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Leser Zuschrift

Leserbrief zum Artikel 'Äthiopien geht uns alle an' von Dominique Johnson in der taz vom 2.11.03

Der Eritreisch-äthiopische Friedensprozess muß intakt bleiben

Von Christian Glaunsinger

Der Frieden zwischen Eritrea und Äthiopien ist in der Tat von besonderer Bedeutung.

1.) weil dieser den beiden ärmsten Ländern der Welt endlich Stabilität bringen könnte. Armut, Verwüstung und völlige Unterentwicklung wurzeln in 40 Jahren Befreiungskrieg Eritreas gegen Äthiopische Okkupation und deren Nachbeben weiter


4. Nov. 2003

Im September kamen mit 78 Personen die meisten Flüchtlinge kamen den Angaben zufolge aus der Türkei, gefolgt von Asylbewerbern aus Eritrea (46 Personen) und weiter


1.11.2003

Äthiopien-Eritrea: Neuer Krieg droht

BERLIN taz Der Grenzkonflikt zwischen Äthiopien und Eritrea, der 1998 bis 2000 zu einem Krieg mit 80.000 Toten führte, droht erneut auszubrechen. Die internationale Kommission, die im Auftrag der UNO die umstrittene Grenze zwischen den beiden Ländern endgültig festlegen und vor Ort demarkieren soll, verkündete am Donnerstag die Einstellung ihrer Arbeit auf unbestimmte Zeit. Eigentlich hätte sie spätestens Ende Oktober mit der Demarkation der Grenze beginnen sollen. Grund für die Einstellung der Arbeit ist, dass Äthiopien den im April 2002 von der Kommission verkündeten Grenzverlauf ablehnt. weiter

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03.11.2003

Gefecht an Grenze zwischen Äthiopien und Eritrea

Ein Toter.

Addis Abeba/Nairobi (APA) - In dem seit Monaten schwelenden Grenzstreit zwischen Äthiopien und Eritrea ist bei einem Gefecht ein eritreischer Soldat ums Leben gekommen. Nach Medienberichten von Montag waren am Wochenende Soldaten beider Seiten innerhalb der entmilitarisierten Zone aufeinander gestoßen.

Die äthiopisch Seite habe das Feuer eröffnet, hieß es. Erst in der vergangenen Woche hatten die Vereinten Nationen offiziell bestätigt, dass die bereits mehrfach verschobene Markierung der Grenze erneut auf unbestimmte Zeit vertagt worden war. Im Krieg zwischen 1998 und 2000 waren etwa 100.000 Menschen ums Leben gekommen weiter


1.11.2003

NEUE SPANNUNGEN AM HORN VON AFRIKA BEDROHEN DIE WELT

Äthiopien geht uns alle an

Es klingt wie eine Routinenachricht aus einer fernen Welt: Die Festlegung der Staatsgrenzen zwischen Äthiopien und Eritrea wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Die zuständige Kommission legt ihre Arbeit nieder, weil Äthiopien den von ihr festgelegten Grenzverlauf strikt ablehnt. Ist es nicht unwichtig, wo genau in einer Hochlandwüste die Grenze zwischen zwei der ärmsten Länder der Welt verläuft? weiter

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Offenbach-Post, 01.11.2003 Ein Esel rettet Mutter und ihre Kinder

Bilderausstellung im Rathaus über Hilfsaktion für Frauen in Eritrea / Montag Themenabend

Neu-Isenburg (lu) - "Ein Esel zum Überleben" - so heißt die Ausstellung, die derzeit bis einschließlich 23. November im Rathausfoyer zu sehen ist. Sie informiert über ein Hilfsprojekt für Not leidende Frauen in Eritrea und wird im Rahmen der Aktionen "Wir für Toleranz und Mitmenschlichkeit" als Beitrag des Isenburger Frauenbüros in Kooperation mit dem Dezernat für Integration zu den üblichen Öffnungszeiten gezeigt. weiter


Meinerzhagener Zeitung, 31.10.2003 Karlheinz Böhm-Stiftung verklagt kleinen Verein

Menschen helfen Menschen" aus Meinerzhagen/Kierspe soll seinen Namen wegen Verwechslungsgefahr aufgeben. Landgericht Hagen muss entscheiden weiter


Unter zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen versuchen die Bootsflüchtlinge nach Italien zu gelangen

MDR.DE, 20.10.2003 Wieder hunderte Flüchtlinge auf Lampedusa

Auf der Mittelmeerinsel Lampedusa vor Tunesien haben die italienischen Behörden erneut mehrere hundert Flüchtlinge aufgegriffen. Im Laufe von 24 Stunden hätten mehr als 450 Menschen versucht, heimlich an Land zu gehen, teilte die italienische Armee mit. Die meisten von ihnen stammten aus afrikanischen Staaten, rund 50 Frauen und ein gutes Dutzend Kinder kämen aus Somalia und Eritrea. weiter


Deutsche Welle, 29.10.2003 Gern gesehene Helfer

Nach erfolgreichen Friedensmissionen Mitte der 1990er Jahre sind Blauhelm-Truppen zurzeit in Afrika besonders aktiv. Sie bereiten ein Referendum in der West-Sahara vor, überwachen Grenzstreitigkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea, sichern den Frieden in Sierra Leone, im Kongo, in der Elfenbeinküste – und seit dem 1. Oktober sind sie in Liberia. Mit bis zu 15.000 Blauhelm-Soldaten wird diese Mission die bisher umfangreichste in der Geschichte der UN sein. weiter

Mehr als blaue Helme: UN-Mitarbeiter im Friedenseinsatz


n-tv.de, 24.10.2003 50.000 Schafe auf hoher See Das Ende einer Irrfahrt

Nach einer fast dreimonatigen Irrfahrt auf hoher See sind am Freitag mehr als 50.000 australische Schafe in Eritrea an Land gegangen. Das teilte die australische Regierung in Canberra mit. Der afrikanische Staat hat die Tiere von Australien geschenkt bekommen. Zudem kassiert Eritrea etwa 700.000 US-Dollar, damit die Schafe fachgerecht geschlachtet werden können. weiter


MySan.de/ Esslinger Zeitung Vereinten Nationen droht am Horn von Afrika ein herber Rückschlag

Der Friedensprozess zwischen Äthiopien und Eritrea ist ins Stocken geraten: Äthiopiens Premierminister Melles Zenawi hat den UN-Sicherheitsrat am 22. September aufgefordert, die Grenzziehung zwischen beiden Ländern zu ändern. Damit wird immer fraglicher, ob die bereits mehrmals wegen äthiopischer Einsprüche verschobene Demarkation der Grenze wie geplant im Oktober starten kann. Dies würde einen schweren Rückschlag für die UN-Friedensmission bedeuten. weiter

Von Martin Zimmermann, Quelle: Esslinger Zeitung vom 30. 09. 2003


Jungle-World.Com, 22. Oktober 2003 Yes Means No

Nach dem Krieg überließen Äthiopien und Eritrea die Grenzziehung einer unabhängigen Kommission. Doch deren Entscheidung will Äthiopien nicht akzeptieren. weiter


F.A.Z. 01.10.2003 UN-Blauhelmeinsätze :Zahlreicher, anspruchsvoller, gefährlicher

Seit der ersten Friedensoperation im Jahr 1948 hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen immer wieder Blauhelme in alle Welt geschickt. Am Anfang, um Waffenstillstandslinien zu beobachten oder die Einhaltung von Abkommen zu überwachen. Seit Ende der achtziger Jahre sind die Aufgaben vielfältiger, komplexer und umfassender, die Operationen größer und gefährlicher geworden.

Unmee (United Nations Mission in Ethiopia and Eritrea): Seit Juli 2000. Zur Beobachtung, ob die Feindseligkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea tatsächlich beendet sind. 3854 Soldaten, 219 Militärbeobachter, 502 Zivilkräfte. Todesopfer: 5. mehr

29.09.2003

Grenzkonflikt zwischen Äthiopien und Eritrea spitzt sich zu
Streit um Stadt Badme war bereits 1998 Auslöser eines Krieges

Addis Abeba (APA) - Wenige Tage vor der geplanten Festlegung der Grenze zwischen Äthiopien und Eritrea verschärft sich der Streit um ihren genauen Verlauf. Es sei "illegal, ungerecht und unverantwortlich", den Ort Badme Eritrea zuzusprechen, heißt es in einem Brief des äthiopischen Präsidenten Meles Zenawi an den UNO-Sicherheitsrat, den äthiopische Zeitungen am Sonntag veröffentlichten. weiter

Country Study & Guide, Ethiopia and East Germany

Of all the East European nations that provided military assistance to Ethiopia, none played a more vital role than East Germany. Its importance to Addis Ababa derived not so much from its conventional military support, which at times was crucial to Ethiopian security, as from its involvement in Ethiopia's intelligence and security services. more


17.09.2003

Dschibuti wertet Massenausweisung als "Erfolg"

Nach Ultimatum der Regierung verließen offenbar zehntausende Einwanderer das Land

Viele der dort Versammelten machten in Interviews mit afp deutlich, dass sie nicht Wirtschaftsflüchtlinge seien, sondern politisch Verfolgte, etwa aus Eritrea, wo die Verhaftung von Oppositionellen keine Seltenheit ist. Viele fürchten aber nicht nur Verfolgung, sondern auch die Wirtschaftsnöte in den von Dürre heimgesuchten Staaten wie Äthiopien und Eritrea. .weiter

.Dokumentation, 17.09.2003

Statisten fürs Manöver gesucht

Immer mehr private Militärfirmen tauchen in Kriegen und Konflikten als Akteure auf /

Von Herbert Wulf
Das öffentliche Gut "Sicherheit" und das private Gut "Gewinn" können im Konflikt miteinander liegen. Und: Das Risiko, das Firmenvermögen zu verlieren, ist bei gewaltsamen Auseinandersetzungen durchaus gegeben. Im Krieg zwischen Äthiopien und Eritrea Ende der 1990er Jahre beispielsweise hatte Äthiopien eine kleine, aber umfassende russische Luftwaffe von der Firma Sukhoi, einem Flugzeugbauer, einschließlich moderner Su-27 Kampfjets, mit Piloten und Bodenpersonal geleast. Selten wurde diese Luftwaffe eingesetzt; denn auch die eritreische Luftwaffe hatte ihrerseits russische und ukrainische Piloten angeheuert. Die Firmenangestellten auf beiden Seiten zögerten, ihr Leben und das Firmenkapital aufs Spiel zu setzen ..weiter

Heise Zeitschriften Verlag, 03.09.2003 Warlords Incorporated

US-Think Tank: Das Kriegsgeschäft gehört in die Hand von Privatunternehmen, die ihre Dienste der Öffentlichkeit zum Festpreis anbieten

Auch seien viele Armeen, vornehmlich aus Westafrika, gar nicht in der Lage, Luftunterstützung und Logistik sicherzustellen. Anders International Charters, Inc. ( ICI) in Oregon. Ein Mix aus früheren Spezialkräften von USA und UdSSR, hat das Unternehmen bereits seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt, nämlich in den 90er Jahren als Monrovia erstmals von Rebellen überrannt wurde und ICI-Soldaten die US Botschaft vor der Zerstörung bewahrten. 1998 war es das russische Pendant Sukhoi, das Äthiopien mit Su-27 Düsenjägern zur Seite stand und gegen Eritrea gewinnen ließ: dank firmeneigener Piloten, Techniker und Kriegsplaner weiter


Hamburger Abendblatt, 29.08.2003 Der Athletenhandel blüht

Für die einheimischen Athleten ist die importierte Konkurrenz ein Lustkiller. "Wenn künftig nur noch Kenianer am Start sind, haben wir selbst auf europäischer Ebene keine Chance mehr", fürchtet der Stuttgarter Hindernisläufer Filmon Ghirmai. Pikant dabei ist: Er selbst wurde vor 24 Jahren in Eritrea geboren. weiter


Die Zeit Nr. 17, 2003 Interview: Private Spenden lindern Not
Welche Hilfsorganisationen Vertrauen verdienen und warum internationale Kooperation in der Entwicklungspolitik unerlässlich ist

die zeit: Fast jährlich erreichen uns Meldungen von Hungerkatastrophen aus Afrika. Liegt das nur am ungünstigen Klima?

Stephan Klingebiel: Ganz sicher nicht. Da gibt es eine Menge struktureller Ursachen. In vielen Ländern Afrikas werden positive Entwicklungen durch Kriege blockiert oder ganz zunichte gemacht, wie etwa durch den Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien vor ein paar Jahren oder momentan gerade in der Elfenbeinküste, einem Land, das als Hoffnungsträger der Region galt.weiter


14.08.2003

Angst der Flüchtlinge spiegelt sich in den Bildern

Im Galluszentrum produzierten eritreische Jugendliche ein Video über ihre Heimat im Krieg

GALLUS (ete). "Selam" - Frieden, das wünschen sich die 16 eritreischen Jugendlichen am meisten. "Selam" lautet auch der Titel des Liedes, das sie in der ersten Woche eines Ferienprojekts im Galluszentrum getextet haben. weiter

Berliner Zeitung- Der Esel meiner Mutter
Eine Fotoausstellung über Eritrea mit einem praktischen Hintergrund

Dass ein Junge Wasser holen geht, ist selten in Eritrea. Dafür sind die Frauen zuständig. Aber sobald er auf den Esel seiner Mutter steigen darf, sind dem Jungen auf dem Bild seine weiter
04.08.2003

EXIL-ERITREER Treffen in Kassel soll Familien zusammenführen

KASSEL. Immer mehr Eritreer, die nach der Unabhängigkeit ihres Landes zwischen 1994 und 1996 in ihre Heimat am Horn von Afrika zurückkehrten, verlassen das Land erneut. Dies sagte Sahle Tesfai, Sprecher des Eritrea-Festivals, das am Wochenende in den Kasseler Messehallen stattgefunden hat. weiter

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NZZ Online, 5.08.2003 Schwere Überschwemmungen im Sudan
Die Einwohner der Stadt Kassala sind obdachlos

Der Sudan kämpft zurzeit mit dem schlimmsten Hochwasser der letzten 70 Jahre. Am meisten betroffen ist die Stadt Kassala nahe der Grenze zu Eritrea. weiter

Christoph Matschie, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung und Bildung

FTD, 29.07.2003 101 Köpfe, auf die Sie achten sollten: Christoph Matschie

Christoph Matschie, 41, gilt als Hoffnungsträger der ostdeutschen SPD. Derzeit noch Staatssekretär in Berlin, soll er im kommenden Jahr die Mehrheit für die SPD im thüringischen Landesparlament holen.

Nur thüringisch geheiratet hat Matschie nicht. Seine Frau, die Unternehmerin Mitslal Kifleyesus, stammt aus Eritrea. Mit ihr hat er zwei kleine Kinder, drei und ein Jahr alt. Eine Tochter aus erster Ehe ist bereits 18 Jahre alt. weiter

Von Maike Rademaker, Berlin


vista verde news, 22.07.2003 Konfliktträchtig: Index der sozialen Entwicklung vorgestellt

Einer Hand voll Staaten geht es gut", sagt Richard Estes von der University of Pennsylvania, Philadelphia, "viele schaffen es jedoch kaum, grundlegende Bedürfnisse zu erfüllen". Im letzten Jahrzehnt habe sich die allgemeine Lebensqualität für große Teile der Weltbevölkerung rapide verschlechtert, besonders in den ärmsten Nationen Afrikas und Asiens. So bilden Afghanistan, Eritrea und Äthiopien das Schlusslicht der Liste. "Die reichen Staaten ignorieren auf eigene Gefahr die verzweifelte Notlage der ärmsten Nationen." weiter

Express, 14.07.2003 Ein Afrikaner auf den Gleisen der Domstadt
Birhan Nurhusen aus Eritrea fährt Straßenbahn

Der Straßenbahnfahrer, der in Asmara, der Hauptstadt von Eritrea, zur Welt kam. 1984 kam er nach Köln. Heute bringt er als Straßenbahnfahrer Tausende Menschen am Tag an ihr Ziel – er ist Kölns „Jim Knopf“ und steuert manchmal auch die wilde (Linie) 13… weiter

Birhan Nurhusen neben seiner Linie 5 an der Endhaltestelle Ossendorf. Foto: Dora Klein

pte-Online , 14.07.2003 Eritrea will Tourismus-Destination werden
Eröffnung der historischen Bahnstrecke Asmara-Massawa

Asmara (pte, 14. Juli 2003 17:05) - Eine der schönsten Eisenbahnlinien Afrikas, zwischen Asmara, der Hauptstadt Eritreas, und Massawa, ist wieder eröffnet worden. Experten werten das als ersten zaghaften Versuch des krisengeschüttelten Landes am globalen Tourismus-Markt mit zu partizipieren. weiter

NRZ-Online , 10.07.2003 Hilfe für herzkranke Kinder in Afrika

In Eritrea, einem der ärmsten Länder der Erde, ist der Tod herzkranker Kinder nichts Besonderes. Das könnte sich ändern. Ein bisschen Hilfe zur Selbsthilfe bekommen die einheimischen Ärzte seit letztem Jahr durch Ärzte und Schwestern, die am Meidericher Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus arbeiten und ihren Urlaub dafür opfern. weiter

Ein gutes Team: Helen und Physiotherapeutin Sonja Stehrenberg von der Klinik Lindenplatz in Bad Sassendorf. Foto: privat

Westfalenpost , 27.06.2003 Die kleine Helen ins Herz geschlossen

Bad Sassendorf. (wp) Nach erfolgreicher Behandlung in der Klinik Lindenplatz in Bad Sassendorf kann die kleine Helen jetzt zurück nach Eritrea fliegen.

Die 9-Jährige wurde mit einer starken Missbildung der Lendenwirbelsäule geboren. Eine Anomalie, die in ihrem Heimatland inoperabel war und bei weiterem Wachstum die Gefahr einer Querschnittslähmung barg. Ärzte des Hammer Forums setzten sich dafür ein, dass Helen in Deutschland behandelt werden konnte. Operiert wurde sie im Klinikum Neustadt in Holstein von dem bekannten Wirbelsäulen-Chirurgen Prof. Dr. med. Henry Halm im März dieses Jahres. weiter


Eritrea - Projekt des Gymnasiums Neckartenzlingen

Seit 1993 besteht die Verbindung zur Patenschule St. George Secondary School in Mendefera (Adi Ugri) in Eritrea. Die Kontakte kamen durch Dr. Uschi Eid, Abgeordnete der Grünen, zustande, die damals für die Bundesregierung als Koordinatorin für die Wiedereingliederung rückkehrwilliger Eritreer in Asmara arbeitete und die dortigen Verhältnisse gut kannte. weiter

SPIEGEL ONLINE, 17. Juni 2003 DÜRREKATASTROPHE IN ÄTHIOPIEN - Kreislauf des Hungers

In der großen Hungerkrise von 1984, bei der eine Million Menschen ihr Leben ließen, geriet der damalige Diktator Haile Mariam unter Verdacht, Lebensmittel aus dem darbenden Land ausgeführt zu haben, um den Erlös in Waffen zu investieren. Der jetzige Regierungschef, Meles Zenawli, hatte während des Eritrea-Krieges von 1998 bis 2000 wieder für rund eine Milliarde Mark Waffen gekauft. "Ich kann mir gut vorstellen, dass das heute auch noch so ist", sagt Theologe Klein weiter

Von Susanne Polig
Kölner Stadt-Anzeiger, 10.01.03 Heilung in der Heimat ermöglicht
Technisches Hilfswerk und einheimische Ingenieure vollbrachten wahre Wunderdinge .
 

Sankt Augustin / Asmara - Dr. Boulos Asfour, Chirurg am Kinderherzzentrum Sankt Augustin, blickt auf die Uhr. Es ist 10.40 Uhr an diesem Sonntag, dem 14. April 2002. Seinem Team und sich selbst wünscht der Privatdozent ein „good luck“. Auf dem Operationstisch liegt ein neunjähriges Mädchen. weiter

VON GÜNTHER BEYER


12.06.2003 Die Energie von Morgen - Solarenergie in Eritrea

Einladung zu einer Poduimdiskussion über die Möglichkeiten von Solarenergie in Eritrea. weiter

ERLANGER NACHRICHTEN, 6.6.2003 Fußball und Blaulichtfete

Hallenturnier für guten Zweck — Polizei und Bar sammelten

Gleich drei Spendenschecks in einer Gesamthöhe von 6550 Euro erhält der Förderverein des Tumorzentrums Erlangen-Nürnberg. --------Brunnenbauprojekte  : Die Wasserstiftung wird mit dem Geld verschiedene Brunnenbauprojekte in Eritrea unterstützen, um damit die nachhaltige Wasserwirtschaft in dem krisengeschüttelten Land zu fördern. weiter

Stuttgarter Zeitung, 28.05.2003 Promis rennen mit Kindern und für Kinder
Schwenk-Schule in Bewegung

WALDENBUCH. Sonia, 15, streckt ihren gepiercten Bauchnabel vor: "Dahin" soll Filmon Ghirmai sein Autogramm malen. "Das geht nicht", entrüstet sich der deutsche Meister über 3000 Meter Hindernis, "da krieg" ich Ärger mit deinen Eltern." weiter


Neues Deutschland, 24 05. 03 Eritrea - Jubiläum zerstörter Hoffnungen
Das ostafrikanische Land begeht 10. Jahrestag der Unabhängigkeit

Wenn auch die Feiern in der Hauptstadt Asmara zweifellos jubiläumsgerecht verlaufen dürften, zu wirklicher Freude haben die etwa 3,7 Millionen Landesbewohner wenig Anlass. Zehn Jahre nach der einvernehmlichen Trennung vom seinerseits neuerlich revolutionierten Äthiopien ist ihre wirtschaftliche und soziale Situation schlechter denn je. weiter


stern.de , 23.05.2003 Eritrea :"Menschenrechte sind doch relativ"

Einst wurde der kleine Staat als Hoffnungsträger Afrikas gefeiert. Doch Eritreas Fest zum zehnten Unabhängigkeitstag am 24. Mai wird von der eigenen Bevölkerung nur noch von gedämpftem Jubel begleitet. Das Land am Horn von Afrika, das nach seiner mühsamen Abnabelung von Äthiopien mit weltweiten Sympathien überschüttet wurde, hat diesen Bonus verspielt: Im Ausland tat Eritrea sich mit Grenzkriegen hervor. Zuhause unterdrückt Präsident Issaias Afewerki jeden Keim der Demokratie. Eine Gegenbewegung formiert sich im Exil. Ihr Ziel: Der Sturz Afewerkis. weiter

Willkommen im freien Eritrea": Grenzkriege im Ausland und die Unterdrückung der Demokratie im eigenen Land überschatten den Unabhängigkeitstag




Überlebenskünstler und Menschenrechtsaktivist Rüdiger Nehberg

Neue Deister-Zeitung, 23.05.2003 Mehr als nur ein Abenteurer

Doch Rüdiger Nehberg ist mehr als bloß ein Abenteurer. Stets sind seine lebensgefährlichen Unternehmungen auch gezielte Aktionen für bedrohte Völker und deren Menschenrechte. Ob bei humanitärer Hilfe in Eritrea oder als Fürsprecher der Yanomami-Regenwald-Indianer am Amazonas, Nehberg verfolgt seine Ziele mit höchstem Einsatz kompromisslos. weiter


Der Patriot Lokales 21.5.2003 "Wir wissen nicht, ob sie noch leben"

Lippstädter Gruppe von amnesty international will mit Hilfe von Unterschriften 15 inhaftierte Journalisten aus dem Gefängnis befreien / Infostand am 28. Juni auf dem Rathausplatz weiter

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Anne Walter (li.) Gruppensprecherin von amnesty international und Ihren Mann Heiner


NZ Netzeitung 21. Mai 2003 Kräftige Frauen gebären häufiger Söhne

Den Zusammenhang zwischen körperlichem Zustand der Mutter und Geschlecht des Kindes haben britische Forscher jetzt untersucht. weiter

Die WELT - Montag, 19. Mai 2003 Neue Terrorangst nach dem Blutbad von Casablanca

BND warnt vor Anschlägen der Al Qaida Casablanca - Nach den Selbstmordanschlägen in Casablanca mit 42 Toten und fast 100 Verletzten wächst die Furcht vor einer neuen Welle islamistischen Terrors. weiter

Patienten warten in einer Klinik in Keren geduldig
auf eine Untersuchung durch Ärzte des Hammer Forums.

Eritrea : Letzte Chance für das Leben

Kinder warten auf die Hilfe deutscher Ärzte

(Seite 1 von 5) Asmara - Mit ernsten Mienen stehen Hunderte von Kindern vor dem alten Krankenhaus von Asmara. Die Mädchen tragen oft ihre besten Kleider - weiß, "wie kleine Prinzessinnen", sagt die 58 Jahre alte deutsche Ärztin Gitti Behrens. weiter

Von Thomas Strünkelnberg, dpa

Die deutsche Ärztin Gitti Behrens (l) und Chirurg Semere Woldu


Livenet.ch Wer hilft Eritrea?

Asmara – Während die Welt gebannt in den Mittleren Osten blickt, bahnt sich am Horn von Afrika eine Hungersnot an weiter

Autor: Peter Schmid


Frankfurter Rundschau: 17.05.2003 Bei der Beschimpfung "Schwarze Sau" lächelt Schiedsrichter Selam Hagos

Der Unparteiische aus Eritrea wird beim Pfeifen kaum mit Rassismus konfrontiert, wohl aber sein kickender Bruder Jonathan weiter

Von Joachim Göres (Uelzen)

Artikel vom: 15.05.2003 Lenneper Ärzte kämpfen für die Kinder am Horn von Afrika

"Manchmal war es zum Heulen", sagt Schwester Silke und blickt zurück: Mit verbrannten Füßen lag der kleine Junge vor ihr auf dem OP-Tisch. "Aber die hatten für unsere Geräte keine passende Steckdose", berichtet die Krankenschwester aus Lennep. Auf einem Gemüsemarkt wurden die Notfallmediziner fündig: Über eine Kabeltrommel floss danach der dringend gebrauchte Strom. weiter

Von Axel Richter

EHD Nachrichten Nr. 3 / 2003

Kurzmeldungen des Eritrea-Hilfswerks in Deutschland e.V. (EHD) - 05.05.2003. mehr


Frankfurter Rundschau: Im Griff des Hungers - Eritrea beklagt fehlende Hilfe

Die Dürre hat die Nachbarstaaten Äthiopien und Eritrea fest im Griff. Doch während für Äthiopien eine gigantische Hilfe anläuft, tröpfeln die Zusagen für Eritrea nur. In der Hauptstadt Asmara klagen Regierungsoffizielle, dass Eritrea das "Stiefkind" der Weltgemeinschaft geworden sei und massiv benachteiligt werde. mehr

Von Christoph Link (Nairobi)

DIE ZEIT : Äthiopien -Der inszenierte Hunger

In Äthiopien gibt es Wasser genug - doch die Entwicklungshelfer der UN reden der Welt eine Dürrekatastrophe ein.weiter

Von Lutz Mükke

Senait in Grand Prix Eurovision

Senait bewirbt sich bei der Vorentscheidung des Grandprix d'Eurovision 2003, die am 7.März in Kiel stattfindet. Auf den Seiten des NDR kann man auch Ecards mit einem Foto von Senait versenden.weiter
TV -Program

Grand Prix Eurovision
Moderation: Axel Bulthaupt
Freitag, 7. März,
20:15 Uhr, ARD

Grenzkonflikt zwischen Eritrea und Äthiopien

Eine Welt voller Kriege : Der Projektseite der Sibilla-Egen-Schule

Überall auf der Welt schwelen Konflikte, finden Kriege statt. Viele geraten in Vergessenheit, weil es nichts Aktuelles über sie zu berichten gibt. Dieses Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, im Kampf gegen das Vergessen, eine ständig aktualisierte Übersicht bereitzustellen.weiter

Wir leisten humanitäre Hilfe in Eritrea.

Pressemitteilung des EHD vom 26. 07. 2002

Hungersnot bedroht Eritrea Regenzeiten blieben aus - Dürre vernichtet Großteil der Ernte Das 3,7 Millionen Einwohner zählende Eritrea ist - ebenso wie zahlreiche Länder im südlichen Afrika - in diesem Jahr von einer außergewöhnlichen harten und langen Dürreperiode betroffen. Die Frühjahrsregen blieben ebenso aus wie die Hauptregenzeit im Juni und Juli. weiter


Spiegel Online WIE FORSCHER UM FOSSILIEN STREITEN

Der Knochenkrieg

Sendetermin: Montag, 15. Juli, 23.15 - 23.50 Uhr, Sat.1

Schusselige Archäologen, die auf kostbare Fossilien stoßen und sie großmütig der Wissenschaft zur Verfügung stellen, gehören der Vergangenheit an. Seitdem man um den Wert von Hominiden-Fossilien weiß, wird gnadenlos um jeden Knochen gekämpft. weiter


Afrikanische Union der Wahlbetrüger taz, 10.07.2002

Demokratische Standards gehören zu den Grundprinzipien der neu gegründeten AU. Aber eingehalten werden sie kaum. Vielmehr häufen sich bei afrikanischen Wahlen Unregelmäßigkeiten bis hin zur Wahlfälschung ..weiter

Reform oder Rekolonialisierung? epd-Entwicklungspolitik
Die Weltbank und ihr Einfluss auf die Bildung in Afrika

George Caffentzis

Mit „Visionen für das Bildungssystem in Afrika“ befasste sich eine internationale Tagung, zu der die Evangelische Akademie Loccum im Februar dieses Jahres Fachleute aus Südafrika, Simbabwe, Nigeria, den USA und Deutschland eingeladen hatte (vgl. epd-Entwicklungspolitik 5/6/2002). weiter

Ein neues Paradigma für die Bildung in Afrika epd-Entwicklungspolitik

Alamin M. Mazrui

Die Aussichten für die intellektuelle Selbstbestimmung Afrikas dürften vor allem von einer Bildungsrevolution abhängen, mit der gleichzeitig eine weitgehende Verwendung afrikanischer Sprachen als Unterrichtssprachen verbunden ist. weiter

UNO schilt Geber

Zu wenig Nothilfe für Afrikas Kriegsgebiete, sagt UN-Büro taz, 08.06.2002

BERLIN taz Zahlreiche Hilfsappelle der UNO für Afrika verhallen ungehört. Von 194 Millionen Dollar, die das UN-Koordinationsbüro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) Ende 2001 für die Versorgung von 2,4 Millionen Menschen ...weiter