Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung

Zur Vorstellung des 10. Berichts der Menschenrechtspolitik durch die schwarz-gelbe Bundesregierung, erklärt der stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der SPD-Bundestagsfraktion Klaus Barthel:

Bei der Vorstellung des Berichts zur weltweiten Menschenrechtslage widerspricht sich die Bundesregierung wieder einmal selbst. Die Bundeskanzlerin hatte sich vor wenigen Tagen in Strausberg noch dafür ausgesprochen, „vertrauenswürdige Partner“ durch die Lieferung von Rüstungsgütern in die Lage zu versetzen, so genannte Friedensmissionen durchzuführen. Nun heißt es im soeben von der Bundesregierung vorgestellten Menschenrechtsbericht, Rüstungsexportpolitik sei kein Instrument der Außenpolitik. In der Debatte um Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien und Indonesien hatten sich zahlreiche Koalitionsabgeordnete gegenteilig geäußert. Dort gehe es eben um deutsche Sicherheitsinteressen.Weiter

Auswärtiges Amt - 24.10.2012

Menschenrechtsbericht der Bundesregierung

Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Menschenrechte weltweit geachtet werden. Am 24. Oktober hat das Bundeskabinett den 10. Menschenrechtsbericht beschlossen. Dieser stellt die Entwicklungen in der deutschen Menschenrechtspolitik sowie im internationalen sowie europäischen Menschenrechtsschutzsystem dar. Er deckt den Zeitraum vom 1. März 2010 bis zum 29. Februar 2012 ab.Weiter

Nachrichten.ch- 22.10.2012

Tadese mit fünftem Halbmarathon-WM-Titel

Weltrekordler Zersenay Tadese aus Eritrea gewann in Kavarna (Bul) in 1:00:19 Stunden den fünften Halbmarathon-WM-Titel. Den Sieg bei den Frauen holte sich die Äthiopierin Meseret Hailu in 1:08:55.Weiter

Voice of America - 22.10.2012

Eritrea Calls for Lifting of Sanctions

A political advisor to Eritrean President Isaias Afewerki says most permanent members of the U.N. Security Council want to lift sanctions against his country.

“It’s only fair that these sanctions be lifted because the rationale for them, which were not correct to begin with, has now been found to be totally untenable,” said Yemane Gebreab, who also is head of political affairs office at the People's Front for Democracy and Justice (PFDJ).More

22.10.2012 - St. Galler Tagblatt

Kommandant rettet 83-Jährige - Vermisster war wohl nicht daheim

NIEDERBÜREN. Fünf Menschen haben in der Nacht auf Samstag in einem Mehrfamilienhaus in Niederbüren einen Grossbrand überlebt. Ein Mann wird noch vermisst. Der Sachschaden geht in die Hunderttausende, das Haus ist nicht mehr bewohnbar.Weiter

14.10.2012

Dokumentarfilms "Closed Sea" über Italiens Zurückweisung von Migrant/inn/en auf dem Mittelmeer nach Libyen

Am Mittwoch, 24.10.2012, um 20.30 Uhr in Frankfurt/Main im Festsaal des Studierendenhauses der Uni Frankfurt/Campus Bockenheim:

Vorführung des Dokumentarfilms "Closed Sea" über Italiens Zurückweisung von Migrant/inn/en auf dem Mittelmeer nach Libyen (Italien 2012, 60min, Amharisch/Tigrinya/Somali mit englischen Untertiteln) mit anschließender Möglichkeit zum Gespräch auf Englisch mit dem Regisseur Stefano Liberti. Weiter

14.10.2012

Horn of Africa Activism and US Presidential Election Politics

Amanuel Biedemariam

US presidential and congressional elections are of great importance to every American’s life, way of life, belief system and values. US elections affect legal, ethical, social and the economic fabrics of the nation in many ways. It is American affair with implication to every American. More

Westfälischer Anzeiger-13.10.2012

Gehörlosenschule in Eritrea soll Internat werden

BERGKAMEN ? Sicherlich hat es Donnerstagnachmittag in der Christuskirche niemanden der Zuhörer überrascht, dass man bei dem Betrieb einer Gehörlosenschule in Eritrea mit Problemen verschiedenster Art kämpfen muss.Weiter

13.10.2012 - Linke Zeitung -

Israel zwischen Eritrea und Iran

Wenn es Ahmadinejad nicht gäbe, dann würde Israel ihn erfinden. Dank Israels Gangsterrhetorik („Haltet mich zurück, sonst schieße ich!“) richtet sich die internationale Aufmerksamkeit auf die brutale Moslemdiktatur im Iran und ermöglicht Israel, sich still und heimlich selbst in eine brutale jüdische Diktatur zu verwandeln. Israels Zurückdrängung der Demokratie schreitet Tag für Tag fort:Weiter

13.10.2012 - n-tv.de

Welthungerhilfe kritisiert BiokraftstoffeJeder achte Mensch hungert

Die Zahlen sind besorgniserregend. Allein in Burundi, Eritrea und Haiti ist mehr als die Hälfte der Menschen unterernährt. Auch in 17 anderen Ländern sei die Lage "alarmierend", kritisiert die Welthungerhilfe. Ihrer Ansicht nach verschärfen vor allem private Investoren und das "Land Grabbing" die Lage.Weiter

12.10.2012


03.10.2012


03.09.2012


Bote der Urschweiz - 02.09.2012

Sudan und Südsudan erzielen Teildurchbruch

Nach einem Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen dem Sudan und dem Südsudan in wichtigen Streitpunkten rückt die Möglichkeit einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen beiden Ländern näher. Präsident Omar al-Baschir und sein südsudanesischer Amtskollege Salva Kiir unterzeichneten am Donnerstag in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mehrere Abkommen.Weiter

FAZ - 02.09.2012

Somalia Shaabab kündigt Guerillakrieg an

30.09.2012 · Die radikale islamistische Shabaab-Miliz hat sich nach dem Angriff kenianischer Streitkräfte aus ihrer letzten Bastion, der somalischen Hafenstadt Kismayo, zurückgezogen. Die Miliz will sich künftig auf die „Guerilla-Taktik“ verlegen. Weiter

02.10.2012


30.09.2012 - Pro Asyl


www.dw.de - 29.09.2012


Flüchtlinge - Tragödien an Europas Grenzen

Jedes Jahr treten Tausende Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Folter und Misshandlungen die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer an, um nach Europa zu gelangen. Doch nur wenige schaffen es.

Allein 2011 sind nach Angaben von Amnesty International schätzungsweise 1500 Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. "Die Europäische Union und die Mitgliedsstaaten verstoßen mit ihrer Politik der Abwehr von Flüchtlingen und Migranten, die versuchen, Europa über das Mittelmeer zu erreichen, in vielen Fällen gegen das internationale Flüchtlingsrecht und gegen die europäische Menschenrechtskonvention", erklärte der Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty, Wolfgang Grenz, anlässlich des bundesweiten Flüchtlingstags am 28. September.Weiter


The Daily meal - 29.09.2012


Lokalkompass.de- 29.09.2012

Alt-Handy-Sammelaktion in der Volkshochschule

Um das Handyrecycling und damit eine bessere Ressourcenschonung zu unterstützen beteiligt sich die Volkshochschule (VHS) an einer bundesweiten Sammelaktion “Die Rohstoff-Expedition – Entdecke was in (d)einem Handy steckt!“. Sie ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2012 “Zukunftsprojekt Erde“ und läuft noch bis zum 15. November. Bis dahin können alle Interessierten ihre alten Mobiltelefone im Foyer der VHS im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, abgeben.

Dort steht eine Handy-Sammelbox bereit. Die Sim- und Speicherkarten sollten vorher entfernt werden. Alle Altgeräte werden unter der Regie des BMBF geprüft und anschließend verkauft oder fachgerecht recycelt. Der Erlös geht an die WasserStiftung, die in Eritrea verschiedene Schulprojekte zum Thema Wasser betreut.Weiter

29.09.2012 - Weilburger Nachrichten

Junge Flüchtlinge mit im Boot

Guten Tag, Weilburg! (28.09.2012/MK) Mit einem Bootsrennen auf der Lahn beginnt am Sonntag, 30. September, in Weilburg die Interkulturelle Woche. Wenn um 14 Uhr der Startschuss fällt, werden auch Ali A. aus Äthiopien und Ali B. aus Eritrea (ihre Namen behalten wir für uns, um die Familien der Jugendlichen im Heimatland nicht zu gefährden) in einem der Boote sitzen. Sie wohnen seit einem Jahr in der Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Jugendhilfe Hephata.Weiter

FAZ - 22.09.2012

Ministerpräsident Hailemariam Meles’ Kern in weicher Schale

21.09.2012 · Äthiopiens neuer Ministerpräsident Hailemariam Desalegn ist in sein Amt eingeführt worden. Er will das Werk seines Vorgängers fortführen. Die Menschenrechte sollen indes ein wenig mehr geachtet werden. Weiter

Landkreis Bad Kreuznach - 22.09.2012

Kreis Bad Kreuznach nimmt vier Flüchtlinge auf

Die ersten vier Personen, die durch das Resettlement-Programm des UN-Flüchtlingskommissariats dem Kreis Bad Kreuznach zugeteilt wurden, begrüßte Landrat Franz-Josef Diel am Freitag gemeinsam mit Staatsministerin Irene Alt. Weiter

Der Nordschleswiger- 19.09.2012

Mit der Axt zur Jobvermittlung: Neun Jahre Haft und Abschiebung

Vor einem halben Jahr lief ein Mann aus Eritrea in einem Jobcenter in Helsingør amok – jetzt verurteilte ihn das Stadtgericht zu neun Jahren Haft und anschließender Abschiebung aus Dänemark.
Der Mann namens Berekteab Ogbaslassie Weldegebriel wurde wegen zweifacher versuchter Tötung verurteilt, weil er im März mit einer Axt auf zwei Jobvermittler losgegangen war. Die Wahl der Waffe und die Tatsache, dass er damit gezielt auf die Köpfe der Angestellten zielte lagen der langen Haftstrafe laut Richterspruch ebenso zugrunde wie der Umstand, dass der 43-jährige Ärzten und Polizeibeamten erzählte, er habe die beiden Berater umbringen wollen.
Als Motiv für die Tat hatte die Verteidigung angeführt, dass Berekteab, der immer wieder arbeitslos war, nach einer Zeit sein Recht auf Arbeitslosengeld verlor und dass er von den Mitarbeitern im Jobcenter schlecht behandelt und beraten worden sei.
Die Opfer des Angriffs des den Ärzten zufolge voll zurechnungsfähigen Mannes trugen bleibende körperliche und seelische Verletzungen davon, weswegen der in der dänischen Presse auch "Axtmann" genannte Täter zudem zur Zahlung von 40.000 Kronen Schmerzensgeld verurteilt wurde. Weiter

taz.de - 18.09.2012

Einwanderung in Israel
Flüchtlinge? Infiltranten!

Einwanderer aus Afrika haben kaum eine Chance in Israel zu bleiben. Dort werden sie als Gefahr gesehen und sollen in Massen abgeschoben werden.Weiter

Basler Zeitung-18.09.2012

Die Suche nach einem mutigen Kanton

Der Ständerat hat gestern die Asylgesetzgebung weiter verschärft. Bei der Nothilfe für Asylsuchende im Aufnahmeverfahren hat er gegenüber dem Nationalrat aber zurückbuchstabiert. Nothilfe bedeutet für Asylsuchende im Vergleich zur Sozialhilfe weniger Geld. Ständerätin Christine Egerszegi (FDP, AG) Weiter

Rheinland Pfalz-18.09.2012

Ankunft der ersten Resettlement-Flüchtlinge

Am Montag treffen die ersten Flüchtlinge, die über das Resettlement-Verfahren in die Bundesrepublik eingereist sind, in Rheinland-Pfalz ein. Die vier Männer aus Eritrea, Irak und dem Sudan werden in Bad Kreuznach untergebracht.Weiter

Neues Deutschland-18.09.2012

Wohnen zwischen Schimmel und Milben

Fernsehteam dokumentiert katastrophale Zustände in hessischem Asylbewerberheim

Überbelegte Zimmer, eine undichte Waschmaschine, Schimmel im Bad und verdreckte Küchengeräte - dieses hessische Wohnheim hat mit Zuständen zu kämpfen, die für die rund 100 Bewohner kaum auszuhalten sind. Die Bewohner sind Flüchtlinge aus Eritrea, Somalia, Pakistan oder Afghanistan. Unter die Schutzsuchenden aus 13 Nationen hat sich ein Kamerateam des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) gemischt. Vier Wochen lang testen die Journalisten im Selbstversuch, wie es sich als Weiter

18.09.2012 -Thurgauer Zeitung-

Fetzeln und Deutsch lernen

. Seit kurzem leben in Hauptwil zwei Asylsuchende. Die Frauen kommen aus Eritrea und aus Iran. Um sich zu beschäftigen, säubern sie Strassen und Wege von Abfall. Demnächst sollen sie einen Deutschkurs besuchen.Weiter

15.09.20


11.09.2012 - International Crisis Group

Ethiopia After Meles

The death of Prime Minister Meles Zenawi, who had not been seen in public for several months, was announced on 20 August 2012 by Ethiopian state television. The passing of the man who has been Ethiopia’s epicentre for 21 years will have profound national and regional consequences. Meles engineered one-party rule in effect for the Tigray People’s Liberation Front (TPLF) and his Tigrayan inner circle, with the complicity of other ethnic elites that were co-opted into the ruling alliance, the Ethiopian People’s Revolutionary Democratic Front (EPRDF). The Front promised freedom, democracy and ethnic devolution but is highly centralised, tightly controls the economy and suppresses political, social, ethnic and religious liberties. In recent years, Meles had relied ever more on repression to quell growing dissent. His successor will lead a weaker regime that struggles to manage increasing unrest unless it truly implements ethnic federalism and institutes fundamental governance reform. The international community should seek to influence the transition actively because it has a major interest in the country’s stability. More

11.09.2012 - Heinrich Böll Stiftung

Äthiopien nach Meles

Tausende Menschen sammeln sich dieser Tage trotz Regens vor dem Amtssitz des Premierministers in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, um sich persönlich von Meles Zenawi zu verabschieden – dem Mann, der über 21 Jahre lang die Politik des Landes gestaltet hat. Viele gedenken dabei seiner Leistungen für die wirtschaftliche Entwicklung eines der ärmsten Länder der Welt oder seines Beitrags zum Fall des grausamen Vorgängerregimes. Doch nicht alle sind freiwillig gekommen, sondern weil sie von ihrer Bezirksverwaltung unmissverständlich dazu aufgefordert wurden – und befürchten, dass ihre Abwesenheit unangenehme Konsequenzen haben könnte. Wieder andere tragen sich gar nicht erst in die überall ausliegenden Kondolenzbücher ein, sondern erinnern sich an Freunde und Angehörige, die unter dem Regime der Ethiopian People‘s Revolutionary Democratic Front (EPRDF) ihre politische Stimme verloren, Jahre im Gefängnis oder im Exil verbracht haben und von Folter gezeichnet sind.Weiter

11.09.2012


11.09.2012

Preisträgerin 2012: Gergishu Yohannes

Hinter jedem Bootsflüchtling, der bei der Überquerung des Meeres umkommt, stehen Familienangehörige, Freundinnen und Freunde, die der Tod ihrer Lieben in Trauer und Verzweiflung zurücklässt; hinter der immensen Zahl der Toten an Europas Außengrenzen stehen Menschen, die mit ihren Nöten, aber auch mit ihren Träumen nach Europa aufgebrochen sind. Dafür, dass dies bewusst wird, setzt sich Gergishu Yohannes unermüdlich ein, und sie fordert Gerechtigkeit: Weiter

11.09.2012


04.09.2012

Eritrea Investment Conference
BY: Berhane Woldu

Eritrean Investment Conference was held in Asmara, Eritrea at the Asmara Palace Hotel for two days and development sites excursion to Central and Gash Barka regions on the third day. There were investors from different parts of the world, the Americas, Asia, Australia, Europe, Middle East and 22 countries from Africa. The Eritrean Investment Center presented the goals and objectives of the Eritrean Governments economic growth and development objectives. More

04.09.2012 - BILD

Erste Flüchtlinge aus Afrika in Deutschland gelandet

Hannover (dpa/lni) - Für rund 200 Flüchtlinge aus Afrika hat am Montag ein neues Leben in Deutschland begonnen. Sie wurden am Flughafen Hannover vom Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder, Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sowie dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, empfangen. Bei den Flüchtlingen handelt es sich um ehemalige Gastarbeiter aus Somalia, Sudan und Eritrea, die sich während des Bürgerkriegs in Libyen ins benachbarte Tunesien gerettet hatten. Die Innenministerkonferenz hatte vor kurzem beschlossen, bundesweit insgesamt 900 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aufzunehmen.Weiter

01.09.2012


Tagesanzeiger.ch/Newsnet - 31.08.2012

Warum Eritreer selten kriminell sind

Am meisten Asylgesuche werden von Menschen aus Eritrea gestellt. Gleichzeitig tauchen sie in der Kriminalstatistik kaum auf. Zwei Sozialanthropologen über die Hintergründe. Weiter

Durame - 30.08.2012

Eritrea extends its condolences to Ethiopia

Eritrea's Deputy Ambassador to the AU, Benyam Berhe, signing the condolences book for Meles Zenawi on August 27, 2012

 

CIUT 89.5 FM, the Taylor Report - 30.08.2012

Sophia Tesfamariam and Elias Amare on Taylor Report

Sophia Tesfamariam and Elias Amare on CIUT 89.5 FM, the Taylor Report, discussing the passing of Ethiopia’s tyrant Meles Zenawi and its effect on the Horn of Africa. Sophia and Elias in this eloquent interview also discuss developments in Eritrea and Eritrea’s development model, as well as, the hegemon’s and its imperial poodles response to it. This is a must listen interview for all. More

ProAsyl - 30.08.2012

Gergishu Yohannes erhält den Menschenrechtspreis der Stiftung PRO ASYL

Yohannes‘ Bruder starb 2009 zusammen mit 76 anderen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. Seither kämpft sie für das Andenken an die im Mittelmeer gestorbenen Flüchtlinge - und für Gerechtigkeit: Zusammen mit anderen Angehörigen verklagte sie Italien wegen unterlassener Hilfeleistung.Weiter

29.08.2012 - Ethiopian Review

Breaking News: Eritrea extends its condolences to Ethiopia and Tigray people!

August 28, 2012 — In an unexpected move, Eritrea extends its condolence to longtime rival Ethiopia after Meles Zenawi's death, local reporters have said.

After days of silence, Eritrea's Deputy Ambassador to AU, Benyam Berhe, visited the Ethiopian National Palace yesterday, where the former prime minister's coffin has been on display for mourners.More

Schwäbische Zeitung - 28.08.2012

Bischof Kidane aus Eritrea besucht Hofen

Im Pfarrhaus in Hofen hat es einen besonderen Besuch gegeben: Bischof Kidane aus Eritrea, einer der vier katholischen Bischöfe dieses Landes, war zusammen mit seinem Generalsekretär Abba Uqbagaber und dem eritreischen Priester in Stuttgart Abba Yosieph gekommen.Weiter

ARTE - 28.09.2012

Eritrea - Ein Esel für die Zukunft

Ein Film von Christiane von Schwind

Lemlem Makebai und ihre Tochter marschieren Tag für Tag kilometerweit bei glühender Hitze durch das felsige Hochland von Eritrea zur Wasserquelle. Ihrem Bergdorf fehlt jede Anbindung an die moderne Welt. Die Frauen kämpfen in dem von Dürre und Armut gezeichneten Bergland ums Überleben. Doch jetzt gibt es Hoffnung, man hat ihnen einen Esel versprochen. "360º - Geo Reportage" zeigt, wie ein kleiner Esel ein Leben verändern kann.Weiter

Forbes.com - 24.08.2012

Requiem for a Reprobate: Ethiopian Tyrant Should Not Be Lionized

With the dust beginning to settle on yesterday’s death of Meles Zenawi—ruler of Ethiopia since 1991—Western leaders have been quick to lavish praise on his legacy. A darling of the national security and international development industries, Zenawi was applauded for cooperating with the U.S. government on counter-terrorism and for spurring economic growth in Ethiopia—an impoverished, land-locked African nation of 85 million people. In truth, democratic leaders who praise Zenawi do a huge injustice to the struggle for human rights and individual dignity in Ethiopia.More

WardheerNews.com - 24.08.2012

Zenawi’s Death: The Futility of Enlarging
an Enclave Hero

The day cruel conscience suppressed compassionate impulse

Art has a fascinating way of simplifying complex political ambiences, anxieties and idiosyncrasies. And an event as significant as the death of Meles Zenawi on 21 August, after 21 years of ruling Ethiopia, was sure to create the necessary artistic atmospherics. On Aigaforum, a pro-TPLF website, an enigmatically poignant new Tigrigna song mournfully wails “Ye may mootoow moote” (the one that shouldn’t die, died). It is a distraught elegy for Zenawi – an intelligent but divisive ruler, who successfully punched through adversities, punched above his tribes’ numerical value to rule Ethiopia for over two decades. On other Ethiopian websites, a gleeful Amharic poem “Ye Geddelen Simot” (When the one who killed us died) is getting viral. The poem is an imaginary soliloquy of a Zenawi victim, who is suppressing a nagging humane impulse of grieving for the dead because, as he says, “his own conscience and the bones of the dead victims of Meles will resurrect and strangle him if he sheds a drop of tear for the dead dictator”. The poet, Dawit Kebede, emotionlessly croons in charming Amharic: More

chathamhouse.org - 22.08.2012

Meles's Death: National and Regional Implications

The government of Ethiopia announced late last night that Prime Minister Meles Zenawi had died, ending weeks of intense speculation over his condition and throwing the country's leadership into the next phase of an uncertain transition. A tense atmosphere in the country, especially in the capital, Addis Ababa, has been heightened, although stability has held throughout the period of Meles's absence from office since late June.More

The Atlantic Monthly Group - 22.08.2012

A Modern Dictator: Why Ethiopia's Zenawi Mattered

The man who ruled this East African country through 20 years of oppression and rapid development has died.

It's a quirk of the post-Cold War era that dictators rarely die either in bed or in office. Meles Zenawi, the two-decade Ethiopian Prime Minister who died in an as-yet undisclosed hospital on August 20th after a mysterious 59-day absence from his country, managed both. It's little wonder that he was able to pull off a feat that Romania's Nicolae Ceausescu or Liberia's Charles Taylor, who were executed and imprisoned, respectively, could only envy.Weiter

AFP - 21.08.2012

Ethiopia deputy PM Desalegn to succeed Meles Zenawi

ADDIS ABABA — Ethiopian Deputy Prime Minister Hailemariam Desalegn will take over interim power following the death of leader Meles Zenawi, the government spokesman told reporters Tuesday.

"According to the Ethiopian constitution the deputy prime minister will have to go to parliament and take the oath, and the government is organising the parliament to be summoned as soon as possible," Bereket Simon said.More


21.08.2012


Welt Online -21.08.2012

Äthiopiens Premier Meles Zenawi ist tot

Zwei Jahrzehnte herrschte der autokratische Premier Meles Zenawi in Äthiopien. Nach wilden Spekulationen über seinen Zustand gab die Regierung seinen Tod bekannt. Stürzt das Land nun in eine Krise? Weiter

welt.de - 21.08.2012

Mussolinis Vizekönig verwüstete halb Äthiopien

Während Angela Merkel in Italien als Herrin eines "Vierten Reichs” verspottet wird, errichten Politiker Mussolinis General Graziani ein Mahnmal. Der setzte in Äthiopien Giftgas ein.Wetier

NZZ Online -21.08.2012

Äthiopien - Institutionalisierte Korruption

Die Korruption in Äthiopien ist weniger sichtbar als andernorts. Nach dem Index von Transparency International rangiert das Land auf Rang 16 von 54 in Afrika, das heisst im besseren Drittel. Aber die Korruption ist institutionalisiert. Laut dem jüngsten Bericht von Global Financial Integrity, einer amerikanischen Organisation zur Beobachtung und Anprangerung von gesetzeswidrigen Finanzströmen, brachten Äthiopier zwischen 2000 und 2009 zwischen 7,8 und 11,7 Milliarden Dollar an nicht verbuchten oder nicht versteuerten Geldern ins Ausland. Die über ein ganzes Jahrzehnt andauernde Kapitalflucht macht 8 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus, womit Äthiopien unter den zehn am schlechtesten klassierten Ländern Afrikas figuriert.Weiter

19.08.2012


ORF.at - 16.08.2012

Etwa 150 Migranten auf Malta gelandet - Tote und Vermisste

Etwa 150 afrikanische Migranten sind innerhalb weniger Stunden mit zwei Booten auf Malta gelandet. Heute brachten Rettungsteams ein Boot mit 90 Menschen aus Somalia und Eritrea nach Malta, wie die Behörden mitteilten.Weiter

16.08.2012

Herr Grothe will sich für seine Äußerungen nicht entschuldigen

von: Girmay Habtu

Die Eritrean, die in Deutschland leben veranstalten jedes Jahr ein großes Festival um -die aktuelle Lage in ihrer Heimat zu besprechen
- die eigene Kultur zu fördern und zu feiern
- den Wiederaufbau im Land zu unterstützen

Die Eritrean haben sich in der Vergangenheit bei der Stadt Gießen gemeldet und darum gebeten eine NPD-Demonstration, die am selben Tag (16. Juli 2011) wie das eritreische Festival anberaumt war zu verlegen.Weiter


Mittelbayerische - 14.08.2012

Frieden gesucht – Elend gefunden

Ein verlassenes Hochhaus am Stadtrand Roms ist Unterschlupf für 800 Flüchtlinge. Zwischen Scherben und Müll leben viele hier seit Jahren.Weiter

Democratic Underground - 10.08.2012

Where Will the U.S. Strike Next in Africa?

“Eritrea’s real sin is to be one of the very few nations in Africa that do not have military relations with AFRICOM, the U.S. war machine.”

Under the direction of the United States, the UN Security Council recently extended sanctions for another year against the northeast African nation of Eritrea. The country of 6 million people, nestled against the Red Sea, is on America’s hit list. In the imperial double-speak of Washington, Eritrea is described as a “destabilizing” force in the region – which simply means the government in Asmara has refused to buckle under to U.S. military domination of the Horn of Africa. More

Yahoo! Eurosport Deutschland - 10.08.2012

Entscheidung Leichtathletik 10 000 m - Männer

Rang Name Zeit
GoldMo Farah (Großbritannien) 27:30,42 Min.
Silber Galen Rupp (USA) 27:30,90
Bronze Tariku Bekele (Äthiopien) 27:31,43
4. Kenenisa Bekele (Äthiopien) 27:32,44
5. Bedan Karoki Muchiri (Kenia) 27:32,94
6. Zersenay Tadese (Eritrea) 27:33,51
7. Teklemariam Medhin (Eritrea) 27:34,76
8. Gebregziabher Gebremariam (Äthiopien) 27:36,34

AllAfrica.com - 10.08.2012

Eritrea: Policy of the Government of Eritrea Regarding Developments in Syria

It is indisputable that inquest prevails regarding what Eritrea's stand on developments in Syria looks like, and whether it would support the adoption of resolutions by the UN Security Council and UN General Assembly.

The Eritrean government's standpoint on developments in Syria is as follows:more

20 Minuten Online - 10.08.2012

Asylbewerber - Wer bleiben kann, wird kaum kriminell

Junge Asylbewerber aus Tunesien oder Algerien sind besonders häufig kriminell - das ist bekannt. Doch welche Nationalitäten stehen eigentlich am anderen Ende der Statistik und warum?

Sie beherrschen die Schlagzeilen – kriminelle Asylbewerber aus Nordafrika. Während kantonale Behörden mit verstärkten Polizeikontrollen oder Sonderstaatsanwälten das Problem in den Griff bekommen wollen, rufen nationale Politiker nach sofortigen Ausschaffungen oder umzäunten Internierungslagern.Weiter

sueddeutsche.de - 10.08.2012

Flüchtlinge in Italien Leben im Palast der Schande

800 afrikanische Flüchtlinge besetzen einen Wohnklotz im Süden Roms. Wo einst Literaturstudenten auf den Gängen wandelten, hausen nun Menschen zwischen stinkendem Müll und zerbrochenen Fenstern. Vom italienischen Staat erhalten sie keine Hilfe - und mancher Bewohner sehnt sich nach einem Platz im Gefängnis. Weiter

standardmedia.co.ke/

Raila’s son marries Eritrean beauty

A year after filing for divorce against his wife Veronica Wanjiru, Prime Minister’s son Fidel Odinga has tied the knot for the second time with his Eritrean lover Lwam Getachew.

The ceremony took place at the Othodox church, Nairobi on Saturday morning before the couple hosted a 500-guest banquet at Lions Club, Loresho, late in the evening.More

05.08.2012 -

Fidel the son of Kenian Prime minister Odinga Marries Eritrean Luwam


International Association of Athletics Foundation - 03.08.2012

Eritrea and Czech Republic take honours in Slovenia – WMRA GP

Kamnik, Slovenia - A record number of 268 runners from 16 countries gathered on the start line of the 14th Grintovec race for the WMRA Grand Prix in a beautiful valley of Kamniska Bistrica 25km north from Ljubljana.

The three Eritreans and Ahmet Arslan from Turkey started at a high pace even though nobody knew the how difficult 10km course was with almost 2000m elevation, and after the middle part of the course the leading runners started to pay the price of their rate of running in what was very hot weather. In the end it was only Eritrean Azeryra Teklay who was able to keep up the high tempo and he finished well clear of Arslan, with local Nejc Kuhar, a specialist on such steep courses, taking bronze.Weiter

Hamburger Abendblatt -02.08.2012

Äthiopien
Tot oder am Leben? – Wo ist Äthiopiens Premier

Meles Zenawi ist aus der Öffentlichkeit verschwunden. Wilde Gerüchte schießen ins Kraut, weil die Regierung die Wahrheit geheim hält.

Nairobi . Mal ist er tot, mal in Urlaub, mal auf dem Weg der Besserung – die Spekulationen über den äthiopischen Premierminister Meles Zenawi (57) nehmen kein Ende. Seit sieben Wochen wurde der autoritäre Machthaber nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Die Gründe sind unklar. Immerhin fand sich Regierungssprecher Bereket Simon am Mittwoch zu einer Minimal-Auskunft bereit: Der Regierungschef sei in guter Verfassung und auf dem Weg der Besserung, sagte er dem britischen Sender BBC. Zu Krankheit und Aufenthaltsort schwieg er: Es sei „nicht hilfreich“, mehr Details zu nennen. Weiter

Eurasia Review - 01.08.2012

Ethiopia: What Happens If Meles Zenawi Can No Longer Govern?

Ethiopia does not have a firm leadership succession plan if Prime Minister Meles Zenawi is no longer able to head the government, according to a former defense minister.Weiter

Horseed Media - 31.07.2012

Where is Meles Zenawi? Ethiopians don’t know.

If you search for the name of Ethiopia’s prime minister, Meles Zenawi, on Twitter these days, you’ll see a flurry of incongruent postings: Meles is hospitalized in critical condition; he’s fine and returning to work; he died two weeks ago; he’s on holiday. Journalists for international news outlets have tried to sort out fact from rumor, but they’ve gotten no help from Ethiopian government officials who offered only vague assurances that the country’s longtime leader was ill but recovering. In Ethiopia, where the government has imposed increasingly repressive measures on the domestic press corps, news coverage has been minimal and contradictory.Weiter

Financial Times Deutschland - 31.07.2012

Geheimnisvolle Politgrößen Afrikas unsterbliche Führer

Der Schwarze Kontinent als Quell ewiger Gesundheit: Regierungschefs und Potentaten erfreuen sich besten Wohlergehens. Zumindest wird auffällig oft die tatsächliche Verfassung zum Staatsgeheimnis gemacht. von Johannes Dieterich, Johannesburg Weiter

Schwäbisches Tagblatt -31.07.2012

Osiander eröffnet Ausstellung „Heimat?“ mit Lesung und Cem Özdemir

Erfahrungen und Hoffnungen von Flüchtlingen in Bildern: Zur Vernissage der Ausstellung „Heimat?“ in der Galerie im Gewölbe bei Osiander Reutlingen las der 2002 aus Eritrea geflüchtete Zekarias Kebraeb aus seinem Buch. Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir erinnerte sich an seine Schwierigkeiten als Schwabe mit türkischem Namen.Weiter

Badische Zeitung - 31.07.2012

In drei Monaten ist der Lkw am Ziel

Der Rotary-Club Müllheim-Badenweiler schickt Material und Hilfe für Klinikbau nach Eritrea .

MÜLLHEIM (BZ). Rohre, Leitungen, Armaturen: Eine Lkw-Ladung mit allem, was der Handwerker braucht, um ein Haus mit einem Wassersystem auszustatten, geht auf eine lange Reise. Die eritreische Provinz Keren ist die Destination des in Müllheim beladenen 24-Tonners. Das Material und die Hilfe werden gebraucht beim Neubau eines Perinatalzentrums. Weiter

31.07.2012 - nakfa.de


30.07.2012 - Tagesspiegel

Sport - ICH WAR AUCH DABEI

Radfahren ist Mannschaftssport. Kein gutes Vorzeichen für Daniel Teklehaimanot, der beim Straßenrennen als Ein-Mann-Team für Eritrea an den Start ging, ein Land, das bisher nicht als Radsportnation aufgefallen ist. Teklehaimanot freute sich am Start trotzdem. „Ein toller Moment für mich – und echt gute Straßen hier“, sagte der 23 Jahre alte aktuelle eritreische Meister auf Londons Prachtstraße The Mall, die bei feierlichen Anlässen der königlichen Familie vorbehalten ist. Weiter

29.07.2012 - Nordwest-Zeitung

Nach Eingriff erschöpft aber glücklich

Die junge Afrikanerin litt an einer gefährlichen Aufstauung von Gehirnflüssigkeit. Die Kosten für die aufwendige Operation trägt das Krankenhaus.Weiter

29.07.2012 - Gießener Allgemeine -

Empört über Stadtparlament: Eritreer wollen Entschuldigung

Die Stadtverordnetenversammlung hatte Ende Juni an den Magistrat appelliert, Veranstaltungen wie das »Eritrea-Festival« in den Hessenhallen künftig zu unterbinden, weil es sich um die Propagandaaktion einer brutalen Militärdiktatur handele. Das hat die hiesigen Mitglieder der Eritreischen Gemeinde sehr geärgert.Weiter

25.07.2012


23.07.2012

Eritreische St. Giorgio Projekt Bildungsverein Deutschland e.V.


21.07.2012 - giessener-zeitung

Eritrea-Festival: Brief aus Wien - Rüge für das Stadtparlament

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

Mit Erstaunen hat die Österreichisch-Eritreische Gesellschaft die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Gießen vom 27. Juni 2012 zur Kenntnis genommen. Insbesondere der extrem polemische und im Hinblick auf Eritrea vollkommen inhaltsleere Text des CDU-Antrages kann von unserer Seite nicht unwidersprochen bleiben.Weiter


21.07.2012 - Junge Welt

Rassismus in Israel

Übergriffe auf afrikanische Migranten. Hetztiraden von Parlamentariern heizen Stimmung auf

Es ist Samstag abend in Tel Aviv. Amine Zegata, ein 36jähriger Flüchtling aus Eritrea, hat gerade seine kleine Kneipe im Viertel HaTikva wiedereröffnet. Das Lokal mußte vorübergehend geschlossen werden, nachdem jüdische Israelis bei rassistisch motivierten Ausschreitungen die Scheiben eingeworfen und Flaschen zerschlagen hatten. Seitdem wurde Zegata zwei Mal attackiert. Auch viele andere Afrikaner sehen sich mit Gewalt konfrontiert.Weiter

19.07.2012 - Gießener Anzeiger -

Eritrea-Gesellschaft rügt Verhalten der Stadtverordneten

(tt). Das Eritrea-Festival in den Hessenhallen Anfang des Monats beschäftigt mittlerweile auch die Österreichisch-Eritreische Gesellschaft. In einem Schreiben an Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz (SPD), das dieser an die im Stadtparlament vertretenen Fraktionen weitergeleitet hat, kritisiert die Gesellschaft die Entscheidung der Stadtverordneten, mit Blick auf die Menschenrechtslage in dem afrikanischen Land das Festival künftig nicht mehr in Gießen stattfinden zu lassen. „Im Namen der Österreichisch-Eritreischen Gesellschaft protestiere ich gegen diese unsachliche und provozierende Herabwürdigung Eritreas“, wie der Präsident der Organisation, Alfred Mansfeld, schreibt. Eritrea sei eines der stabilsten und sozial am meisten ausgeglichensten Länder der gesamten Region. Die Infrastruktur befinde sich in einem ausgezeichneten Zustand und werde laufend ausgebaut. Er herrsche allgemeine Schulpflicht. Industrie, Bildungs- und Gesundheitswesen würden dezentral ausgebaut, um Landflucht und ein Überlaufen der großen Städte zu verhindern, so Mansfeld. Weiter

19.07.2012


18.07.2012 - GAROWE ONLINE

Somalia - UN Monitoring Group is against peace in Somalia, says President Sharif

MOGADISHU, Somalia July 18, 2012 (Garowe Online) - The president of Somalia’s Transitional Federal Government (TFG) Sharif Sheikh Ahmed has accused the U.N. Monitoring Group and its coordinator Mr. Matt Bryden of being “against peace in Somalia,” Garowe Online reports.More

17.08.2012 - Voice of America -

Ethiopia Promises Details of PM Meles' Health

Speculation about the health of Ethiopian Prime Minister Meles Zenawi may be coming to an end soon. After days of rumors and unconfirmed reports that Meles was gravely ill, or even deceased, tfhe Ethiopian government says it will clarify the situation at a news conference on July 18. more

17.08.2012 - www.africa-live.de

Äthiopien: Weltbank finanziert Stromleitungen zu kontroversem Staudamm

Menschenrechtsorganisationen, darunter Survival International und Human Rights Watch, haben die Entscheidung der Weltbank heftig kritisiert, Stromleitungen für den kontroversen Gibe III Staudamm in Äthiopien zu finanzieren. Das Projekt wurde am Donnerstag genehmigt und soll dabei helfen, Strom vom berüchtigten Gibe III Staudamm im südlichen Äthiopien nach Kenia zu transportieren.

Gibe III soll 2014 fertiggestellt werden, doch die fatalen sozialen und ökologischen Folgen seines Baus haben schon jetzt viel Kritik auf sich gezogen.Weiter

17.08.2012 - www.dw.de -

Menschenrechte
Äthiopien will Opposition zum Schweigen bringen

Zahlreiche Journalisten, aber auch ein Politiker, sind in Addis Abeba zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Es war der dritte derartige Prozess innerhalb eines halben Jahres. Grundlage ist das Anti-Terror-Gesetz. Full Story

17.08.2012 - http://ayyaantuu.com

Ethiopian Regime Crumbles: Enter CIA

by THOMAS C. MOUNTAIN

With its foundations irreparably cracked and its edifices of power crumbling the Ethiopian regime headed by Meles Zenawi is turning more and more to the CIA to make the critical decisions in the ministries of power in the capital Addis Ababa.

Faced with growing nationalist insurgencies, an ongoing economic crisis and calls for regime change from the heights of the religious community, the isolation surrounding Meles Zenawi grows almost by the day. Addis Ababa has become home to an ever shrinking inner circle of regime insiders allowed to share in the spoils of power but with no one able to replace Meles himself as head of state.Full Story

17.07.2012

Leserbrief zum Artikel -"Entschuldigung für Ausschreitungen - Eritrea-Festival: Organisatoren schreiben Brief an Polize i"
Von Klaus-Dieter Grothe in der Gießener Anzeiger vom 14.07.2012

Offener Brief an Klaus-Dieter Grothe

von Toni Locher,

Sehr geehrter Herr Grothe.

Ich wertschätze Sie als Therapeuten und Psychiater.

Ich habe 1970 in Marburg studiert und den kürzlich verstorbenen grossen Giessener, Horst-Eberhard Richter kennen und schätzen gelernt. Nach 42 Jahren bin ich wieder nach Giessen gereist, um am Eritrea-Festival 2012 teilzunehmen. Vom Hotel Alt-Giessen bin ich am 7. Juli 2012 mit meiner Frau zum Festivalgelände spaziert. Anwohner und Polizeibeamte haben mir freundlicherweise den Weg zum Festivaleingang gezeigt. Dabei traf ich unvermittelt auf die Demonstration gegen das Eritrea-Festival. Die Demonstration war friedlich und ich sprach lediglich eine deutsche Frau mit einer Fahne der Grünen an, um zu erfahren, welche Position ihre Partei gegenüber Eritrea vertrete. Ein Eritreer, vermutlich vom Demo-Leitungsteam fragte mich, ob ich „Locher“ sei. Der daneben stehende Eritreer sagte daraufhin zu mir, wenn ich nicht sofort verschwinden würde, werde er „seine Jungs“ auf mich loslassen. Angesichts dieser Drohung begab ich mich zur Polizei, die mich hinter ihren Polizeiwagen begleitete, während ein Polizeikordon die wütenden „Jungs“ in Schach hielt. Im Schutz der Polizei wurde ich von einem Reporter des Jugendnetzes Wetzlar interviewt (www.jugendnetz-wetzlar.de).

Ich kann Ihnen versichern, dass ich in Giessen keine „Schweizer Eritreer“ erwartete, keinen dieser Flüchtlinge persönlich kenne und schon gar nicht nach Giessen kam, um Schweizer Eritreer „in Augenschein zu nehmen und zu identifizieren“. Das hat die Polizei Giessen gemacht, offensichtlich wegen der Vorfälle, die sie kennen. Die Demobilder sind –wie ich annehme- mit Wissen und Einwilligung der Demonstranten ausführlich auf den Videos des Jugendnetzes Wetzlar auf YouTube veröffentlicht.

Ich diffamiere keine Eritrea-Flüchtlinge in der Schweiz. Ich habe mich in den Schweizer Medien lediglich dagegen gewehrt, dass dem guten Ruf der eritreischen Diaspora durch eine gewaltbereite Gruppe von Eritreern Schaden zugefügt wird. Diese Gruppe hat am 7. Januar 2012 in Zürich ein Konzert des eritreischen Sängers Zemach gestört, den Sänger mit Messern verletzt und seine Beinprothese beschädigt. Das widerspricht in jeder Hinsicht der eritreischen Kultur, die ich seit 40 Jahren in über 50 Reisen nach Eritrea erleben konnte. Das Verhalten dieser Gruppe kann auch nicht mit „Wut und Zorn“ verharmlost werden.

In diesen Tagen sind im Mittelmeer Dutzende von eritreischen Flüchtlingen grauenvoll verdurstet. Im Mai 2011 habe ich die Schweizer Regierung und Frau Bundesrätin Sommaruga gebeten, in einer einmaligen humanitären Aktion 300 eritreische Frauen und Kinder aus Tunesien und Libyen sicher in die Schweiz zu holen, was leider nicht geschehen ist (www.suke.ch Eritrea Info Nr. 72).

Ich bin der Giessener Polizei zu sehr grossem Dank verpflichtet. Ich hatte Todesangst und sie hat mich vor den „Wut-und-Zorn-Jungs“ beschützt. Das werde ich niemals vergessen. In der Zwischenzeit bin ich auf der oppositionellen Website www.eritreadaily.net zum „monkey chase“ (Affen-Jagd) freigegeben worden. Einem Giessener Polizisten wird dabei in den Mund gelegt, dass er zu mir „Hauen Sie ab / go away“ gesagt habe. Ich frage Sie, Herr Grothe, ob das die demokratischen Mittel sind, mit denen die eritreische Opposition gegen die Regierung in Eritrea kämpft?

Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz

Dr. Toni Locher

20 Minuten Online - 17.07.2012

Polizisten setzen jungen Afrikaner im Wald aus

Schon zum dritten Mal wird der Fall zweier Lausanner Gesetzeshüter vor Gericht verhandelt. Sie sollen einen 16-Jährigen aus Eritrea mit Pfefferspray besprüht und ihn in einem Wald zurückgelassen haben.Weiter

NZZ Online - 17.07.2012

Hilfswerke auf dem Rückzug
Ausländische Hilfe in Eritrea eingeschränkt

Eritrea stellt für Unterstützung von aussen restriktive Bedingungen. Mehrere Hilfswerke lassen ihre Tätigkeit daher auslaufen. Weiterhin aktiv bleibt das dem Regime gewogene Komitee Suke. Weiter

17.07.2012


ethiopiantimes/...16.07.2012

Newai Gebreab and Berhane Gebrekristos are running Ethiopia since Meles Zenawi’s absence

Newai Gebreab, long time economic advisor to Meles, and Foreign Ministry chief Berhane Gebrekristos are running the country since Meles Zenawi’s absence from the state of affairs due to illness. The two individuals of Eritrean heritage assuming key leadership positions, closely supported by Gen. Samora Yonus and Communications Chief Bereket Simon (both of Eritrean heritage as well) together with Meles’ God-father and profoundly anti-Ethiopian Sebhat Nega signifies Meles Zenawi’s power oligarchy will remain intact long even after his death. It has been an old habit to call ultra-Eritrean nationalists like Meles Woyanes, a term which strictly implies the Tigrians, who have been politically dead since 2001, after Meles decimated them for haphazardly trying to remove him for sabotaging Ethiopia’s imminent military victory over the 1998-2000 War with Asmara Full Story

16.06.2012 - ESAT

14.07.2012 - sueddeutsche.de

Flüchtlingsdrama im Mittelmeer

"Ich war allein"

55 Flüchtlinge sind vor wenigen Tagen nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks bei einem Bootsunglück auf dem Mittelmeer verdurstet oder ertrunken. Nun spricht der einzige Überlebende über seine Reise, die ihn von Eritrea nach Europa bringen sollte.Weiter

Kleine Zeitung - 12.09.2012

Drei Verletzte bei Brandanschlag in Israel

In Jerusalem ist ein Brandanschlag auf Einwanderer aus Eritrea verübt worden, bei dem drei Menschen verletzt wurden, eines davon schwer. Unter den Opfern ist auch eine im siebenten Monat schwangere Frau und ihr Mann. Unbekannte hatten an deren Wohnung Feuer gelegt. Die Tat hat vermutlich einen rassistischen Hintergrund.Weiter


11.07.2011 - Kölner Stadt-Anzeiger -

54 Bootsflüchtlinge verdurstet

Erneut hat sich eine Tragödie unter Afrikanern ereignet, die mit einem Schlauchboot übers Mittelmeer von Libyen nach Italien flüchten wollten. Von den 55 Insassen überlebte nur ein Mann aus Eritrea, die übrigen verdursteten.Weiter

10.09.2012 -Wetterauer Zeitung

Zukunft des Eritrea-Festivals in Gießen noch unklar

Gießen (mö). Der Messe Gießen GmbH liegt noch keine Anfrage der Veranstalter des Eritrea-Festivals hinsichtlich einer Wiederholung im Jahr 2014 vor. »Gleichwohl werde die Messe Gießen das Thema hinsichtlich der Debatte im Vorfeld und der Ereignisse am Samstag aufarbeiten, sagte Sprecher Christopher Gunkel am Montag auf Anfrage.Weiter

10.09.2012 - giessener-zeitung

DKP Gießen zu Gast auf dem Eritrea-Festival

Einige Mitglieder des Kreisvorstands der DKP Gießen, Henning Mächerle sowie Erika und Michael Beltz, konnten sich während eines Rundganges und zahlreicher Gespräche über den Charakter des eritreischen Kulturfestivals persönlich überzeugen, an dem wieder mehr als 2000 Eritreer aus der BRD teilnahmen. Mit dabei auch Michael Janitzki vom Linken Bündnis.Weiter

10.09.2012 -giessener-zeitung

Eritrea - Festival - - 2000 Besucher bei Kultur,Musik, Politik

Ein Besuch auf dem Fest der Eritreer in und auf dem Gelände der Hessenhallen war durchaus eindrucksvoll. "Schockierend" für uns der Eintrittsptreis von 30 Euro (für Schüler, Studenten 15 Euro). Wer das freiwillig zahlt, muss seine Gründe haben. Da die Besucher überwiegend in Deutschland lebende Eritreer waren, war das wohl ein Ausdruck der Solidarität mit ihrem Land.
In lockerer Atmosphäre liefen und saßen die Besucher beim Essen, Unterhaltung oder in der Halle, um Musik zu hören.Weiter

08.07.2012 - Gießener Anzeiger -

Ausschreitungen bei Eritrea-Veranstaltung in Gießener Hessenhalle

(lhe/red). Rund um eine Kulturveranstaltung in den Gießener Hessenhallen ist es am Samstag zu Ausschreitungen gekommen. Rund 40 Demonstranten hätten die Veranstaltung stören wollen, teilte die Polizei mit. Es habe sich um eine Veranstaltung von Eritreern gehandelt, die der aktuellen Regierung in dem afrikanischen Land zugeneigt seien, sagte ein Polizeisprecher. Die Demonstranten seien dagegen oppositionelle Eritreer gewesen. Weiter

07.06.2012


07.06.2012


08.06.2012 - Gießener Anzeiger -

Zeit der Eritrea-Festivals in Gießen scheint abgelaufen

Als im vergangenen Oktober zum zweiten Mal eine eritreische Kulturveranstaltung in den Hessenhallen stattfand, kam es zu teils heftigen Auseinandersetzungen zwischen Feiernden und rund 400 Demonstranten, die draußen gegen die als Diktatur geltende Regierung Eritreas protestierten. Denn genau die wurde als Veranstalter hinter dem Kulturfestival vermutet, das für Kritiker nichts anderes als eine Propagandaveranstaltung darstellte. Das nächste Eritrea-Festival wird schon in zwei Wochen, vom 6. bis 8. Juli, wieder in den Hessenhallen stattfinden. Weiter

WinFuture - 07.06.2012

Äthiopien: Skype-Nutzern drohen 15 Jahre Haft

Wie erst jetzt bekannt geworden ist, hat die äthiopische Staatsführung Mitte Mai ein Gesetz verabschiedet, dass die Nutzung von Voice-over-IP-Diensten wie Skype unter Strafe stellt. Als Grund für diese Maßnahme werden "nationale Sicherheitsbedenken" angegeben. Weiter

Redaktionell.ch,- 07.06.2012

Vermisste Personen aus Eritrea: Verdacht auf Täuschung der Behörden

Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Luzern untersuchten seit Mai 2011 sechs Fälle von vermissten Personen aus Eritrea. Die Ermittlungen der Behörden haben keine Hinweise auf Verbrechen oder Unfälle ergeben. Es besteht der Verdacht, dass unter dem Vorwand von bewilligten Familiennachzügen eritreische Staatsangehörige mit falschen Identitäten in die Schweiz einreisten bzw. diese als „Transitland“ für eine Weiterreise in andere europäische Länder benutzten. Später wurden diese Personen dann als „vermisst“ gemeldet, um zu verhindern, dass die Täuschung aufflog. Die Staatsanwaltschaft hat gegen sechs Personen Strafuntersuchungen wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetzt (insbesondere wegen Täuschung der Behörden) eingeleitet.Weiter

Der Neue Wiesentbote. - 07.06.2012

Protestdemonstration gegen die äthiopische Regierung in Bayreuth

Unter dem Motto “Protest gegen die äthiopische Regierung” ist bei der Stadt Bayreuth für Dienstag, 17. Juli, eine Demonstration ordnungsgemäß angemeldet und bestätigt worden. Treffpunkt des Demonstrationszuges ist um 13 Uhr in der Wilhelm-Busch-Straße. Anschließend führt der Marsch über die Ludwig-Thoma-Straße, Wilhelminenstraße, Ludwigstraße, Sternplatz, Opernstraße zum Luitpoldplatz, wo gegen 15 Uhr eine Schlusskundgebung vorgesehen ist. Angemeldet wurde die Demonstration von einer Bayreuther Privatperson. Nach Angaben des Veranstalters soll mit ihr auf die “brutale politische Situation in Äthiopien” aufmerksam gemacht werden. Er rechnet mit etwa 100 Teilnehmern.Weiter

07.06.2012 - Gießener Anzeiger

Eritrea-Festival: Anhänger und Gegner machen mobil

(tt). Für Menschenrechtsorganisationen und Oppositionelle ist es eines der brutalsten Regimes in Afrika, das seine Gegner gnadenlos - auch im Ausland - verfolgt. Am Wochenende stehen sich Kritiker und Anhänger der Regierung Eritreas in Gießen wieder unversöhnlich gegenüber. Der Grund: Das Eritrea-Festival in den Hessenhallen von Freitag bis Sonntag. Weiter

05.07.2012 - Gießener Allgemeine

Festival-Kritiker: Stadt Gießen lässt sich missbrauchen

Gießen (mö). Auch nach den jüngsten Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung zum Umgang mit Veranstaltungen wie dem Eritrea-Festival, die einen vermeintlich undemokratischen und verfassungsfeindlichen Hintergrund haben, geht die Debatte um das Fest der Eritreer weiter.

04.07.2012


29.06.2012 - Gießner Zeitung

Eritrea - Rede von Michael Beltz im Stadtparlament - permanente Störung

Generell misstrauisch bin ich, wenn das Wort Schurkenstaat auftaucht und Länder verteufelt und an den Pranger gestellt werde.
Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen – zum Zweck der Kriegsführung. Nun Iran, Syrien, Ukraine und immer noch Kuba. Warum wird nicht die USA oder Saudi-Arabien genannt, wo gefoltert wird? Da geht die Panzer-Lieferung vor.

Zu recht hat Kollege Merz bereits vor „einer kommunalen Ersatz-Außenpolitik“ gewarntWeiter

28.06.2012


24.06.2012


21.06.2012 - Allgemeine Zeitung Mainz

Mehr Gesundheit und Bildung

HILFSPROJEKT Ostafrika-AG der Universität engagiert sich seit vielen Jahren für Not leidende Menschen

„Wasser ist Mangelware“, deshalb stehe ein Wassertank zur Verfügung. „5 000 Liter passen da rein“, berichtet Abdul über das Eritrea-Kindergarten-Projekt der Ostafrika- AG. Abdul kennt die Lebensverhältnisse im Nordosten Afrikas gut, seine Eltern leben noch immer dort, er selbst kam als Kind nach Deutschland.Weiter

21.06.2012 - Hamburger Abendblatt

Flüchtlingspolitik
Gefoltert, gedemütigt und dann geflohen

43,7 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Es werden sogar immer mehr. Zum Beispiel aus Eritrea, einem der ärmsten Länder der Erde.

Er wollte nur noch weg. "Weg oder sterben", flüstert Yonas. Yonas ist nicht gestorben. Er ist weg. Weg aus Eritrea, weg aus einem der ärmsten und brutalsten Länder der Welt. Jetzt lebt er im Flüchtlingslager Mai-Aini im Norden Äthiopiens. Doch angekommen ist Yonas noch nicht. Er ist immer noch auf der Flucht. Yonas ist einer von Millionen Flüchtlingen weltweit. Nach Schätzungen des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen sind weltweit 43,7 Millionen Menschen auf der Flucht. Mit dem heutigen Weltflüchtlingstag will die Uno auf das Schicksal der Vergessenen aufmerksam machen. Weiter

21.06.2012 - Gießener Allgemeine

Stadtpolitik macht Front gegen Eritrea-Festival

Gießen (mö). In der Stadtverordnetenversammlung zeichnet sich eine breite Mehrheit gegen Veranstaltungen ab, die der ostafrikanische Staat Eritrea oder die dortige Staatspartei in Gießen abhalten.Weiter

21.06.2012

Stadtlauf zu Gunsten Eritrea (Wird von Zahnartzt Dr. Würfel organisiert)


19.06.2012


13.06.2012 - Proactiveinvestors German

South Boulder Mines erweitert Mineralisierung auf Colluli Kalisalzprojekt in Eritrea

South Boulder Mines (ASX:STB, OTC:SBMSY, FFT:SO3) hat bei Bohrungen weitere oberflächennahe Mineralisierung auf seinem Hauptprojekt, dem Colluli Kalisalzprojekt in Eritrea, gefunden.Weiter

13.06.2012


12.06.2012 - Badische Zeitung

Immer mehr Flüchtlinge kommen aus Afrika nach Israel

Über den Sinai kommen immer mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Israel. Die Regierung nennt sie Eindringlinge, die Bevölkerung ist überfordert, es kommt zu Gewalt.Weiter

12.06.2012


10.06.2012


10.06.2012 - haGalil onLine

Gericht erlaubt Ausweisung von Südsudanesen

Israel darf südsudanesische Flüchtlinge in ihr Heimatland abschieben. Dies entschied das Bezirksgericht Jerusalem am Donnerstag. Um den Zustrom illegaler Einwanderer aus Afrika zu stoppen, will die Regierung bis Ende des Jahres 20.000 Zelte in fünf neuen Auffanglagern errichten lassen Weiter

10.06.2012 - Der Tagesspiegel

Wo Flüchtlinge „Infiltranten“ heißen

In Israel nimmt der Rassismus gegen Afrikaner massiv zu. Nicht nur Rechten, auch der Regierung gelten sie als Grund vieler ProblemeWeiter

10.06.2012 - Welt online

Einwanderer – das afrikanische Problem Israels

Israel hat ein Flüchtlingsproblem. Tausende Afrikaner leben mittlerweile in Tel Aviv und Jerusalem. Die Politik ist hilflos, die Einheimischen wütend. Zuletzt flogen Brandbomben gegen MigrantenWeiter

10.06.2012


Entwicklungspolitik Online 06.06.2012

Protest gegen Landraub durch deutsche Investoren

Köln. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gemeinsam mit Äthiopiern anlässlich der ersten Deutsch-Äthiopischen Wirtschaftskonferenz am Mittwoch in Köln gegen Landraub und die Vertreibung von Ureinwohnern sowie Kleinbauern in Äthiopien protestiert. Die Regierung des ostafrikanischen Landes bietet Agrarkonzernen und anderen Investoren im großen Stil Agrarflächen an, obwohl die eigene Bevölkerung periodisch unter Ernährungskrisen leidet. Weiter

06.06.2012


Stimme Russlands - 06.06.2012

Menschenhändler: Entführung auf Sinai, Lösegeld in Tel Aviv

Die israelische Polizei hat einen internationalen Menschenhändler-Ring zerschlagen. Wie es hieß, konnten die Täter Millionen Dollar illegal erwirtschaften. Die Geldwäsche erfolgte in Israel und Jordanien.

Beduinen entführten auf der Sinai-Halbinsel Flüchtlinge aus Eritrea und dem Sudan, die nach Israel unterwegs waren. Für jeden Entführten wurden rund 3.500 US-Dollar als Lösegeld gefordert. Ein jordanischer Vermittler war dabei im Spiel. Zahlen mussten die in Israel lebenden Verwandten der Opfer.Weiter

ZEIT ONLINE - 06.06.2012

Dopingverdacht: Simret Restle-Apel suspendiert

Die deutsche Leichtathletik ist sieben Wochen vor den Olympischen Spielen von einem Dopingfall überrascht worden. Die für die EM in Helsinki (27. Juni bis 1. Juli) qualifizierte Langstreckenläuferin Simret Restle-Apel wurde von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) wegen einer positiven Probe vorläufig suspendiert. Grund dafür ist das Ergebnis aus einer Trainingskontrolle im Mai. Bei der Olympia-Kandidatin soll EPO nachgewiesen worden sein.

Restle-Apel, die in Eritrea geboren wurde und seit fünf Jahren deutsche Staatsbürgerin ist, wurde von dem Ergebnis völlig überrascht. "Diese Nachricht war für mich ein großer Schock. Ich habe versucht herauszufinden, wie es hierzu kommen konnte. Es geschah nicht mit Absicht zur Leistungssteigerung, sondern versehentlich und einmalig", versicherte die 28-Jährige auf ihrer Homepage und zeigte Verständnis für die Sperre. Weiter

Spiegel Online - 04.06.2012

Staudammbau in Äthiopien Tödlicher Fortschritt am Turkana-See

Hunderttausenden Menschen droht eine ökologische Katastrophe: Ein gigantischer äthiopischer Staudamm könnte dazu führen, dass der Turkana-See in Kenia noch weiter austrocknet. Die Region gilt jetzt schon als eine der gewalttätigsten Afrikas - die Konflikte würden sich weiter verschärfen. Weiter

derStandard.at - 04.06.2012

Israels Kampf gegen Einwanderung aus Afrika

Neues Gesetz erlaubt Internierung von Asylwerbern für drei Jahre - Der Repräsentant des UN-Flüchtlingshilfswerks in Israel nimmt Stellung und warnt vor gefährlicher RhetorikWeiter

Basler Zeitung - 01.06.2012

Deserteure sollen nicht mehr so leicht Asyl bekommen

Letztes Jahr haben 3356 Menschen aus Eritrea in der Schweiz um Asyl ersucht – über 1500 mehr als im Vorjahr und so viele wie aus keinem anderen Land. Die starke Zunahme um gut 86 Prozent war Folge der Krise in Nordafrika und der offenen Migrationsroute von Libyen nach Süditalien. Zum Anstieg beigetragen haben aber auch vom Bund bewilligte Familienzusammenführungen und Einreisen von verletzlichen Personen. Weiter

Stuttgarter Zeitung - 01.06.2012

Ehemann wird in der Klinik untergebracht

Stuttgart - Immer wieder hatte sich der 68-Jährige in sein Haus in Eritrea, seinem Heimatland, zurückgezogen. Dort fühlte er sich wohl. In Stuttgart, bei seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern, hatte der Mann Angst um sein Leben. Grund war eine wahnhafte psychische Störung. Weil ihn diese Wahnvorstellungen in einer Dezembernacht des vergangenen Jahres beinahe zum Mörder machten, hat ihn das Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Da er wegen seiner psychischen Erkrankung aber bei der Tat eingeschränkt steuerungsfähig gewesen sei, muss er nicht ins Gefängnis. Der Mann wird in eine Klinik eingewiesen, wo er eine Behandlung bekommt. Weiter

01.06.2012 - Badische Zeitung

Aufklären und Hilfe leisten

Eritreaverein informiert über Not am Horn von Afrika und offeriert Spezialitäten des Landes.

01.05.2012


31.05.2012 - New Vision

President Museveni in Eritrea

The President had completed a two-day state visit to the State of Eritrea at the invitation of President Issaias Aferwerki.
The Eritrean president visited Uganda last August for three days and during his stay the two leaders discussed regional security and development cooperation issues. While here, Afwerki pledged to commitment to efforts aimed at stabilizing the East African region.Full Story

31.05.2012 - Jerusalem Post

'J'lem could use Eritrea ties on migrant issue'

Expert says Israel can return some illegal migrants as Eritrea has encouraged migration in violation of ties with Israel..Full Story

28.05.2012 - taz.de -

Der Sound Afrikas
Wie ein Geschenk von Gott

Der Frankfurter Samy Ben Redjeb stöbert Musiker des Afro-Soul und Vodoo-Funk auf. Er macht damit längst vergessene Musik Afrikas wieder zugänglich.Weiter

28.05.2012 - taz.de

Rassismus in Israel
Rausschmiss statt Arbeitserlaubnis

Rechte Regierungspolitiker in Israel hetzen gegen illegale Einwanderer aus Eritrea und dem Sudan. Zuvor hatten junge Israelis Einwanderer angegriffen.Weiter

26.05.2012 - WOZ Die Wochenzeitung -

Äthiopien - Keimlinge der Demokratie

Im Schatten der von der äthiopischen Regierung forcierten Wachstumspolitik wächst auch der ökologische Landbau. Diese Bewegung könnte noch eine grössere demokratisierende Rolle spielen, als dem autokratischen Regime lieb sein dürfte.Weiter

26.05.2012 - FAZ

Israel Gegen Gewalt, für Ausweisung

5. Nach gewaltsamenen Angriffen auf afrikanische Einwanderer protestieren Israelis gegen den zunehmenden Rassismus im eigenen Land - und gegen die Regierung: Ministerpräsident Netanjahu will die Migranten abschieben. Weiter

25.05.2012


Welt Online -24.05.2012

Geisel in Äthiopien
"Die Entführer wollten immer, dass ich lächele"

Fünf Menschen starben, als im Januar zwei Deutsche in der äthiopischen Danakil-Wüste entführt wurden. Sonja K. verbrachte 52 Tage in Geiselhaft. Jetzt berichtet sie erstmals über die Zeit.Weiter

derStandard.at - 24.05.2012

Rassistische Ausschreitungen in Tel Aviv

Flüchtlinge aus Afrika angegriffen - 17 Randalierer festgenommen

Tel Aviv - Bei einer Demonstration gegen illegal Einwanderte aus Afrika ist es in der israelischen Metropole Tel Aviv zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Vor allem Jugendliche schlugen Schaufensterscheiben von Geschäften ein und griffen wahllos dunkelhäutige Menschen an. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben vom Donnerstag 17 der Randalierer fest. Weiter

Welt Online - 24.05.2012

Afrika bräuchte unser Geld nicht

Der Kontinent könnte wegen seiner Bodenschätze viel reicher sein

Afrika ist reich an Rohstoffen, doch der Kontinent ist immer noch arm. Das muss nicht so sein, sagt Michael Elliott, Präsident der Entwicklungshilfe-Lobbyorganisation One. Mit Philipp Hedemann sprach er über Entwicklungshilfe, Korruption und Promis im Elendsbusiness.Weiter

24.05.2012 - ZEIT ONLINE -

Konvertiten Wo bist du, Andy?

Kenias Polizei sucht einen deutschen Islam-Konvertiten – wegen Terrorverdachts. Seine Familie in Deutschland zerbricht daran.Weiter

24.05.2012 - sraelnetz.com -

Ausschreitungen gegen Einwanderer

TEL AVIV (inn) - In Tel Aviv ist es am Mittwoch zu Demonstrationen gegen illegale Einwanderer gekommen. Unter den etwa 1.000 Demonstranten griffen einige auch zur Gewalt. Die Polizei nahm 17 Randalierer fest.

Unmittelbarer Anlass für die Demonstrationen war die Vergewaltigung eines 19-jährigen Mädchens durch zwei Ausländer am Donnerstag in Tel Aviv. Laut der Anklage vergewaltigten der Sudanese Ahmed Abdullah (37) und Kidesch Takla (20) aus Eritrea die Israelin auf einem Parkplatz. Eine Polizeipatrouille entdeckte sie während der Tat. Die beiden flohen zunächst, konnten aber gefasst werden. Noch während der Befragung habe Abdullah einen Polizeibeamten bedroht.Weiter


24.05.2012 - Berner Zeitung

Eritreische Flüchtlinge demonstrieren auf dem Helvetiaplatz

Etwa 300 Eritreer haben am Donnerstagnachmittag in Bern an einer Kundgebung gegen die eritreische Regierung protestiert. Bundesrätin Sommaruga forderten sie auf, gegen «Agenten der Regierungspartei» in der Schweiz vorzugehen.Weiter

24.05.2012


24.05.2012


24.05.2012


24.05.2012


24.05.2012


17.05.2012


17.05.2012 - Rebull

Street Biking: Asmawa Roadtrip - Photostory

In western and Asian metropoles, the term ‘fixie’ represents urban mobility and a do-it-yourself lifestyle. Switzerland’s Patrick Seabase breaks out of this context and proves to be a genuine extreme athlete. His latest adventure took him to Eritrea, a little known country situated on the Horn of Africa.Weiter


10.05.2012


17.05.2012 - NZZ Online

Boote mit 95 afrikanischen Migranten auf Malta gelandet

Zwei Boote mit insgesamt 95 Migranten aus Afrika sind am Samstag auf Malta gelandet. Unter den Einwanderern aus Somalia und Eritrea waren viele Frauen und Kinder. Die Polizei habe ihre Personalien festgestellt und sie in ein Aufnahmelager gebracht, erklärten die Behörden.Weiter

17.05.2012 - Europe Online Magazin

Libyen warnt Europa vor neuer Migrationswelle aus Afrika

Boote mit Migranten aus Afrika sind wieder unterwegs nach Europa. Libyen warnt vor neuen Einwanderungsströmen. Italiens Außenminister Terzi will nun Hilfe aus Brüssel.Weiter

17.05.2012 - Proactiveinvestors German

South Boulder Mines started Bohrprogramm für metallurgisches Testmaterial

South Boulder Mines (ASX:STB, OTC:SBMSY, FFT:SO3) macht weiterhin gute Fortschritte mit der definitiven Machbarkeitsstudie für das Colluli Kalisalzprojekt in Eritrea und hat nun ein Bohrprogramm begonnen, das Material für weitere metallurgische Tests liefern soll.Weiter

17.05.2012 - Welt Online -

Deutscher Terrorverdächtiger in Kenia gesucht

In Kenia wird ein deutscher Islamist unter Terrorverdacht gesucht. Der Konvertit Andreas "Ahmed" M. aus Bonn soll vor wenigen Tagen aus Somalia nach Kenia eingereist sein.

Der Deutsche sei möglicherweise von der Al-Shabaab nach Kenia geschickt worden und verfüge über Informationen über geplante Terroranschläge. Nach Informationen von "Welt Online" war Andreas M., der sich "Abu Nusaibah" nennt, im Spätsommer 2011 zusammen mit seiner aus Eritrea stammenden Ehefrau und seinem Kind aus Deutschland ausgereist.Weiter

15.05.2012


wallstreet-online - 11.05.2012

Nevsun Resources hebt drastische gesenkte Produktionsprognose wieder an

Nachdem der kanadische Goldproduzent Nevsun Resources (WKN 901340) Anfang des Jahres seine Goldproduktionsprognose für 2012 halbiert hatte, hebt das Unternehmen seine Ziele im jüngsten Quartalsbericht wieder an – und zwar um rund 25%.Weiter

haGalil onLine - 11.05.2012

Flüchtlinge in Israel

Letzten Samstag wurde in Tel Aviv zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit ein Brandanschlag auf ein von afrikanischen Flüchtlingen bewohntes Haus in Süd-Tel-Aviv verübt. Der Anschlag hat in Israel die Diskussion wieder neu aufleben lassen, wie das Land mit dem verstärkten Zustrom von afrikanischen Flüchtlingen umgehen soll…

Die meisten Flüchtlinge erreichen das Land illegal über die Ägyptische Grenze. Etwa 35.000 Flüchtlinge aus dem Sudan, aus Eritrea und anderen afrikanischen Ländern befinden sich heute in Israel. Teilweise handelt es sich um Kriegsflüchtlinge, doch scheinen auch einige Wirtschaftsflüchtlinge unter ihnen zu sein. Insbesondere in Tel Aviv und Eilat gibt es mittlerweile Stadtteile, in welchen die afrikanischen Flüchtlinge das Straßenbild stark prägen.Weiter

Gießener Allgemeine - 11.05.2012

Staat Eritrea plant wieder Großveranstaltung in Gießen

Gießen (si). Der afrikanische Staat Eritrea – laut Menschenrechtsvereinigungen eine Militärdiktatur, die Oppositionelle brutal verfolgt – will im kommenden Sommer wieder eine Großveranstaltung in Gießen ausrichten.Weiter


11.05.2012


Basler Zeitung - 10.05.2012

Zunehmende Spannungen unter Eritreern

Die meisten Flüchtlinge, die in die Schweiz kommen, stammen aus Eritrea. Oft erhalten sie Asyl und leben unauffällig. Doch in der Diaspora schwelt ein politischer Konflikt, der auch gewaltsam ausgetragen wird.Weiter

N24 - 30.04.2012

Eritreas Präsident tritt Gerüchten über Tod entgegen

Eritreas Präsident Issaias Afeworki ist Gerüchten um seinen eigenen Tod entgegengetreten. "Ich habe Glück und habe eine robuste Gesundheit", sagte er im Staatsfernsehen des Landes. Dass er seit längerer Zeit nicht im Fernsehen zu sehen gewesen sei, liege an verschiedenen Reisen, die er unternommen habe. Normalerweise ist der autoritäre Präsident fast täglich in den Staatsmedien zu sehen.Weiter

Aargauer Zeitung - 23.04.2012

Wettinger Arzt unterstützt Eritrea als Honorarkonsul

Toni Locher aus Wettingen liebt Eritrea – und Eritrea liebt ihn: Für seine humanitäre Hilfe, die er seit vielen Jahren leistet. Er wurde sogar zum Honorarkonsul des afrikanischen Landes ernannt. Seit Jahren unterstützt er die lokale Bevölkerung. Weiter

innercitypress.com - 20.04.2012

Eritrea Asks If UN Can Bribe Its Officials For Info But Gets No Hearing, Unlike DPRK

UNITED NATIONS, April 18 -- Months after the UN Security Council imposed more sanctions on Eritrea without arranging for its president to address the Council before the new resolution was finalized, "in blue," Eritrea's Mission to the UN has for what it's worth raised questions about the Sanctions Committee's sourcing.more

NOZ - Neue Osnabrücker Zeitung - 19.04.2012

Kettenkamper engagiert sich für Klinikprojekt in Eritrea

pm/ja Kettenkamp. Die Hilfe ist angekommen: Oliver Becker war erneut in Eritrea, um dort an einem Krankenhaus-Projekt mitzuwirken. Dieses Mal nahm der Kettenkamper, der als Assistent im OP-Management der Schüchtermann-Klinik tätig ist, in dem ostafrikanischen Land medizinische Geräte in Betrieb. Sie waren im Rahmen einer Spendenaktion bereitgestellt worden und ermöglichen eine bessere Versorgung von Patienten.Weiter

SF Tagesschau -19.04.2012

Asylgesuche bleiben auf hohem Niveau

In der Schweiz bleibt die Zahl der Asylgesuche auch im ersten Quartal 2012 hoch. Zwar nahmen die Asylgesuche gegenüber dem Vorquartal ab, im Vergleich zur Vorjahresperiode stellen die 7150 Gesuche aber eine Zunahme von fast 64 Prozent dar. Wichtigstes Herkunftsland war Eritrea.Weiter

19.04.2012 - Proactiveinvestors German

South Boulder Mines erhöht Ressource für Colluli Kalisalzprojekt in Eritrea um 85%

South Boulder Mines (ASX:STB, OTC:SBMSY, FFT:SO3) hat die Ressourcenschätzung für das Colluli Kalisalzprojekt in Eritrea um 85% über alle Kategorien erhöht.

Die neueste Schätzung setzt die Gesamtressource auf 1,08 Milliarden Tonnen Material mit einem Kaliumchloridgehalt (KCl) von 18% an, womit Colluli 194 Millionen Tonnen Kalisalz beherbergt.Weiter

18.04.2012


18.04.2012


07.04.2012 - KÖLNER STADT-ANZEIGER

Sami Omar „Ich habe keine eritreischen Wurzeln“

Er ist Logopäde, Autor, Sprecher und Sänger von Beruf: Sami Omar kam mit zwei Jahren nach Deutschland und wuchs bei einer Pfarrersfamilie auf. Als Flüchtling. Und bis heute muss er damit leben, als Afrikaner vereinnahmt zu werden.Weiter

05.04.2012 - Bayerischer Rundfunk

Nürnberger Kripo ermittelt Rassistische Drohungen im Hausflur

Hilferuf eines dunkelhäutigen Deutschen: Seit rund zwei Wochen wird er durch Schmähschriften im Hausflur massiv bedroht. Der Nürnberger Integrationsrat hat Anzeige erstattet. Die Kripo ermittelt.

In dem Mehrfamilienhaus im Nürnberger Stadtteil St. Johannis, in dem er wohnt, wurde der 52-jährige deutsche Staatsbürger durch mehrere Aushänge im Flur bedroht und diskriminiert. Das erste Schreiben gegen den Mann, der ursprünglich aus Eritrea im Nordosten Afrikas stammt, tauchte bereits vor zwei Wochen auf, sagte ein Polizeisprecher dem Bayerischen Rundfunk. Der Nürnberger Integrationsrat hat sofort Anzeige gegen einen Unbekannten wegen Volksverhetzung erstattet.Weiter

05.04.2012 - Frankfurter Neue Presse

Zebra und Krokodil auf der Speisekarte

Was sind eigentlich exotische Speisen? Mit dieser Frage hat sich Negousse Yacob genau beschäftigt, als er die Speisekarte für das erste afrikanische Spezialitätenrestaurant im "Kamerun" gestaltete. "Früher habe ich immer traditionelle Speisen aus meiner Heimat angeboten", erklärt der 50-jährige gebürtige Eritreer. Im "African Palace" in der Mainzer Landstraße bietet er nun auch Zebra, Antilope und sogar Krokodil an – exotische Tiere, die man in Tansania, Kenia und auch in Kamerun findet. Weiter

05.04.2012 - tagesschau.de

Flüchtlingsdrama im Mittelmeer
"Fünf Prozent kommen nie an"

Erneut haben Flüchtlinge die Überfahrt von Nordafrika zu der italienischen Insel Lampedusa nicht überlebt. Nach Angaben von geretteten Migranten starben in den Tagen nach dem Ablegen ihres Schlauchboots zehn Menschen an Bord. Abermals diskutiert die Insel nun ihr Flüchtlingsproblem.

Doch die Ruhe erwies sich als trügerisch: Zehn Menschen - sechs Flüchtlinge aus Somalia und vier aus Eritrea - stürzten bereits wenige Stunden nach der Abfahrt ins Meer und ertranken.Weiter

05.04.2012 - The Standard

Setting record straight on regional politics and ‘Operation linda nchi

By Farah Maalim

My attention has been drawn to an article published by The Standard On Saturday on March 24 by Shemsudin Roble, Ethiopian Ambassador to Kenya.

While I initially hesitated to comment and give credence to the commentary by the ambassador on the regional dynamics, I, however, felt it important to clarify certain misinformation and erroneous aspects pertaining to my interview with K24 on March 15 at least for the benefit of Kenyans and other people in the region. I wish to clarify the following issuesmore

05.04.2012


05.04.2012


31.03.2012 - KÖLNER STADT-ANZEIGER

Köstlichkeiten aus Eritrea

Thomas Berhane und Jawahir Debesay führen seit Anfang 2012 das Restaurant Hdmona in der Südstadt. Auf die Teller kommt typisches Essen aus Eritrea. Wer will, kann im Hdmona auf Messer und Gabel verzichten, denn in Eritrea wird mit der rechten Hand gegessen.Weiter

31.03.2012


24.03.2012


Kurier - 24.03.2012

Das Mini-Emirat als Big Player

Katar: Der Monarch ist zu einer der tonangebenden Figuren innerhalb der arabischen Welt geworden – und darüber hinaus.

n der Regel ist das Leben in Flüchtlingscamps von Entbehrungen und Tristesse gekennzeichnet. Nicht aber, wenn der superreiche Golfstaat Katar einspringt: Als eines der ersten Länder überhaupt haben die Scheichs im Vorjahr Lager in Tunesien errichtet – für jene Menschen, die sich vor dem Gemetzel in Libyen in S­icherheit bringen konnten. Dazu wurden eigens komfortable Wüstenzelte eingeflogen. Für die Kleinen gab es einen Spielplatz, für die Großen Internet sowie Fernseher und für alle ein großzügiges Catering, das pro Kopf und Tag immerhin elf Dollar kostete.Weiter

wallstreet-online - 24.03.2012

Nevsun Resources meldet für das vierte Quartal 2012 einen Gewinnrückgang von 12%

Der kanadische Goldproduzent Nevsun Resources (WKN 901340), der die Bisha-Goldmine in Eritrea betreibt, erzielte im letzten Quartal 2011 einen Nettogewinn nach Steuern von 78,3 Mio. Dollar. Das liegt um rund 12% unter dem Gewinn des dritten Quartals 2011 und ist auf einen niedrigeren Ausstoß und gesunkene Preise zurückzuführen.Weiter

Kölnische Rundschau - 24.03.2012

Ost-afrikanisches Restaurant
Kulinarische Oase in der Großstadt

Hdmona“, gesprochen „Hidmona“, steht in Tigrinya, der eritreischen Landessprache für die dort typischen Lehmhäuser. Genau diesen Stil verkörpert auch das neue gleichnamige ost-afrikanische Restaurant in der Südstadt.Weiter

22.03.2012


EIRECONON AFRICA -

Eirenicon Africa - Public Lecture Series

"Neither the Washington nor Beijing Consensus:
A New Developmental Paradigm to fit African Realities and Cultures"

Keynote Speaker: Mallam Sanusi Lamido SANUSI, Governor, Central Bank of Nigeria.

Respondent: H.E. Tesfamichael Gerahtu, Ambassador to the UK and Ireland from Eritrea
Respondent: Professor Paul Collier, Professor of Economics and Director of the Centre for the Study of African Economies, Oxford University.
Moderator: China Danforth Onyemelukwe, Managing Director, Investment Banking Division at Goldman Sachs.

The Guardian - 22.03.2012

Letters
Eritrea's efforts deserve a better press

It was good to read the analysis piece by Simon Tisdall (20 March) on the apparent silence in the west about the recent military attacks and incursions into Eritrea by Ethiopia. As he points out, the Meles regime in Ethiopia has refused to accept the UN-resolved peace line following the 1998-2000 war, and Eritrean submissions to the UN and the big powers have been studiously ignored. more

The Guardian - 22.03.2012

Eritrea is an easy target for Ethiopia

Ethiopia's military incursion into neighbouring Eritrea, reinforced by weekend follow-up attacks, has received remarkably little international attention – and no outright condemnation, in the west at least. Britain said it was "deeply concerned" but declined to censure Addis Ababa. The US piously urged "restraint". Eritrea's demand that the UN security council punish Ethiopia has been met by deafening silence.more

Österreich Journal- 22.03.2012

Spindelegger: Präventive europäische Diplomatie zwischen Äthiopien und Eritrea erforderlich

Wien (bmeia) - Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger zeigte sich besorgt angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Äthiopien und Eritrea. „Die Berichte über Angriffe auf eritreischem Gebiet, nahe der äthiopischen Grenze, lassen die Alarmglocken schrillen und zeigen den Bedarf an präventiver Diplomatie auf“, so der Vizekanzler.Weiter

20.03.2012 - Thomson Reuters Foundation

Fear of compulsory recruitment drives Eritrean teen to flee home

MAI-AINI REFUGEE CAMP, Ethiopia, March 19 (UNHCR) - Gebre* knew the dangers as well as any 13-year-old. He understood that to be captured fleeing his country by the Eritrean border guards could mean jail or worse. And anyone taking the route to Ethiopia via Sudan could be held for ransom.more

20.03.2012


AGE Press Release - 19.03.2012

Ethiopia’s Attack Against Eritrea: A Reckless Act
Action Group for Eritrea - Press Release 17 March 2012

On March 15, 2012, the Ethiopian Government announced that it had launched an attack deep inside Eritrean territory in a purported retaliation to the abduction and killing of tourists in the Afar region by rebels that they claim are supported by Eritrea.more

Post-Gazette, pennsylvania - 19.03.2012

War of the poor: The U.S. should force Ethiopia out of Eritrea

Ethiopia, which has benefited for years from American aid, particularly in the military realm, last week raided three military bases in neighboring, tiny Eritrea.more

19.03.2012


EU - 19.03.2012

European Parliament resolution on Human trafficking in Sinai, in particular the case of Solomon W.

with request for inclusion in the agenda for the debate on cases of breaches of human rights, democracy and the rule of law pursuant to Rule 122 of the Rules of Procedure on Human trafficking in Sinai, in particular the case of Solomon W.more

19.03.2012


Interpol - 16.03.2012

Yonas Yosief Habtemariam is wanted by Gambia for human trafficking

Present family name : HABTEMARIAM
Forname : YONAS YOSIEF
Sex : Male
Date of birth : 12/02/1976 (36 years old)
Place of birth : ASMARA , Eritrea
Language spoken : Swahili, Urdu, English
Nationality : Eritrea

Categories of Offences : People smuggling, trafficking and illegal immigration, more


BBC - 16.03.2012


Neue Zürcher Zeitung - 16.03.2012

19 Tote bei Angriff auf Bus in Äthiopien

Unbekannte Angreifer haben im Südwesten Äthiopiens nach Regierungsangaben 19 Menschen getötet und acht weitere verletzt. Die Angreifer hätten in der Nähe der Ortschaft Bonga das Feuer auf einen Bus eröffnet, teilte der Präsident der Region Gambella, Omod Obang Olum, am Dienstag mit. Sicherheitskräfte seien noch immer auf der Suche nach den Angreifern. Über die Motive für die Tat war zunächst nichts bekannt. Gambella leidet seit Jahren unter einem internen Konflikt um Ressourcen wie Wasser und Land.Weiter

FOCUS Online - 16.03.2012

Somalia El-Schabaab-Miliz tötet 40 Soldaten

Bei den blutigsten Kämpfen seit Monaten haben radikalislamische Kämpfer der El-Schabaab-Miliz in Somalia offenbar 40 äthiopische Soldaten getötet. Die Soldaten gerieten offenbar in einen Hinterhalt der Islamisten.Weiter

taz - 16.03.2012

Armee überschreitet die Grenze
Äthiopien greift „Rebellen“ in Eritrea an

Äthiopiens Armee hat die Grenze zu Eritrea überschritten und drei Orte angegriffen. Vorausgegangen sind Überfälle von Rebellen auf europäische Wissenschaftler und Touristen im Januar. Weiter

VoA - 16.03.2012

Ethiopia Military Aggression Diversionary Ploy, Says Eritrea

Eritrean Information Minister Ali Abdu said Ethiopia’s admission of its military attack is a calculated ploy to divert the international community’s attention from its continuous 10-year occupation of Eritrean territory.Full Story

FAZ - 16.03.2012

Äthiopischer Angriff in Eritrea

Äthiopien hat einen Stützpunkt in Eritrea angegriffen. Bodentruppen seien bis zu 16 Kilometer tief in das Nachbarland vorgedrungen, teilte Addis Abeba mit. Möglicherweise steht der Angriff in Zusammenhang mit der Ermordung von zwei deutschen Touristen. Weiter

Aljazeera - 15.03.2012

Maid in Lebanon abuse video kills herself

Suicide comes days after footage emerged of Ethiopian woman being violently dragged on Beirut street by male employer

. An Ethiopian domestic worker in Lebanon who was filmed being physically abused in public has committed suicide, local media have reported.

The video, first aired by Lebanese Broadcasting Corporation International (LBCI) last week, caused outrage by showing a man abusing Alem Dechasa as she cried on a street outside the Ethiopian embassy in Beirut.Weiter

donaukurier.de - 14.03.2012

In Äthiopien verschleppte Deutsche offenbar befreit

Zwei in der vergangenen Woche in Äthiopien aus wochenlanger Geiselhaft befreite Deutsche sind offenbar ohne eine Zahlung von Lösegeld freigekommen. Ihre Freilassung sei das Ergebnis diplomatischer Bemühungen der Bundesregierung gewesen, hieß es.Weiter

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung - 14.03.2012

Auswärtiges Amt bestätigt Freilassung von Deutschen

Das Auswärtige Amt hat am Donnerstagabend die Freilassung von zwei in Äthiopien entführten deutschen Touristen bestätigt. Sie waren von Rebellen im Grenzgebiet zu Eritrea verschleppt worden. Weiter

MaHber Kom Eritrea Frankfurt - 09.03.2012


08.03.2012

Imperialism and the “Anti-Imperialism of the Fools”

One of the great paradoxes of history are the claims of imperialist politicians to be engaged in a great humanitarian crusade, a historic “civilizing mission” designed to liberate nations and peoples, while practicing the most barbaric conquests, destructive wars and large scale bloodletting of conquered people in historical memory. Full Story

Radio Hamburg - 08.03.2012

Weltfrauentag

Die Idee des Weltfrauentages ist schon über ein Jahrhundert alt. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA - es wurde der 8. März auserkoren. Der Internationale Frauentag oder auch Weltfrauentag ist der Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden.

8. März ist Feiertag - Warum nicht auch in Deutschland? Heute ist der 8. März in Angola, Armenien, Aserbaidschan, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Weiter

Zeitungsverlag Waiblingen - 08.03.2012

Weinstadt /Eritrea - WKZ sucht Freunde von Bürgerkriegsflüchtling Merhawi Zerai

Weinstadt. Als der Krieg in Eritrea tobte, flohen seine Eltern mit ihm nach Deutschland. Von 1991 bis 1996 lebte Merhawi Zerai mit ihnen in der Birkelstraße 32 in Endersbach. Als Eritrea sich seine Unabhängigkeit erkämpft hatte und wieder sicherer war, wurden Merhawi und seine Familie in ihr Heimatland zurückgeschickt. Dort lebt der 26-Jährige heute und sucht Kontakt zu seinen deutschen Kindergartenfreunden und Klassenkameraden. Übers Rathaus der Stadt hat er versucht, seine alten Kumpels ausfindig zu machen. Dort kann man ihm nicht helfen. Also starten wir den Aufruf: Bitte meldet euch!Weiter

Aargauer Zeitung - 08.02.2012

Fressen auch Solothurner Kühe Gras aus Eritrea?

Schweizer Kühe haben nicht genug einheimisches Heu zu fressen. Deshalb wird viel Heu aus Eritrea importiert. Solothurner Kühe fressen jedoch kaum das importierte Futtermittel. Weiter

SPIEGEL - 07.03.2012

Entführung in Äthiopien
Kidnapper lassen Deutsche frei

Sechs Wochen lang waren sie in der Gewalt ihrer Entführer. Nun sind zwei deutsche Äthiopien-Urlauber nach Angaben ihrer Kidnapper wieder auf freiem Fuß. Das Auswärtige Amt will die Meldung jedoch bisher nicht bestätigen.Weiter

05.03.2012

Chinesisches Militär vor Somalia
Kalter Krieg um Versorgungswege

Chinas Militärbasispläne auf den Seychellen verändern die Machtbalance im Indischen Ozean. Anlass für die Expansion sind die somalischen Piraten.Weiter

Saarländische Online-Zeitung - 05.03.2012

Äthiopien: Bisher autarke Völker sehen ihrer Vernichtung ins Auge

Die Bewegung für indigne Völker „Survival International“ hat schockierende neue Belege für Menschenrechtsverletzungen an indigenen Völkern in Äthiopiens Omo-Tal recherchiert, während die Regierung die Entwicklung lukrativer Zuckerrohrplantagen in der Region vorantreibt. Bulldozer planieren Land in der Näher des UNESCO Weltkulturerbes, zerstören Dörfer und zwingen lokale Gemeinden ihr Leben als Hirten aufzugeben. Mit der Ausbreitung von Gewalt und Berichten über Schläge, Vergewaltigungen und Festnahmen, wächst die Angst unter den Gemeinden in der Nähe des Omo-Flusses. Erst im Januar 2012 erreichten Survival Berichte, denen zufolge drei Bodi-Männer in einem äthiopischen Gefängnis zu Tode geprügelt wurden.Weiter

donaukurier.de - 03.03.2012

Neuer Großhafen in Kenia soll Afrika-Drehkreuz werden

In Kenia ist der Startschuss für den Bau einer riesigen Hafenanlage gefallen, die das Land zu einem wirtschaftlichen Drehkreuz für Ostafrika machen soll. Das Projekt ist bei Umweltschützern und den Bewohnern einer nahe gelegenen Insel umstritten.Weiter

Berliner Umschau - 01.03.2012

Jemens Ex-Präsident Saleh will nach Äthiopien emigrieren

Der frühere jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh will nach Äthiopien emigrieren. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Montag unter Berufung auf Salehs Berater, die anonym bleiben wollten. Am gleichen Tag habe Saleh die Vollmachten des Staatschefs offiziell an Ex-Vizepräsident Abed Rabbo Mansur Hadi übertragen. Der Ex-Präsident werde das Land in Begleitung einiger Familienmitglieder in den nächsten zwei Wochen verlassen, hieß es.Weiter

ZEIT ONLINE - 27.02.2012

Horn von Afrika - Nur die Extremisten zu bekämpfen, reicht in Somalia nicht

Die internationale Gemeinschaft will in Somalia das Chaos beenden. Dabei muss sie vor allem den politischen Friedensprozess unterstützen.Weiter

www.20min.ch/ - 27.02.2012

Asylbewerber kommen Bund teuer zu stehen

Mittellosen Flüchlingen, die sich an eine Schweizer Botschaft wenden, wird die Reise in die Schweiz oft bezahlt. Am häufigsten dürften Flüchtlinge aus Eritrea davon profitieren. Weiter

26.02.2012


The Guardian - 26.02.2012

An Eritrean refugee talks about being tortured in Sinai


26.02.2012


Proactiveinvestors German - 24.02.2012

Sunridge Gold meldet aktualisierte Ressource für Adi Nefas, Eritrea

Sunridge Gold Corp (CVE:SGC, OTCQX: SGCNF, FFT:SY3) hat nun die aktualisierte Ressourcenschätzung für das Adi Nefas Zink-, Gold- und Kupfervorkommen in Eritrea vorgelegt, die stark erhöhte Werte für die enthaltenen Metalle aufzeigt.Weiter

Welt Online - 24.02.2012

Abschiebung auf offener See ist rechtswidrig

Der Menschenrechtsgerichtshof gibt einer Klage von Flüchtlingen Recht, die bereits auf hoher See abgeschoben wurden – und verändert so die Praxis europäischer Grenzsicherung.Weiter

24.02.2012

24.02.2012 - Berner Zeitung

Berner fährt mit Fixie-Fahrrad durch Eritrea

Vor einem Jahr durchquerte Patrick Seabase mit seinem Fixie-Bike Eritrea. Die Eindrücke vermittelt die Doku «Asmawa», die in Zürich und Bern vorgeführt wird.Weiter

24.02.2012


Eifel Zeitung - 09.02.2012

Margaretha-von-Arenberg Grundschule Antweiler spendet für Kinderhilfe Eritrea

Im Rahmen einer kleinen Feier in BGS-Raum der Grundschule fand am Freitag, dem 20.12.2012 die Spendenübergabe statt. Schulelternsprecher Udo Adriany und Rektor Heinz Werthessen überreichten Frau Jutta Kohlhaas, Geschäftsführerin der Kinderhilfe-Eritrea e. V., den Spendenscheck über 400 Euro. Der Pfarrgemeinderat Antweiler, vertreten durch den Vorsitzenden Josef Neunzig, ergänzte die Spende um 750,--Euro aus einer Plätzchenaktion fleißiger Backfrauen und der BGS der Grundschule Antweiler Frau Kohlhaas informierte die Anwesenden mit einem Vortrag über die Projekte in Eritrea.Weiter

Die Glocke online - 09.02.2012

Arzt aus Eritrea punktet mit Erfahrung

Zum Jahreswechsel hat der aus Eritrea stammende Arzt die Praxis an der Münsterstraße, gemeinsam mit Dr. Elke Künne, übernommen. Mit jeweils Anfang 40 sind die beiden die jüngsten Hausärzte im Ort. Doch jung heißt nicht unerprobt. Nachdem Isayas H. Bairus 1991 sein Medizinstudium in Leipzig abgeschlossen hatte, sammelte er 13 Jahre medizinische Erfahrung in Krankenhäusern. Im Klinikum Chemnitz absolvierte er er eine Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin. 2002 kam er nach Münster, dort fungierte er drei Jahre als Oberarzt des Evangelischen Krankenhauses. Weiter

derStandard.at - 07.02.2012

Äthiopische Israelis: Rassismus und Ungleichheit

Für die äthiopischen Juden in Israel hat sich der zionistische Traum noch nicht erfüllt

Isolierte Fälle von Rassismus war die äthiopische Gemeinschaft in der israelischen Stadt Kriyat Malakhi gewohnt. Doch 120 Wohnungseigentümer, die sich offensichtlich per Schriftstück darauf einigten, nicht mehr an äthiopische Israelis zu vermieten, brachten das Fass dann doch zum Überlaufen. Es folgten Proteste. In der Woche darauf gingen Tausende in Jerusalem auf die Straße.Weiter

op-online.de - 07.02.2012

Zahra vergisst Heusenstamm nie

Heusenstamm - Sie hat Heusenstamm nie gesehen, die heute 53 Jahre alte Zahra Abdella. Doch ohne die Hilfe der Schlossstädter würde sie vermutlich heute nicht mehr leben. Und was aus ihrer Tochter Jimea geworden wäre, vermag niemand zu sagen. Weiter

04.02.2012 - ptext.de (Pressemitteilung)

Aufbruchstimmung in Äthiopien / ZDFinfo berichtet über wachsende Wirtschaft in Ostafrika

Äthiopien gilt als Sinnbild für Hunger und Krankheit. Der Film "Afrika ganz anders! Äthiopiens ehrgeizige Pläne" am Sonntag, 5. Februar 2012, 23.15 Uhr, und Montag, 6. Februar, 20.15 Uhr, in ZDFinfo, zeigt ein Äthiopien jenseits dieser Attribute. Autor Jürgen Natusch vermittelt, mit welcher Dynamik das ostafrikanische Land überrascht.Weiter

04.02.2012 - DiePresse.com

In Äthiopien erschossener Österreicher beerdigt

Die Reisegruppe ist in der Danakil-Wüste bei einem Feuergefecht zwischen die äthiopische Armee und Rebellen geraten. Neben dem Oberösterreicher sind auch zwei Deutsche und zwei Ungarn getötet worden.Weiter

03.02.2012


03.02.2012


03.02.2012



BLICK.CH - 03.02.2012

Schluss mit Larifari Bund macht Italien Beine bei Asylbewerbern

BERN - Während der grossen Sommerferien in Italien ruht die ganze Asylpolitik. Auch sonst zeigte sich Italien eher renitent, wenn es um die Rücknahme von Flüchtlingen ging. Jetzt schickt das Bundesamt für Migration (BFM) eine «Verbindungsperson» nach Rom.

Italien leidet unter der Asylwelle aus Tunesien und Eritrea. Deshalb weigerten sich die Italiener zunehmend, wenn die Schweiz Asylbewerber, die bereits in Italien ein Asylgesuch gestellt hatten, nach Rom zurückschaffen wollten. Damit ist nun «basta». Italien soll seine Verantwortung wahrnehmen.Weiter

tagesschau.de - 31.01.2012

Neuer Hauptsitz der Afrikanischen Union in Addis Abbeba
Das 150-Millionen-Euro-Geschenk aus China

Er ist aus Marmor, 20 Stockwerke hoch und hat rund 150 Millionen Euro gekostet: Der neue Hauptsitz der Afrikanischen Union (AU) in Äthiopien. Und er ist ein Geschenk von China. Das asiatische Land lässt sich seine Beziehungen zum Kontinent etwas kosten. Jetzt wurde das Gebäude feierlich eingeweiht.Weiter

Wiener Zeitung - 31.01.2012

Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Äthiopien

Benins Staatschef Thomas Boni Yayi ist neuer Vorsitzender der Afrikanischen Union. Die Staats- und Regierungschefs der 54 Mitgliedstaaten stimmten am Sonntag bei ihrem Gipfeltreffen in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba für den Präsidenten des westafrikanischen Landes. Bisher hatte der Staatschef von Äquatorialguinea, Teodoro Obiang Nguema, den Posten inne.Weiter

suedostschweiz.ch - 31.01.2012

Liechtenstein nimmt einen eritreischen Asylsuchenden auf

Im Zuge der Revolutionen und Umbrüche in Nordafrika vor rund einem Jahr wurde Malta mit einer grossen Welle an Asylgesuchen konfrontiert. Auch die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat deshalb beschlossen, einen Asylsuchenden eritreischer Herkunft aufzunehmen.Weiter

Basler Zeitung - 31.01.2012

Bericht: Eritrea treibt in der Schweiz Schutzgelder ein

Offenbar schickt die eritreische Regierung Spitzel in die Schweiz, die unter den geflohenen Landsleuten Zwangssteuern eintreiben. Die Bundeskriminalpolizei ermittelt bereits. Weiter

Proactiveinvestors German - 30.01.2012

Sunridge Gold: Ergebnisse von Gupo in Eritrea bestätigen Potenzial für höhere Ressource

Sunridge Gold Corp (CVE:SGC, OTCQX: SGCNF, FFT:SY3) hat nun die letzten Bohrergebnisse vom kürzlich beendeten Erkundungsprogramm auf dem Gupo Goldvorkommen des Asmara Projektes in Eritrea vorgelegt.Weiter

derStandard.at - 30.01.2012

Überfall auf Reisende - Deutsche Geiseln in Äthiopien werden zum Spielball

Entführer werfen der Regierung vor, einen Krieg mit Eritrea anzuzetteln

Eine äthiopische Rebellen-Gruppe behauptet, die äthiopische Regierung verhindere die Freilassung der in der Danakilwüste entführten deutschen Touristen. Die beiden wurden am 17. Januar nach einem Überfall im Nordosten Äthiopiens verschleppt. Bei dem Angriff wurden zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher getötet.Weiter

tt.com - 28.01.2012

Überfall in Äthiopien: Leichnam des Österreichers überstellt

Bei dem Überfall auf europäische Touristen in der Nacht auf 17. Jänner im Nordosten Äthiopiens sind der 56 Jahre alte Österreicher aus Leonding, zwei Deutsche sowie zwei Ungarn getötet worden.

Der Überfall stand im Zusammenhang mit einem Feuergefecht zwischen der äthiopischen Armee und ARDUF-Kämpfern. Dabei seien 16 äthiopische Soldaten getötet worden, erklärte die Rebellengruppe in einem Schreiben, das auf den 21. Jänner datiert wurde.Weiter

Basler Zeitung -26.01.2012

Verpasst Fussball-Afrika den Anschluss?

Als Kamerun an der WM 1990 mit dem nimmermüden Roger Milla für Furore sorgte und erst in der Verlängerung des Viertelfinals gegen England nach einem Foulelfmeter ausschied, nahm die Welt erstmals Notiz von den fussballerischen Fortschritten auf dem Schwarzen Kontinent. Und nach Nigerias Auftritten vier Jahre später in den USA meinten die Experten nahezu einstimmig, es sei nicht die Frage, ob Afrika mal den Weltmeister stellen würde, sondern lediglich wann.Weiter

LooMee TV - 26.01.2012

Afrika Cup 2012: Sudan gegen Angola und Elfenbeinküste gegen Burkina Faso
am 26.01.2012 bei EUROSPORT

Die beiden Spiele der Gruppe B überträgt heute EUROSPORT wieder live. In Malabo spielen zuerst die Mannschaften Sudan gegen Angola gegeneinander. Für den Sudan geht es schon um alles, bei einer weiteren Niederlage kann die Mannschaft langsam die Koffer packen. Das Team von Angola kann heute mit einem weiteren Sieg einen großen Schritt Richtung Viertelfinale machen. Man sollte den Sudan allerdings nicht unterschätzten, die Mannschaft verlor nur sehr unglücklich gegen die Elfenbeinküste.Weiter

taz.de - 26.01.2012

Konflikt zwischen Sudan und Südsudan
Spiel mit dem Feuer um das Öl am Nil

Der Norden Sudans behält Öl aus dem Süden als Kompensation für die Nutzung einer Transitpipeline ein. Der Süden will sich jetzt wehren und die Pipeline trockenlegen.Weiter

Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) - 26.01.2012

Ethnizität als Grundlage staatlicher Ordnung? Forschungsprojekt zum Föderalismus in Äthiopien

Auf keinem anderen Kontinent ist heute die Vielfalt der politischen Systeme und Regierungsformen so ausgeprägt wie in Afrika. Eine Besonderheit stellt dabei die politische Ordnung in Äthiopien dar, dem einzigen afrikanischen Land, das – abgesehen von der italienischen Besatzung in den Jahren 1936 bis 1941 – von keiner westlichen Kolonialmacht dauerhaft regiert wurde. Nachdem die "Ethiopian People’s Revolutionary Democratic Front (EPRDF)" im Jahre 1991 die Herrschaft übernommen und die Diktatur unter Oberst Mengistu Haile Mariam beendet hatte, setzte eine Demokratisierung des Landes ein.Weiter

Tages-Anzeiger Online - 26.01.2012

Asylanwälte ziehen alle Register, damit Klienten bleiben dürfen

Wenn nötig bringen sich Asylbewerber schon mal gezielt in Gefahr, damit sie die Schweiz nicht mehr in ihr Heimatland zurückschicken kann. Beweisen lässt sich dies oft nur schlecht. Ein aktuelles Fallbeispiel.Weiter

WELT ONLINE - 26.01.2012

Äthiopier hat 45 Kilo Antilopenfleisch im Koffer

Rund 45 Kilo halbgefrorenes Antilopenfleisch hat der Zoll am Frankfurter Flughafen beschlagnahmt. Den Ermittlern sei am Dienstag am Fernbahnhof des Flughafens ein Mann aus Äthiopien aufgefallen, der einen schweren Koffer hinter sich her zerrte, sagte Zoll-Sprecher Andreas Urbaniak am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Der Restaurantlieferant habe behauptet, in dem Koffer befinde sich Gemüse.Weiter

Ethiosports.com - 24.01.2012

50 Years Ago: Ethiopia won the 3rd African Nations Cup

The great Ethiopian team, winner of 3rd African Nations Cup


AFP - 23.01.2012

Äthiopische Rebellen (ARDUF) : Entführte Deutsche sind wohlauf
Die Regierung Eritreas habe mit der Angelegenheit nichts zu tun.

Addis Abeba — Eine Rebellenorganisation in Äthiopien hat sich zu der Entführung zweier Deutscher bekannt. Die beiden seien bei "guter Gesundheit", teilte die Vereinigte Revolutionär-Demokratische Front von Afar (ARDUF) im Internet mit. Bei einem Angriff auf eine 22-köpfige europäische Reisegruppe waren vor knapp einer Woche in der Afar-Region zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher getötet worden.Weiter

23.01.2012 - RP ONLINE

Remscheid - Sie helfen Frühchen in Eritrea

Ärzte und Pflegekräfte des Sana-Klinikums helfen, in Eritrea Kinder-Intensivstationen aufzubauen. Sie zogen am Samstag gemeinsam eine Bilanz. In ihren Händen halten sie Foto: Moll

23.01.2012 - taz.de

Ermordete Europäer in Äthiopien
Unter dem Vulkan

Sie bereisten eine äthiopische Salzwüste, Unbekannte schossen ihnen in den Kopf. Wie der Mord auf europäische Reisende in der Afar-Wüste ablief - und was er auslöst.von Wolbert G. C. Smid Weiter

22.01.2012

Eritrean Refugees in Sinai


21.01.2012 -sueddeutsche.de

Äthiopien suspendiert Athleten

Kenenisa Bekele ist vom äthiopischen Leichtahtletikverband suspendiert worden, seine Olympiateilnahme in London steht damit auf dem Spiel.Weiter

21.01.2012 - sueddeutsche.de

Überfall auf Reisegruppe in Äthiopien Angst der Afar

 

Hinter der Entführung von Touristen in Äthiopien könnten Nomaden stecken, die für den Erhalt ihrer Kultur kämpfen. Doch die selbst ernannten "Revolutionäre" des Afar-Volkes haben ein Problem: Die Zentralregierung hat sie bislang als Gegner nicht besonders ernst genommen, sie streitet deren Existenz sogar ab. Hat dies die Angreifer zu einer besonders dreisten Tat angestachelt?Weiter


21.01.2012 - Spiegel Online

Reiseziel Danakil in Äthiopien - Abenteuerlust und Naivität

Mondlandschaften und spektakuläre Vulkane: Die Danakil-Wüste im Norden Äthiopiens zieht Abenteuerurlauber wegen ihrer Naturwunder an. Nun kam es dort zu einem tödlichen Überfall auf Touristen - die hohen Risiken von Reisen in die Region waren jedoch schon vorher bekannt.Weiter

20.01.2012

VOA Interview with Mr. Bereket Simon and Mr. Ali Abdu


19.01.2012


Leserbrief zum Artikel -"Deutsche Touristen in Äthiopien getötet - Mit Soldaten durch die Wüste" Von Lars Langenau der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2012

"Hintergrund- statt Halb-Wissen"

Von Christian Glaunsinger

Ihr Artikel zeichnet ein oberflächliches Bild der Problematik zwischen Eritrea und Äthiopien allgemein und in der Afar Region im Grenzgebiet zwischen beiden Ländern im Besonderen. Die Danakil-Senke und die gesamte Afar Region werden ausschließlich von nomadischen Stämmen durchstreift, die sehr eigenständig in dieser unwirtlichen und unwegsamen Region leben. Diese Stämme überschreiten die Grenzen zwischen Eritrea, Äthiopien und Djibouti nach Belieben und sind dort nicht kontrollierbar -vergleichbar mit den Touareg der Sahara. Ein Überfall mit Entführung und Todesopfern kann dort nie ausgeschlossen werden. Welches Interesse Eritrea an solchen Vorgängen haben sollte, ist völlig unklar. Weiter

18.01.2012 - sueddeutsche.de

Deutsche Touristen in Äthiopien getötet Mit Soldaten durch die Wüste

Bei einem blutigen Überfall auf eine internationale Reisegruppe sind im Nordosten Äthiopiens fünf Menschen getötet worden. Zwei Todesopfer stammen aus Deutschland, zwei aus Ungarn und eins aus Österreich. Zudem sind zwei deutsche Mitglieder der Reisegruppe sowie zwei Äthiopier verschleppt worden. In diesen Teil des Landes kann man nur mit Militärschutz reisen. Doch wer reist überhaupt in so eine entlegene Ecke der Welt? Weiter

18.01.2012 - sueddeutsche.de

Überfall auf Reisegruppe in Äthiopien Tödliche Wüste

Fünf Menschen sind tot und zwei Länder zanken: Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen versuchen die verfeindeten Staaten Äthiopien und Eritrea Kapital aus dem Tod der fünf ermordeten Touristen zu schlagen. Der brutale Überfall im Grenzgebiet birgt politische Sprengkraft - dennoch liegen die wahren Hintergründe bislang im Dunkeln. Weiter

18.01.2012


18.01.2012 - n-tv

Deutscher in Äthiopien getötet - BKA entsendet Mitarbeiter

Seit Jahren gibt es für den Nordosten Äthiopiens eine Reisewarnung. Eine deutsch-österreichische Reisegruppe ignoriert diese offenbar, als sie dort unterwegs ist. Die Touristen werden überfallen, fünf Menschen sterben dabei, unter ihnen mindestens auch ein Deutscher. Das Militär vermutet eritreische Rebellen hinter dem Angriff. Das BKA schickt Mitarbeiter in das Land.Weiter

18.01.2012 - (AFP) –

Äthiopien: Schwedische Journalisten zu elf Jahren Haft verurteilt

Schwedischer Journalist (AFP, Jonas Gratzer/Kontinent A)

Addis Abeba — Wegen "Unterstützung des Terrorismus" und illegaler Einreise sind in Äthiopien zwei schwedische Journalisten zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Die beiden freien Journalisten, ein Reporter und ein Fotograf, waren Anfang Juli zusammen mit mehreren Kämpfern der Rebellenorganisation Nationale Befreiungsfront von Ogaden (ONLF) festgenommen worden. Diese kämpfen für die Unabhängigkeit der Region Ogaden im Südosten des Landes.Weiter

18.01.2012 - Bild

Ex-BILD.de-Reporterin mit Götz George vor der Kamera

Ich wollte mich nicht blamieren neben so einem großen Schauspieler

5,88 Millionen Zuschauer sahen am Montagabend (ZDF, 20.15 Uhr) „Nachtschicht – Reise in den Tod“. Darin gab Moderatorin Hadnet Tesfai (32) an der Seite von Kult-Star Götz George (73) ihr Schauspiel-Debüt!Weiter

17.01.2012


Cinefacts - 17.01.2012

Die Kritiker: «Nachtschicht – Reise in den Tod»

Story
Südtirol, ein Waldstück. Zwei Lieferwagen, zwei Fahrer – und plötzlich zehn aus dem Wald laufende dunkelhäutige Menschen. Der Transport der illegal eingewanderten Ausländer beginnt – für Fahrer Bruno Markowitz kein stressfreies Unterfangen. Seine Auftraggeber erwarten die «Lieferung» unbeschadet und ungesehen. Schließlich sollen die Flüchtlinge in Familien und Restaurants als billige Schwarzarbeiter eingesetzt werden. Probleme gab es bisher nie – bis eine der Frauen Anzeige gegen den Mann, der sie beschäftigt, erstattet. Der Vorwurf: Gewalt. Das Team Erichsen und Brenner wird eingeschaltet. Weiter

Human Rights Watch -17.01.2012

Äthiopien: Hunger und Not durch Zwangsumsiedlung

Keine Menschenrechtsverletzungen gegen indigene Gruppen durch Gebermittel

(London, 17. Januar 2012) – Die äthiopische Regierung siedelt im Rahmen ihres „Villagization“-Programms etwa 70.000 Personen indigener Gruppen aus der Gambella-Region im Westen des Landes gegen ihren Willen in neu errichtete Dörfer um.Weiter

Konrad-Adenauer-Stiftung - 17.01.2012

„Jeder hat seinen Süden“

Die Sezession des Südsudan als Präzedenzfall für Afrika?

Auch Scheidungen lösen Freudenfeste aus - vor allem, wenn die Hochzeit unfreiwillig war, die Trennung lange erkämpft und der „Ex“ Al Bashir heißt. Lange sah es so aus, als würde der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag gesuchte Herrscher von Khartoum den Süden nicht kampflos ziehen lassen. Doch die Zeitenwende hat stattgefunden: Nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg wurde am 9. Juli 2011 die Zwangsehe aufgelöst und der Südsudan als jüngster Staat der Welt aus der Taufe gehoben. Eine historische Zäsur, die neue politische Rahmenbedingungen schafft – und ein Präzedenzfall für Afrika ist? Weiter

guardian.co.uk - 17.01.2012

What is good black hair?

Eritrean Born Hanna Pool Asks


17.01.2012 - Proactiveinvestors German

Sunridge Gold erwartet in Kürze Machbarkeitsstudien für Asmara Projekt, Eritrea

unridge Gold Corp (CVE:SGC, OTCQX: SGCNF, FFT:SY3) erwartet, in den nächsten Monaten Machbarkeitsstudien und neue Ressourcenschätzungen für Vorkommen seines Asmara Kupfer-und Goldprojektes in Eritrea vorzulegen.Weiter

17.01.2012

Sport News Marathon: Keflezighi und Flanagan gewinnen Trials

Houston (SID) - Meb Keflezighi und Shalane Flanagan haben bei der US-Ausscheidung im Marathonlauf mit persönlichen Bestzeiten ihre Olympia-Tickets gebucht. Keflezighi, Silbermedaillen-Gewinner von Peking 2008, gewann nach 2:08,09 Stunden vor Favorit Ryan Hall und Abdi Abdirahman. Beide sind ebenfalls in London dabei.Weiter

17.01.2012 - antiwar.com

UN: Eritrea Did Not Arm Al Shabab

After Months of accusations and punitive sanctions, accusations from the US and its allies now appear to be untrue

Eritrea did not send weapons to the Somali militant group al Shabab late last year, a preliminary U.N. report has found after months of diplomatic outbursts and sanctions against the country.More

17.01.2012 - Daily Nation

UN doubts claims Eritrea supplied weapons to Shabaab

The United Nations has discounted reports that Eritrea supplied weapons to the Al Shabaab to fight Kenyan troops last year.More

17.01.2012


DiePresse.com - 06.01.2012

Äthiopien: Droht dem größten Markt Ostafrikas das Ende?

Bekleidung, Nahrung, Waffen: Auf dem riesigen Merkato in Äthiopiens Hauptstadt herrscht grenzenloses Angebot. Stadtverwaltung will nun Ordnung schaffen und dem staubigen Freiluftmarkt ein modernes Gesicht geben.Weiter

Handelsblatt - 06.01.2012

Äthiopische Truppen erobern somalische Stadt

Äthiopiens Streitkräften ist es gelungen die radikalislamische Miliz Al-Schabaab aus der Stadt Beledweyne zu vertreiben. Mit Hilfe des Nachbarlandes hat die Regierung Somalias nun die eigene Stadt wieder unter Kontrolle. Weiter

06.01.2012


Universal & EriArtista Sounds - 05.01.2012

Event - Open Air Concert with Tiken Jah Fakoly in Asmara Eritrea

Open Air Concert in Eritrea with Tiken Jah Fakoly

Eritrea Open Air Concert with TIKEN JAH FAKOLY, NUEYS, Alliance France Asmara in association with PFDJ Cultural Affairs will present the world renowned artist Tiken Jah Fakoly in Asmara Eritrea 04-09 February 2012.more

nachrichten.at - 05.01.2012

Erfolgreiche Silvesterläufer

Alex Demse wurde Zweiter.

Die Laufasse aus der Region Steyr präsentierten sich bei den traditionellen Silvesterläufen zum Ende der Laufsaison 2011 besonders stark.

Alex Demse vom LAC Amateure Steyr belegte bei der von den OÖNachrichten präsentierten Welser Veranstaltung Rang zwei. Geschlagen wurde der aus Eritrea stammende Athlet nur von einem künftigen Teamkollegen.Weiter


Westdeutsche Zeitung - 05.01.2012

Wuppertaler Ärzte helfen: Sehend zurück nach Eritrea

Heinz (l.) und Hanna Stieglitz (r.) vom Verein „Weiterleben“ mit dem wieder sehenden Pastor aus Eritrea (M.) und Herrn Amine, der mit seiner Familie den Patienten in Deutschland aufgenommen hat.

Die Hilfsorganisation „Weiterleben“ hat einem fast blindem Pastor eine Operation in Deutschland ermöglicht.Weiter

 


Nordwest-Zeitung - 05.01.2012

Oldenburger Team rettet Babys in Eritrea

Mechthild Schulze Becking (Mitte), Oberärztin in der Kinderklinik Oldenburg, zeigt, wie ein Neugeborenes reanimiert wird. Die Puppe zur Ausbildung der Schwestern haben die Oldenburger selbst mitgebracht.

Entwicklungshilfe Projektteam hilft beim Aufbau von Neugeborenen-Station

Die Räume sind vorhanden. Was fehlt sind Ausrüstung und medizinisches Know-How.Weiter


Merkur Online - 05.01.2012

Gymnasium hilft: Wasser für Eritrea

Die Famile von Senait Michiel stammt selbst aus Eritrea. Das Projekt ist ihr ein großes Anliegen.

Pullach - Soziale Verantwortung, Kreativität und Zusammenhalt werden am Gymnasium Pullach groß geschrieben. Beweis ist der Weihnachtsbazar, der nach einer „Auftaktveranstaltung“ mit prominenten Gästen in der Aula stattfand.Weiter

Soester Anzeiger - 05.01.2012

Soester Verein Archemed setzt sich für Kinder in Eritrea ein - Mitglieder vor Ort

SOEST - „Es ist ganz schön viel los mit Archemed in Asmara...“ Dr. Peter Schwidtal, Vorsitzender dieser Hilfsorganisation von Ärzten für Kinder in Not, ist gleichermaßen begeistert wie immer wieder beeindruckt: Überall sind Kollegen und Handwerker aktiv, um Kindern in Eritrea Hoffnung zu geben.Weiter

Wikileaks.org - 26.12.2011

AMBO MUNITIONS FACTORY - RETOOLING AWAY FROM NORTH KOREA

  1. FOLLOW UP ON NORTH KOREAN ASSISTANCE TO ETHIOPIA
  2. AMBO MUNITIONS FACTORY - RETOOLING AWAY FROM NORTH KOREA
  3. ETHIOPIAN DEFENSE OFFICIALS IMPOSE LAST-MINUTE IMPEDIMENTS ON ARMS INQUIRY ON NORTH KOREA
  4. DAILY SUMMARY OF JAPANESE PRESS 03/26/08 more

Derwesten.de - 26.12.2011

Hilfsaktion
Geschenke für Kinder in Eritrea

Zum dritten Mal, nach 2008 und 2009, ruft die Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen zu der Aktion Weihnachtsfreude für Eritrea auf. Mit rund 200 Geschenkpäckchen soll gehörlosen Schülerinnen und Schülern in Eritrea samt ihrem Lehrpersonal ein Weihnachtsgeschenk zu ihrem Weihnachtsfest am 6. Januar bereitet werden.Weiter

op-online.de - 26.12.2011

Hilfe für die Ärmsten der Armen

Heusenstamm - Neun Kolpingbrüder packten gestern Mittag 20 Tonnen Reis, Nudeln, Mehl, Milchpulver, Linsen, Zucker und Öl ein. Wahrlich keine haushaltsübliche Menge. Die Männer hatten sich auch nicht zum Plätzchen-Backen getroffen. Von Michael ProchnowWeiter

T-Online - 26.12.2011

Unterm Tannenbaum fern von Zuhause


26.12.2011


14.12.2011

AGE Deplores UNSC Resolution 2023
Press Release – 14 December 2011

Following an extraordinary meeting of its board members on 11 December 2011, the Action Group for Eritrea (AGE) has hereby resolved to issue this press release in response to the United Nations Security Council Resolution 2023 of 5 December 2011 against the State of Eritrea.more

13.12.2011


new-york-un - 13.12.2011

Eritrea: Text of Resolution 2023 (2011) as adopted by the Security council

The Security Council,

Recalling its previous resolutions and statements of its President concerning the situation in Somalia and the border dispute between Djibouti and Eritrea, in particular its resolutions 751 (1992), 1844 (2008), 1862 (2009), 1907 (2009), 1916 (2009), 1998 (2011), and 2002 (2011), and its statements of 18 May 2009 (S/PRST/2009/15), 9 July 2009 (S/PRST/2009/19), 12 June 2008 (S/PRST/2008/20),Full Story

usun.state.gov - 12.12.2011

Remarks by Ambassador Susan E. Rice, U.S. Permanent Representative to the United Nations, at the Security Council Stakeout, After the Adoption of UN Security Council Resolution 2023

Ambassador Rice: The United States is pleased with the adoption today of Resolution 2023, imposing additional sanctions on Eritrea for its failure to comply with its obligations under previous Security Council resolutions, including 1907, passed two years ago this month.Full Story

RP ONLINE - 13.12.2011

Wegen Anschlagsplanungen
Verschärfte Sanktionen gegen Eritrea

New York (RPO). Der UN-Sicherheitsrat hat eine Verschärfung der Sanktionen gegen Eritrea beschlossen. Das höchste UN-Gremium stimmte am Montag für eine Resolution, die es erlaubt, weitere Reiseverbote und Kontensperren gegen Unternehmen und Einzelpersonen aus dem nordostafrikanischen Staat zu verhängen.Weiter

05.12.2011


Times of India - 04.12.2011

UN Council refuses to delay Eritrea sanctions vote

UNITED NATIONS — The UN Security Council on Friday refused to delay a vote next week on taking sanctions against Eritrea so the isolated country's head of state can make his case, diplomats said.more

Taipan Chart - 01.12.2011

Äthiopien gegen Amerika

Warum sind eigentlich viele afrikanische Länder so arm? Trotz der immensen Gelder, die an Entwicklungshilfe nach Afrika fließen, sterben Menschen in Ländern wie Äthiopien an Hunger.Weiter

innercitypress.com - 01.12.2011

At UN on Eritrea Sanction, Russia Says Afwerki Should Be Invited Before Vote

UNITED NATIONS, November 30 -- After a closed door "showdown" in the Security Council between US Ambassador Rice and Russian Ambassador Vitaly Churkin about when and how to vote on proposed new Eritrea sanctions, Inner City Press asked Ambassador Rice if she thought there would be a vote in the afternoon on Eritrea sanctions. Ambassador Rice did not stop or answer.More


Evangelischer Pressedienst - 01.12.2011

Ein Willkommen per Handschlag

Ankunft von Flüchtlinge aus Nordafrika auf Nürnberger Flughafen

Nürnberg (epd). "Ich hab´ sie alle mitgebracht", ruft Corinna Wicher und umarmt erleichtert ihren Chef, den Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BMA). Gerade ist Referatsleiterin Wicher mit einer Maschine aus Malta in Nürnberg gelandet, in der 147 Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, dem Sudan und Äthiopien saßen. Nun haben diese Menschen das Land unter den Füßen, in dem sie einen Neustart beginnen dürfen. Weiter

Augsburger Allgemeine - 28.11.2011

Asylbewerber - Eritrea, Sudan, Zusamaltheim

Zusamaltheim Es ist noch nicht so lange her, da war Zusamaltheim das multikulturellste Dorf im Landkreis Dillingen. Von 1991 bis 2007 diente das Gebäude der ehemaligen Gaststätte Magg als Übergangsheim für Asylbewerber aus Afrika, Asien und vor allem für Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Inzwischen steht das Gebäude an der Wertinger Straße leer. Zuletzt gab es Spekulationen, dass es womöglich wieder als Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber gebraucht wird. Bürgermeister Wolfgang Grob ist von solchen Plänen nichts bekannt, während Pressesprecher Karl-Heinz Meyer von der Regierung in Schwaben meint: „Ausschließen sollte man nichts.“ Aufgrund steigender Zahlen von Asylbewerbern werde derzeit auch die Immobilie in Zusamaltheim für eine eventuelle neue Nutzung geprüft. Weiter

Stadionwelt - 26.11.2011

Sport- und Erholungszentrum in Äthiopien

Kenenisa Bekele, Olympiasieger über die 5.000 Meter und 10.000 Meter, lässt eine große Sport- und Erholungsanlage in der Nähe seiner Heimatstadt Addis Abeba in Äthiopien bauen. Die niederländische Firma Sports Pitch Engineering BV (SPE) ist für das Projekt verantwortlich.Weiter

derStandard.at - 26.11.2011

Im Land Rover durch Afrika
Vom Sudan über Äthiopien nach Nairobi

Endlich bekommt Benedikt das Visum für Äthiopien, erlebt in Lalibela eine besondere Nacht und fährt endlich richtig Off-Road Weiter

Welt Online -26.11.2011

Erst sterben die Tiere, dann die Menschen

Die Region Oromia im Süden Äthiopiens gehört zu den ärmsten des ostafrikanischen Staates. Immer wieder plagen verheerende Dürren das Land, der Klimawandel verschärft die Situation. Zudem drängen Flüchtlinge ins Land, derzeit vor allem aus Somalia. Eines der in Oromia tätigen Hilfswerke ist Save the Children. "Hilfe zur Selbsthilfe" lautet deren Philosophie. Jochen Clemens hat einige Projekte besuchtWeiter

Stuttgarter Nachrichten - 26.11.2011

Jetzt wird für Kinder gebaut

Nur wenige Tage dauerte der Kurztrip nach Eritrea, doch es steckte eine Menge an Besuchen, Besichtigungen und Begegnungen drin. Jens Würfel und Peter Böhringer von der Fellbacher Arbeitsgruppe des Eritrea Hilfswerks waren hauptsächlich nach Afrika gereist, um zu schauen, ob das Hörmobil, eine Spende der Fellbacher, nach fast zehnwöchiger Reisezeit unbeschadet in Asmara angekommen war. "Ein paar kleine Kratzer hat das Fahrzeug abbekommen, aber die kleine Schwester des Zahnmobils rollt bereits durch die Straßen der Hauptstadt und der Vororte zu den Schulen", sagt Jens Würfel.Weiter

26.11.2011


Wiener Zeitung - 22.11.2011

Augenzeugen: Äthiopische Truppen in Somalia einmarschiert

Nairobi. Äthiopische Truppen sind nach Angaben von Augenzeugen in Somalia einmarschiert. Mehrere hundert Soldaten hätten mit Lastwagen und teilweise in gepanzerten Fahrzeugen am Samstag die Grenzen zum Süden und Zentrum des Nachbarlandes passiert, berichtete ein Augenzeuge am Telefon. Äthiopiens Außenministerium dementierte die Angaben.Weiter

Badische Zeitung - 22.11.2011

Organhandel im Nahen Osten
Blutiges und lukratives Geschäft

Organhandel auf der Sinai-Halbinsel / Korrupte ägyptische Ärzte sollen afrikanische Flüchtlinge bei lebendigem Leibe operieren.

AL-ARISCH/KAIRO/TEL AVIV (dpa). Hunderte afrikanische Flüchtlinge sind einem CNN-Bericht zufolge Opfer von Organhandel in der Sinai-Wüste geworden. Drahtzieher sollen Beduinen sein, die Flüchtlinge über die Grenze nach Israel schmuggelten und korrupte ägyptische Ärzte, hieß es in dem Bericht am Samstag. Ihre Opfer kämen vor allem aus dem Sudan, Äthiopien oder Eritrea. Den Flüchtlingen würden Nieren, Leber und andere Organe bei lebendigem Leibe entnommen. Die brutalen Eingriffe überlebten die Opfer in der Regel nicht.Weiter

Rheinland-Pfalz - 22.11.2011

Integration - Aufnahme von Flüchtlingen

Integrationsministerin Irene Alt, die innerhalb der rheinland-pfälzischen Landesregierung für das Ausländer- und Flüchtlingsrecht zuständig ist, fordert die Bundesregierung auf, in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), aktuell mindestens 500 afrikanische Flüchtlinge aufzunehmen, die sich in einer existenziellen Notlage befinden. Weiter

Welt Online -18.11.2011

Das blutige Geschäft mit Organen vor Israels Grenze

Tausende Flüchtlinge sterben in Ägyptens Sinai-Wüste, damit andere mit ihren Organen leben können. Organhandel ist längst eines der lukrativsten Geschäfte der Mafia.Weiter

Archive