Cinefacts - 17.09.2009

Dunkle Schönheit Eritrea - Vom abessinischen Hochland bis in die gemäßigten Lowlands

AUSSTRAHLUNGSTERMINE: 22.09.2009 09:10 - 09:55 Arte

Große Teile Eritreas sind ohne Spezialerlaubnis bis heute nicht zugänglich. Die filmische Reise durch Eritrea vermittelt ein neues Bild des Landes. Sie porträtiert ein einzigartiges und besonderes Land fernab üblicher Afrika-Klischees. Die Fahrt führt vom kühlen abessinischen Hochland über die tropisch heißen Küstengebiete bis in die gemäßigten "Lowlands". Eritreas Landschaften sind spektakulär. Das Land umfasst vier Klimazonen mit jeweils völlig unterschiedlicher Vegetation. Es bietet faszinierende und weitgehend unerforschte archäologische Stätten, unberührte Natur und neun Ethnien mit jeweils eigener Sprache und Kultur. Das Beeindruckendste aber sind die Begegnungen mit den Menschen: Mönche im 2.400 Meter hoch gelegenen orthodoxen Kloster Debre Bizen, die ihren Berg niemals verlassen, Frauen, die nach dem Verlust ihrer Männer ihr Leben selbst in die Hand nehmen, Moslems und Christen, die in Freundschaft zusammenleben, Dorfbewohner, die im Schatten eines riesigen Maulbeer-Feigenbaums ihre Probleme ausdiskutieren, und Steinmetze, die den Klang der Steine deuten können. ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.Weiter

net-tribune.de - 17.09.2009

Zwei Afrikaner an der ägyptisch-israelischen Grenze erschossen

Rafah - Ägyptische Sicherheitskräfte haben an der Grenze zu Israel zwei Männer aus Eritrea erschossen und drei weitere verwundet. Der Vorfall soll sich bereits am Dienstag ereignet haben, verlautete aus Sicherheitskreisen. Ein sechster Beteiligter blieb unverletzt. Sie sollen versucht haben, vom ägyptischen Grenzort Rafah illegal nach Israel zu gelangen. Warnschüsse hätten sie ignoriert, hieß es.Weiter

kreiszeitung.de -17.09.2009

Kidane – Komplimente für die „kleine Kampfsau“

Rotenburg - Von Matthias Freese. Der verletzte Henning Miesner hatte als „Wischer“ nicht allzu viel zu tun, dafür aber in der ersten Reihe sitzend den besten Blick aufs Spiel. Mit seinem Urteil lag der Spielmacher des TV Sottrum denn auch völlig richtig: „Das war das beste Spiel, seitdem er bei uns ist“, schickte er ein dickes Kompliment an die Adresse von Solomun Kidane.Weiter

Hamburger Abendblatt - 17.09.2009

EU-Millionen für Hamburger Forscher

Der Hamburger Wissenschaftler Denis Nosnitsin am Asien-Afrika-Institut der Uni Hamburg erhält 1,7 Millionen Euro vom europäischen Forschungsrat ERC (European Research Council) für die Untersuchung christlicher Handschriften in Äthiopien. Über 1000 Handschriften will sein Team in fünf Jahren digitalisieren und bearbeiten. Befürchtet wird, dass die Sammlungen in Kirchen und Klöstern der Modernisierung zum Opfer fallen. Im vierten Jahrhundert wurde das Christentum in Äthiopien und Eritrea zum offiziellen Glauben des Reiches von Aksum.Weiter

Arab Times - 17.09.2009

IPG Kuwait Hauls State of Eritrea to Court of Arbitration

The Independent Petroleum Group (IPG) said on Sunday it is resorting to the Court of Arbitration in London (governed by the Rules of Conciliation and Arbitration of the International Chamber of Commerce -ICC Rules), to obtain an arbitration award confirming that Eritrea and the Petroleum Corporation of Eritrea — PCE (the National Petroleum Company totally owned by the State of Eritrea) should immediately pay IPG the value of delivered petroleum products of around KD 19 million. The IPG stated that both Petroleum Corporation of Eritrea (PCE) and the State of Eritrea acknowledge the debt but apologize for the delay in payment due to the international financial crisis. The IPG has been supplying petroleum products to the Petroleum Corporation of Eritrea (PCE) for more than 11 years, the statement added.. Full Story

Hizbawi Ghinbar Köln-17.09.2009


FR-online.de -14-09-2009

Bootsflüchtlinge aus Eritrea
Gestrandet in Costa Rica

An der costa-ricanischen Karibikküste sind am Samstag 54 Flüchtlinge aus Afrika gestrandet. Wie die Zeitung La Nación am Sonntag berichtete, entdeckte die Polizei die 46 Männer und sieben Frauen entkräftet in der Ortschaft Paradero Moín im Kanton Limon. Die Migranten stammten mehrheitlich aus Eritrea, so ein Behördensprecher. Gegen drei Männer aus Kolumbien, die auch im Boot gewesen seien, werde wegen Menschenhandels ermittelt. Die Afrikaner seien in einem altersschwachen Boot unterwegs gewesen und völlig geschwächt, da sie seit fünf Tagen weder Wasser noch feste Nahrung zu sich genommen hätten. Einige seien in Krankenhäuser gebracht worden.Weiter

arte - 10-09-2009

Der TV-Tipp

Montag, 14. September 2009 um 19.00 Uhr

Eritrea ist eines der ärmsten Länder der Welt und birgt doch ein einzigartiges Juwel: Seine Hauptstadt Asmara besitzt ein phänomenales Ensemble der europäischen klassischen Moderne, einen architektonischen Schatz aus den Jahren 1925 bis 1941, von dem bis heute selbst viele Architekten und Denkmalschützer in Europa kaum etwas wissen. Die Dokumentation stellt die schönsten Bauwerke vor.Weiter

Hizbawi Ghinbar Köln- 26.08.2009


Tages-Anzeiger Online -09.09.09

Schweizer Asylrecht als Vorbild für die EU

Das Schweizer Asylrecht hat im Vergleich zu den EU-Standards zwar teilweise Nachholbedarf, kann aber in verschiedener Hinsicht auch als Vorbild dienen.

Das geht aus einer neuen Vergleichsstudie hervor, die am Dienstag an der Universität Bern vorgestellt wurde. Ziel der Publikation «Schweizer Asylrecht, EU-Standards und internationales Flüchtlingsrecht» ist es, Impulse für die Auslegung und Weiterentwicklung des Schweizer Asylrechts zu geben. Das teilte die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) mit, die zusammen mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR die Studie herausgegeben hat.Weiter

Badische Zeitung - 07.09.2009

Warme Speisen gegen die Hitze

Yerusalem Yehdego und Lemlem Gebre Ghiorgis

Die Liebe zum Sommer geht auch durch den Magen. Auf Reisen gehören fremde Gerichte zu den schönsten Entdeckungen, und manchmal stillt ein exotisches Rezept auch ein wenig das Fernweh. Die Badische Zeitung guckte deshalb während der Urlaubszeit wieder in die Kochtöpfe von Lörracherinnen und Lörrachern aus aller Herren Länder – heute veröffentlichen wir als letzte Folge in der Sommerserie ein Rezept aus Eritrea.Weiter

06.09.2009

von Haddish Goitom


06.09.2009 - Eritrean Community Bonn


03.09.2009 - MaHber Kom Bonn


02.09.2009

Sänger Fetsum: Colors of Hope


Bild.de - 02.09.2009

Deutscher Soul-Newcomer mit internationalem Flair
Sänger Fetsum: Wie Xavier Naidoo auf Englisch!

Früher sang Fetsum (32) auf Deutsch. Sein erstes Mini-Album, die EP „Meine Musik“, erschien bereits 2005. Damals erinnerte der Sänger mit den afrikanischen Wurzeln und dem sehnsüchtigen Soul in der Stimme sehr an Xavier Naidoo. Jetzt singt er auf Englisch – zum Beispiel im neuen Video zur Single „Meet you in Paradise“!Weiter

NZZ Online -02.09.2009

«Libyen ist kein verlässlicher Partner»

Dass Ghadhafi und seine Handlanger sich durch Abkommen und Abmachungen nicht gebunden fühlen, ist keine neue Entdeckung. Das Land ist eine rechtsfreie Zone; es gilt nur die Willkür des Despoten. Einschlägige Erfahrungen von Gefangenen hat Amnesty International dokumentiert. Weiter

Zisch -02.09.2009

Ein Integrationshelfer wird hoch angesehen

Niklaus von Moos hilft Asylsuchenden in Schoried bei Alpnach, sich zu integrier­en. Er macht dies freiwillig und unkon­ven­tionell – Pilatus-Trip inklusive.

Im ehemaligen Restaurant Tell in Schoried ist Betrieb. Gelächter und Sprachfetzen sind zu vernehmen, allerdings nicht auf Deutsch. Es sind Asylsuchende, welche die Caritas Schweiz, Asyl- und Flüchtlingsstelle Obwalden, hier untergebracht hat.Weiter


ScienceDaily - 01.09.2009

Heavy Cell Phone Use Linked To Cancer, Study Suggests

An Israeli scientist has found a link between cell phone usage and the development of tumors.

 

An Israeli scientist, Dr. Siegal Sadetzki, has found a link between cell phone usage and the development of tumors.

Dr. Sadetzki, a physician, epidemiologist and lecturer at Tel Aviv University, published the results of a study recently in the American Journal of Epidemiology, in which she and her colleagues found that heavy cell phone users were subject to a higher risk of benign and malignant tumors of the salivary gland.Weiter


Schaffhauser Nachrichten - 31.08.2009

Zwei Unbekannte aus Eritrea

Die Spannung, wer letztlich auf den Podestplätzen landet, wurde zusätzlich gesteigert, nachdem sich zwei, bis dahin noch unbekannte Läufer aus Eritrea (Nordostafrika) am Morgen noch nachgemeldet hatten. Der Startschuss fiel, Daniel Berglas legte gleich zu Beginn ein hartes Tempo vor und setzte sich mit grossem Abstand an die Spitze. Bei Dachsen heftete sich dann der Eritreer Tsegaye Kesete an seine Fersen, und mit über 30 Sekunden Vorsprung führten beide – mit Daniel Berglas an der Spitze – das Feld an. Bei der 20-Kilometer-Marke hatte Daniel Berglas nach eigener Aussage eine Krise, und Kesete übernahm die Führung.Weiter

ARTE + 7 - 30.08.2009


Touring-Afrika.de -28.08.2009

Der TV-Tipp für das Wochenende

ARTE-TV - am Samstag, 29.August um 21.50 Uhr

Der Kopf, der einst in der Danakil-Wüste in Eritrea gefunden wurde, soll den Forschern nun neue Erkenntnisse darüber geliefert haben, wo wir Menschen eigentlich herstammen. Der spektakuläre Fund wird in die Epoche der Evolution eingeordnet. Stammen wir Menschen nun ursprünglich aus der heißen Wüste Eritreas und wie haben unsere Ahnen damals gelebt? Diese und viele weitere Fragen soll der ARTE-Beitrag „Expedition Höllenloch“ beantworten. Ein Fernsehteam hat eine internationale Expedition in die heißeste Region der Erde begleitet.

Stimberg Zeitung - 27.08.2009

Königliche Ausgaben nicht nur für Ronaldo

Real Madrid und das liebe Geld - was wurde in den vergangenen Wochen nicht alles darüber diskutiert. Hier 93 Mio. Euro für Herrn Ronaldo, dort mal eben 65 Mio. Euro für die fußballerischen Künste eines Kaká. Finanzielle Unterstützung für Hilfsprojekte ist bei den "Königlichen" aber auch noch drin. Schwester Kidan weiß es ganz genau.

Ostsee Zeitung - 25.08.2009

„Absi“ träumt von der Bundesliga

Seit fünf Jahren jagd sie dem runden Leder hinterher und träumt von einer Karriere in der Bundesliga: Absara Mesfun

Absara Mesfun vom SF Herrnburg ist 15 Jahre alt. Nach ihrem ersten Einsatz in der MV- Landesauswahl träumt sie von einer Karriere in der Bundesliga.

derbund.ch -26.08.2009

Afrikas Stimme gegen «tödliche Hilfe»

Die afrikanische Finanzexpertin Dambisa Moyo fordert, die Entwicklungshilfe durch Marktwirtschaft und fairen Handel zu ersetzen. Sie benennt zwar Missstände schonungslos, blendet aber die Frage, wo Afrika heute ohne Hilfe stünde, vollständig aus Weiter

derStandard.at - 26.08.2009

Überlebende Flüchtlinge droht hohe Geldstrafe

Durch ein neues Sicherheitsgesetz droht nach der Bootstragödie eine Geldstrafe von 10.000 Euro

Den fünf Migranten aus Eritrea, die Eigenangaben zufolge die einzigen Überlebenden einer Gruppe von aus Libyen nach Italien aufgebrochene 78 Flüchtlingen sind, drohen Schwierigkeiten mit der italienischen Justiz. Aufgrund eines vor zwei Wochen in Kraft getretenen Sicherheitsgesetzes wurden gegen die fünf Migranten in Italien Ermittlungen wegen illegaler Migration eingeleitet. Wegen dieses Vergehens droht ihnen eine Geldstrafe von 10.000 Euro.Weiter

20.08.2009 - Eritrea Community in Bonn

Internationales Begegnungsfest - spielend verstehen


Tages-Anzeiger Online - 24.08.2009

23 Tage auf dem Meer – ohne Wasser und ohne Hilfe

Fünf überlebende Flüchtlinge in Lampedusa berichten von einer Tragödie auf dem Meer. Über 70 Afrikaner sollen umgekommen sein, weil niemand half.Weiter

euronews -21.08.2009

Flüchtlingsdrama vor Italien: Nur 5 von 80 überleben

Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa hat sich ein weiteres Flüchtlingsdrama ereignet. Fünf ausgezehrte, ausgetrocknete Flüchtlinge wurde von der Küstenwache aus einem Schlauchboot gerettet. Sie sagten, sie stammten aus Eritrea. Und seien einmal 80 gewesen. Vor drei Wochen war die Gruppe in Libyen aufgebrochen.Weiter


oe24.at - 20.08.2009

75 Migranten auf offener See gestorben?

Fünf Flüchtlinge aus Eritrea sind am Donnerstag von der italienischen Küstenwache in der Nähe der Mittelmeerinsel Lampedusa aufgegriffen worden. Sie behaupten, vor fast drei Wochen an Bord eines Bootes mit weiteren 75 Migranten abgelegt zu haben, die auf der Reise allesamt ums Leben gekommen sind. Ihre Leichen sollen über Bord geworfen worden sein. Weiter

Berliner Umschau - 20.08.2009

Eritrea zahlt die Rechnung

0,5 Millionen Dollar Kompensation an Äthiopien

Es war einer der blutigsten Grenzkonflikte zwischen zwei der ärmsten Nationen der Welt. Äthiopien und sein ehemaliges Bruderland Eritrea führten bis 2000 einen zweijährigen Krieg, der in den Medien kaum Beachtung fand . Jetzt muss Eritrea 10,5 Millionen Dollar an den bekriegten Nachbarn Äthiopien zahlen.Weiter

sueddeutsche.de -20.08.2009

Entschädigung für Äthiopien

Eritrea muss Millionen für Kriegsschäden zahlen

München - Eritrea muss an seinen südlichen Nachbarn Äthiopien 10,5 Millionen Dollar Kompensation bezahlen. Das hat am Dienstagabend das Ständige Schiedsgericht in Den Haag bekanntgegeben. Eritrea und Äthiopien haben von 1998 bis 2000 Krieg um die gemeinsame Grenze geführt. Im anschließenden Friedensvertrag vereinbarten sie, das Schiedsgericht solle die Grenze zwischen den beiden Ländern am Horn von Afrika festlegen und die Schäden ermitteln, die während des Krieges entstanden sind. Die Schiedskommission bezifferte den Schaden für die Zivilbevölkerung und an der Infrastruktur in Äthiopien nun auf 174 Millionen Dollar, den entsprechenden Schaden in Eritrea auf 163,5 Millionen Dollar. Eritrea muss daher Entschädigung an Äthiopien bezahlen.Weiter

Spiegel Online - 19.08.2009

Leichtathletik-WM - Langstreckenläufer

Zweiter Platz: Zersenay Tadese aus Eritrea schaffte die 10.000 Meter bei der WM in Berlin in 26:50,12 Minuten.


Insideeritrea.com - 19.08.2009

10.000 m Zeresenay & Kidane Tadesse

Zeresenay Tadese of Eritrea is congratulated on winning the silver medal by Kenenisa Bekele of Ethiopia who took the gold medal in a Championshio Record in the Berlin Olympic Stadium www.insideeritrea.com

Augsburger Allgemeine - 19.08.2009

Warum Schwarz läuft und Weiß wirft

Von Anton Schwankhart Berlin Als Zersenay Tadese aus Eritrea im 10 000-Meter-Finale der Männer das Tempo verschärfte, zog sich das Feld der 31 Läufer wie eine Perlenkette auseinander. Die ersten 16 Perlen waren dunkel, die folgenden 15 hell.Weiter

AFP - 15.08.2009

Sudanesische Frauen protestieren gegen Hosen-Prozess

Khartum — Mehrere hundert Frauen sind im Sudan aus Solidarität mit einer Journalistin auf die Straße gegangen, der wegen Tragens von Hosen in der Öffentlichkeit 40 Peitschenhiebe drohen. Die Polizei setzte zum Prozessauftakt vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Khartum Tränengas gegen die Demonstranten ein. Das Verfahren wurde kurz nach Eröffnung vertagt, um die juristische Immunität der UN-Mitarbeiterin zu klären.Weiter

Junge Welt - 10.08.2009

Aus Fehlern nichts gelernt

Eritrea weist wiederholte Einmischung der USA in der Region zurück

Als »sehr enttäuschend« hat Eritrea am Wochenende die Drohungen der US-Regierung zurückgewiesen. Außenministerin Hillary Clinton hatte am Donnerstag erklärt, es sei für Eritrea »höchste Zeit«, ihre Hilfe für die somalischen Islamisten einzustellen, die die von den USA unterstützte Übergangsregierung bekämpfen. Clinton wörtlich: »Wir machen sehr deutlich, daß ihre Handlungen inakzeptabel sind. Wir werden zu Aktionen greifen, wenn sie damit nicht aufhören.Weiter

Entwicklungspolitik Online - 09.07.2009

Somalia: Neue Waffenlieferungen heizen Konflikt weiter an

Göttingen (epo.de). - US-Außenministerin Hillary Clinton hat dem somalischen Präsidenten Sheikh Sharif Ahmed auf ihrer Afrikareise weitere Finanzhilfen und militärische Unterstützung im Kampf gegen islamische Milizen zugesagt. Die somalische Übergangsregierung sei für eine Normalisierung der Lage "die beste Hoffnung seit Langem", sagte Clinton in Nairobi. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisierte die von den USA geplante Verdoppelung der Militärhilfe. "Somalia braucht keine neue Waffen, sondern mehr Aufbauhilfe und Dialog zwischen den verfeindeten Bürgerkriegsparteien", erklärte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.Weiter

derbund.ch -09.08.2009

Clinton warnt Eritrea

Nairobi Am Rande ihres Besuches in Kenia traf sich die US-Aussenministerin Hillary Clinton gestern mit dem somalischen Präsidenten Sheik Sharif Ahmed und sicherte seiner Übergangsregierung weitere Unterstützung zu. Die Übergangsregierung kontrolliert nur Teile Somalias und wird immer wieder von Islamisten in Bedrängnis gebracht. Clinton forderte Somalias Nachbarland Eritrea auf, die radikalislamische Shabab-Miliz in Somalia nicht mehr zu unterstützen. Das Verhalten Eritreas bezeichnete sie als inakzeptabel und drohte an, dass die USA zu handeln gedenken, sollte Eritrea nichts ändern.Weiter

AFP - 09.08.2009

Clinton-Appell an Eritrea: Hilfe für Islamisten stoppen

Nairobi — US-Außenministerin Hillary Clinton hat auf ihrer Afrika-Reise Eritrea aufgefordert, die radikalislamische Shebab-Miliz in Somalia nicht mehr zu unterstützen. Eritrea müsse für Somalia ein "produktiver und nicht ein destabilisierender NachBar" werden, sagte Clinton nach einem Treffen mit Somalias Präsident Sharif Sheikh Ahmed in Kenias Hauptstadt Nairobi. Clinton sagte Sharif ihre ausdrückliche Unterstützung zu.Weiter

FR-online.de - 06.08.2009

Somalia - Afghanistan in Afrika

Der Vorfall wurde international kaum wahrgenommen. Somalias Sicherheitsminister Omar Hashi Aden fiel kürzlich in Beletweyne einem Attentat zum Opfer - ein Ereignis, das aus dem Chaos-Staat am Horn von Afrika gemeldet, offenbar keine Aufmerksamkeit verdient. Doch zumindest die Begleitumstände des Mordes müssten aufhorchen lassen: Der Minister wurde von einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt - eine Terrormethode, die in Somalia bislang ungewöhnlich war.Weiter

ZEIT ONLINE - 02.07.2009

Streit um das Nil-Wasser
Ein Fluss, zehn Länder, viele Probleme

Ohne das Wasser aus dem Blauen Nil im äthiopischen Hochland würde Ägypten verdursten. Rund 85 Prozent des Wassers, das der Nil nach Ägypten bringt, kommen aus Äthiopien. Der Regierung in Kairo ist dieser Umstand mehr als bewusst. Deshalb drohten die Ägypter den Äthiopiern auch noch Mitte der 90er Jahre mit einer Militärinvasion, sollten ihnen etwa einfallen, einen Staudamm am Blauen Nil zu bauen. Doch nun planen Äthiopien, der Sudan und Ägypten erstmals gemeinsam einen Staudamm am Blauen Nil. "Dieses Projekt wird Geschichte machen", sagt David Grey von der Weltbank, der an den Verhandlungen beteiligt ist.Weiter

Administrator, 30.07.2009

Verloren! gefunden?

Hallo an alle,

ich möchte euch mitteilen, dass ich während der Eritrea Festival in Frankfurt Eissporthalle vom 17.07.2009 bis 19.07.2009 meine kleine digitale Kamera verloren habe. Es sind sehr viele unersetzbare Bilder auf der Kamera (SD- Card) gespeichert. Deshalb wende ich mich verzweifelt an Euch.

Meine digitale Kamera war von der Marke „TRAVELER DC-8300“ und hat extra eine 1 Gb SD-Card Speicher gehabt. Meine Camera war in einer Schwarze Kameratasche verschlossen.

Für Eure Hilfe bin ich Euch sehr dankbar…

Antwort bitte an folgende Email Adresse schicken:
webmaster@dahlak.com

http://www.insideeritrea.com/ - 30.07.2009


raimoc - 25.07.2009


Kath.Net-23.07.2009

Zwölf Priesterweihen

Im afrikanischen Land Eritrea gibt es dieses Jahr die höchste Zahl von Priesterweihen in der Geschichte der Kirche in Eritrea

Die katholische Kirche in Eritrea freut sich über die Weihe von zwölf Priestern. Wie der Leiter des Medienbüros des Eritrean Catholic Secretariat, P. Kibrom Tseggai, mitteilt, erteilte Bischof Kidane Yebio von Keren in seiner nach dem heiligen Michael benannten Kathedrale am 18. Juli 2009 sechs Priestern die Weihe, die am großen Seminar in Asmara ausgebildet wurden. Sechs weitere Priester wurden in den jeweiligen Heimatpfarreien von Bischof Mwenghisteab Tesfamariam in der Eparchie Asmara geweiht.Weiter

Konsulat des Staates Eritrea, 22.07.2009

Das Konsulat des Staates Eritrea in Frankfurt am Main sucht ab sofort eine Sekretärin:



nh24.de -20.07.2009

Leiche aus Darmstädter Badesee identifiziert

Die am Freitag im Darmstädter Badesee Woog entdeckte Leiche (wir berichteten) ist identifiziert. Bei dem Toten handele es sich um einen Mann aus Eritrea, teilte die Polizei heute mit. Der 33-Jährige galt seit dem 9. Juli als vermisst.

Anzeichen für einen gewaltsamen Tod hätten sich nach den Ermittlungen nicht ergeben. Ein Mitarbeiter des bewachten Badesees hatte den Mann am Freitag im Schilf entdeckt.Weiter

NW Bad Oeynhaus - 20.07.2009

Samuel mag Fernsehen

14-Jähriger aus Eritrea in Deutschland operiert / Als Gastkind bei Familie Engelkensmeier

Bad Oeynhausen. Wenn Samuel gefragt wird, was er in Deutschland am besten findet, zieht ein verschmitztes Lächeln über sein Gesicht. "Fernsehen", sagt der 14-Jährige ein wenig schüchtern. Denn das kannte er bisher überhaupt nicht. Daheim in Eritrea bei Mama im kleinen Dorf gibt es so etwas nicht. Seit einigen Monaten ist Samuel in Deutschland. Übers Hammer Forum, das sich um verletzte und erkrankte Kinder in Krisengebieten kümmert, entstand der Kontakt. Samuel wurde operiert und genießt momentan einige Wochen Urlaub bei Familie Engelkensmeier.Weiter

13.07.2009

American biologist Gordon Sato
is spending his retirement helping some of the world's poorest people, in
Eritrea, to help themselves.


mtv - 13.07.2009

Hadnet Tesfai aus Eritrea moderiert die Musik-Shows "MTV Urban" und "Urban TRL".


10.07.2009

Ambassador Gerhatu on the Riz Khan show Wed.July 8th, 2009


09.07.2009

AUDIO: Is Eritrea becoming a destabilising force?

Eritrean Ambassador to Brussels Girma Asmerom and Ethiopian Information Minister Bereket Simon on BBC


06.07.2009


Kölnische Rundschau - 05.07.2009

DIE ESEL-INITIATIVE

Die Esel-Initiative ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung allein erziehender Frauen in entlegenen Weltregionen.
Das Projekt wurde nach zwölf Jahren in Eritrea nach Nepal...Weiter

DiePresse.com 05.07.2009

TV Programm SWR SWR| 05.07.2009| 16:00

Eisenbahn-Romantik

Dokumentation, 30 Min.

Eritrea, das kleine Land in Ostafrika, bietet Touristen eine sensationelle Eisenbahnstrecke - eine der schönsten der Welt. Sie verbindet die am Roten Meer gelegene Hafenstadt Massawa mit der Hauptstadt Asmara, der höchsten Afrikas, knapp 2.400 Meter über dem Meer. Zur italienischen Kolonialzeit sollte Asmara zur schönsten Stadt Afrikas umgebaut werden - natürlich mit Bahnanschluss. Die 30er Jahre gelten als Blütezeit der Stadt und der Eisenbahn. Bis zu 38 Züge waren täglich zwischen dem Meer und Asmara unterwegs. Und noch heute findet man überall Zeugen dieser einstigen Glanzzeit, vor allem in der Architektur - viele Gebäude in Asmara wurden im Art-Déco-Stil errichtet Weiter

www.Insideeritrea.com, 01.07.2009

TV-TIPP:

Am Samstag, 04. Juli, um 22.50 Uhr sendet das europäische Kulturmagazin "Metropolis" auf ARTE einen kleinen Bericht über die Architektur AsmEras, ein kleiner Vorgeschmack auf eine große Dokumentation, die am 14.September auf ARTE zu sehen sein wird. Mehr.... The European Cultural Magazn "Metropolis"-ARTE
will show on Saturday, 04th of July, at 22:50 h documenta More

MaHbereKom Koeln, 01.07.2009


MaHberKom Bonn, 17.06.2009


17.06.2009


MahbereKom Köln, 17.06.2009


01.06.2009


01.06.2009


01.06.2009


MahbereKom Köln, 09.06.2009

Pictorial Report - Eritrean Community on the Inter-Cultural Festival of Cologne-Chorweiler 07-June-2009


07.06.2009


07.06.2009


04.06.2009


MahbereKom Stuttgart - 03.06.2009



Pictorial Report Part 1


Pictorial Report Part 2


taz - 29.05.2009

Der neue Irak am Horn von Afrika

BERLIN taz Kurz bevor die Bundesregierung die Ausweitung des Antipirateneinsatzes vor Somalia beschloss, beschimpfte Somalias Regierung internationale Hilfsorganisationen. Er werde Hilfswerke bestrafen, die in der Hauptstadt Mogadischu Hilfsgüter lagerten, statt sie zu verteilen, polterte Mohamud Abdi Garweyne, Minister für humanitäre Angelegenheiten. Für Lagerung statt Versorgung bedürftiger Familien gebe es "keine Sicherheitsgründe".Weiter

DiePresse.com - 25.05-2009

Horn von Afrika: Jihad-Tourismus in Somalia

Somalia als neue Front des globalen Jihad – seit Jahren hatten Experten vor dieser Gefahr gewarnt. Ausländische Extremisten verstärken die islamistischen Kämpfer.Weiter

AFP - 21.05.2009

Afrikanische Länder fordern See- und Luftembargo für Somalia

Ein Bündnis ostafrikanischer Staaten hat von der UNO ein See- und Luftembargo für Somalia gefordert. Die islamistischen Rebellen profitieren von dem politischen Chaos in dem Land und schmuggeln Waffen und ausländische Kämpfer über die unbewachten Grenzen, beklagt das regionale Bündnis IGAD (Inter-Gouvernmental Authority on Development). Die jüngste Offensive der Islamisten, die die Regierung in Mogadischu stürzen wollen, sei ein Sicherheitsrisiko für die ganze Region.Weiter

Blick Online - 20.05.2009

Tote im Zürichsee: Sie ist identifiziert

ZÜRICH – Am Samstag lag sie auf dem Grund des Zürichsees: Eine unbekannte Frau – tot. Jetzt ist ihre Identität geklärt.Es handelt sich um eine 39-jährige Asylbewerberin aus Eritrea. Sie wohnte in einer Asylunterkunft in Zürich.

Laut einer Mitteilung der Stadtpolizei Zürich ist die Frau wahrscheinlich ertrunken. Es bestünden keine konkreten Hinweise auf eine Dritteinwirkung. (SDA)Weiter

derStandard.at -20.05.2009

Äthiopien bestreitet erneuten Einmarsch

Nairobi/Mogadischu/Addis Abeba - Äthiopien hat Berichte von Augenzeugen dementiert, wonach seine Truppen in das Nachbarland Somalia einmarschiert sein sollen. "Kein äthiopischer Soldat ist nach Somalia eingedrungen", sagte Regierungssprecher Ermias Legesse in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur AFP in Addis Abeba.Weiter

www.insideeritrea.com/

Mostra | Exhibition - AsmEra in Bologna-Italy


Associated Newspapers Ltd - 20.05.2009

Schoolgirl, 15, 'stabbed to death by obsessive ex-boyfriend' was knifed more than 30 times

A dangerous obsessive stabbed a 15-year-old choirgirl to death only two weeks after police were warned that he had threatened to kill her, a court has heard. Arsema Dawit's elderly mother begged officers to arrest her daughter's 'jealous and possessive' former boyfriend after he beat up the schoolgirl then threatened to kill her, the jury was told. Full Story


ZEIT ONLINE - 17.05.2009

Somalia: Islamisten erobern weitere Stadt

Radikal-islamische Extremisten haben Jowhar, die Heimatstadt des Präsidenten Sheik Sharif Ahmed, in ihre Gewalt. In der Hauptstadt Mogadischu herrscht angespannte Ruhe zwischen Regierungstruppen und der Al-Schabab-Miliz. Weiter

Zwei Preise für Feuerherz in Montreal

Luigi Falornis Film "Feuerherz" hat beim Kinderfilmfestival in Montreal zwei Preis erhalten: Den Grand Prix de Montreal der internationalen Jury als bester Film im offiziellen Wettbewerb und den Preis des "Centre international du film pour l’enfance et la Jeunesse" für einen Film, der sich der Rechte von Kindern annimmt. Weiter

Kathweb - 15.05.2009

Film "Feuerherz" zeigt Leid von Kindersoldaten

Wien, 15.05.2009 (KAP) Mehrere kirchliche Organisationen in Österreich würdigen den neuen, am Freitag in den heimischen Kinos angelaufenen deutsch-italienisch-österreichischen Film "Feuerherz". Im Abspann des neuen Filmes wird darauf hingewiesen, dass nach Angaben der UNESCO weltweit bis zu 300.000 Kindersoldaten als Marionetten im Spiel der Kriegsherren agieren müssen. Veranschaulicht wird das im Streifen des italienischen Regisseurs Luigi Farlorni anhand der beklemmenden Geschichte einer verlorenen Kindheit im ostafrikanischen Staat Eritrea.Weiter

domradio - nachrichten - 15.05.2009

„Eritrea weltweit am stärksten militarisiert“

Bonner Friedensforscher erarbeiten neue Weltrangliste

Eritrea ist nach einer neuen Rangliste Bonner Friedensforscher das am stärksten militarisierte Land der Welt. Auf dem erstmals in Bonn vorgestellten Index folgen Syrien und Israel. Russland liegt auf Platz 13, die USA auf Rang 38. Deutschland belegt den 94. Platz unter den mehr als 150 untersuchten Staaten.Weiter

sueddeutsche.de - 15.05.2009

Bürgerkrieg in Somalia
Eine Friedensmission kämpft ums Überleben

Trotz Schutz der Afrikanischen Union ist die somalische Regierung durch Islamisten bedroht - der Konflikt lässt die Piraterie gedeihen. Der Präsident ist eingekreist. Niemand weiß, ob seine Kämpfer den Ansturm der radikalen somalischen Islamisten noch einmal abwehren können. Die Gefechte in Mogadischu rücken immer näher an die Villa Somalia heran, wie somalische Reporter aus Mogadischu berichten. Dort oben auf dem Hügel residiert Scheich Sharif Ahmed. Nach zähen Verhandlungen in Dschibuti war er von zahlreichen somalischen Fraktionen zum Staatsoberhaupt gewählt worden - aber nicht von allen.

Radikale Milizen und ihre politischen Strippenzieher in Somalia und Eritrea haben den Friedensprozess boykottiert. Sie erkennen Sharifs Herrschaft, der als gemäßigter Islamist gilt und auf Unterstützung aus dem Westen setzt, nicht an. Nun versuchen sie, den neuen Präsidenten mit Gewalt zu stürzen und selbst die Macht in Mogadischu zu übernehmen. Weiter

derStandard.at - 15.05.2009

Regierung verliert Kontrolle über Mogadischu

Bisher 139 Zivilisten bei Gefechten getötet - Aweys fordert Ex-Verbündeten Ahmed zu Verzicht auf Präsidentschaft auf - "Heiliger Krieg" ausgerufen. Weiter

10.05.2009


10.05.2009


10.05.2009


10.05.2009


29.04.2009

Herzlich willkommen auf der Homepage der Deutschen Botschaft in Eritrea

Wir freuen uns, dass Sie die Homepage der Deutschen Botschaft in Asmara besuchen und hoffen, Ihnen damit möglichst umfassende Informationen über Deutschland, Eritrea und natürlich über die Arbeitsbereiche der Botschaft geben zu können.Weiter

Entwicklungspolitik Online - 28.04.2009

VENRO fordert demokratischere EU-Afrika-Strategie

Luxemburg/Bonn (epo.de). - Europäische und afrikanische Minister treffen sich am Dienstag in Luxemburg zu Gesprächen über die "Gemeinsame Afrika-EU-Strategie". Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) sieht Erfolgsaussichten einer gemeinsamen Strategie nur dann, "wenn die Zivilgesellschaft stärker in den Prozess eingebunden wird". Bisher seien die Interessen der afrikanischen Bevölkerung nur unzureichend berücksichtigt, kritisiert VENRO am Dienstag in Bonn.Weiter

Thüringer Allgemeine - 28.04.2009

Gescheitertes Somalia

Trotz der internationalen Anti-Piraten-Mission "Atalanta" setzen sich die Angriffe am Horn von Afrika unvermindert fort. Ohne die Stabilisierung Somalias wird auch die Piraterie kein Ende nehmen.Weiter

Entwicklungspolitik Online - 28.04.2009

Angewandte Lebenskunst: Werke über Liebe und Respekt

Was ist das größte Problem für Kinder und Jugendliche in Äthiopien, die als Schuhputzer, Obstverkäufer, Viehhirte oder Losverkäufer Geld für Essen, Kleidung oder Schulbesuch verdienen? Eine Mehrheit von 6.000 befragten Kindern antwortete: mangelnder Respekt! Dass sie um die paar Groschen, die sie einnehmen, auch noch feilschen müssen! Ein Berliner Verein ist vor einigen Jahren angetreten, den "Listros" genannten jungen Kleinstunternehmern die nötige Anerkennung zu verschaffen und ihnen Mut zu machen. Künstler und Architekten haben das Thema aufgegriffen. Dabei entstand eine einzigartige Ausstellung, die vom 26. April bis 23. Mai in Berlin zu sehen isWeiter

SF Tagesschau -27.04.2009

Tadesse gewinnt Zürich Marathon

Der in Uster lebende Abraham Tadesse aus Eritrea hat den siebten Zürich-Marathon gewonnen. Bei den Frauen hat sich Patricia Morceli für die WM in Berlin qualifziert. Beim London-Marathon setzte sich Olympia-Sieger Sammy Wanjiru durch.Weiter

Times Newspapers - 26.04.2008

General Goitom Ghebrezghi: chief of the Eritrean Police Force

General Goitom Ghebrezghi came to international prominence when he deserted the Derg regime of Ethiopia in 1974 and joined the Eritrean Liberation Front. The event was seen as a big political development in the region at the time and was reported internationally, including by the BBC. Full Story

Junge Welt - 25.04.2009

Die wirklichen Piraten

Der Kampf ums Überleben einzelner und der staatlich organisierte Raub von ganzen Ländern

Für den Westen gibt es auf dem afrikanischen Kontinent derzeit nur ein Problem, nämlich die Piraterie am Horn von Afrika. Insbesondere in den letzten Monaten wurde die Aktivität der vor Somalia operierenden Piraten zum bedrohlichen Problem hochgespielt, das nach globalen Lösungen verlangt. Und »globale Lösungen« sind nach Lesart der NATO-Staaten vor allem militärische Lösungen.

Der somalische Staat hat unter den von verschiedenen Interessen geschürten Kriegen seit einer Generation praktisch aufgehört zu existieren. Die Piraterie vor den Küsten des Landes ist deshalb nichts anderes als ein Versuch des Überlebens vieler der Verdammnis ausgelieferter Menschen, wenn auch ein gewaltsamer. Warum nannte es niemand einen verbrecherischen Akt staatlicher Piraterie, als die Bush-Regierung den Nachbarstaat Äthiopien aufrüstete und gegen Somalia ins Feld schickte?Weiter

Freitag, die Ost-West-Wochenzeitung -25.04.2009

Chemiewaffen - Die vergessene Zeitbombe

Vor 94 Jahren wurden erstmals Chemiewaffen eingesetzt. Inzwischen ist deren weltweite Ächtung beschlossene Sache und eine Rechtsnorm der internationalen Politik

Immerhin melden zwei Staaten – Albanien und Südkorea – die vollständige Beseitigung ihrer Giftstoffvorräte.
Zwei von offiziell nur sechs Ländern, die sich als Chemiewaffenbesitzer geoutet haben.

Zu den anfangs gemeldeten Russland, USA, Indien und Südkorea kamen später noch Albanien und Libyen hinzu. Ungarn räumte ein, während des Kalten Krieges illegal C-Waffen besessen zu haben, sie seien jedoch vollständig beseitigt. Auch bei weiteren Ländern werden geheime Giftgasvorräte beziehungsweise Waffenprogramme vermutet. Das renommierte Washingtoner Henry L. Stimson Center zählt dazu Ägypten, Äthiopien, China, Iran, Israel, Nordkorea, Myanmar, Pakistan, Serbien, Sudan, Syrien, Taiwan und Vietnam.Weiter

net-tribune.de - 24.04.2009

Al Baschir nach Äthiopien gereist

Addis Abeba - Der wegen Kriegsverbrechen in Darfur mit internationalem Haftbefehl gesuchte sudanesische Präsident Omar al Baschir ist zu Gesprächen ins benachbarte Äthiopien gereist. Eine Verhaftung drohe ihm nicht, sagte Außenamtssprecher Wahide Belay am Dienstag in Addis Abeba. Seit dem Erlass des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) am 4. März hat Al Baschir bereits unbehelligt Eritrea, Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und Libyen besucht. Weiter

The Wall Street Journal, page W1- 23.04.2009

Why Foreign Aid Is Hurting Africa

Money from rich countries has trapped many African nations in a cycle of corruption, slower economic growth and poverty. Cutting off the flow would be far more beneficial, says Dambisa Moyo. Full Story

derStandard.at - 23.04.2009

Muslim-Führer aus Exil zurückgekehrt
Hardliner wird von USA wegen Terrorverdachts gesucht

Mogadischu - Nach gut zwei Jahren im Exil ist ein einflussreicher oppositioneller Muslim-Führer nach Somalia zurückgekehrt, der von den USA als Terrorverdächtiger gesucht wird. Hassan Dahir Aweys sei am Donnerstag aus seinem Exil in Eritrea nach Somalia zurückgekommen, sagte ein Sprecher der Partei Hizb al-Islamiya der Nachrichtenagentur AFP. Er führte demnach mit Anhängern Gespräche in Afgoye, 25 Kilometer westlich der Hauptstadt Mogadischu. Die USA suchen Aweys wegen mutmaßlicher Verbindungen zum Terrornetzwerk Al Kaida.Weiter

Nürnberger Zeitung -23.04.2009

Prozess um die Tötung einer 28-Jährigen
Zeitsoldat gestand die Hammer-Attacke

Der Prozess um die gewaltsame Tötung einer jungen Mutter (28) in ihrer Gostenhofer Wohnung begann gestern vor dem Schwurgericht mit einem Paukenschlag: Der Verteidiger des wegen Mordes angeklagten Simon G. prangerte zum Auftakt der dreitägigen Hauptverhandlung die Vernehmungsmethoden der federführenden Ermittler des K 11 an.Weiter

donaukurier.de -23.04.2009

"Ich will endlich leben"

Neuburg (DK) Beti will sich integrieren. Sie lernt Deutsch und möchte hier leben. Richtig leben. In den eigenen vier Wänden, vom eigenen, selbst verdienten Geld. All das will die junge Frau aus Äthiopien, die seit zwei Jahren im Flüchtlingslager in Neuburg (Kreis Neuburg-Schrobenhausen) wohnt – und all das darf sie nicht. "Ich kann hier nichts tun, ich verliere meine Zeit", sagt die 30-Jährige und ist den Tränen nah.Weiter

Tages-Anzeiger Online - 13.04.2009

Horn von Afrika: Piraterie, Schmuggel, Terror

Die Piraterie vor Somalia wirft ein Schlaglicht auf die Gesetzlosigkeit in dem afrikanischen Land - aber auch auf die Schwäche und Anfälligkeit der riesigen Region am Horn von Afrika.

«Das Besorgniserregende ist, dass ein ursprünglich auf Somalia beschränktes Problem übergegriffen hat», sagt Pottengal Mukundan von der Internationalen Schifffahrtsbehörde (IMB) in London.Weiter

Tages-Anzeiger Online - 08.04.2009

«Asylbewerber in Europa besser verteilen»

Der Direktor des Bundesamtes für Migration beurteilt die ersten Erfahrungen mit dem Dublin-Abkommen positiv – gerade auch mit Italien. Probleme gibt es hingegen mit Griechenland.

Das ist so. 525 dieser 997 Asylsuchenden reisten über Italien. Es fällt auf, dass die Zahl der Asylbewerber aus Eritrea und Somalia stark zurückgegangen ist.Weiter

no-racism.net - 08.04.2009

Katastrophe im Mittelmeer - Wieviele Menschen sollen noch sterben?

Ein Schiff war in Sid Belal Janzur gestartet, einem Vorort von Tripolis. 253 Menschen, die meisten aus Ägypten. 30 km vor der Küste dann das Ende. Das Boot sinkt, 21 Menschen werden gerettet, mehr als 100 können nur noch tot geborgen werden.

Startpunkt dieser Todesfahrten ist jedoch weiterhin Libyen. Am letzten Wochenende erreichten 400 Flüchtlinge die sizilianische Küste in zwei Booten. Das eine strandete in Scoglitti an der Südküste. An Bord 153 Menschen, unter ihnen 29 Frauen. Sie wurden in das Auffanglager nach Pozzallo gebracht, eine Fabrikhalle auf dem Hafengelände. Das zweite Boot mit 249 Menschen an Bord erreichte die Südspitze Siziliens. Es handelt sich hauptsächlich um Menschen aus Eritrea und Somalia, unter ihnen 31 Frauen, davon drei schwanger, und acht Minderjährige. Sie wurden von der Guardia di Finanza, dem Zoll, an Land begleitet. Ein 24jähriger Somali wurde als Schlepper verhaftet.Weiter

07.04.2009

Leserbrief zum Artikel -"Afrikaner wollen keine Hilfe mehr"
VON MARC ENGELHARDT in der taz vom 06.04.09

Von Christian Glaunsinger

 

 

 

 

Zu allem Übel stützt sogenannte Entwicklungshilfe schlechte Regierungen in Afrika. Diese können unbeschwert der Korruption frönen und Misswirtschaft befördern. Kommt es zur Katastrophe, werden diese nicht etwa auf eigene Fehler zurückgeführt, sondern von den Gebern raschere Hilfe gefordert. Am Beispiel Äthiopiens lassen sich die vielfältigen negativen Folgen der Entwicklungshilfe leicht zeigen. Entwickelt hat sich dort über Jahrzehnte in erster Linie Afrika's größte und bestausgerüstete Armee. Die Großzügigkeit der USA aber auch EU bezahlen die Äthiopier mit steigendem Einfluss von AfriCom und fragwürdigen Interventionen in Nachbarländern, sowie der Bedrohung der Bauern durch Agrarkonzerne und deren aggressiven Expansion. Sogenannte Katastrophen werden uns von dort alle 3 Jahre präsentiert. Weiter

 

taz - 07.04.2009

Entwickungshilfe vom G20
Afrikaner wollen keine Hilfe mehr

Der Gipfel hat Milliardenhilfen für Afrika beschlossen. Doch afrikanische Ökonomen warnen: Die Hilfe mache den Süden nur abhängiger. Der Kontinent müsse es alleine schaffen.

Über das Hilfspaket von 100 Milliarden Dollar, das der G-20-Gipfel am Donnerstag beschlossen hat, kann sich James Shikwati nicht so recht freuen, ebenso wenig wie über die 750 Milliarden, die der Internationale Währungsfonds vorwiegend für arme Entwicklungsländer bekommen soll.Weiter

Jungle World - 05.04-2009

Im Palast statt im Knast

Jörn Schulz: Über al-Bashir und seinen Haftbefehl

Der sudanesische Präsident Omar al-Bashir verließ bis zum März sein Land nur selten. Wie jeder Putschist musste er befürchten, dass neidische Kon­kurrenten seine Abwesenheit nutzen könnten, zudem er hatte der Welt nicht allzuviel zu sa­gen. Er ist Islamist, doch wird die Sharia in seinem Land zu schlampig durchgesetzt, als dass er die Sittenstrengen begeistern könnte. Überdies kann Bashir mit Entertainern wie Muam­mar al-Gaddafi nicht konkurrieren. Am Wettbewerb populistischer Diktatoren um street credibility nahm der sudanesische Präsident daher gar nicht erst teil.Weiter

Wiener Zeitung - 05.04.2009

Der gefährdete Kontinent

In Afrika häufen sich die politischen und sozialen Probleme – in einem neuen Buch zum Thema analysieren Experten die aktuelle Situation des Erdteils.

Die aktuellen Probleme Afrikas könne man, so Hainzl, heute nicht mehr den früheren Kolonialmächten anlasten. Afrika befinde sich gegenwärtig zwischen der mühsamen Bewältigung jahrelanger Konflikte (z.B. in Liberia, Ruanda, Nigeria, Simbabwe, Gambia), der Nicht-Bewältigbarkeit solcher Konflikte (z.B. in Kongo, Somalia, Sudan, Eritrea, Tschad) und dem Aufbrechen neuer Konfliktherde, auch in Staaten, die bisher eher als geordnet galten, wie etwa Madagaskar, Uganda oder Kenya.Weiter

Deutschlandradio - 05.04.2009

Die Unsichtbaren und der Tunnel

Vermummte Gestalten in dicken Anoraks, die Mützen tief ins Gesicht gezogen, streifen Tag und Nacht durch die Hafenstadt Calais. Es sind Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Welt: Afghanen, Iraker, Eritreer, Sudanesen, Palästinenser ... In Calais gehören die Migranten seit Jahren schon zum Stadtbild, aber für den französischen Staat sind sie offenbar unsichtbar.

Mariam schiebt die Tür auf, ruft etwas auf Arabisch ins Zimmer. Sie trägt eine weiße Windjacke mit der Aufschrift "Secours Catholique", so heißt die Caritas in Frankreich. Das hier, sagt sie, und zeigt ins Halbdunkel, ist das Zimmer der Frauen, in den übrigen Räumen schlafen Männer. Das leer stehende Haus ist von Flüchtlingen aus Eritrea besetzt.Weiter

Zisch - 05.04.2009

Neuer Teilnehmerrekord am 40. Rotseelauf

Trotz der gleichzeitig stattfindenden Laufveranstaltung «Quer durch Zug» hatten die Organisatoren des 40. Rotseelaufes in Ebikon allen Grund zum Lachen.

Die letztjährige Rekordteilnehmerzahl von 1147 am Rotseelauf wurde – entgegen den Erwartungen – um 23 Läufer (insgesamt 1170 Teilnehmer) übertroffen.

Wie in den letzten Jahren hatten die Schweizer im Rontal keine Chance auf den Tagessieg. Schon nach der kurzen Startrunde lag der in Naters wohnhafte Michel Mahari (Eritrea) allein an der Spitze.Weiter

Liechtensteiner Volksblatt - 03.04.2009

Rund 100 Leichen an den Küsten Libyens gefunden worden

TRIPOLIS/GENF - An den Küsten Libyens sind bisher die Leichen von rund hundert ertrunkenen Flüchtlingen gefunden worden, die versucht hatten, nach Italien überzusetzen. Die Suche werde fortgesetzt, teilte die Internationale Flüchtlingsorganisation (IOM) in Genf mit.

Eines der Boote hatte 365 Personen an Bord, obwohl es für maximal 75 Personen ausgelegt war. Unter den Vermissten sind laut den libyschen Behörden Flüchtlinge aus Somalia, Nigeria, Eritrea, dem Maghreb, Syrien und den Palästinensergebieten.Weiter

PresseAnzeiger (Pressemitteilung) - 03.04.2009

Deutsch-Afrikanisches Ensemble des Deutschen Musikrats eröffnet
UNESCO-Weltkonferenz im alten Bonner Plenarsaal

Ein in Kooperation zwischen der Deutschen Welle und dem Deutschen Musikrat initiiertes Ensemble aus drei afrikanischen und drei deutschen Musikern, war gestern mit einem musikalischen Beitrag bei der Eröffnungssitzung zur UNESCO-Weltkonferenz Bildung für nachhaltige Entwicklung (ESD) in Bonn vertreten.

Die Sängerin Saba Tewelde (Eritrea) und die beiden Percussionisten Michel Sanya (Kongo) und Pape Samory Seck (Senegal) hatten am Tag zuvor drei Musiker des Bundesjazzorchesters – Benjamin Brown (Trompete), Magnus Mehl (Altsaxophon) und Peter Klohmann (Baritonsaxophon) - kennen gelernt und mit ihnen ein gemeinsames Stück erarbeitet, bei dem auf musikalische Weise ein Dialog und Verschmelzen der beiden Kulturen zu erleben war.Weiter

PR-Inside.com - 03.04.2009

Al Baschir auf Pilgerreise in Saudi-Arabien

Riad (AP) Der sudanesische Präsident Omar al Baschir ist am Mittwoch zu einer Pilgerfahrt nach Saudi-Arabien gereist. Der wegen Kriegsverbrechen in Darfur mit internationalem Haftbefehl gesuchte Staatschef wolle nach Mekka kommen, berichtete der regierungsnahe Pressedienst Sudanese Media Center. Al Baschir kam demnach aus Katar, wo er am Gipfeltreffen der Arabischen Liga teilgenommen hatte. Der Präsident hat seit dem Erlass des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) am 4. März außerdem unbehelligt Eritrea, Ägypten und Libyen besucht.Weiter

Nah-ost Info - 01.04.2009

Somalia: Oppositionsführer plant offenbahr Rückkehr

SomaliaDer somalische islamistische Oppositionsführer Scheich Hassan Dahir Aweys hat sein selbstgewähltes Exil in Eritrea verlassen. Er befindet sich derzeit im Sudan und will offenbar nach Somalia zurückkehren. Dies berichtet die somalische Zeitung „Puntland Post“ aus Mogadischu.Weiter

Schaffhauser Nachrichten - 01.04.2009

Flüchtlingsdrama vor der Küste Libyens

Bei einem Flüchtlingsdrama vor der Küste Libyens sind offenbar mehr als 200 Menschen ertrunken. Die Internationale Flüchtlingsorganisation IOM teilte am Dienstag in Genf unter Berufung auf diplomatische Kreise in Tripolis mit, mehrere hundert Menschen würden seit Anfang der Woche vermisst. Es fehle jede Spur. «Sie könnten ausser Reichweite sein in anderen Gewässern – oder auch untergegangen», sagte IOM-Sprecher Laurence Hart. Die Lage auf den Booten sei jeweils furchtbar. Es gebe keinerlei Sicherheitsmassnahmen, die Boote seien hoffnungslos überfüllt.

Auch nach zweitägiger Suche seien keine weiteren Überlebenden oder Leichen gefunden worden, hiess es. Unter den Vermissten seien Flüchtlinge aus Somalia, Nigeria, Eritrea, dem Maghreb, Syrien und den Palästinensergebieten.Weiter

Passauer Neue Presse - 01.04.2009

Massengrab Mittelmeer

Das italienische Fernsehen spricht bereits von der größten Tragödie dieser Art: Gleich mehrere Flüchtlingsboote sind auf dem Weg zur italienischen Küste bei heftigem Wind und hohen Wellen gekentert. Mehrere hundert Menschen gelten als vermisst.

Am Montagabend erreichte ein Flüchtlingsboot den Strand von Scoglitti in der sizilianischen Provinz Ragusa. An Bord waren 153 Emigranten, darunter 29 Frauen. Auf einem anderen Boot von 20 Metern Länge, das im Morgengrauen bei Portopalo bei Siracusa Siziliens Küste erreichte, drängten sich 249 Menschen. Unter ihnen waren acht Kinder und 31 Frauen, drei von ihnen schwanger. Die Flüchtlinge stammen ersten Erkenntnissen zufolge hauptsächlich aus Somalia und Eritrea.Weiter

Nordkurier - 01.04.2009

Der Cross-Weltmeisterschaft in Amman

Platz drei ging an Zersenay Tadese aus Eritrea, der 2007 WM-Gold holte

Amman (dpa). Äthiopien und Kenia dominierten bei der Cross-Weltmeisterschaft in Amman, Europa stand im Abseits. 17 der 24 vergebenen Medaillen gingen an die beiden afrikanischen Laufnationen, nur einmal Edelmetall ging nach Europa: Portugals Frauen-Team gewann Bronze. Die WM-Titel in den beiden Hauptrennen über zwölf beziehungsweise acht Kilometer gewannen am Sonnabend der Äthiopier Gebre-Egziabher Gebremariam (35:02 Minuten) und die Kenianerin Florence Kiplagat (26:13). Platz drei ging an Zersenay Tadese aus Eritrea (+0:02), der 2007 WM-Gold holte.Weiter

sueddeutsche.de - 27.03.2009

Sudans Präsident reist nach Libyen

Der sudanesische Präsident al-Baschir setzt seine Tour durch die afrikanischen Nachbarstaaten fort - und provoziert damit den Strafgerichtshof in Den Haag.Weiter

WELT ONLINE -25.03.2009

Auslandsreisen - Präsident Baschir trotzt internationalem Haftbefehl

Sudans Präsident Omar al-Baschir kümmert sich nicht um den Haftbefehl, den der internationale Strafgerichtshof gegen ihn ausgestellt hat. Nachdem er vor wenigen Tagen bereits Eritrea besucht hatte, reiste er jetzt nach Ägypten. Mit einer Festnahme muss er dort allerdings nicht rechnen.Weiter

Reuters Deutschland - 25.03.2009

Wegen Kriegsverbrechen angeklagter Präsident Sudans in Ägypten

Kairo (Reuters) - Der vom Internationalen Strafgerichtshof (ICC) wegen Kriegsverbrechen angeklagte sudanesische Präsident Omar Hassan al-Baschir ist am Mittwoch zu einem Staatsbesuch in Ägypten eingetroffen.Weiter

Spiegel Online - 23.03.2009

Baschir reist trotz Haftbefehl nach Eritrea

Der Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen scheint ihn nicht zu stören: Sudans Präsident Umar al-Baschir ist zu einem Staatsbesuch nach Eritrea aufgebrochen.

Dubai - Sudans Präsident provoziert den Internationalen Staatsgerichtshof: Erstmals seit Erlass des Haftbefehls gegen ihn ist Umar al-Baschir ins Ausland gereist. Arabische Medien berichteten, Baschir sei am Montag nach Eritrea geflogen. Zuvor war darüber spekuliert worden, ob Baschir wegen des Haftbefehls möglicherweise seine Teilnahme an dem Gipfel der Arabischen Liga in Katar Ende März absagen werde.Weiter

RIA Novosti - 23.03.2009

Sudans Präsident trotz internationalen Haftbefehls zu offiziellem Besuch in Eritrea

MOSKAU, 23. März (RIA Novosti). Der sudanesische Präsident Omar al-Bashir, dessen Verhaftung vom Internationalen Strafgerichtshof (ICC) angeordnet worden war, ist zu einem offiziellen Besuch in Eritrea eingetroffen. Das berichten westliche Medien am Montag unter Berufung auf den Informationsminister von Eritrea, Ali Abdu.

Der ICC hatte am 4. März einen Haftbefehl gegen al-Bashir erlassen, dem Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung der sudanesischen Provinz Darfur zur Last gelegt werden. Es ist das erste Mal, dass ein Haftbefehl gegen einen amtierenden Staatschef erlassen wurde. Weiter

Schwäbisches Tagblatt - 16.03.2009

Vom Paradies in die Realität

„Geschichtsbüros auf Zeit“ sammelt seit Samstag Migrations-Geschichten

Erinnerungsstücke und Erzählungen sollen ein möglichst umfassendes Bild der Migrationsgeschichte in Reutlingen zeichnen. Am Samstag wurde deshalb ein „Sammlungsbüro“ am Nikolaiplatz eröffnet.

Der zweite Interviewte war Ekunno Asfahar, ein anerkannter Asylant aus Eritrea. Er hatte zwei Zeitungsartikel dabei, welche die Geschichte seiner Nichte Sandy beschrieb. Als Siebenjähriger wurde ihr im Reutlinger Krankenhaus nach schwerer Krankheit das Leben gerettet. Für Asfahar „wie ein Märchen“. Weniger märchenhaft allerdings waren seine Schwierigkeiten in Reutlingen Arbeit und eine Wohnung zu finden. Warum?Weiter

General-Anzeiger (Bonn) -16.03.2009

Wiedergeburt des "Götter-Dufts"

Ägyptologen sind gewöhnlich keine Parfümeure, doch Pharaonenforscher der Universität Bonn wollen einen Jahrtausende alten Duft rekonstruieren. Auch die alten Ägypter begeisterten sich schon für Wohlriechendes. Das beweisen Parfümfläschchen aus dieser Zeit.

Hatschepsut unternahm während ihrer Regentschaft eine Expedition nach Punt - das heutige Eritrea. Von der Reise brachten die Ägypter anscheinend ganze Weihrauchpflanzen mit, die Hatschepsut in der Nähe ihres Totentempels anpflanzen ließ.Weiter

Literature.de - 16.03.2009

Lust und Liebe im Islam

Liebe und Lust im Islam fand im Theaterhaus Köln statt, das in seinem Foyer mit alten Sesseln und Sofas zum Verweilen einlud.

Wenn zwei Autoren aus dem arabischen Sprachraum aufeinander treffen und über Lust und Leidenschaft im Islam zu erzählen, dann könnte dies viel Stoff für eine Diskussion sein

Sulaiman Addonia, ein gebürtiger Eritrea, der in Saudia Arabien aufgewachsen ist, und der nach eigenen Bekunden einige Jahre gebraucht hat, um seine Schuljahre in Saudi Arabien zu verarbeiten ,dessen (12?) Schulfächer sich immer auch mit seiner religiösen Auslegung beschäftigten , erzählt von einer Welt , in der es für die Liebe zwischen den Geschlechtern kaum einen Platz gibt.Weiter

Reuters Deutschland - 11.03.2009

Obama verurteilt Ausweisung von Hilfsorganisationen aus Sudan

Washington (Reuters) - US-Präsident Barack Obama hat die Entscheidung der Regierung Sudans verurteilt, mehrere Hilfsorganisationen aus dem Land zu weisen.Weiter

WELT ONLINE - 08.03.2009

China und Russland sind jetzt unter Zugzwang

Richard Herzinger sieht in dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Sudans Diktator Bashir die politische Chance, das Morden in Darfur endlich zu beenden

Mit dem Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir - der erste gegen einen amtierenden Staatschef - hat der Internationale Strafgerichtshof viel riskiert. Bashir, der seit 2003 für die Tötung von Hunderttausenden und die Vertreibung von etwa drei Millionen Menschen in der rebellischen Provinz Darfur verantwortlich ist, hat auf den Erlass mit der zu erwartenden zynischen Brutalität reagiert und 13 internationale Hilfsorganisationen aus der Region ausgewiesen.Weiter

Rheinischer Merkur - 07.03.2009

Die Erde bricht mit Afrika

Der Schwarze Kontinent verliert sein Horn. Der Prozess dauert zwar Jahrmillionen, doch in Äthiopien wird er zum Live-Erlebnis. Der Boden reißt auf, glühender Gesteinsbrei quillt langsam hoch. Das passiert sonst nur inmitten der Ozeane.Weiter Weiter

PresseEcho.de - 07.03.2009

Lebenswege von Migrantinnen in der Region Hannover

Hannover, 05.03.2009 - Brücken bauen, Integration fördern: Mit der neuen Broschüre "Migrantinnen in der Region Hannover. Ein biografisches Lesebuch" stellt die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in der Region Hannover gelungene Beispiele und Modelle von Integration von Migrantinnen vor. Herausgegeben wird das 48-seitige Heft im Rahmen des Aktionsprogramms "Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten", das von der niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann und den kommunalen Frauenbüros angeboten wird.

Aus ihrem Heimatland flüchten musste Mizlal Paulos. Die 46-Jährige hatte bereits als Kind die schrecklichen Folgen eines Krieges mitbekommen: Als Schülerin trat sie 1977 in die eritreische Befreiungsfront ein - der Unabhängigkeitskrieg, mit dem Eritrea sich von Äthiopien abgrenzen wollte, währte zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als zehn Jahre. Als Sanitäterin wurde sie überall dort eingesetzt, "wo man eine Kraft brauchte". Anfang der 1980er Jahre musste sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in den Sudan flüchten. "Aber es gab dort keine Zukunft für uns", so Mizlal Paulos. Ihr Entschluss stand fest: Allein mit den Kindern ging sie nach Deutschland - ihr Mann wollte in Eritrea bleiben und den politischen Kampf fortführen.Weiter

Afrikanet.info - 07.03.2009

Die afrikanischen Migranten tragen die finanzielle Last

Weltweit überweisen jährlich etwa 200 Millionen Migranten mehr als umgerechnet 190 Milliarden Euro in ihre Heimatländer. Und 12,5 Milliarden transferieren Arbeitsmigranten aus Afrika1, deren Rücküberweisungen seit Beginn des 21. Jahrhunderts um 55 Prozent gestiegen sind. "Für seine Entwicklung braucht Afrika aber viel dringender Humankapital als Finanzkapital", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Ravinder Rena vom Eritrea Institute of Technology: "Wenn wir nicht umdenken, wird Afrika arm bleiben. Und das viele Geld aus aller Welt wird nicht viel geholfen haben.Weiter

fruchtportal.de - 05.03.2009

Eritrea: Banatom Factory beginnt Verarbeitung Bananen und Tomaten

ALEBU – Die Banatom Factory hat begonnen, Bananen und Tomaten zu verarbeiten, die in den Landwirtschaftsprojekten von Fanko-Gerset, Adi-Omar und Molober erzeugt wurden.Weiter

Entwicklungspolitik Online - 05.03.2009

Schuldenreport: Finanzkrise führt zu neuer Schuldenkrise in Entwicklungsländern

Berlin (epo.de). - Sieben afrikanischen Ländern droht aufgrund einer wachsenden Schuldenlast im Gefolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise noch in diesem Jahr die Zahlungsunfähigkeit. Darauf haben die Entschuldungsinitiative erlassjahr.de und die Kindernothilfe bei der Vorstellung des "Schuldenreports 2009" am Freitag in Berlin hingewiesen. Weitere sechs hochverschuldete Staaten weisen "ein hohes Risiko von baldiger Staatsinsolvenz" auf. "Über eigene Mittel zur Ankurbelung der Wirtschaft verfügen die ärmsten Länder, anders als die westlichen Industriestaaten, nicht", sagte erlassjahr.de-Koordinator Jürgen Kaiser. Weiter

Radio Vatikan - 05.03.2009

Eritrea: Drei Freiwillige ausgewiesen

Anfang März sollen drei italienische Freiwillige aus dem Land ausgewiesen werden. Das berichtete ein Missionar, der Mitte November selbst ohne Grund aus der eritreischen Hauptstadt Asmara ausgewiesen worden war. Die zwei Ärztinnen und eine Sanitätsangestellte von der Internationalen Gesellschaft für Mission PIME müssten das Land am 6. März verlassen, so der Missionar weiter. Die drei Freiwilligen arbeiten in einem Krankenhaus in der Ortschaft Digsa, das 1995 auf Initiative der Diözese Asmara entstanden war. Einige Monate zuvor hatten die Freiwilligen, deren Namen aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden, gegenüber der Diözesanzeitschrift die permanenten Kontrollen und Repressionen der Regierung beklagt. Bereits Ende 2006 hatte die autokratische eritreische Regierung beschlossen, alle kirchlichen Schulen, Kliniken und anderen Sozialeinrichtungen zu enteignen.Weiter

Schwäbisches Tagblatt - 05.03.2009

Ein Staudamm für Gubaraki

Mit seinen Projekten will der Kirchentellinsfurter Verein „Förderkreis Patenschulen“ Menschen in Eritrea dauerhaft helfen. Ihre neuesten Vorhaben – eine Musikschule, ein Staudamm und eine Schule – haben die Mitglieder kürzlich besichtigt.Weiter

http://www.tsebah.com/ - 05.02.2009


Elsa Kidanes "Weledi" - oder: Wie Eritreas berühmtester Kriegsschlager
Teil von Feuerherz wurde

One of Us" ist die Titelmelodie von "Feuerherz". Senait Mehari singt das Lied. Stephan Massimo hat es geschrieben – allerdings nur zum Teil. Auf diese Weise ist Elsa Kidanes berühmter Propagandaschlager "Weledi", der Eritrea im Kampf gegen Äthiopien zum Durchhalten motivieren sollte, Teil des Antikriegsfilms "Feuerherz" geworden.Weiter

http://www.salve-tv.net/ - 01.02.2008

Premiere des umstrittenen Spielfilmes

Der umstrittene SpielFilm "Feuerherz" hatte in Weimar Premiere. Er wurde hier genauso kritisch gesehen wie auf der Berlinale. Dem Film und seiner literarischen Vorlage wirft man ein falsches Bild von Eritrea vor und bestreitet, dass es in diesem Land Kindersoldaten gegeben habe, wie in dem Film dargestellt. Ein Beitrag von Anja Ulbricht Weiter

DER FREITAG - 28.01.2008

Wir unverkrampften Rassisten

SUMPF - Über die merkwürdige Ignoranz, mit der in Deutschland selbst die gesellschaftliche Mitte über Diffamierung anderer Menschen nicht diskutieren will

Am 20. Januar wird Barack Obama in das Amt des US-Präsidenten eingeführt. Bei den Reaktionen auf seine Wahl Anfang November überraschte Silvio Berlusconi mit der Charakterisierung, Obama sei "jung, ansehnlich und sogar gebräunt". Es ist leicht, diese Äußerung als rassistisch abzutun. Das haben die meisten hiesigen Betrachter so gesehen, und deshalb könnte man zu dem Schluss kommen, Deutschland habe kein Problem mit einem schwarzen US-Präsidenten.Weiter

www.pressetext.com - 26.01.2009

Afrika erstmals mit eigener Autobus-Produktion
Fahrzeuge billiger und besser an örtliche Gegebenheiten angepasst

endler in der westafrikanischen Hafenstadt Abidjan können ab sofort mit Autobussen fahren, die erstmals im Land designed und produziert wurden. Das in der Elfenbeinküste beheimatete Verkehrsunternehmen Sotra http://www.sotra.ci hatte beschlossen ein auf die lokalen Verhältnisse angepasstes Fahrzeug herzustellen. Dieses sei günstiger und biete eine Reihe weitere Vorteile für das Land, berichtet BBC-Online. Weiter

http://www.tsebah.com/ - 26.01.2009


http://www.tsebah.com/ - 26.01.2009

Der Film Feuerherz hat sich getraut mit Begleitung einiger Politiker und unter Anwendung juristischen Tricks den Zuschauer zur präsentieren.

Aber erneut ist der Film Feuerherz bei der Vorprämiere in Münster durchgefallen.

Die Zuschauer und die eingeladene Gäste sowie Herr Christoph Strässer MdB (Sprecher für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagfraktion), hatten die Gelegenheit den Film anzuschauen und bei der Diskussion Teilzunehmen. Herr Strasser, der ja von dem Regisseur eingeladen war, hat die Rede eröffnet und hat zugleich seine negativen Ansichten über die Qualität und Inhalt des Filmes zum Ausdruck. Er sagte „dieser Film ist umstritten, und ist nicht geeignet für das Thema Kindersoldaten „. Ebenso die Zuschauer haben schlechte Bewertung gegeben. Der Regisseur hat natürlich wie erwartet kurzfristig abgesagt.

Außerdem hatten wir die Möglichkeit unsere Flyer zu verteilen und unsere Stellungsnahme zu geben. Wir haben nicht nur unsere Bewertung des Filmes, wie uneritreisch und erlogen war, sondern auch die Kehrmediale des Vorfalls, welche Schaden und Folgen verursacht hat. Viele der Kinobesucher waren bereits informiert, und für einige war es neu. Deshalb ist auch unsere Arbeit nicht Abgeschlossen und bitten alle Menschen unsere Flyer die wir für diese Aktionen vorbereitet haben auszudrucken und in den Kinos wo der Film ausgestrahlt wird an den Menschen zu verteilen. Weiter

Cineastentreff -25. Jan. 2009

"Feuerherz" handelt von Kindersoldaten in Eritrea

In seiner Doku „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ (2003), die zu einem Überraschungserfolg wurde, schilderte Regisseur Luigi Falorni das Leben nomadischer Mongolen. Sein jüngstes Werk „Feuerherz“ (2008) widmete er dem Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien. Obwohl der Film den Titel des umstrittenen Romans von Senait Mehari trägt, stünde er nicht in direkter Verbindung zum Buch, so Falorni. Meharis Autobiographie erfuhr heftige Kritik, als es rauskam, dass sie verleumderische Falschaussagen beinhaltet. Der Filmemacher gibt jedoch zu, von dem gleichnamigen Bestseller inspiriert worden zu sein. Das Thema, um das das Kriegsdrama „Feuerherz“ kreist, ist der Einsatz minderjähriger Soldaten im Befreiungskrieg Eritreas gegen Äthiopien.Weiter

lifepr.de (Pressemitteilung) - 25. Jan. 2009

2 UN-Sonderbotschafter und Energieminister aus Madagaska, Jordanien, Eritrea, Mazedonien und Mali besuchen mit 60 anderen internationalen Vertretern GAG-Solarsiedlung West

Im Rahmen der Gründungsveranstaltung IRENA (Internationale Agentur für Erneuerbare Energien) wird der GAG Immobilien AG die Ehre zu teil, eine Delegation von ca. 60 hochrangigen Vertretern aus der ganzen Welt das Pilotprojekt Solarsiedlung Westend - 66 vorbildlich modernisierte Wohnungen mit Solartherme, Fotovoltaik und Holzpellets zu präsentieren.

Sonntag, 25.1.09,14.45 Uhr und 15.50 Uhr, 2 UN-Sonderbeauftragte sowie 5 Energieminister und Fachleute aus der ganzen Welt besichtigen Pilotprojekt mit erneuerbaren Energien der GAG in Köln, DaimlerstrWeiter

Feuerherz - Kinostart am 29. Januar

Von Mehari Seghid

Dear Sir,
As you may have read from my remarks on the Film coming out on the 29th of Jannuary ,I wrote an e.mail the GEO of Senator Film
and Expressed The Eritrean people Concern that a great and famous Film Distributor had not properly Investigated on the Feurherz Issue.
I explained that we Eritreans are not after Compensation but to have the Right to advocate for our Dignity.Weiter


http://www.tsebah.com/ - 19.01.2008


GlaubeAktuell -18.01.2009

Sorge um das Schicksal Somalias nach dem Rückzug der äthiopischen Truppen

Die äthiopischen Truppen haben die letzte Phase des Rückzugs aus Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, eingeleitet und haben die Verantwortung für die Sicherheit den schwachen Truppen der somalischen Übergangsregierung (TNG) anvertraut.Weiter

Stephanscom.at -18.01.2009

18. Jänner - Welttag der Flüchtlinge

Der Welttag der Migranten und Flüchtlinge erinnert an die dramatische Situation der heute rund 200 Millionen Flüchtlinge weltweit. Missio, die Päpstlichen Missionswerke in Österreich, unterstützen im Sudan ein Schulprojekt für Flüchtlingskinder aus Eritrea.Weiter

Feuerherz, der Film

Warum das Eritrea-Hilfswerk nichts mit Luigi Falornis Film zu tun haben will

Das 1976 gegründete Eritra-Hilfswerk (EHD) ist Deutschlands älteste von privat ins Leben gerufene Organisation, die dem afrikanischen Land humanitäre Hilfe leistet.

Das ist der Agentur 3Rosen aufgefallen, vom Senator Verleih beauftragt mit der „Planung, Entwicklung und Durchführung umfassender Promotions und Kooperationen für 'Feuerherz', den neuen Film von Luigi Falorni“.Weiter

Frankfurter Allgemeine Zeitung -17.01.2009

Somalia - Machtvakuum nach Abzug äthiopischer Truppen

Die äthiopische Armee hat sich am Donnerstag wie angekündigt vollständig aus der somalischen Hauptstadt Mogadischu zurückgezogen und damit ein gefährliches Machtvakuum hinterlassen, in das die zuvor von den Äthiopiern vertriebenen radikalen Islamisten stoßen könnten. Die letzten Soldaten seien am Donnerstagmorgen vom Sitz der somalischen Übergangsregierung abgezogen und hätten sich in rund 30 Lastwagen in Richtung Grenze aufgemacht, sagte der Sprecher der Übergangsregierung, Abdi Haji Gobdon. Die Kolonne habe die Stadt ohne Zwischenfälle verlassen.Weiter

Feuerherz - Kinostart am 29. Januar

Liebe Dahlak.com Leser,

Der Spielfilm “Feuerherz” wird trotz vieler Proteste am 29. Januar in Deutschland in den Kinos kommen. Am Donnerstag den 22. Januar um 20:00 Uhr wird die Vorpremiere des Spielfilms “Feuerherz - Die Reise der jungen Awet” im münsterschen Cinema gezeigt.

Was ist eure Kommentare zu dieser Ereignesse?

Administrator


Netzeitung - 16.01.2009

Dichterin bei Obamas Amtseinführung:

Für einen Augenblick wird die US-Lyrikerin Alexander auf die Bühne der Weltgeschichte treten - und die von ihr vorgetragenen Verse werden auf einen Schlag das meistgehörte Gedicht der Welt sein.

Sie ist inzwischen Professorin für afrikanisch-amerikanische Studien an der renommierten Yale- Universität, im Juli soll sie die Führung der Fakultät übernehmen. Mit ihrem Mann, einem aus Eritrea stammenden Künstler, hat sie zwei Söhne, neun und zehn Jahre alt.Weiter

sueddeutsche.de -11.01.2009

Feuerherz

FSK: freigegeben ab 12 Jahren - 92 Min
Verleih: Senator Film
Start: 29.01.2009

Aachener Zeitung - 05.01.2008

Giraffe, Mufflon und Krokodile in der Krippe

Ein Stück Eritrea ist in der Velauer Pfarrkirche St. Franziskus zu sehen. Pastor Dawit Mesghinna hat die im Altarraum aufgebaute Krippenlandschaft durch Figuren aus seiner Heimat Eritrea ergänzt. Neben einer Giraffe bevölkert die Krippe ein Krokodil und ein für Eritrea typisches Mufflon. Weiter

Südkurier - 05.01.2008

Asylbewerber besetzen Kirche in Zürich

Seit zwei Wochen besetzen Asylbewerber eine Kirche in der Züricher Innenstadt. Sie verlangen Papiere und Respekt. Die Schweizer staunen.

Aufmerksamkeit benötigten sie auch, sagt Katherine Huber, die wie viele andere Schweizer und Schweizerinnen die Besetzer unterstützen. Die rechtliche Lage der Menschen aus zehn Nationen sei verzweifelt. Sie stammen aus dem Iran und dem Irak, Afghanistan, Sambia, Guinea oder Eritrea, und sie verbindet eines: Seit Jahren schon leben sie als Flüchtlinge vor Bürgerkrieg oder religiöser Diskriminierung in der Schweiz. Die meisten haben Arbeit gefunden in Bereichen, in denen Einheimische nicht gerne arbeiten, wie der Gastronomie. Weiter

TREUCHTLINGER KURIER - 02.01.2009

Die bewegende «Weihnachtsgeschichte» eines jungen Treuchtlingers
Odyssee durch Wüsten und übers Meer

Zekarias Kebraeb flüchtete als 17-Jähriger unter unvorstellbaren Entbehrungen von Eritrea nach Europa.

Es ist Heiligabend 2004. Überall in Deutschland brennen Lichter in den Fenstern, scharen sich Menschen um den geschmückten Christbaum, erwarten Kinder mit strahlenden Augen ihre Geschenke. Für Zekarias Kebraeb gibt es jedoch keine Gaben. Der 19-Jährige erlebt sein erstes deutsches Weihnachtsfest allein in einem kargen Stall, viele tausend Kilometer entfernt von seiner Heimat. Wie sehr sein Schicksal dem der wohl bekanntesten Flüchtlingsfamilie überhaupt vor mehr als 2000 Jahren ähnel. Weiter

Passauer Neue Presse - 30.12.2008

Geflohen in die Hölle Italiens

650 Flüchtlinge am Freitag, 247 am Samstag, 234 am Sonntag. Ein Holzboot mit 331 Afrikanern zerschellt am gleichen Tag an den Klippen der sizilianischen Insel Linosa. Ziel all der Unglücklichen: die Insel Lampedusa. Da aber erwartet sie ein Schicksal, schlimmer als das, vor dem sie geflohen sind.Weiter

FOCUS Online - 30.12.2008

Staatschef von Somalia zurückgetreten

Nach vierjähriger Amtszeit ist der somalische Staatspräsident Abdullahi Yusuf zurückgetreten. Grund: Er konnte im Land weder Frieden noch Stabilität schaffen.Weiter

CASMII - 29.12.2008

Irans Geisterstützpunkt am Roten Meer

Im Internet kursieren seit einigen Wochen Gerüchte, dass der Iran Langstreckenraketen, Luftabwehrraketen und Soldaten in der Umgebung der eritreischen Hafenstadt Assab stationiert habe. Das unmittelbare Ziel bestehe darin, die Raffinerie von Assab zu schützen, die angeblich im iranischen Auftrag produziert. Zugleich gehe es Iran aber auch darum, die zwischen Eritrea und dem Jemen gelegene, nur 27 Kilometer breite Meerenge des Bab al-Mandab unter Kontrolle zu bringen. Das „Tor der Tränen“ ist die Verbindung zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden. Also ein Punkt von allergrößter strategischer Bedeutung.Weiter

Altmühl-Bote - 26.12.2008

Mit Trommeln im Gottesdienst

Eritreer feiern weiß verschleiert - Schwedische Weihnacht mit dem Wichtelmann

Was haben Schweden und Eritreer gemeinsam? Sie feiern Weihnachten: Die protestantischen Skandinavier heute, die orthodoxen Afrikaner am 6.Januar. Die Lokalredaktion hat zwei der vielen christlichen Glaubensgruppen in Nürnberg besucht, um den weiten Spannungsbogen des Christentums in der Stadt deutlich zu machen.Weiter

Halterner Zeitung -23.12.2008

Weihnachten in der Baracke

HALTERN Sie könnte bei ihrem Sohn in Stuttgart sein, ist sie aber nicht. Einen Antrag bei der Ausländerbehörde musste die hagere Frau aus Eritrea dafür stellen, eine Gebühr bezahlen. Kassiert hat sie eine Absage. Weihnachten und Silvester verbringt sie in der Baracke am Lorenkamp

Besagte Frau ist 60 Jahre und heißt Adihanet Geremedhin. Zu Hause trägt sie warme Kleidung. Gestreifte Hose, Schürze, die ihr übers Knie reicht und so unter Rollkragenpulli und schwarzer Strickjacke hervorlugt. "Oma" nennen sie die anderen in der Baracke. Die anderen - das sind vier Frauen und vier Kinder. Sie alle sind hierzulande nur geduldet. Sie kommen aus Eritrea und Togo, sind Roma und Kurden. Eine bunte Mischung der Kulturen, miteinander verbunden durch ihr Schicksal in Deutschland.Weiter

DAFEG - 22.12.2008

Projekt "Weihnachtsfreude für Eritrea"

Wer macht sich bei uns Gedanken, wenn ein Kugelschreiber zur Neige geht? Wir nehmen uns einfach einen neuen! Dawid Yohannes aus Keren macht der Kugelschreiber, der nicht mehr so gut schreibt, Kopfzerbrechen. Woher bekommt er einen neuen? Weiter

Tagesspiegel - 20.12.2008

Somalia - Wüstes Land

Der Bundestag hat den Weg frei dafür gemacht, dass bis zu 1400 Bundeswehrsoldaten am Kampf gegen Piraten vor der Küste Somalias teilnehmen können. Welche Zustände herrschen in dem nordostafrikanischen Land? Weiter

Scharf-links.de - 20.12.2008

Offener Brief: Bleibt standhaft! Keine LINKEN „Polizisten“ für die Imperialisten!

In einem Artikel auf scharf-links.de wird berichtet, daß die Bundestagsfraktion für als "Polizeieinsätze" deklarierte Interventionen außerhalb des Territoriums der BRD eintritt. Im konkreten Fall am Horn von Afrika.

Zur konkreten Lage am Horn von Afrika: Es droht sich ein Stellvertreterkrieg zwischen denNATO-Ländern und ihrem Vorposten in Palästina sowie Äthiopien auf der einen Seite und Libyen, Iran und Eritrea auf der anderen Seite. Es geht mitnichten um irgendwelche Piraten. In Somalia haben die westlichen Aggressoren eine erste Niederlage erlitten, als die TruppenÄthiopiens auf entschlossenen Widerstand Somalischer Milizen stießen, die über Eritrea von Iran und Libyen unterstützt wurden.Weiter

moon of Alabama - 13.12.2008

From Cooperation To World Threat - Iran And Eritrea Rumors

Two weeks ago an Eritrean opposition site published a rumor about cooperation between Iran and Eritrea to revamp an old refinery in Assab, Eritrea.

That rumor developed into a story on U.S. blogs, news sites and Israeli TV about imminent deployment of Iranian ballistic missiles, troops, submarines, helicopters and UAVs to the city of Assab to control the Red Sea. Full Strory

duckhome.de -12.12.2008

Iran verlegt Raketen und Truppen nach Eritrea

In Ostafrika sowie dem gesamten Mittleren Osten braut sich ein weiteres Konfrontations-Szenario im seit über 7 Jahren laufenden Weltkrieg zusammen.

Der Iran hat über U-Boote und Kriegsschiffe eine unbekannte Anzahl von Truppen und ballistischen Raketen nach Eritrea verlegt, um seine Treibstoffversorgung zu sichern. Der erdöl- und gasexportierende Iran ist mangels Raffineriekapazitäten von entsprechenden Einfuhren abhängig und hat diesbezügliche umfangreiche Nutzungsverträge mit dem Regime in Asmara (Asmera) abgeschlossen.Weiter

http://www.eritrea-hilfswerk.de/ - 07.12.2008

Eritrea Hilfswerk in Deutschland - Kalender 2009


Jungle World 7. Dezember 2008

Brennen wie von selbst

Beinahe vier Jahre, nachdem Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte, nähert sich der Prozess gegen zwei Polizisten dem Ende. Selbst die Anklage rechnet mit Freisprüchen. War wirklich »Murphys Gesetz« für Jallohs Tod verantwortlich?Weiter

Süddeutsche Zeitung - 07.12.2008

Ein Gericht will sich drücken

Wenn ein Mensch, der von der Polizei festgenommen und in eine Zelle gesperrt wird, in dieser Zelle ums Leben kommt, dann ist das in jedem denkbaren Fall ein Skandal. Wer einen anderen einsperrt, ihn auch noch an Händen und Füßen ankettet - so wie es am 5. Januar 2005 in Dessau mit dem Asylbewerber Oury Jalloh geschah -, der ist ohne jede Einschränkung verantwortlich für dessen Leben und körperliche Unversehrtheit.Weiter

RP ONLINE - 0611-2008

Gewonnen „Haben einfach nur geweint“

Nach fast zwei Jahren allein in Deutschland schloss eine 43 Jahre alte Frau aus Eritrea ihre vier Kinder in die Arme

Gerechtigkeit – das ist jetzt der anerkannten Asylantin Nebnan Haile aus Eritrea widerfahren. Freilich nur, weil die Christin aus Eritrea in Langenfeld Glaubensbrüder fand, die – angeführt von Dechant Dr. Jürgen Rentrop – nicht müde wurden gegen Verzögerungstaktiken der zuständigen Ausländerbehörden hart anzugehen. Ohne eine versierte Anwältin und ein Gerichtsurteil aus Berlin ging es allerdings nicht. Am Ende zählt der Sieg der Menschlichkeit. Weiter

Weltwoche - 07.12.2008

Fluchtgründe ab Fliessband

Nach den Vorgaben der Asylrichter erfinden Kleinunternehmer Flüchtlingsgeschichten für ihre Kunden,
sie verschleppen systematisch Verfahren und tricksen den Rechtsstaat mit seinen eigenen Mitteln aus. Finanziert wird das einträgliche Geschäft durch den Steuerzahler.

Churchill kam nämlich in den Sinn, dass auch er in Wirklichkeit gar nicht ein Äthiopier sei, sondern ein Pazifist aus Eritrea. In Wahrheit, so seine neue Version, heisse er Mohammed Ali* und sei drei Jahre älter als bisher angenommen. Und siehe da: Mit Entscheid vom 16. Mai 2007 hiess das Bundesamt für Migration (BfM) seinen neuen Asylantrag gut. Als Erstes liess sich Churchill (alias Ali) einen Ausweis ausstellen, damit er wieder frei ins Ausland reisen konnte. Im nächsten Schritt wird er wohl seine Familie nachkommen lassen.Weiter


Jungle World -07.12-2008

Tränengas zum Frühstück

Die Ankunft in Europa bedeutet für Flücht­linge und Migranten in der Regel den Anfang einer weiteren Reise innerhalb der Grenzen der EU. Seit Jahren kommt man am besten von der belgisch-französischen Küste zwischen Oostende und Calais nach Großbritannien. Für Tausende Transit­migranten, die in Flüchtlingscamps an der Kanalküste untergebracht sind, wird die Durchreise immer schwieriger.

weiter in Calais sieht das ganz anders aus. Tränengas zum Frühstück, das ist normal geworden für Stephen*. Der 24jährige aus Eritrea bewohnt mit mehr als 100 Schicksalsgenossen ein aufgegebenes Fabrik­gebäude, das regelmäßig von rabiaten Ordnungs­hütern Besuch bekommt.Weiter

Wissenschaft aktuell Nachrichtendienst - 07.12.2008

3000 Jahre alter sabäischer Tempel in Äthiopien ausgegraben

Einen Tempel, der dem Hauptgott des bis heute rätselhaften Volkes der Sabäer gewidmet war, hat ein äthiopisch-deutsches Forscherteam im äthiopischen Hochland ausgegraben

"Die Zeichenformen und ihre sorgfältige Ausführung sind mit den frühen Zeugnissen der altsüdarabischen Hochkulturen an der Weihrauchstraße vergleichbar, wie wir sie aus dem Jemen kennen." Von dort, aus dem Jemen, waren die Sabäer über die 27 Kilometer breite Meeresstraße Bab al-Mandab durch Eritrea ins äthiopische Hochland gekommen. Im äthiopischen Hochland, in dem die Sabäer ihre Stadt Marib errichteten, die auch ihr kulturelles Zentrum war, erlebten die Sabäer vom 8. bis zum 6. Jahrhundert vor Christus ihre Blütezeit.Weiter


organizing staff – Mahberekom Cologne - 30.11.2008


FR-online.de -29.11.2008

Pädophile - Kindesmissbrauch leichtgemacht

Soll man Eritrea beneiden? Kidane Gebreselassi hat die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen in seiner ostafrikanischen Heimat untersucht. "Wir sind atypisch", sagt er, "gar nicht zu vergleichen mit Kenia oder Äthiopien, wo das Problem völlig außer Kontrolle ist." 397 Mädchen unter 18 Jahren hat der Soziologe gefunden, die sexuell ausgebeutet werden. Auch wenn 397 Mädchen 397 zuviel sind, ist das eine relativ niedrige Zahl, sagt Gebreselassi - und dennoch schlägt er Alarm.Weiter

Wiener Zeitung - 29.11.2008

Somalia: Äthiopier ziehen ab

Ein weiterer Erfolg für die Islamisten in Somalia: Äthiopien hat sich dazu entschlossen, seine Interventionstruppen bis Ende des Jahres aus dem Nachbarland abzuziehen. Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte am Freitag, die Afrikanische Union und die Vereinten Nationen seien über die Entscheidung bereits informiert worden. Äthiopiens Militär war 2006 erfolgreich in Somalia einmarschiert, inzwischen kontrollieren islamistische Kräfte, die Waffenhilfe aus Saudi-Arabien, Jemen und Eritrea erhalten, große Teile des Landes.Weiter

Schwäbische Zeitung - 29.11.2008

Urspring-Täter: Vater ist frei

Der 52-jährige Vater des Urspring-Mörders ist am Mittwoch in der Berufungsverhandlung im Ulmer Landgericht freigesprochen worden. Er war vom Amtsgericht wegen versuchter Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt worden.Weiter

Rhein Main Presse -24-11.2008

Campus-News

Das Kolloquium des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien steht im Wintersemester 2008/09 unter der Überschrift "Staat und Nation: Afrika in vergleichender Perspektive". In ihrem Vortrag "Nation im Exil? Eritreische Exilanten in Deutschland" am Dienstag, 25. November, 18.15 Uhr, beschäftigt sich Nina von Nolting mit Fragen der Migration, Flucht und des Transnationalismus am Beispiel des Staates Eritrea und seiner in Deutschland lebenden Exilanten. Veranstaltungsort: Forum 7, Erster Stock, Raum 01-715.Weiter
Dailynet (Pres,semitteilung) - 24.11.2008

Nation im Exil? Eritreische Exilanten in Deutschland": Migration, Flucht und Transnationalismus

Nina von Nolting stellt in einem Vortrag am Dienstag, 25. November, ihre Forschungsergebnisse zur eritreischen Exilgemeinschaft in Deutschland vor Weiter

Frankfurter Allgemeine Zeitung -24.11.2008

Lukrative Geschäfte an der somalischen Küste

Eine neue „Piratenküste“ ist entlang einiger der wichtigsten Schifffahrtswege des Welthandels in der somalischen Region Puntland entstanden. Piraten halten gegenwärtig mehr als ein Dutzend Schiffe und ihre gut 200 Besatzungsmitglieder fest. Zugleich erweiterte sich der Aktionsradius der Piraten durch den Einsatz schneller „Mutterschiffe“ und moderner Technologie bis tief in den Indischen Ozean hinein. Das Seegebiet, in dem sie aktiv sind, ist größer als das Mittelmeer und das Rote Meer zusammen.Weiter

Berliner Morgenpost - 24.11-2008

Afrika - Kontinent der ungelösten Konflikte

Afrikas Herz blutet. Der Kern des Kontinents mit den Staaten Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Sudan und Tschad versinkt seit Jahrzehnten immer wieder in einem Sumpf aus Krieg und Gewalt. Zuletzt flammten die Kämpfe im Osten Kongos wieder auf. 250 000 Menschen sind aktuell auf der Flucht.Weiter

www.AGPF.de

Der Massenmord von Jonestown.
Am 18.11.1978 wurden in Guyana 921 Menschen getötet.
Darunter 276 Kinder.

James Warren Jones, genannt Jim Jones, wurde geboren am 13.5.1931 in dem Bauerndorf Lynn im Bundesstaat Indiana, USA. Er war als Wunderheiler tätig, hat eine Sekte gegründet und als "Peoples Temple" bezeichnet. Von Kalifornien aus gründete er eine Art Dschungelcamp in Guyana, bezeichnet nach ihm als "Jonestown". Angehörige wandten sich an den Abgeordneten Leo Ryan, der Jonestown aufsuchte. Bei seiner Abreise wollten sich einige der Bewohner ihm anschliessen. Daraufhin lief der Massenmord nach dem Plan des Jim Jones ab. Weiter

WDR5 Online Radio - 18.11.2008

18. November 1978: Die Massentötung der Jim-Jones-Sekte in Guyana

Gehirnwäsche, Drogenexzesse, Orgien, Missbrauch - vehemente Vorwürfe werden Mitte der 1970er Jahre gegen den US-amerikanischen „Peoples Temple“ erhoben. Eine Religionsgemeinschaft, deren Prediger Jim Jones zuvor noch zu den hundert herausragenden Geistlichen der USA gezählt wurde. Autoren: Veronika Bock und Ulrich Biermann © WDR 2008

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Wikypedia - 22.11.2008

Lynchmorde von Duluth

Die Lynchmorde von Duluth (engl. Duluth lynchings) waren ein Vorfall im Juni 1920 in der Hafenstadt Duluth im US-Bundesstaat Minnesota. Nachdem mehreren schwarzen Zirkusarbeitern vorgeworfen worden war, ein weißes Mädchen vergewaltigt und getötet zu haben, wurden drei von ihnen von einem aufgebrachten Mob gelyncht. Später stellten sich diese Vorwürfe allerdings als unwahr heraus.Weiter

SPIEGEL ONLINE - 22.11.2008

Lynchmord kommt nach 50 Jahren vor Gericht

Der Junge hatte etwas getan, was man nicht tun durfte. Zumindest nicht als Schwarzer: Er hatte einer weißen Frau hinterhergepfiffen. Der Junge wurde gelyncht. Seine Mörder wurden freigesprochen. Doch jetzt rollen FBI und Staatsanwälte das Verbrechen an Emmett Till wieder auf.Weiter