Ethiopia-Eritrea Boundary Issue

Press Statement Adam Ereli, Deputy Spokesman Washington, DC January 21, 2004

The United States is concerned about the possibility of renewed hostilities between Ethiopia and Eritrea, which would have dire consequences for the people of the two countries in relations and programs with the United States. more

 


Abolish - The anti-Slavery portal Don't Turn a Blind Eye to Sudan's Slaves

After a 21-year-long civil war in Sudan, a peace agreement is reportedly close to being signed by the warring Arab Islamic government and the African rebels. But there is no evidence from reports of the peace talks that the eradication of slavery has been addressed by either side. more


DIE ZEIT 22.01.2004 Nr.5 Grüß Gott, Afrika

Der Kanzler besucht den armen Kontinent und bringt nichts mit als gute Worte

Der will auch mal in die Sonne!“, lästerte ein Beamter des Auswärtigen Amtes. Warum sonst sollte ein deutscher Bundeskanzler sechs Tage durch einen mutmaßlich verlorenen Kontinent touren? Um den Wahlmarathon des Jahr 2004 einzuläuten, ganz bestimmt nicht, denn mit Solidaritätsgesten für die so genannte Dritte Welt gewinnt man heutzutage keine Stimmen mehr. Vermutlich hat Arnold Vaatz, der Vizevorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Recht: „Schröder schiebt ein Thema ein, das nicht so konfliktträchtig ist.“ weiter

Worldwide Faith News (press release)21 Jan 2004 Solidaritaet mit der Bevoelkerung Eritreas

LWB-Generalsekretaer Noko trifft hochrangige RegierungsvertreterInnen in Eritrea

Genf, 21. Januar 2004 (LWI) - Die andauernden Spannungen zwischen Eritrea und Aethiopien sowie der Status von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) gehoeren zu den Themen, die der Generalsekretaer des Lutherischen Weltbundes (LWB), Pfr. Dr. Ishmael Noko, bei seinen Unterredungen mit hochrangigen RegierungsvertreterInnen in Eritrea ansprechen moechte. weiter

Allein die Repatriierung der Flüchtline würde 15 Millionen Dollar kosten, schätzt die UNO - zuvor müssen jedoch die Felder von den Minen befreit werden.

derStandard.at, 22. Jänner 2004UNO besorgt über humanitäre Krise in Eritrea

Fast zwei Millionen haben nicht genug zu essen - UNO braucht 147 Millionen Dollar für Hilfsprogramme

Genf - Die UNO ist besorgt über die humanitäre Krise in Eritrea. 1,9 Millionen der insgesamt 3,5 Millionen Einwohner hätten nicht genug zu essen, sagte der UNO-Koordinator für humanitäre Hilfe im ostafrikanischen Land in Genf. weiter


Deutschlandfunk Interview 20.1.2004 Regierung will reformorientierte Kräfte in Afrika stützen

Hans-Joachim Wiese:Heißt das im Umkehrschluss, dass nichtdemokratische Länder oder Länder, die den Terrorismus unterstützen, künftig keine Entwicklungshilfe mehr bekommen? Anders gefragt: knüpft die Bundesregierung Entwicklungshilfe künftig an Bedingungen?

Eid: Das ist schon immer so gewesen. Schon mit Simbabwe wurden im Jahr 2000 die Entwicklungskooperationsgelder eingefroren, denn wir können ein Regime wie das derzeitige von Robert Mugabe nicht unterstützen. Wir hatten damals, als Äthiopien und Eritrea Krieg gegeneinander geführt haben, die Finanzen eingefroren und es gibt eine Reihe anderer Staaten, Sudan etwa hat bisher keine Entwicklungshilfe von uns bekommen; nun sieht es dort anders aus und wir hoffen, dass bald ein Friedenabkommen unterzeichnet wird und um diesen Frieden zu stabilisieren werden wir auch dort aktiv werden. weiter

Uschi Eid, Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ (Foto: AP)


Bundesregierung (öffentlicher Dienst)


Stabilisierend in der Region, Grenzkonflikt mit den Nachbarn

Bundeskanzler Schröder hat Premierminister Zenawi aber auch aufgefordert, den Dialog mit Eritrea wieder aufzunehmen. Äthiopien müsse seine Verpflichtungen aus dem Friedensabkommen mit dem Nachbarstaat erfüllen, sagte Schröder. Ziel müsse dabei ein dauerhafter Frieden, der gewaltsame Auseinandersetzungen beider Länder auf Dauer ausschließt.

Hintergrund: Von 1998 bis 2000 tobte an der Grenze zu Eritrea ein Krieg um Gebiete, der mehr als 100.000 Tote forderte. Das Friedensabkommen vom Dezember 2000 beendete diesen fürchterlichen Krieg. Eine unabhängige Grenzkommission hat im April über den Verlauf der gemeinsamen Grenze entschieden. Beide Parteien haben diese Entscheidung als "final and binding" (entscheidend und bindend) akzeptiert. Inzwischen fordert Äthiopien eine Überprüfung der Entscheidung. Demarkierungsarbeiten an der Grenze sind auf Juni 2004 verschoben. weiter

Mitteldeutsche Zeitung 18.01.2004 Schröder redet mit Äthiopiens Regierungschef

Schröder wollte nach Angaben aus seiner Umgebung unter anderem deutlich machen, dass Deutschland ebenso wie die anderen westlichen Staaten von Äthiopien eine Umsetzung der Empfehlungen der Grenzkommission zur Beendigung des Konflikts mit dem benachbarten Eritrea erwartet. Bisher weigert sich Äthiopien, den Provinzort Badme als zu Eritrea gehörig zu akzeptieren. weiter

17.01.2004

In Äthiopien, das schon vor genau 100 Jahren - als beide Staaten noch Kaiserreiche waren - diplomatische Beziehungen zu Deutschland aufnahm, will sich Schröder bei Premierminister Meles Zenawi dafür einsetzen, dass Äthiopien sich dem internationalen Schiedsspruch zur Beendigung der Krieges mit Eritrea beugt und den Anspruch auf die Provinzstadt Badme aufgibt. weiter

Märkische Allgemeine, 17.01.2004 Schröder entdeckt Afrika

DER BUNDESKANZLER BEREIST VIER LÄNDER IN SECHS TAGEN

Das Hungerland Äthiopien selbst schürt nach wie vor die Feindschaft zum Nachbarland Eritrea und lenkt damit von seinen innenpolitischen Defiziten ab. Präsident Meles Zenawi weigert sich, einen UN-Schiedsspruch zum Grenzkonflikt mit Eritrea zu akzeptieren und will die umstrittene Kleinstadt Badme nicht abtreten. Schröder wird kaum umhin kommen, Zenawi auf seine Sturheit anzusprechen. weiter

17. Januar 2004

Afrika, mehr als ein Opfer

Keine Nachricht aus Afrika ist eine gute Nachricht. So war das bisher. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass über Kriege und Massaker berichten werden muss, sinkt seit geraumer Zeit. Nun, da sich auf dem Nachbarkontinent eine gewisse Ruhe ausbreitet, eine Ruhe der Erschöpfung, bricht der deutsche Bundeskanzler auf zu seiner ersten Afrikareise

Der Bundeskanzler meidet die allzu problembeladenen Orte. Auch Äthiopien mit seiner schlechten Menschenrechtsbilanz wäre kein Ziel, läge nicht dort der Sitz der Afrikanischen Union.weiter


15. Januar 2004

"Die Globalisierung ist eine Erfolgsstory", sagt Juergen B. Donges

Die Globalisierungskritiker beim Weltsozialforum übersehen die Chancen, die der Freihandel bringt - auch für Ärmere

Aber solche Sonderwege können sich nur starke Staaten und Ökonomien wie China erlauben. Kleine, schwache, arme Staaten haben diese Chance nicht.

Ob klein oder groß ist nicht die Frage: Das kleine, früher arme Singapur hat es auch geschafft, sich für den Weltmarkt attraktiv zu machen. Was wir heute in Äthiopien beklagen - mangelnde Bildung und Infrastruktur - habe ich schon vor dreißig Jahren beklagt, als ich noch Entwicklungsländerforschung betrieben habe. Ich frage mich: Woran liegt das?  weiter

15. Januar 2004

Schröder und die "schwarzen Löcher" Afrikas

BERLIN taz Zum ersten Mal reist am Sonntag Bundeskanzler Gerhard Schröder zu Staatsbesuchen nach Afrika. Eine Woche lang wird er in Äthiopien, Kenia, Südafrika und Ghana "Hoffnungsträger in Afrika unterstützen", wie es gestern offiziell in Berlin hieß. Es ist die erste Afrikareise eines Bundeskanzlers, seit 1995 Helmut Kohl nach Südafrika und Namibia fuhr. weiter


Spiegel Online 15. Januar 2004
Am Wochenende wird der Kanzler seine erste große Afrikarundreise antreten. Auf dem Programm stehen neben der Entwicklungshilfe und dem Kampf gegen Aids auch eine verstärkte Sicherheitskooperation. weiter

Westfalenpost - 15. Januar 2004 Umdenken muss in Köpfen stattfinden

Soest. (Lim) Die Genitalverstümmelung von Frauen wird besonders in vielen ostafrikanischen Ländern auch heute noch praktiziert. Das "Hammer Forum" will nun in Eritrea ein Aufklärungs-Projekt starten, damit diese frauenverachtende Praktik endlich der Vergangenheit angehört. "95 Prozent aller Frauen sind in Eritrea beschnitten", weiß Dr. Peter Schwidtal, der das Land am "Horn von Afrika" bereits mehrfach bereist und für das Hammer Forum dort verschiedene Hilfsprojekte initiiert hat.weiter

14.01.2004

Der Kanzler entdeckt Afrika
Afrikareise: Vier Länder In sechs Tagen

Berlin - Ganz selten besuchen deutsche Spitzenpolitiker Afrika. Nun ist es wieder so weit: Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) bricht am Sonntag in den Nachbarkontinent auf. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt 1998. Vier Länder - Äthiopien, Kenia, Südafrika und Ghana - will er in sechs Tagen schaffen und dabei rund 21 000 Kilometer fliegen. Denn Afrika ist riesig, und 800 Millionen Menschen leben dort. Bis 2025 werden es doppelt so viele sein

Es geht auch um Krisen. In Äthiopien dürfte der Kanzler dem Premierminister Meles Zenawi nochmals nahe legen, sich internationalem Druck zu beugen und den UN-Schiedsspruch einer internationalen Vermittlergruppe im Konflikt mit Eritrea zu akzeptieren, wonach die Kleinstadt Badme zu Eritrea und nicht zu Äthiopien gehört. weiter


THE INDIAN OCEAN NEWSLETTER 03/01/2004 ETHIOPIA/ERITREA Military Preparations

Concurring information indicates that military preparations are taking place on the Ethiopian side for the possibility of another armed conflict with Eritrea . A handful of Ethiopian soldiers defected this week and went to Eritrea , where they revealed some elements of the preparations.more

07.01.2004 Alter Grenzstreit mit neuen Risiken

Die Spannungen zwischen Äthiopien und Eritrea eskalieren wieder. UNO will vermitteln

BERLIN taz Vordergründig geht es um ein paar kleine Wüstengebiete. Die zwischen Äthiopien und Eritrea umstrittenen Gebiete an der gemeinsamen Grenze sind nur wichtig, weil sie umstritten sind und weil ihr Besitz die Frage beantwortet, ob Äthiopien oder Eritrea sich als stärkste Militärmacht am Horn von Afrika fühlen darf. Über 80.000 Soldaten beider Seiten ließen beim äthiopisch-eritreischen Krieg 1998 bis 2000 zur Klärung dieser Frage ihr Leben. Aber offenbar reicht das nicht. Die Spannungen zwischen den beiden Ländern steigen gefährlich an. weiter

Stimme.de 3.1.2004 Perspektive durch Bildung: Damit Adi Belsey eine Zukunft hat

Von Manfred Stockburger

Abraham Haile ist Elektriker in Heilbronn. Hier lebt der 45-Jährige seit 1986 - als anerkannter Flüchtling. Strom gibt es in seinem Heimatdorf Adi Belsey in dem afrikanischen Land Eritrea nicht. Dringender fehlt dort eine Schule - noch. Mit der Hilfe eines Heilbronner Vereins wird sie jetzt gebaut. weiter

AP- 31.12.2003 Washington gewährt Angola Handelsprivilegien

Crawford/USA (AP) US-Präsident George W. Bush hat Angola in die Reihe der Länder aufgenommen, für die besondere günstige Handelsbestimmungen mit Washington gelten. Zugleich hob Bush am Dienstag diese Privilegien für zwei weitere afrikanische Staaten auf, die Zentralafrikanische Republik und Eritrea. Ein spezielles Handelsgesetz, der Africa Growth and Opportunity Act, gibt Bush das Recht, Länder auf diese Liste von derzeit 38 Staaten zu setzen oder von ihr zu entfernen. Bush hatte sich zuvor bei Angola, einem nicht-ständigen Mitglied des Weltsicherheitsrats, intensiv um Unterstützung für den Irak-Krieg bemüht. Auch Eritrea und die Zentralafrikanische Republik unterstützten den amerikanischen Angriff. weiter

31.12.2003 Antiterrorpakt am Horn von Afrika

Äthiopien, Sudan und Jemen schließen Militärbündnis. Eritrea fühlt sich umzingelt

BERLIN taz Beim neuen Antiterrorbündnis von Äthiopien, Sudan und Jemen geht es allerdings auch um etwas anderes: die gemeinsame Feindschaft aller drei Länder gegen Eritrea. Jemen streitet mit Eritrea um Inseln im Roten Meer. Sudan wirft Eritrea vor, Rebellen im westsudanesischen Darfur zu unterstützen. Äthiopien verdächtigt Eritrea, einen neuen Krieg an der gemeinsamen Grenze zu planen.weiter


December 28, 2003

Die zwei benachbarten Länder am Horn von Afrika, Eritrea und Äthiopien, gehören zu den ärmsten Ländern dieser Welt. Von 1998 bis 2000 führten sie einen so genannten Grenzkrieg. Auf beiden Seiten kostete dieser Krieg das Leben von über 130000 Menschen. Die internationale Staatengemeinschaft sah den nicht genau markierten Grenzverlaufes als Ursache dieses Konfliktes an. Die Grenzkommission, die basierend auf den Friedensvertrag von Algier gebildet wurde, sollte den Grenzverlauf anhand der Kolonialverträge zwischen a) Italien und Äthiopien, sowie b) Italien, Äthiopien und Großbritannien in den Jahren 1900, 1902 und 1908 festlegen.weiter


December 27, 2003

Das Friedensabkommen, das von Eritrea und Äthiopien 2000 in Algers unterzeichnet worden war, ist auf Grund der äthiopischen Ablehnung des Schiedsspruchs des internationalen Schiedsgerichtshofes in der Gefahr des Scheiterns geraten. Äthiopien droht die Völker dieser Region wieder mit einem neun Krieg, wenn der Urteilspruch nicht zu ihrem Vorteil geändert wird weiter

December 27, 2003

Von dahlak.com staff

Am 13. Mai 1998 erklärte das äthiopische Parlament Eritrea den Krieg, unter dem Vorwand, dass Eritrea das Dorf Badme erobert hat. Es hat sich später durch den Urteilspruch der unabhängigen und international anerkannten Grenzkomission, dass das Dorf sich als ein souveränes eignes eritreisches Gebiet herausgestellt. weiter


Westfalenpost - 08. Dezember 2003 "Es ist wie ein großes Wunder"

Freuen sich gemeinsam über die geglückten Augenoperationen: (v. l.) Bürgermeister Bahlmann, Ghidey, Azieb, Dr. Semere Woldu und Chefarzt Dr. Schönle. Foto: Mareike Lücker

Bad Sassendorf. (ml) Die 28-jährige Azieb und die 19-jährige Ghidey aus Eritrea können es noch immer nicht glauben. "Es ist wie ein großes Wunder", sagen die beiden Afrikanerinnen, die vor zwei Wochen durch eine Operation in Deutschland ihr Augenlicht wieder gewonnen haben.

Der erfolgreiche Eingriff fand im Marienhospital in Ahaus statt und wurde von den Ärzten gänzlich ohne Honorar vorgenommen. Die zusätzlich angefallenen Kosten wurden durch Spendengelder der Hilfsorganisation "Hammer Forums" getragen weiter


Münchner Wochenanzeiger - 10. Dezember 2003 Vorbildlich versorgt

Den mit 5.000 Euro dotierten Internationalen Hundertwasserpreis erhielt der »Il Tucul« aus der italienischen Provinz Trient. Der Verein wurde für seinen Einsatz für eine nachhaltige Wasserversorgung in Eritrea gewürdigt.weiter

dahlak.com gratuliert der Verein -Il Tucul - aus italienischen Provinz Trient!!

Klick hier für mehr Info. über -Il Tucul - PDF datei!

Hamburger Abendblatt - 10. Dezember 2003 Amnesty vor Rathaus

Harburg - Die sechs Mitglieder der Harburger Gruppe der Gefangenen Hilfsorganisation Amnesty international stellen sich und ihre neueste Aktivität in einem Häuschen am Mittwoch auf dem Harburger Weihnachtsmarkt vor. Sie sammeln dort Unterschriften. Die Harburger bemühen sich um 16 Männer aus Eritrea, die ohne Verhandlung schon seit September 2001 im früheren Äthiopien festgehalten werden. weiter

Frunkfurter Neue Presse 04.12.2003 Kampf gegen Landminen

Bad Homburg. Etwa alle 20 Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch durch eine Landmine verletzt oder getötet. Abraham Gebreyesus Mehreteab überlebte knapp eine solche Detonation. Von Bad Homburg aus kämpft er nun gegen die Minen und für deren Opfer. Ich war elf Jahre alt, als ich mit Freunden nahe meines Heimatdorfes in Eritrea zum Spielen ging", kennt er noch heute jede Sekunde des Tages von vor gut 20 Jahren. weiter


Auswärtiges Amt 03.12.2003 - Staatsministerin Müller reist nach Kenia und Eritrea

Staatsministerin
Kerstin Müller

Am Sonntag (07.12.) wird Staatsministerin Müller nach Asmara/Eritrea weiterreisen und ihre beim Treffen mit dem eritreischen Außenminister Ali Said Abdella am 27. November 2003 in Berlin begonnenen Gespräche mit der eritreischen Regierung fortführen. Zum Abschluss ihrer Reise wird sie sich u.a. im Rahmen eines Besuchs bei der VN-Beobachtermission UNMEE (United Nations Mission in Ethiopia and Eritrea) über den Stand der Stabilisierungsbemühungen der VN im Grenzkonflikt zwischen Äthiopien und Eritrea informieren weiter

Westfalenpost, 03. Dezember 2003 Im "Kerzenzauber" an die Ärmsten der Armen denken

Körbecke. (-rgr-) Der Körbecker Einzelhandel lädt am Freitag, 5. Dezember, zum ersten "Körbecker Kerzenzauber" ein. Den ganzen Tag über leuchten Kerzen in den Geschäften. Es werden kostenlos Getränke und kleine Gaumenfreuden angeboten Der Körbecker Arzt will mit dem Erlös des "Kerzenzaubers" helfen, eine Station für Frühgeborene in Eritrea auszubauen. weiter


Der Standard, 27. November 2003 Eritreas Soldaten rücken näher an Grenze zu Äthiopien

UN-Sprecherin: "Die Situation war lange nicht so angespannt wie jetzt"

Addis Abeba/Nairobi - Eritreische Soldaten sind nach Angaben der Vereinten Nationen näher an die umstrittene Grenze nach Äthiopien verlegt worden. "Die Situation war lange nicht so angespannt wie jetzt", sagte eine Sprecherin der UN-Mission für Äthiopien und Eritrea am Donnerstag in Addis Abeba. Eritrea habe die Verlegung der Soldaten mit einem Ernteeinsatz begründet, fügte sie hinzu. Die Zahl der Soldaten könne sie nicht nennen.weiter


Frunkfurter Neue Presse 29.11.2003 "Lieber Herr Peuser, ..." Kinder bitten um Hilfe

Samra schrieb: "Lieber Herr Peuser, ich bin die Samra und neun Jahre alt. Ich komme aus Eritrea. Ich mache gerne hier Hausaufgaben, weil ich hier Hilfe kriege. Alle meine Freunde treffe ich hier. Die Spiel- und Lernstube dürfen Sie nicht zumachen. Bitte, bitte nicht! Schöne Grüße von Samra." weiter

NW-News 29.11. 2003 Noch viel zu tun für „Dr. Emma“

Just zurück aus Eritrea, nächstes Ziel Jemen und ab 1. Juni Fulltime-Samariter
Bünde (hey). "In Eritrea wissen die Menschen, dass wir kommen. Da ist Hilfe dringend nötig, da wird auf uns gewartet." Dr. Theophylaktus Emmanouilidis weiß, was ihn in Eritrea erwartet. Und doch hat sich seit seiner letzten Reise vor einigen Wochen die Lage des Landes verschlechtert und sich dem Chefarzt ein schlimmeres Bild geboten. "Wirtschaftlich geht es bergab. Wir bekommen immer mehr immer wertloser werdendes Geld für unsere Euros, an jeder wichtigen Kreuzung stehen Soldaten, die Arbeitslosigkeit steigt immer mehr." weiter

News aktuell schweiz, 28.11.2003 SRK setzt für Aidsbekämpfung 8 Millionen Franken ein

Bern (ots) - Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) intensiviert seine Aidsprogramme in Afrika und Asien.In dem von Aids besonders stark betroffenen Simbabwe wird das SRK ein Ausbildungszentrum im Blutspendebereich errichten. In Eritrea wird der nationale Blutspendedienst aufgebaut. Auf HIV getestetes Blut ist eine wichtige Voraussetzung, um die Verbreitung des Virus zu reduzieren. Im Süden erfolgt jede zwanzigste HIV-Ansteckung durch infizierte Bluttransfusionen. Gerade in afrikanischen Ländern, wo die Verbreitung von Aids bis zu 30 % der Bevölkerung betrifft, sind solche Zahlen alarmierend. weiter

News aktuell schweiz, 28.11.2003 Kinder brauchen Frieden

Zürich (ots) - HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, sammelt mit der nationalen Kampagne "Kinder brauchen Frieden" vom 1. bis 14. Dezember für Kinder in Krisengebieten. In Eritrea erhalten Jugendliche dank einem Integrations-Programm für Kriegsversehrte Zukunftsperspektiven. weiter

Amberger Zeitung, 25.11.2003 Hilfe für Bub aus Eritrea

Klinikum nimmt wieder Zwölfjährigen für das Hammer-Forum auf

Amberg. (waj) Ein Hilferuf aus Asmara erreichte vor kurzem die Zentrale des Hammer-Forums, eines Vereins, der Hilfe für verletzte Kinder in Kriegs- und Krisengebieten organisiert. Fessehazion Zekarias Ghebre, ein zwölfjähriger Bub aus Eritrea, konnte in seiner Heimatstadt nicht ausreichend behandelt werden. Vor über vier Jahren erlitt er eine Verletzung am linken Bein, die nicht richtig ausheilte. weiter

Süddeutsche Zeitung 25.11.2003 Weihnachtsbasar im Gymnasium

Pullach - Seinem Jahresthema „Wasser“ widmet das Staatliche Gymnasium Pullach heuer auch seinen traditionellen Weihnachtsbasar. Dieser findet am Freitag und Samstag, 28./29. November, jeweils von 15 Uhr an im Schulgebäude statt. Der Erlös kommt dem Projekt „Wasser-Schule in Eritrea“ der Wasser-Stiftung Ebenhausen zu Gute weiter